Beiträge von happygerd

    Hallo ehemalige Tirolerin 😂😉,

    ja genau, aus dieser Ecke komme ich 👍🏻👍🏻

    Einer der beiden Gärtner ist seit Jahren schon mein Anlaufspunkt bei Stauden usw.

    Ich habe ihm heuer schon einige Pflanzen abgenommen, damit ich die doch eher „monotone Gegend“ meines künftigen Standes etwas „aufforsten“ kann ...

    Wobei das was ich mache ist „jammern auf höchstem Niveau“ ... ich denke einfach - zu viel kanns nicht sein und ein paar bis 10-15 m hoch werdende Pflanzen, die erst nacht der Obst zu blühen beginnen, schadet nicht!! ;)

    Dies tut aber nichts zum Thema ;)...


    Zum Thema:

    Wenn man im www stöbert kommt man gefühlt auf 1.000 verschiedene Samenmischungen, ...

    Diese kann man teils pur verwenden, teils werden sie mit Klee oder anderem vermischt ... und eben die Duftnessel ...

    Ich tendiere langsam soweit, dass ich auf dem Streifen beides anpflanze. Erst alles umgraben, teils mit Samen und zwischen durch 1-2 qm mit zb Duftnesseln platziere.

    Viele Blumenwiesen die ich gefunden habe sollten ja 1-2mal gemäht werden - was auf dieser Fläche auch so sein muss . Duftnesseln und Stauden dann stehen lassen und erst beim zweiten Schnitt im Herbst mit „abmähen“...


    Ich glaube langsam, das Konzept beginnt zu „stehen“...

    danke

    lg

    Hallo Hausecke,

    danke!!! Hätte ich das gefunden, hätte ich bestimmt nicht gefragt.

    Die ersten drei Seiten sind super und sehr informativ, bis Seite 5 schlagen sie sich „die Köpfe“ ein 😂🙈 und dann hab ich aufgehört zu lesen ...😉

    Die Ansätze mit Tee, Heilerde & Co finde ich interessant, will jetzt aber das hier nicht wieder aufrühren - ich glaub das „Futter ist gegessen“...


    Zum anderen war mein Ziel nicht irgend welches Zeug da hinein zu „werfen“ es ging lediglich darum: es wird angeboten - hat es eine „sinnvolle Berechtigung“!?

    Dies scheint nicht der Fall zu sein!!


    Danke, lg

    G.

    Hey wasgau,...


    oh Mann ... warum schreibst du solche sachen!?!? 🤔🤦🏻‍♂️

    Ich hätte gern auch noch ein Abo im Fitnesscenter für sie gemacht. Wer sieht nicht gern muskulöse, starke Bienen ... 🤣💪🏻


    Ok, danke trotzdem für die Bestätigung!!


    lg

    Hallo zusammen,

    gleich vorab und ich weiß nicht, bin ich zu doof zum Suchen - aber die Suchfunktion hat mir nicht geholfen :) ;)


    Aaaaaaalso ....

    Bei meinen stundenlangen Recherchen über Gott und die Welt bei den Bienen, Behausungen und deren Futter und Problemen bin ich auf ein Thema gestoßen, welches bei sehr vielen Haustieren und Menschen ein großes Thema ist.


    Ergänzungsfuttermittel!


    Bei Hund und Katz` normal, selbst manch "Herrchen" schiebt sich diverse Pülverchen in den Leib, so gibt's wie ich erfahren habe, auch Produkte, die beste Vitalität und was weiß ich alles bei unseren Bienen versprechen. Meist in flüssiger Form ins Futter gemischt und so verabreicht ...


    Ganz klar - die meisten werden sagen - lass den "Sch...." das bringt nichts ....

    ABER!!

    Die Mittelchen gibt es, also muss es auch jemanden geben, der das seinen Flügeltierchen verfüttert!!


    Es geht mir jetzt auch nicht unbedingt darum, dass ich das füttern will. In meiner allgemeinen Informationssucht möchte ich einfach wissen, ob das real was bringt und ob der/die Eine oder Andere damit schon gearbeitet bzw. soas schon versucht hat ...


