Beiträge von happygerd

    easybeesy

    dein Vertrauen gefällt mir!! Eigentlich sollten all unsere Diskusionen überflüssig sein und dein Gedanke selbstverständlich!

    Aber leider ... 😢😢

    Wenn ich bei „meinem Bauern“ Milch oder Eier hole, wird IMMER aufgerundet ...

    lg

    Hallo zusammen,

    ne, das mit dem Finanzamt ist „quatsch“ ... zumindest solange es nur ein paar Beuten sind und die Firma eine entsprechende Grösse hat. Bei einer one man show die 20.000,- für Bienen zahlt werden sie sicher hellhörig. eine Firma mit egal, 100 MA, entsprechend Umsatz und Steuern jeden Monat, da wird beim FA kein Hahn danach krähen.

    Zusätzlich wird dies ja von der Firma beworben und öffentlich gemacht.

    Wie ich Steuerprüfungen von mir kenne, lässt sich der Prüfer das höchstens noch zeigen weil es ihm gefällt und interesse da ist ... so aus der Sicht der bezahlenden Firma ...


    ABER!!!!


    Ich könnte mir vorstellen, dass der Prüfer hinterher mal beim Imker anklopft! Wenn ich solch eine Geschichte machen würde. Ich also quasi meine Bienen prostituieren würde :D:saint:, würde ich persönlich dies beim FA als zusätzliche einkunft anmelden. so kann keiner einem ans Bein pinkeln und die Sache ist sauber!


    lg

    Hallo,

    ich halte halte dies für eine absolut top Idee ...

    unterm Strich ist das ja so, dass der Imker 200,-/Monat dafür bekommt, dass er die Bienen zu einer Firma stellt.

    Hier wiederum ist es dann ja auch egal ob sich diese Firma in einer Großstadt oder im Rapsfeld befindet. Sie zahlen für Image, evtl gibts auch die eine oder andere Vorführung. Für die Firma toll die das Image bekommt, für den Imker likerativ weil schönes Geld verdient wurde ...

    Sollte der Standort wirklich mies und ohne/wenig Honig Ertrag bringen, geht es sich noch locker aus, die versprochenen Gläser zuzukaufen ...


    win win win ...


    lg:daumen::daumen:

    Die Ausrichtung dagegen natürlich schon.

    Hi,

    wenn ich jetzt aber so hier im Forum oder auch sonst nachlese - siehe verlinkter Bericht in #1 - dann spielt die Ausrichtung auch eine untergeordnete Rolle.

    Ja, es gibt Leute die gewisse Himmelsrichtungen empfehlen, die meisten betiteln dies als untergeordnet - wie ich auch schon vermutet habe - der Platz vor der Beute ...

    Danke :daumen:

    Hallo Gemeinde,

    bei der Ausrichtung des Fluglochs bin ich unter anderem hier fündig geworden, allerdings nicht wie bei viel Platz man frei lassen sollte bzw. was empfehlenswert ist.

    Gesetzlich sind bei uns im Ösiland ja 7m bis zur Grenze des Nachbars, ich denke, diese 7m sind nicht wahllos so getroffen.


    Da es für mich eigentlich optimal wäre, wenn ich die Beuteneingänge Richtung S/W ausrichten kann, stellt sich für mich die gegebene Frage, wieviel Platz brauchen die Bienen real??

    Folgende Situation:

    Ich kann meine Beuten auf ein Grundstück, im Sommer ab etwa gut Mittag durch Bäume abgeschattet, aufstellen. Eine Grundstücksgrenze dieses Geländes ist ein Bach, der etwa 1,5m tiefer vorbei fließt. Auf der anderen Seite des Baches ist eine Mauer, welche etwa 1,5m höher ist als meine Beuten. Von den Beuten bis zur Mauer sind es etwa 3 bis max 4 Meter. Zwischen Beuten und Mauer sind noch ein paar Weiden und andere Büsche, keine sehr dichte "Bepflanzung" - sollte sie mich stören, kann ich entsprechend roden.

    Wenn dies so klappt, hätte ich den perfekten Standort. Die Böschung des Baches wird nur im Herbst gerodet. Die restlichen Flächen werden alle 1-2 Wochen mit dem Rasenmähr gemäht, niemand muss direkt an oder vor den Beuten mähen. Eine Kiesstraße führt direkt bis an die Beuten heran und die MAuer gegenüber schützt noch etwas vor Wind und Wetter.


