Beiträge von AndreasVonDerSaar

    gestiftet ist doch bauen geht sehr langsam, wegen den Wespen, genau wie dieser eine Ableger. Die Größe ist das Problem da hast du absolut Recht kann ich aber nicht ändern. Deshalb ein baldiges Volk aufgeben?

    Beratungsresistent! Der kommende Winter bekommt eventuell die Chance, sie (endgültig) zu richten. Ich meine Deine Restvölkchen soweit die Wespenprüfung überstanden.:)

    Beratungsresistent bin ich sicher nicht. Wenn ich sage vereinigen ist (noch) keine Option, dann hat das n Grund sonst würde ich's ja nicht sagen. Das liegt ja nicht am Volk, es braucht halt etwas Zeit zum wachsen, wegen der nachgeschafften Königin und die KS sind zu klein ursprünglich, brauchen aber ebenfalls nur etwas Zeit, in einem Monat dürften se überwinterungsfähig sein, das weiss ich aus Erfahrung. Wenn da nicht die Wespen wären.

    Den Trick hab ich jetzt mal angewendet, wenn das nichts bringt, dann bleibt wohl wirklich nur noch vereinigen.

    Direkter Rückzug ist nicht immer Gut.

    Danke, werde berichten ob's geklappt hat.

    Versuch es halt. :) Ich denke, der typischste Anfängerfehler besteht darin, möglichst alle Königinnen und Völker behalten zu wollen. Man macht sich und den Bienen nur Ärger und unnötige Arbeit. Die Zeit der Aufwärtsentwicklung eines Bienenvolks ist schon seit bald zwei Monaten vorbei. Du zwingst Deine Bienen zu etwas, das ihnen völlig zuwider läuft. Ich würde das nicht so machen. Im Grundkurs (der bei uns zwei Jahre dauert) wurde uns immer und immer wieder eingetrichtert, dass nur gesunde und starke Völker eingewintert werden dürften. Einwinterung ist hier JETZT! Ich bin völlig überzeugt, dass das einer der besten Tipps überhaupt für Anfänger ist. Wenn Du nun das Gegenteil versuchst, halte uns bitte auf dem Laufenden bis Mitte April 2020. Vielleicht ist das ja dann hilfreich für Leser dieses Threads. Viel Glück!

    Nach heutiger Kontrolle und Fütterung sind eigentlich fast alle Ableger , zu Einzargern heran gewachsen manche mit mehr manche mit minder Futterwaben , bei allen ausser einem ist die Volksstärke im Grünen. Eins hat sogar die zweite Zarge halb bebrütet und Unmengen Honig eingetragen zusätzlich zum Futter.(Ohne Honigraum).

    Mir ist da eingefallen, das genau dieser Ableger drei Wochen nach erstellen seine Königin nachziehen müsste. Wahrscheinlich hat das die Entwicklung gedämpft.

    Meinen Altvölkern geht's prima und ich sehe das Problem eher bei den beiden Kunstschwärmen beide Bucki, gestiftet ist doch bauen geht sehr langsam, wegen den Wespen, genau wie dieser eine Ableger. Die Größe ist das Problem da hast du absolut Recht kann ich aber nicht ändern. Deshalb ein baldiges Volk aufgeben? Mein erstes Volk war ein ähnlicher Kandidat bei Erstellung, im nächsten Jahr war es das größere von beiden. Ausserdem hat ein KS anfangs logischerweise immer zu wenig Immen, das macht kein Sinn ihn dann aufzugeben. Wurde anscheinend zu schwach gebildet, hatten aber auch keine Waage und er existiert erst seit 2 Wochen.

    Ich hab den Tipp von Jelle befolgt, für Leser:


    Flugloch zu ( beiSchlechtwetter oder Abends ,damit keine Sammlerinnen ausgesperrt werden), vorher 1 L flüssig Füttern, vorsichtig die Beute ca 5-10 m verstellen, Boden offen lassen. 2-3 Tage lass ich se jetzt da und auf den alten Platz eine leere Beute mit offenem Loch.( Um die Wespen zu verarschen)

    Notfalls mach ich das auch mehrmals.

    Hattest Du nicht bereits einmal ein Wespenproblem? :/ Wenn ein Volk von Wespen überrannt wird, dann ist das nur ein Symptom für ein grundlegenderes Problem! Deine Völker sind zu schwach gebildet worden, würde ich mal sagen. Hier fliegen auch viele Wespen, die sich auch gerne bedienen wollen, aber hinreichend starke Einheiten kommen damit problemlos klar – so, wie auch Deine Altvölker (das sollte Dir zu denken geben!). Mein Tipp: Völkerzahl halbieren und je zwei Ableger bzw. Kunstschwärme vereinigen.


    PS: Das hier meinte ich: Kunstschwarm stark geschrumpft

    Ja habe damals den KS vereinigt , ist jetzt Teil einer der Ableger. Mit dem zu schwach bilden das ist es auch, kann nur leider nichts dran ändern, wenn ich nur so viele bekomme. Wenn dann noch Standbegatte Königinnen dazu kommen die man dafür besorgt hat, überlegt man zweimal ob man vereinigen soll. Die Ableger sind ok, nur bei einigen fehlen die Wächterbienen Anfangs, da die Waben erstmal ausgebaut werden müssen und dadurch etwas Zeit verstrichen ist, zwischen dem Schlüpfen. Vereinigen tu ich ungern, lieber büß ich nächstes Jahr etwas Honig ein wenn die Völker nicht so weit sind (was ich nicht glaube).

    Hatte ich so extrem letztes Jahr. Dann habe ich Tetris gespielt und die betroffenen Völker mit verschlossenem Flugloch (für 3 Tage) einfach an einen anderen Ort am Stand gestellt. Für die Flugbienen habe ich ein paar cm neben dem weg gestellten Volk ein WV gestellt.

    Hat es geklappt? Wie weit weg? Und was heißt WV?:)

    Hallo Leute,


    ich habe ein riesen Wespenproblem.


    Leider weiss ich mir nicht mehr zu helfen und die meisten Tipps kenne ich bereits, bringen aber nichts bei dieser Menge an Wespen (Flugloch klein, nichts verschütten, Glasscheibe davor, Schublade rein...).


    Habe hier an meinem einen Stand lauter Ableger und KS.

    Die KS habe ich Anfang August erstellt und manche Ableger haben die Zarge noch nicht voll.

    Die KS werden ja zuerst schwächer bis die nächsten Bienen schlüpfen.


    Die Ableger haben 3- 4 doppelte Brutwaben durchschnittlich plus zwei Futterwaben.


    Königin vorhanden, stiften.

    Varroa , keine oder ein, zwei natürlicher Totenfall in 4 Tagen, bei allen!


    Die Ableger habe ich mit einem Imkerkollegen erstellt, da ich bisher nur zwei Altvölker hatte( inkl. KS und Ableger 6).

    In Waldnähe.


    So nun zum Problem.

    Die Wespen kommen hier aus mehreren Nestern weil es verschiedene Arten sind.

    Die Altvölker haben kein Problem damit, aber die Ableger und vorallem die KS. Ich habe das Flugloch eine Bienenbreite auf. Die Wespen überrennen die Wächterbienen einfach, sodass das Flugloch unbewacht ist, noch lassen sie die Brutwaben in Ruhe und gehen nur ans Futter.. Flugloch habe ich heute morgen ganz verschlossen und die Varroaschublade rausgenommen.

    Das ist aber kein Zustand.

    Ich habe erstmal davon abgesehen als Naturliebhaber und Imker eine Wespenfalle aufzustellen, sehe aber ohne weitere Hilfe keine andere Möglichkeit für das Überleben der Ableger und KS.


    Was kann man noch tun?

    Es muss ja weiter ausgebaut werden damit genug Winterfutter eingelagert werden kann, das geht mit den Räubern hier aber nicht.


    Kann ich die Beute zulassen und flüssig weiter füttern bis es mehr sind, bezogen auf KS?:|



    Gruß

    Andreas

    damit findest du aber kein Gehör...

    Also habe die KS nicht aufgesetzt, habe aber gerade gesehen das die sich eine Königin nachziehen bei einem, wegen Wespen wahrscheinlich , hatte tot auf dem Boden gelegen ....bei einem Ableger ist die Nachgeschaffte Regina verschwunden... Ist letzten Dienstag geschlüpft, hab sie gesehen danach. Ja hört das denn nicht auf🙁 . Werde die Königin nachschaffen lassen und bei dem Ableger muss neu bestellt werden, sonst wirds zu spät. Sonst habe ich gefüttert und mit Jungbienen verstärkt.

    Danke für die Tipps.

    Was soll das bringen? Sind doch überall zuwenig Bienen drin. Auslaufende Brut dazu oder Bienen von einem anderen Stand. Oder vereinigen. Auf jedenfall flüssig füttern bei kleinem Flugloch.

    Flugloch ist klein, Futter drin.

    Die gebildeten 3 Ableger haben fast die Zanderzarge voll. Wenn ich die KS da drauf Stelle mit Absperrgitter für 4 Wochen (will die Königinnen behalten) , dann laufen die Ammen und Baubienen doch auch nach oben um dort auszuhelfen. Dann kann die Königin auch mehr legen und nach den 4 Wochen dürften die ersten auch schlüpfen. Mitte August ist dann, ein Monat hat das Volk dann um noch etwas weiter zu wachsen für sich selbst , bis dann auch im Wald die ersten Blätter fallen. So Stelle ich mir das vor im Idealfall. SCHLIMMSTENFALLS würde nur Räuberei stattfinden, da hab ich aber zu wenig Erfahrung.

    Der eine Ableger hat vor kurzem die Königin verloren aber eine Nachschaffungskönigin ist bereits geschlüpft...die Brut hat sich aber auf zwei Waben verringert in der Zwischenzeit. Aber das pendelt sich ein denke ich, ohne Unterstützung würden die KS eingehen. Meine beiden Stammvölker will ich in Ruhe lassen die wurden dieses Jahr genug geschröpft. Da bleibt eigentlich nur noch aufsetzen...oder? Da sind vielleicht noch eine Wabe voll Bienen je KS drin+ Königin und eine Hand voll Brut auf wenig Waben. Habt ihr damit Erfahrungswerte?

    was ist mit übereinander stellen mit Absperrgitter(kenne den Fachbegriff dafür nicht), da würden die ja wohl nicht Räubern oder?

    Haben die ehemaligen Kunstschwärme mit begatteten Königinnen nun Brutflächen oder nicht? Stifte sollten schon nach 3 Tagen und nicht 3 Wochen vorhanden sein, selbst bei zu klein gebildeten Einheiten.


    Grüße vom Apidät

    Minimalste Brut, eine Hand groß, mehr nicht.

    Also nicht übereinander stellen?

    Einfach Brut dazuhängen oder eher Abfegen?

    Ohne Angabe der jetzigen Volksstärke lässt sich nichts Sinnvolles raten. Hier nur allgemeine Ratschläge:

    • Flugloch eine Bienenbreite breit
    • Fütterung mit Futterteig (lockt nicht so sehr die Räuber an), Wasser muss in der Nähe sein
    • Völker möglichst in Styroporbeuten umquartieren (bessere Temperaturhaltung, größerer Vermehrungsfaktor: 1,7/Brutzyklus in Styropor statt 1,4/Brutzyklus in Holz)
    • Pollenquellen müssen in der Nähe verfügbar sein

    Meine Empfehlung: Franken-Ablegerbeute

    Anmerkung 1: Kleine Völker bewachen ihr Flugloch in den Morgenstunden schlecht. Wenn da einmal Wespen durchhuschen, ist das nicht weiter schlimm. Tagsüber sollte das aber nur in Ausnahmefällen passieren. Bei Fütterung mit Futterteig konzentrieren sich die Wespen auf den Futterteig und lassen das Volk in Ruhe.

    Anmerkung 2: Kleine Völker bauen soviel aus, wie sie aktuell bebrüten können, auch mit Futterteig. Flüssige Fütterung bewirkt dann nur, dass die Brutflächen zugekleistert werden und die Königin nicht legen kann.

