Beiträge von happygerd

    Die Ausrichtung dagegen natürlich schon.

    Hi,

    wenn ich jetzt aber so hier im Forum oder auch sonst nachlese - siehe verlinkter Bericht in #1 - dann spielt die Ausrichtung auch eine untergeordnete Rolle.

    Ja, es gibt Leute die gewisse Himmelsrichtungen empfehlen, die meisten betiteln dies als untergeordnet - wie ich auch schon vermutet habe - der Platz vor der Beute ...

    Danke :daumen:

    Hallo Gemeinde,

    bei der Ausrichtung des Fluglochs bin ich unter anderem hier fündig geworden, allerdings nicht wie bei viel Platz man frei lassen sollte bzw. was empfehlenswert ist.

    Gesetzlich sind bei uns im Ösiland ja 7m bis zur Grenze des Nachbars, ich denke, diese 7m sind nicht wahllos so getroffen.


    Da es für mich eigentlich optimal wäre, wenn ich die Beuteneingänge Richtung S/W ausrichten kann, stellt sich für mich die gegebene Frage, wieviel Platz brauchen die Bienen real??

    Folgende Situation:

    Ich kann meine Beuten auf ein Grundstück, im Sommer ab etwa gut Mittag durch Bäume abgeschattet, aufstellen. Eine Grundstücksgrenze dieses Geländes ist ein Bach, der etwa 1,5m tiefer vorbei fließt. Auf der anderen Seite des Baches ist eine Mauer, welche etwa 1,5m höher ist als meine Beuten. Von den Beuten bis zur Mauer sind es etwa 3 bis max 4 Meter. Zwischen Beuten und Mauer sind noch ein paar Weiden und andere Büsche, keine sehr dichte "Bepflanzung" - sollte sie mich stören, kann ich entsprechend roden.

    Wenn dies so klappt, hätte ich den perfekten Standort. Die Böschung des Baches wird nur im Herbst gerodet. Die restlichen Flächen werden alle 1-2 Wochen mit dem Rasenmähr gemäht, niemand muss direkt an oder vor den Beuten mähen. Eine Kiesstraße führt direkt bis an die Beuten heran und die MAuer gegenüber schützt noch etwas vor Wind und Wetter.


    Ich gehe mal davon aus, dass die Bienen auch mit 1m klar kommen würden, ähnlich mit der Ausrichtung des Fluglochs in jede Richtung. Aber auch hier gibt's Vor- und Nachteile, weshalb ich sicherheitshalber nachfrage ...


    Danke euch :thumbup::S

    Lg

    Hallo @all,

    also bei mir kommen zwar erst im Frühling die Bienchen und wenn ich Glück habe im Herbst etwas dickflüssiges Gold, trotz allem habe ich eigentlich die Vermarktung meines Honigs schon geregelt.

    Der Bauer meines Vertrauens hat seinen eigenen SB-Hofladen in welchem er seine Produkte usw. verkauft. Ich habe mit ihm gesprochen und ich darf dann meinen Honig bei ihm hinein stellen. Er hat in diesem Raum seinen Milchautomaten, Kühlschrank mit Eiern, Kartoffeln usw ... Mein Honig würde sein Sortiment perfekt abrunden :)

    Da das traurige Thema Diebstahl immer so eine Sache ist, hat er vor einiger Zeit eine Kamera installiert - was dies leidige Thema auf ein Minimum reduziert hat. Diese ist direkt über der angeschraubten Kassa und tut beste Wirkung :)

    Ich habe mit ihm 20% Umsatzbeteiligung ausgemacht, bringe ihm nach Absprache dann einige Gläser, er meldet sich dann rechtzeitig usw ... Lieber gebe ich ihm die 20% und allen ist geholfen. Weiter denke ich, der Kunde der beim Bauer direktkauft, ist eher der, der auch eher bereit ist für regionales etwas zu bezahlen ...

    Mal sehen, bis dahin...

    LG:daumen:

    Im Hornissengift ist auch Acetylcholin enthalten. Dieser Neurotransmitter verursacht starke Schmerzen. Auch im Gift der Brennnesseln sowie der Feuerfische und anderer Skorpionfische ist Acetylcholin für die schmerzhafte Wirkung verantwortlich.


    Gruß Frank

    Ha ha,

    verd....t, dann will ich aber keinen Hornissenstich einfangen... =O8o

    Ich Dumpfbacke hab beim Reinigen der Aquariumscheibe vor 1-2 Jahren volle Kanne in meinen Feuerfisch gegriffen - was muss der auch immer da sein wo man was macht :D - ui ui, ... sagen wir mal, es hat verd..... weh getan ;) ... aber wenn Mensch dumm, kann Fisch nix dafür ... :D


    Eventuell mal weg von der "Problem Hornisse" zu, wie können wir diesen etwas gutes tun??