    Danke vorab

    Lg

    Gerd

    Hi :)

    haaaaaaaaaaaalltt :D


    ihr habt mich toootal falsch verstanden :) oder ich mich falsch ausgedrückt ... so oder so ... ;)

    mit der texterei bezüglich Wärme und so meinte ich ganz klar: wenn das mit der Bienensaua funktionieren würde, dann dürfte in diesem "geschmolzenen" Stock keine Varoa mehr leben ...

    Wenn das auch einfach gehen würde, warum dampfen dann alle mit Säure im Stock herum ... eben darum, weil es nicht klappt ;)

    Ja, ich kenn die Suchfunktion ... und man glaubt`s nicht ... die hat mir schon vieles erklärt ... :D

    Im Ursprung ging es ja nicht im die kleinen, bösen Krabbler ;) irgendwie hat sich das dann so ergeben :)

    Lg

    Ich weiß "vom hören sagen" zu reden bringt nichts, ABER ... ;)

    Ich hatte irgendwo gehört oder gelesen, dass einem Imker ein paar Waben im Stock nach unten gesunken wären als es so warm war. Pralle Sonne, dunkler Beute usw.

    Wann schmilzt Wachs? Glaube das ist so um die 60°C oder?

    Also, es ist nicht geschmolzen, es wurde nur weich, lassen wir es 55° gewesen sein... somit müsste der ja einen totalen Milbenausfall gehabt haben!?!?

    Soweit ich weiß, hat das Volk überlebt ...


    Lg

    Hi,

    also macht auch den Milben die hohe Temperatur nichts aus - ABER - ich hab da mal irgendwo gelesen, es gibt so eine Wärmebehandlung gegen die Milben. Keine Ahnung wie das Teil hieß. Die Waben und der Stock wurde irgendwo knapp über 40°C erhitzt, dann sterben die Tierchen, bla bla bla... Ich glaub eh nicht an das, aber egal, steht eh nicht zur Debatte ;)

    Wenn also Milben eine gewisse Temperatur nicht vertragen, dann stelle ich mir einen Stock vor, welcher bei dieser Wärme zusätzlich in der prallen Sonne gestanden hat. Klar, die Bienchen kühlten auf "Teufel komm raus" alles hinunter, ich kann mir vorstellen die knapp über 40 hatte es gegeben.

    Wenn also irgendwas an dieser Wärmebehandlung dran ist, müssten die Krabbler doch wenigstens teilweise abgetötet worden sein usw.

    Ihr versteht wie ich das meine!?!?

    Zumindest sollte eine Mehrbelastung nicht der Fall sein ...


    Lg

    G.

    Hi @all,

    naja, das mit dem Spritzen ist eher eine logische Sache ... und wird so wie in der Landwirtschaft gehandhabt.

    Umpflügen, einsähen, keimen lassen und dann spritzen. Auf diese Art werden alle "Unkräuter" fern gehalten und die Nutzpflanze - in unserem Fall die Bienenblume XY hat beste Voraussetzungen sich optimal zu entwickeln.

    Das oben erwähnte RoundUp tötet ja nur gewisse Pflanzen, andere bleiben weiterhin bestehen - so wie vermutlich alle die in der Mischung drinnen sind ;)

    Für den Hersteller ist eine optimale Keimung der Samen wichtig - der Rest spielt keine Rolle :(

    In unserem Fall, wir die auf unsere Bienchen und andere Insekten schauen kommt das nicht in Frage. Bei uns ist es glaube ich aber auch nicht tragisch, wenn statt der versprochenen 98% nur 50% keimen weil andere Unkräuter die "guten Saaten" verdrängen ...

    Lg

    Hallo zusammen,

    toller Bericht.

    Was macht ihr im Herbst mir den Stauden/Pflanzen???

    Macht ihr die dem "Erdboden" gleich oder lasst ihr die Staude stehen? Ích hätte einen tollen, sonnigen Streifen mit etwa 100x3m welcher jetzt immer nur grün war. Diesen würde ich sehr gern etwas Bienenfreundlicher machen, allerdings muss dieser leider 1-2 x jährlich gemäht werden. Den Sommerschnitt kann ich übergehen, den Herbstschnitt leider nicht ....

    lg

    Hi Honigmaul,

    danke für die rasche Antwort.

