Beiträge von Stormarner

    Warum erhältst du ein Flugloch wenn du den Deckel drehst und verschließt das dann?

    Wenn ich den (Segeberger) Deckel wie beschrieben drehe, ergeben sich aus der Bauart der Deckel 2 Fluglöcher -eins vorn -eins hinten . Das hintere mach ich dann zu.

    Der Deckel dient dann als Zwischenboden.

    Vorteil ist halt dass ich den Deckel mehrfach verwenden kann und keine Böden und Leerzargen zu meinen Aussenständen kutschieren muss, zusätzlich zu den vorbereiteten Honigräumen.

    VG

    Martin

    Du machst dir aber ganz schön viel arbeit mit dem Ableger.

    die Methode wie ich sie mache geht schneller und einfacher ist allerdings nicht von mir. Ich weiß nicht mehr wo ich das las. Ich imkere mit der Segeberger auf einem Brutraum es müsste aber egal sein aber nun zum Thema:

    Ich breche alle Schwarmzellen dann nehme ich den gesamten Brutraum zur Seite das ASG lege ich nach unten, darauf kommen alle HR. Den Deckel (Segeberger) drehe ich um 90° dadurch erhalte ich ein Flugloch vorne und hinten das hintere verschließe ich.

    im untersten HR tausche ich eine Wabe aus dem BR mit jüngster Brut. Als letztes kommt der BR oben auf den Deckel ohne eigenen Boden (der Deckel ist ja nun der Boden) aber natürlich mit neuem Deckel.

    Die Rückvereinigung nach 2-3Wochen ist dann überhaupt kein Problem.

    Die "neuen" Flugbienen landen dann kurz auf dem Deckel finden aber schnell das neue/alte Flugloch da die Richtung die gleiche bleibt.

    Das einzige was ich an Material bereit haben muss ist ein Deckel - ich finde das ist nicht viel.

    Ich hoffe das kommt einigermaßen verständlich rüber.

    VG

    Martin

    Ich benutze den hier.

    Füllstand-Alarm Marke: NRS Healthcare


    Der ist für Sehbehinderte und funktioniert man hört in neben der laufenden Schleuder aber die Ohren fallen einem nicht ab. Der wird einfach über den Gefässrandgesteckt und gut -man muss nur vor dem einsetzen die Batterie prüfen. Bei A....zon

    ich habe 3stück einen für jeden auslauf (2) und einen Reserve

    die kleinen Dinger haben mir schon öfter verdruss erspart

    an einem standort hab ich heute teig aufgelegt

    da gibt es keine Goldrute oder Efeu

    da hatte ich schon im Oktober gedacht das es knapp wird

    ein Volk von denen ist tatsächlich kurz vor "ende Gelände" -->drohnenbrut und nur noch eine handvoll Bienen

    Haben die Institute bei diesem Thema tatsächlich was mitzureden? Wenn das Unternehmen für Deutschland bzw. EU eine Zulassung beantragt sind die Institute doch außen vor oder irre ich mich?

    :D:D:D:D:D:D:D:D=O

    ahh! dann haben die also ihre Lobbyarbeit aufgegeben???


    da bin ich doch eher bei Northlight und Michael

    da werden dann erstmal Studien über Studien erstellt die natürlich Jahre dauern, Regularien drumherum die wieder alles schrecklich verkomplizieren (z.B Bestandsbuch, Vet-pflicht?)

    ich hab da in die Institute vollstes Vertrauen. <X

    Das erinnert mich an die Heide-(Magazin)-Imkerei

    da wird ein "zwilling" -früher ableger gemacht und nach der Heideblüte

    das geschwächte Wirtschaftvolk mit dem starken und aufgefütterten Ableger vereinigt.

    ich meine das auch bei Schundau (Segeberger Beute)gelesen zu haben

    das müsste es doch so ziemlich sein, oder?

    Es spielt eigentlich keine Rolle ob du verkaufst, verschenkst an Familie, Freunde oder Fremde

    Das ist alles "in Verkehr bringen". da wird nicht unterschieden.

    Das ist aber wohl eher theoretisch sollte man aber wissen.

    ich bin heute mit der OS-Behandlung fertig geworden

    kurz gesagt, alle noch da aber eins von den AS-behandelten Völkern ist wohl weisellos.

    was auffällt die Völker mit Brutunterbrechung sind etwas stärker als die "AS-Völker"

    Also bis jetzt Top!!

    Verluste beschränken sich bisher auf die Reservevölker (2x milbe 1x weisellos)

    Bei mir war es anfangs ebenfalls so, das so eine "Wachspampe" unter dem flüssigen Wachs war. Das ist aber vorbei, seit ich die Abstandshalter drunter habe.

    Das flüssige Wachs fließt durch das Lochblech und erstarrt auf dem Honig. Ich achte aber auch immer auf eine einigermaßen gleichmäßige schicht Entdeckelungswachs auf dem Lochblech.

    Es geht auch gefühlt schneller, vermutlich weil der zu heizende Raum kleiner ist.

    Meist sind es geschätzt eineinhalb Hoboc die ich durchschmelze es würden aber mit mehr gehen.

    Diesen Winter baue ich mir noch einen Aufsatz für die entdeckelten Waben damit ich die Abstandshalter von Anfang an drunter machen kann.

    so generell kann man die frage nach der Drehzahl wohl nicht beantworten

    ich habe mal bei den "käuflichen" nachgerechnet

    Die Umfangsgeschwindigkeit pendelt immer so um 10m/min

    die Drehzahl ist also abhängig vom Durchmesser deines Rührwerks

    ich benutze Drehstrommotoren mit 0,35kw

    VG

    Martin