Beiträge von AX_EL

    Hallo, bei mir tropft das alles in den Entdeckelungswachsschmelzer und ergibt 10% verkaufsfähigen Honig auf die Gesamtmenge.

    Bis bald

    Marcus


    Hallo zusammen,

    es gibt sicherlich einige bei uns, die einen Entdecklungswachsschmelzer haben.

    Deckt sich euer Erfahrung, dass man damit ca. 10% zusätzlichen Honig gewinnen kann, mit der Abschätzung von Marcus Göbel ? Grobe Schätzung reicht, ich weiß ja, dass jeder anders entdeckelt etc.

    Wäre nicht ganz unwichtig für die eigene Kalkulation oder für die Argumentation im Verein, sich so etwas zusammen anzuschaffen.

    Danke und lg

    Axel

    Hallo zusammen,


    auch nach nochmaligem Lesen des ganzen Fadens scheinen mir drei Verfahren nebeneinander zu stehen. Allen gemeinsam ist erst impfen, dann homogenisieren und dann abfüllen, dann beginnen die Unterschiede:


    - Entweder dann die Gläser in der Gefriertruhe auf -18°C abkühlen und die sich anschließend über ca. 5 Tage auf RT erwärmen lassen (z.B. #7).

    - Oder die Gläser nach dem Abfüllen für ca. drei Wochen in den Kühlschrank bei typsicherweise ca. 5°-7°C stellen (z.B. #26).

    - Oder die Gläser in eine dank Steckdosenthermostat relativ „warme“ Kühltruhe bei ca. 13°C stehen lassen (z.B. # 55)


    Habe ich etwas übersehen oder klappt das wirklich alles und es ist einfach Geschmacksache, welches man wählt?


    (Das Rühren im gekühlten Rührwerk wie von Ralph beschrieben lasse ich jetzt mal weg.)


    Danke!


    lg Axel

    Ein bischen Speiseöl, über Nacht stehen lassen und das lässt sich ganz einfach abziehen.

    Als Speiseöl reicht ein gaaaaaaaaanz einfaches Raps- oder Sonnenblumenöl.


    Wenn man (so wie ich) das Glas partout nicht wegwerfen will kann man es auch noch in Zeitungspapier oder Frischhaltefolie einschlagen und ein paar Tage stehen lassen. Damit habe ich bisher alles abbekommen

    Ich lasse es üblicherweise 2-3 Wochen stehen mit ab und zu schütteln. Allein von der Färbung der Lösung und von den sichtbaren Rest-Bröckchen würde ich sagen, dass in den ersten 2-3 Tagen schon 99% gelöst sind. Danach passiert nicht mehr so viel. Wir reden ja nicht von einem aufgeschmolzenen und in Form gegossenen Block-Propolis-Stück. Das hat tatsächlich wenig Angriffsfläche und dauert dann schätzungsweise eine Ewigkeit.

    Und bei mir ist die Größenordnung von 0,25 bis 0,5 Liter typischerweise.

    Hallo zusammen,

    bezüglich der Dauer, die eine Propolis-Lösung ziehen sollte, gibt es sehr unterschiedliche Ansichten. Elias sprich hier von 2-3 Wochen (wobei 2-3Tage fast reichen), joew in #2 von mehreren Wochen und ribes stellt das den sehr unterschiedlichen Angaben in #26 auch fest. Ich kenne auch Empfehlungen, die von zehn Wochen sprechen.

    Hat einer von euch einmal ausprobiert, ob eine längere Ansatzdauer wirklich etwas bringt? Ich habe ein bisschen das Gefühl, jeder macht es so, wie er es halt kennt, was ja nicht bedeutet, dass es anders vielleicht sogar besser wäre.

    Wäre von daher spannend zu wissen, wie lange die Lösung wirklich braucht, um fertig zu sein und würde ev. helfen, Zeit zu sparen.

    Danke und lg

    Axel

    Und mal wieder viel Marketing um ein Produkt, das so einzigartig noch nicht mal ist. Es gibt auch andere KleinformatOxalsäureverdampfer mit Batteriebetrieb eines AT-Startup.


    Liebe Grüße Bernd.