    Ich gehe mal davon aus, dass die Bienen auch mit 1m klar kommen würden, ähnlich mit der Ausrichtung des Fluglochs in jede Richtung. Aber auch hier gibt's Vor- und Nachteile, weshalb ich sicherheitshalber nachfrage ...


    Danke euch :thumbup::S

    Lg

    Hallo @all,

    also bei mir kommen zwar erst im Frühling die Bienchen und wenn ich Glück habe im Herbst etwas dickflüssiges Gold, trotz allem habe ich eigentlich die Vermarktung meines Honigs schon geregelt.

    Der Bauer meines Vertrauens hat seinen eigenen SB-Hofladen in welchem er seine Produkte usw. verkauft. Ich habe mit ihm gesprochen und ich darf dann meinen Honig bei ihm hinein stellen. Er hat in diesem Raum seinen Milchautomaten, Kühlschrank mit Eiern, Kartoffeln usw ... Mein Honig würde sein Sortiment perfekt abrunden :)

    Da das traurige Thema Diebstahl immer so eine Sache ist, hat er vor einiger Zeit eine Kamera installiert - was dies leidige Thema auf ein Minimum reduziert hat. Diese ist direkt über der angeschraubten Kassa und tut beste Wirkung :)

    Ich habe mit ihm 20% Umsatzbeteiligung ausgemacht, bringe ihm nach Absprache dann einige Gläser, er meldet sich dann rechtzeitig usw ... Lieber gebe ich ihm die 20% und allen ist geholfen. Weiter denke ich, der Kunde der beim Bauer direktkauft, ist eher der, der auch eher bereit ist für regionales etwas zu bezahlen ...

    Mal sehen, bis dahin...

    LG:daumen:

    Im Hornissengift ist auch Acetylcholin enthalten. Dieser Neurotransmitter verursacht starke Schmerzen. Auch im Gift der Brennnesseln sowie der Feuerfische und anderer Skorpionfische ist Acetylcholin für die schmerzhafte Wirkung verantwortlich.


    Gruß Frank

    Ha ha,

    verd....t, dann will ich aber keinen Hornissenstich einfangen... =O8o

    Ich Dumpfbacke hab beim Reinigen der Aquariumscheibe vor 1-2 Jahren volle Kanne in meinen Feuerfisch gegriffen - was muss der auch immer da sein wo man was macht :D - ui ui, ... sagen wir mal, es hat verd..... weh getan ;) ... aber wenn Mensch dumm, kann Fisch nix dafür ... :D


    Eventuell mal weg von der "Problem Hornisse" zu, wie können wir diesen etwas gutes tun??

    Das was sie an Bienen weg fangen und "Schaden" anrichten ist aus diskutiert und eine Lappalie.

    Wie kann man diese imposanten Brummer locken, so dass sie Nistkästen annehmen?? Habe ihr da eine Idee oder mal was gehört??


    LG

    Mein Vater sagt immer, dass man Obstbäume nur kaufen soll, wenn sie Früchte tragen. Ich habe auch erst 4 Anläufe (mit Johannisbeeren) benötigt, um zu verstehen, warum er diese Meinung vertritt. Ich hatte jeweils rote gekauft und schwarze erhalten.



    Bringt Dir jetzt nichts, aber vielleicht für die Zukunft. ;-)

    Hallo PaBa,

    tut jetzt zwar nichts mehr zur Sache aber ... Nachdem du jetzt ja rote und schwarze Johannesbeeren in deinem Garten stehen haben dürftest ;)

    Geh mal hin, zerreibe ein grünes Blatt zwischen den Fingern und du wirst bei der schwarzen Beere den intensiven Geruch der schwarzen erkennen, die rote ist fast geruchlos.

    So wurde es mir mal vom Gärtner meines Vertrauens so erklärt und wenn ich dies so im Garten überprüfe ist es auch so ...

    Sicherste Variante natürlich warten bis die Frucht da ist - AAAAAABER wer will schon soooo lange warten wenn man gerade im Garten alles am richten ist und es JETZT haben will ... :) :)



    Lg