Beiträge von happygerd

    Dann aber doch lieber gleich ein Propolisgitter statt der Folie - so hat man noch etwas davon :)

    Je nach Betriebsweise aber das Risiko nicht zu gering, dass die Chefin trotzdem dran vorbei nach oben läuft … Ich glaub je nach dem wie sehr der Druck da ist um nach oben zu wandern … Mir wäre es zu "heiss" … Lieber beim ASG bleiben … :)

    Lg

    Hey Ludger, hi … :)

    Definitiv, wer macht sowas. Ich denke das passiert öfter als man glaubt. Aber, ich glaube es machen die wenigsten die nur ein paar wenige Völker haben. Es ist doch so, dass wenn "man" eher wenige Völker hat, "man" jedes retten und durchbringen will. Quasi nach dem Motto - "Irgendwie schaffe ich das" …"Ach Gott, das arme Volk" ...

    Ich wurde von meinen Paten ganz klar so "erzogen" - in einen Schwächling steckt man keine Energie. Wenn ein Volk aus diversen Gründen nicht "funktioniert" wird es umgeweiselt, aufgelöst (klar hängt von der JZ ab) oder sollte es einen Verdacht auf Probleme geben auch abgeschwefelt. Ich bin jetzt evtl. in der glücklichen Lage immer jemanden "zur Hand" zu haben der immer mit Rat und Tat zur Seite steht und es auch versteht. Genau darum gibt es aber doch für uns Anfänger die Paten, Bienenwarte und andere die sich mit "Problemen" auskennen.

    Gehört es denn nicht auch zur Ausbildung eines Jungimkers dazu, auch ein Volk aufzulösen wenn es sein muss?? Klar, ist nicht toll, aber auch Tiefschläge gehören zum Lernprozess …


    LG

    Hi,

    also ich spreche niemanden direkt an - es geht mir ums allgemeine …


    Was mich eigentlich fast mehr stört als der eine Hanswurst der in ein fremdes Volk schaut - versteht mich nicht falsch, ich sehe das auch als ein absolutes "no go" - ist das, dass gleich über rechtliches diskutiert wird.

    Darf ich den klagen, was muss ich erfüllen damit ich das kann usw usw...

    Hey Leute, was ist bitte mit unserer Gesellschaft los??? Warum können "wir" nicht mehr miteinander reden und Probleme ausreden?? Anwalt, Gericht - ich finde das ein wenig zum Ko..en … Einfach zu jemandem hingehen, "Hey, warum machst du das?? Bitte lass das …" und schon wären viele Sorgen geringer …

    Es geht jetzt nicht zu 100% nur um diesen Fall hier, aber es ist gerade ein Beispiel …


    LG

    :liebe002:

    wasgau immen (? finde den Artikel jetzt nicht) , der sogar ganze Honigräume einfach dem nächsten Volk aufsetzt um so gleich mal die Volksstärken auszugleichen...

    Ist zwar hier OT, aber ... ;)

    Ich mache heuer 5 Kisten mit 2-Völker Führung ...

    DD-US mit Absperrschied, 2 Kö/Völker pro BZ, Absperrgitter drauf und die Honigräume werden gemeinsam genützt ...

    Deutlich mehr Wärme durch deutlich mehr Bienen ...

    Die Mädels kommen schon klar mit "Verflug" ...

    Ein guter Bekannter gleicht Völker auch aus wenn er es für nötig empfindet... Egal welche Jahreszeit ...

    Ich glaube Verflug ist nur in Verbindung mit V. oder anderen Problemen "nicht so ideal" ;)

    Lg

    Hi,

    ich kenne das selbe Problem ...

    Als meine Bienen neu an einem Standort neben einem Rad/Wanderweg waren ging es nicht lange und ich bemerkte - da fummelt jemand.

    Kamera montiert, ein paar Tage später schon Bilder von dem Herrn.

    Mein Vorteil - wenn jemand an Beuten fummelt, dann ists ein Imker. Ist es einer, dann kennt ihm jemand. Hab ihn ausfindig gemacht, ihm "zukommen lassen" dass die Bienen Videoüberwacht sind und siehe da - nie mehr was geschehen.


    Ich denke er wollte nichts böses, er wollte nur schauen was da abgeht... Waren ja neue Bienen in seinem Flugradius ... Egal, ich will das nicht und es hat keiner zu machen.

    Vom Behördengang würde ich absolut abraten. Warum muss alles gleich angezeigt werden. Miteinander reden und schon sind sehr viele Probleme vom Tisch ...


    Lg

    Hi,

    ich glaub der Hof innen ist gemeint zum

    Stehen, Flugrichtung wie bei Bruder A. in alle Richtungen ...

    Ich hab ein paar meiner Beuten so stehen, dass sie vorne an eine Bachbett-Böschung grenzen, so dass ich recht schwer ans Flugloch komme. Die Mädels können zwar Top wegstarten, ein paar Äschen und Forellen haben sich an die Futterquelle gewöhnt :D aber zum Arbeiten von vorne sehr unpraktisch ... Ich würde um die Beuten herum auch lieber frei zugänglich lassen ... Selbst hinter den Kisten ist 1m Platz nicht unangenehm ...

    Ich hab meinen OS Verdampfer so gebaut, dass ich von oben durch den Adamsfütterer einblasen kann ...

    LG

    Du solltest gründlicher lesen. Es geht hier um Zander-Hochzargen.

    Das entspricht fast exakt einer 10er Dadant-US-Brutraumzarge.

    JA, ok, hast recht ;) Sorry

    Da diese ein Freund imkert, auch diese sind dann recht voll und nicht selten musst du auch da ein Rähmchen bei Seite stellen. :)

    LG

    Mich stören bei ZA/DNM die vollen, überquellenden Zargen. Man muss erst immer 1-2 mit Bienenvollgestapelten Rähmchen raus nehmen, Kontrolle ob nicht doch evtl, die Chefin drauf ist, diese irgendwo am Boden oder sonst wo zwischenlagern (aufpassen das nicht umfallen oder die Räuberei beginnt), dann erst kann man anfangen zu arbeiten.

    Ich - US DD - schiebe das Schied bei Seite, dann ein Rähmchen nach dem anderen. In der Zeit wo andere noch die Rähmchen irgendwo verstauen hab ich meine Kiste schon wieder zu ;)

    Grösse: ja, definitiv, grosse Kiste - wenn dann aber auch nur beim Wandern ein Nachteil.


    Wie genannt, dann auch noch der Vorteil, du kannst im Warm- wie auch Kaltbau aufsetzen. Was aber fast ausschließlich für den ersten HR gilt, bzw für diesen wenn er eingefüttert untersetzt wird ...


    Lg und viel Spass beim Glaubenskrieg der 10 Imker mit 35 verschiedenen Meinungen :D


    Ach ja, ganz vergessen :)

    Unten eine Leiste rein, statt dem Trenn- ein Absperrschied, und schon hat so eine Kiste Platz für 2 Jungvölker über den ersten Winter.

    hi,

    und auch evtl. mal versuchen solche Kös zu bekommen um eine gewisse Ausgangsbasis zu haben. Hier ist dann aber schon eine weitere Herausforderung gegeben

    - diese zu bekommen.

    Ob das "selber testen" wirklich Sinn macht!? Ja ok, zumindest ist der Imker sensibilisiert und schadet nicht! Wie soll ein Imker testen?? Den natürlichen Abfall zählen? So viele Faktoren spielen da mit und unterm Strich bleibt es "Kaffeesud lesen". Die Kriterien in diesen Programmen sind nicht ohne und wenn man sieht wieviele Kös von verschiedensten Linien angesetzt werden und wieviele dann def. ins Programm kommen, dann merkt man was Selektion bedeutet.

    Sich bei solchen Gruppen, Vereinen zu melden und wenn man das nötige Feingefühl besitzt mit zu arbeiten, wird unterm Strich den Ball am besten in die richtige Richtung leiten ...


    Sorry wenn ich so schreibe, aber ich glaube keinem ist damit geholfen wenn man glaubt wenig V zu haben, dann das Volk zu wenig oder gar nicht behandelt und dann geht/gehen diese/s ein und "verpestet" die Umgebung.

    Ich kenne persönlich mehrere Fälle:

    Wie gehts dir mit deinen Bienen, was hast du Abfall!?

    Wow, voll super, höchstens 1-2 pro Woche... alle sind sehr stark.

    Hinterher erfahren, jetzt Ende Jänner schon 40-50% Ausfall.


    Ich denke solch einen Nachbarn möchte keiner von uns haben!


    Lg euch allen und schönen Sonntag Nachmittag ...

    Hi,

    ja, ich weiß! Ich weiß aber auch, dass dies oft auch nur unter "vorgehaltener" Hand passiert. Solange die selbe Institution dahinter steht gehts ja noch. Das die Gruppen zusammen arbeiten kommt erst so langsam und immer mehr. Der Weg stimmt und hätte locker schon vor einigen Jahren eingeschlagen werden können ... Wollen wir hoffen, dass dies so bleibt, sich verbessert und Lösungen näher kommen. Varroa über Zucht zu regeln scheint die einzige langfristige Lösung zu sein - "Chemie" hat gezeigt, sie hilft nur kurzfristig.

    Für den "normalen" Imker aber derzeit noch die einzige Lösung um am Ball zu bleiben. Auf unwissende Feldversuche sollte aus Rücksicht auf die eigenen Völker und die der Nachbarn verzichtet werden. Ich spreche generell und niemanden persönlich an ...

    lg

    können dann aber Bienen den Dialekt lernen oder warum fliegen - die Dunklen zur Carnica, Buckfast zur Dunklen und jede dieser Varianten frei auswechselbar!?!

    Ich glaube in dem Fall wenn Zuchtköniginnen aus der ganzen Welt/Europa von A nach B geführt werden, dann haben die Begleitbienen einen anderen Zweck als die Kö zu füttern, das sind dann Übersetzer ...

    Einleuchtend ... ;)

    Sorry! Total OT :)

    lg

    Hi,

    so mal dazwischen gerufen - tolles, interessantes Thema … Danke euch …


    Es ist mir schon klar, dass das Thema "eine" passende Drohne für die Begattung zu finden mindestens bis eher noch schwerer ist, als die richtige Kö selbst. Weiters natürlich ginge die nur über eine Besamung bzw. über eine Belegstation. Einzig über Standbegattungen sind z.B. VSH Züchtungen kaum bis fast möglich. Es kann sicher mal ein guter Schuss dabei sein, in die zweite Generation hinein eher total unmöglich. Ich denke ein Lotto 6er ist wahrscheinlicher...

    Wenn ich sehe wie peinlichst genau Drohnenlinien ausgewählt werden, diese mit riesigem Aufwand gepflegt werden, und dann nur die besten und stärksten auf die Belegstation kommen. Dann glaube ich, kaum ein Imker unter 100 Völkern kann sowas machen. Wie schon jemand geschrieben hat, ich glaube auch, reine Erwerbsimker können sich diesen Aufwand zeitlich kaum leisten. ABER - genau diese kommen dann doch wieder mit ins Spiel. Wenn ein Züchter (man unterscheide vom Vermehrer ) die richtigen und richtig begatteten Kö in "Umlauf" bringt, dann haben doch genau diese Groß- oder Vollerwerbsimker die nötigen Völker, genügend Standorte und vor allem das nötige Wissen um reale Aussagen über Kös machen zu können.

    Diese, am besten auffallenden, können dann in eine Auswahl kommen und zb. über Arista (oder ähnliche) gezählt und bewertet werden. Dann wiederum kann durch eine Eindrohnbesamung das Erbgut gesichert und gleich eine erste weitere Generation ins Leben gerufen werden, welche im kommenden Jahr nach einem Auswahlverfahren perfekt für Belegstationen sind. Mit etwas Glück wird es wieder etwas besser … usw …

    Es gibt ja mehrere Züchter die sich diesen Projekten verschrieben haben. Wenn solche etwas mehr zusammen arbeiten würden, wäre dies bestimmt kein Fehler.

    Ich glaube Hartmut hat geschrieben - so quasi eine flächendeckende Belegstation. Das wäre schon ein Traum, aber wer entscheidet welche Drohnen kommen da ins Spiel?? Dann ginge das Kasperletheater - meine Biene ist die Beste - erst richtig los …

    man, man, man … Es ist nicht leicht :)

    Aber die Hoffnung stirbt am Schluss … ;)


    Lg

    Nicht jeder, der im Umkreis von 7km imkert, will die „Kerle“ irgendeiner Rasse als Väter seiner Völker.

    Was ist da nicht zu verstehen.

    oh, ich verstehe dich, aber bei diesem Gedanke gehts ja ausschließlich ums Geld!

    Fahren wir nach Kärnten/Österreich und sehen das Musterbeispiel wie es viele gern hätten! Keine andere Biene und schon ist es eine großflächige Belegstaton. Egal wo "meine" Biene hinfliegt, es ist immer ein Drohn aus der selben Rasse! Evtl. nicht ganz die passende Blutlinie, aber immerhin meine ...

    Tja, "wir" Imker von anderen Rassen sind es seit vielen Jahren gewohnt auf Belegstellen zu fahren. Ohne solche wird das Ergebnis oft nicht wünschenswert sein - und deshalb nehmen wir Geld in die Hand und "kaufen" und die Hämolymphe die wir benötigen ... Für viele ein Grund gegen gewissen Bienen zu sein, es geht aber einzig ums liebe Geld!


    Ohne jetzt wieder einen Glaubenskrieg lostreten zu wollen ... Ich glaub diesbezüglich wurde schon genug diskutiert ... 😉


    lg