    Hallo Bernd d2dum ,


    hast du da einen Link oder einen Namen zu?

    Danke dir!

    VG Axel

    ...mir ist nicht erklärlich, wie in das Pfännchen Bienen kommen können. Wird der Varrox doch unterhalb des Bodengitters reingeschoben. Oder hast Du keine Bodengitter?

    Jonas


    Hallo jonas ,


    der Varrox wird durch das Flugloch eingeführt, daher das Problem.

    Damit will man sicherstellen, dass der Oxalsäurenebel komplett in der Beute ist. Unter das Bodengitter kommt normaleweise auch die Varroawindel um auch nach unten eine gewisse Abdichtung zu haben.

    lg

    Hallo zusammen,


    ich würde mich über einen Rat der erfahreneren Varrox-Benutzer freuen.

    Wenn ich mehrere nebeneinander stehenden Bienenvölker behandele, habe ich mit zunehmender Tendenz verkokelte (falls jemand das Wort nicht kennt: verschmorte, verkohlte) Bienen im Verdampferpfännchen. Das will ich natürlich nicht.


    Aber wie kann ich das am besten verhindern?

    Vielen Dank vorab!

    Axel

    Hallo zusammen,


    ich betreibe meinen Varrox-Verdampfer mit einem Bleiakkumulator, der wohl mal eine Motorrad-Starterbatterie war. Leistungsdaten sind 12V und 12Ah (siehe Fotos).

    Das geht zwar einigermaßen, das Ding ist aber ziemlich schwer und schafft auch nur ein paar Durchgänge, bevor es wieder geladen werden muss.


    Nutzt einer von Euch einen Li-Ionen Akkku für den Varrox oder hat sonst eine Idee, wie ich das verbessern kann? Stromanschluss gibt es an den Außenständen leider keinen.



    Vielen Dank vorab!


    Axel
    Varrox.jpgAkku.jpg

    Das geht, verkürzt aber massiv die Zeit, in der Du behandeln kannst. Was nicht gut funktioniert, ist ausgebaute Waben und MW gleichzeitig geben.


    Hallo rase ,


    am wievielten Tag nach der TBE würdest du denn dann die Spender behandeln?


    Vielen Dank!


    lg Axel

    Hallo zusammen,


    ich habe vor zehn Tagen einen Minischwarm eingeschlagen, der der Schwarm eines Ablegers war. Dieser Ableger hat sich anfangs hervorragend entwickelt, war dann aber am umweiseln und offensichtlich hat sich eine Prinzessin entschieden, mit einem Teil der Bienen zu schwärmen.


    Da der Schwarm recht klein ist (aktuell 1,5 Wabengassen Zander), bezweifele ich, ob er es noch bis zur Überwinterungstärke schafft. Ich wollte ihn aber als weiselrichtigen Brutsammler für eine TBE in rund drei Wochen nehmen.


    Nun war ich heute nachsehen, ob es mittlerweile eine stiftende Königin gibt und fand einige Zellen mit mehreren Stiften. Teilweise fünf Stück! Sind alle am Boden, nicht am Rand (siehe Fotos).

    Da bitte ich jetzt um Rat: Ist das eher ein Hinweise auf Drohenbrütigkeit oder auf eine noch unerfahrene Jungkönigin? Was soll ich tun?

    Vielen Dank vorab!

    Axel



    Minischwarm_1.jpgMinischwarm_2.jpgMinischwarm_3.jpg

    Hallo Gottfried,


    danke für den Hinweis!

    Ja den Schriftverkehr aus 2015 zwischen Bohrbrunnen und dir hatte ich gelesen. Leider scheint Petra aber nicht mehr aktiv zu sein.


    Verwendest du denn noch die Propolisgitter von Stanzpress (2015 schien es so zu sein) oder hast du dir die aus Österreich mal besorgt?


    Bei den Stanzpressmatten hattest du geschrieben, dass du die auf den Zargenrand auflegst, nicht auf den OT. Wenn die auf dem Zargenrand aufliegen, dann schließt doch der Innendeckel nicht mehr richtig oder habe ich da einen Denkfehler?

    Danke!

    Axel