    Gruß Ralph

    Gut viel Brombeere , Distel und Läppertracht ist hier ...

    (Obstbäume, Wald und Feldflur halt)und ein anderer Imker in direkter Nachbarschaft. Werde wohl bei allen KS weiter flüssig füttern 1:1 und mit je einer Brutwabe verstärken.

    Die jetzigen Ableger mit 3:2 3 L füttern da momentan anscheinend wenig eingetragen wird ( Ableger haben zwar noch ca 3kg drauf aber sicher ist sicher.) ...hoffe ja auf Efeu und Blattläuse😄.

    Wäre ein aufeinander setzen mit Absperrgitter eine gute Idee?

    Aber selbst auf alten Autoreifen sollte da nach drei Wochen Brut sein, oder? Was haben die denn an Fütterung?

    Haben irgendwie nur sehr langsam ausgebaut...da hatte die Königin bisher keine Chance, gestern waren 2 Waben ausgebaut kann sein dass die bestiftet sind, mehr aber nicht, habe aber auch Futter gesehen. Sind auf jedenfall zu wenig Bienen.

    Futter: Zuckerwasser 1:1 3L bisher und Anfangs 3:2 waren davon aber nur 2 L je KS.

    Muss also verstärkt werden, habt ihr da eine Empfehlung?

    Klingt für mich wie zu optimistisch klein gebildete Kunstschwärme:

    1 Brutwabenseite DNM entspricht ca 900 Bienen, wenn voll besetzt. 10 Waben DNM wären dementsprechend maximal 18.000 Bienen gewesen, durch drei macht 6.000 pro Kunstschwarm.

    Nach der Sommersonnenwende wäre mir das zu wenig gewesen, angesichts der zu erwarteten Abgänge.

    Ohne ein Bild vom Ist-Zustand lässt sich schwer raten wie schwach die Einheiten sind. Wespen die ungehindert eindringen können belegen die zu niedrige Volksstärke.

    Ich würde die KS zumindest verstärken, sicher die Fluglöcher eng stellen und weiter kontinuierlich dünnflüssig füttern.

    Also am besten ein bis zwei Brutwaben samt Ammenbienen reinhängen oder Abfegen?...die anderen sind zwar reine Zander aber kann die Waben ja nach dem Auslaufen entfernen.

    Bei allen dreien ist das der Fall, also vermutlich zu schwach gebildet, dadurch zu wenig Ausbau und zu viel eingelagert, 2 1/2Waben haben sie schon( sind ja große Rähmchen) aber viel zu wenig Bienen...naja hoffe mal das wird noch wenn sie verstärkt sind...

    Moje,


    anfang Juli habe ich 3x KS gebildet in ZaDant, hatte dafür eine ganze Zarge (10 Waben DNM) voll mit Carnicas bekommen und diese durch 3 geteilt. Die KS stehen an 2 verschiedenen Orten sehr weit getrennt (12km) und je genauso weit vom Ursprungsort des Imkerkollegens. Hatte auch 3 Tage Dunkelhaft, Königinnen würden angenommen. Habe seitdem mit 3:2 und 1:1 Zuckerwasser aufgefüttert ununterbrochen. Die Waben werden nur sehr langsam ausgebaut und die Königin hat noch nicht gestiftet (ist begattet) läuft aber munter daher. Die Bienenzahl verringert sich zunehmend (auch klar bei 6 Wochen Lebzeit im Sommer), doch in Kombi mit dem sehr langsamen Ausbau und der dazukommenden geringeren Annahme von Futter durch die schwindende Bienenzahl mache ich mir Sorgen, vorallem da nun Wespen in kleiner Zahl zwischendurch mal in die Beute schlüpfen um Futter zu schlürfen. Es wird Pollen eingetragen, doch wie geschrieben, sehr langsam ausgebaut. Ist das normal oder muss ich irgendwie verstärken? Hab mit KS noch nicht so Erfahrung,:huh: nur mit Ablegern bisher. Bin für Tipps dankbar.