    Das was sie an Bienen weg fangen und "Schaden" anrichten ist aus diskutiert und eine Lappalie.

    Wie kann man diese imposanten Brummer locken, so dass sie Nistkästen annehmen?? Habe ihr da eine Idee oder mal was gehört??


    LG

    Mein Vater sagt immer, dass man Obstbäume nur kaufen soll, wenn sie Früchte tragen. Ich habe auch erst 4 Anläufe (mit Johannisbeeren) benötigt, um zu verstehen, warum er diese Meinung vertritt. Ich hatte jeweils rote gekauft und schwarze erhalten.



    Bringt Dir jetzt nichts, aber vielleicht für die Zukunft. ;-)

    Hallo PaBa,

    tut jetzt zwar nichts mehr zur Sache aber ... Nachdem du jetzt ja rote und schwarze Johannesbeeren in deinem Garten stehen haben dürftest ;)

    Geh mal hin, zerreibe ein grünes Blatt zwischen den Fingern und du wirst bei der schwarzen Beere den intensiven Geruch der schwarzen erkennen, die rote ist fast geruchlos.

    So wurde es mir mal vom Gärtner meines Vertrauens so erklärt und wenn ich dies so im Garten überprüfe ist es auch so ...

    Sicherste Variante natürlich warten bis die Frucht da ist - AAAAAABER wer will schon soooo lange warten wenn man gerade im Garten alles am richten ist und es JETZT haben will ... :) :)



    Lg

    Hallo keinimker,

    Hallo Meike,

    - jep ... ist klar ... streiten lohnt nicht :D

    - danke für den Lesestoff ... ;)


    Ich bin mir auch im klaren, die Bienchen machen das selber.


    Mein Gedanke:

    Für ein schwaches Volk evtl eine Hilfe beim strengen Winter ...

    Natürliches Gegenargument:

    Nur die Harten kommen in den Garten!!


    lg

    hallo Honigbanane, danke :thumbup:


    Im Ursprung war meine Tendenz eher in Richtung Kunststoffbeute, nach einiger Zeit ging es dann doch eher in die Richtung Holz, da ich glaube, dass dies doch ehe etwas natürlicher ist.

    Will aber gleich sagen, ich möchte da jetzt auch nicht wirklich wieder eine neue Diskussion lostreten. Hierzu hab ich schon mehr als genug gelesen 8o:S

    Ich gehöre eben zu denen die sich mit Holz- wohler fühlen als im Kunststoffhäuschen ... egal ...


    ok, das mit der Temperaturmessung ist interessant. Wahnsinn wie die kleinen Bienchen die Klimatisierung im Griff haben :thumbup::thumbup:

    Als ich mich mit diesem Hobby zu beschäftigen begann, war natürlich einer der ersten Gedanken der Standort. Bei mir zuhause ist dies leider nur bedingt möglich. Ich bin zwar Besitzer eines Gartens, allerdings finde ich da keinen Platz der ideal ist. Hier möchte ich nur in der Frühlingstracht einen Stock platzieren und mit diesem dann wandern. In meinen Gedanken bewegt sich die Anzahl von etwa 8-12 Beuten (ja, nicht gleich zu Beginn!!). Hierfür habe ich schon 2 Standorte im Auge, bei welchen ich schon grünes Licht erhalten habe. Beide Stände sind im Schatten von Bäumen, direkt an einem Bach gelegen und doch bis zum frühen Nachmittag sonnig. Da gefällt es mir, also auch meinen Bienchen ;)


    Ich plane die Beuten im Winter unten offen zu halten, damit eine gewisse "Verbindung" mit der Aussentemperatur herrscht.

    Wenn es jetzt im Winter sehr kalt wird ( an beiden Standorten -20° durchaus möglich) macht es dann Sinn den Beuten eine separate Isolierung zu verpassen?? So auf die Schnelle z.B. ein paar Wicklungen mit "Bläschenfolie" wie es gerade vorhin auch die Töpfe meiner Olivenbäume bekommen haben!?

    Obwohl die Beute unten offen ist, die Wärme kann dann oben ja nicht so leicht weg und die kleinen müssen ihre Heizung nicht zu sehr strapazieren - somit auch die Futtervorräte nicht.

    Ich denkt auch, dass das anbringen und entfernen dieser Folie ohne große Erschütterungen möglich ist, so dass diese nicht zu sehr gestört werden...


    puhhh, so ich glaub das war es dann fürs erste ... :)


    lg und schönen Sonntag euch allen ...

    G.