Beiträge von AX_EL

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    Wenn es dann kälter wird sind eh alle unten, dann machen wir wieder zu und der bleibt das ganze Jahr als Isolierung auf dem Volk.


    black.peterle

    Habt ihr zusätzlich zum Nicot-Fütterer noch einen "normalen" Innendeckel im Winter zur Isolation drauf und falls ja, ist der dann unter dem Nicot-Fütterer oder auf dem Nicot-Fütterer und damit direkt unter dem Blechdeckel?

    Danke!

    Axel

    Honigraum runter, Streifen rein, futterzarge drauf und dann kannst in Ruhe schleudern gehen und die nächsten 6-9 Wochen machen was zu tun ist.

    Danach dann wieder raus.

    Hallo Markus,
    also auffüttern und Oxalsäurebehandlung mit den Streifen parallel?

    Klingt super einfach und würde mir viel Zeitdruck nehmen.

    Hast du den Bodenschieber dabei eingelegt oder draußen?

    Danke!


    VG Axel

    Danke Ulrich, das mit dem Platz leuchtet ein!


    Aber verteilen die dann nicht die Sommertracht auf drei Honigräume, statt die HRsd er Reihe nach vollzumachen und zu verdeckeln?

    lg Axel

    Danach sofort wieder die 2 aufgeschleuderten zurückgeben.

    Warum sollen die beiden abgeschleuderten direkt zurück? Auf dem Brutraum ist ja ein Honigraum geblieben, so dass die Bienen mit dem erstmal genug Platz hätten, die weitere Tracht einzulagern?


    Danke und lg!

    Axel


    Habe gestern noch .... bei schwarmtriebigen [Völkern] die besetzten Honigräume mit denen schwächerer Einheiten getauscht.

    Hast du dann nicht die Sorge, dass die schwächeren Einheiten aufgrund zu geringer Bienenmassen entweder den Rapseintrag nicht richtig trocknen können oder er zu früh kalt wird und in der Wabe kristallisiert?

    Den Alkohol verdunsten lassen... Je mehr, umso konzentrierter.

    Ich habe das gemacht und eine konzentriertere und dunkelere Lösung erwartet, raus kam etwas ganz anderes:

    Über einer sehr dickflüssigen sehr dünnen Schicht am Boden des Glases stand eine deutlich heller Flüssigkeitsschickt. Deutlich heller als die Ausgangslösung! Und so jedenfalls nicht verkäuflich.


    Wenn das Glas schüttelt verbinden sich die beiden Schicht zu einer milchigen Emulsion, die natürlich auch keiner will. Bis sich beide Schichten wieder getrennt haben.


    Was habe ich falsch gemacht bzw. was ist das passiert?

    Danke!

    VG Axel

    Gespritzt werden darf sowohl B4 Insektizid und auch Fungizid, das gebe ich zu Bedenken. ....


    Mit einander reden ist immer ein guter Rat.

    Aber was macht man denn am besten, wenn einem der Landwirt während der Rapsblüte dann z.B. sagt "nur zur Info, ich werde in drei Tagen um 22h ein B4-Insektizid spritzen"?

    Die Bienen dann einfach mal für 24h verlagern wird keine Alternative sein.

    VG Axel

    Hallo, bei mir tropft das alles in den Entdeckelungswachsschmelzer und ergibt 10% verkaufsfähigen Honig auf die Gesamtmenge.

    Bis bald

    Marcus


    Hallo zusammen,

    es gibt sicherlich einige bei uns, die einen Entdecklungswachsschmelzer haben.

    Deckt sich euer Erfahrung, dass man damit ca. 10% zusätzlichen Honig gewinnen kann, mit der Abschätzung von Marcus Göbel ? Grobe Schätzung reicht, ich weiß ja, dass jeder anders entdeckelt etc.

    Wäre nicht ganz unwichtig für die eigene Kalkulation oder für die Argumentation im Verein, sich so etwas zusammen anzuschaffen.

    Danke und lg

    Axel

    Hallo zusammen,


    auch nach nochmaligem Lesen des ganzen Fadens scheinen mir drei Verfahren nebeneinander zu stehen. Allen gemeinsam ist erst impfen, dann homogenisieren und dann abfüllen, dann beginnen die Unterschiede:


    - Entweder dann die Gläser in der Gefriertruhe auf -18°C abkühlen und die sich anschließend über ca. 5 Tage auf RT erwärmen lassen (z.B. #7).

    - Oder die Gläser nach dem Abfüllen für ca. drei Wochen in den Kühlschrank bei typsicherweise ca. 5°-7°C stellen (z.B. #26).

    - Oder die Gläser in eine dank Steckdosenthermostat relativ „warme“ Kühltruhe bei ca. 13°C stehen lassen (z.B. # 55)


    Habe ich etwas übersehen oder klappt das wirklich alles und es ist einfach Geschmacksache, welches man wählt?


    (Das Rühren im gekühlten Rührwerk wie von Ralph beschrieben lasse ich jetzt mal weg.)


    Danke!


    lg Axel

    Ein bischen Speiseöl, über Nacht stehen lassen und das lässt sich ganz einfach abziehen.

    Als Speiseöl reicht ein gaaaaaaaaanz einfaches Raps- oder Sonnenblumenöl.


    Wenn man (so wie ich) das Glas partout nicht wegwerfen will kann man es auch noch in Zeitungspapier oder Frischhaltefolie einschlagen und ein paar Tage stehen lassen. Damit habe ich bisher alles abbekommen

    Ich lasse es üblicherweise 2-3 Wochen stehen mit ab und zu schütteln. Allein von der Färbung der Lösung und von den sichtbaren Rest-Bröckchen würde ich sagen, dass in den ersten 2-3 Tagen schon 99% gelöst sind. Danach passiert nicht mehr so viel. Wir reden ja nicht von einem aufgeschmolzenen und in Form gegossenen Block-Propolis-Stück. Das hat tatsächlich wenig Angriffsfläche und dauert dann schätzungsweise eine Ewigkeit.

    Und bei mir ist die Größenordnung von 0,25 bis 0,5 Liter typischerweise.

    Hallo zusammen,

    bezüglich der Dauer, die eine Propolis-Lösung ziehen sollte, gibt es sehr unterschiedliche Ansichten. Elias sprich hier von 2-3 Wochen (wobei 2-3Tage fast reichen), joew in #2 von mehreren Wochen und ribes stellt das den sehr unterschiedlichen Angaben in #26 auch fest. Ich kenne auch Empfehlungen, die von zehn Wochen sprechen.

    Hat einer von euch einmal ausprobiert, ob eine längere Ansatzdauer wirklich etwas bringt? Ich habe ein bisschen das Gefühl, jeder macht es so, wie er es halt kennt, was ja nicht bedeutet, dass es anders vielleicht sogar besser wäre.

    Wäre von daher spannend zu wissen, wie lange die Lösung wirklich braucht, um fertig zu sein und würde ev. helfen, Zeit zu sparen.

    Danke und lg

    Axel