    Unterm Strich also so, dass es keine Rolle spiel wie lange der schöne Herbst noch dauert!?

    Die Queen sorgt weiterhin für Nachwuchs und wenn es kälter wird beginnt der Zyklus wie es sein muss ... ok :)


    Zum Thema sehr warmer und trockener Sommer, hat das eine Rolle gespielt?


    Lg

    Hi @all,

    einer der Neulinge hat mal wieder eine Frage die ich mit Logik nicht selber beantworten kann und ich auch im WWW keine so richtige Antwort finde...


    Also ... es geht ja in der zweiten Jahreshälfte zu einem ordentlichen Teil darum, dass man genügend Winterbienen züchtet. Bei den selbigen schaut man drauf, dass sie nicht mehr viel Arbeit mit Futter umwandeln usw. haben, damit diese möglichst unverbraucht in den Winter gehen und diese dann ihre komplette Kraft verwenden um zum Einen den Stock zu betreuen und Andererseits die neuen Arbeitsbienen für den Frühling ziehen.

    Soweit ist das mir klar ...

    Normal wird es aber im September kühler, im Oktober wird es in der Nacht schon recht kalt und auch tagsüber bis auf wenige einzelne Tage nicht mehr besonders warm, es gibt also kaum noch Flugtage ...

    Dann ist das ganze so wie heuer. Wir haben gut Mitte Oktober, ich war den ganzen Tag im Freien, nur mit kurzer Hose und T-Shirt bekleidet, und in meinem Garten fliegen Bienen umher, man könnte meinen, es ist Frühling. In der Nacht kühlt es kaum unter 10°C ab.


    In wie fern schaden diese Temperaturen unseren Winterbienen. Fliegen diese nun auch aus und tragen Futter heim oder haben die Hausarrest und schonen sich für den Zweck für den sie gebohren wurden?

    Ist dieses Klima schädlich oder spielt es keine Rolle??


    Weiters frage ich mich auch, welche Auswirkungen diese hohen Temperaturen im Sommer bei euch hatten!?!? Spielt dies auch keine Rolle, war es schlecht oder eher positiv!?


    Lg und Danke vorab :thumbup:

    Beprobung macht man hier aber auch nur im Verdachtsfall!

    Hey Vivajohn,

    danke …

    Wenn man generell über dieses Problem bescheid weiss, warum denn nur im Verdachtsfall und nicht irgendwie regelmässig oder gar flächendeckend verplichtend??

    Ich hab ja keine Ahnung, aber was kostet so eine Probe?? Alle Welt kann das ja nicht sein oder???

    Ich weiss noch nicht was meine "Praxis" dann schlussendlich wirklich machen wird, aber geplant hätte ich schon dies alle 1-2 Jahre machen zu lassen.

    Für mich geht's in erster Linie um die Biene, das arbeiten mit der Natur und erst nachrangig um die Ernte und gar noch etwa daran zu verdienen. Ich denke viele denken so, da gehört doch eine gewisse Sorgfaltspflicht dazu …


    lg

    Hey Ralf, …

    Ja, danke! Über dieses Thema hatte ich im Verein auch schon mit Leuten geredet, scheinbar war in "letzter zeit" aber kein akuter Fall in "greifbarer Nähe" …

    Du spielst sicher auf den Gedanken an, dass ich evtl. die "working Girls" aus der Ch zu holen möchte/könnte/würde.

    Mit ein Grund, warum ich schon recht früh um "Zusagen" für Schwärme/Jungvölker "schaue" ist jener, dass ich auch evtl. noch Infos über den Züchter erfragen kann. Wenn mir jetzt einer sagt, ja, du kannst haben, dann dauerts noch ein paar Monde bis dahin. In dieser Zeit kann ich mich über diesen Züchter und um seine Gegend wo er ist kümmern!

    Je nach dem wie der heurige Winter verläuft, dann noch der Faktor die teils starke reinvasion (schreibt man das so??) der Milben im Herbst stattgefunden hat, könnte ich mir schon vorstellen, dass es im Frühling weniger Jungvölker geben könnte. Wenn es weniger Völker gibt, gibt`s weniger Schwärme,...

    So meine Gedanken!

    Wenn der Winter so kalt wird wie der Sommer warm war, dann … :(


    lg :thumbup: