Beiträge von AX_EL

    Guten Morgen zusammen,


    icn habe von einem befreundeten Imker drei Völker übernommen, die er zur Reduktion der Varroalast auf Zander mit kleinem Zellmaß (m.W. 49,mm) geführt hatte.


    Da ich meine Völker mit 'normalem' Zellmaß führe und weder Lust auf zwei Sorten Mittelwände habe noch von der Theorie der Varroabekämpfung mit kleinem Zellmaß überzeugt bin, würde ich die gerne wieder umstellen.


    Kann ich das einfach so, in dem ich ihnen ab jetzt einfach MW mit normalem Zellmaß gebe oder muss ich dabei etwas beachten? Anfangen würde ich mit 'großen' Zellen im HR, der dann aber ab Herbst zum BR wird.


    Dank vorab und einen sonnigen Sonntag!

    VG Axel

    Bei neuer Technik schaut die Rechnung natürlich wieder anders aus. Ich würde auch ein Ami-Entdeckelungsmesser und eine Radialschleuder (bei kleineren Honigrähmchen) empfehlen.


    Grüße vom Apidät

    Da es auch bei den Ami-Messern ganz verschiedenen gibt, welches würdet ihr denn empfehlen?


    Sicherlich gibt es einen Weg, über Erfahrungen zu berichten (gerne in neuem Faden!) ohne direkt Werbung zu machen.

    Dank vorab!

    Axel

    Ich habe alle (das waren unter 10) Rähmchen eingefroren. .... also werde ich die einfrieren und dann luftig im Schuppen lagern, unten ein dichte Gitter, oben ein dichtes Gitter.

    Nur damit ich es richtig verstehe: Du frierst die ausgebauten Waben ein, wahrscheinlich damit die Motteneier und -larven absterben, taust die Waben dann aber wieder auf und lagerst sie dann den Winter über und schützt den Zugang mit einem Fliegengitter?

    Das minimiert den Platz in der Gefriertruhe deutlich ;)

    kommen bei mir die Honigräume drauf. Bei schwachen Völkern stelle ich die Zarge erst auf der Folie.

    Hallo Ede,



    warum die Überlegung, die HR erst Folie zu stellen? Willst du die Folie dann etwas zurrückschlagen, um nur einen kleinen Durchlass zu gewähren oder "parkst" du die HR auf der ganzen Folie, damit du schneller bist, wenn es wärmer wird und/oder das Volk wächst.

    Danke dir!

    Wünsche dir viel Spaß auf dem IFT! Da ich die nächsten beiden Wochen unterwegs bin hoffe ich dieses Wochenende auf halbwegs gutes Wetter (>10°) um folgendes zu machen:


    - Einzarger: HR über ASG aufsetzen. Restliche FW will ich drin lassen, da ich einerseits denke, sie tragen es eh nicht um und zum andere annehme, sie können es noch brauchen

    - Zweizarger: mit ASG zwischen 1. und 2. BR trennen und hoffen, dass die Kö oben ist. Zum Durchsehen der BW wird das Wetter wohl nicht ausreichen. Ein Wochenende später (23./24.3.) kommt die untere Brutzargen dann weg und ich hänge ev. BW von unten nach oben um. Oder auch nicht, werde ich sehen. Dann kommt auch bei denen direkt der HR mit drauf, das ASG wird ja wieder frei.


    Wann ich den Baurahmen setzte weiß ich noch nicht, denke in zwei Wochen (23./24.03.).


    Wer mir zu- oder abraten will: GERNE! Gute Ratschläge schaden nie!


    Dank vorab!

    Das mit der Wabenerneuerung kann man ziemlich einfach (aber materialaufwändig) mit einer TBE erledigen.

    Du kannst auch zur Auffütterung einen HR aufsetzen und das so machen, wie bei Liebigs "Wabenhygiene mit System", das Volk 2 zargig über den Winter führen und im Frühjahr die untere Zarge weg nehmen, wenn das Volk nach oben gezogen ist. Das macht der Liebig ja alles vor, nur dass du dann keinen 2. BR mehr aufsetzt.

    Ja, genau so plane ich es dieses Jahr auch!


    Wer nicht mitspielt, sind meine Bienen. Bei der Durchsicht in de warme Periode vor ca. 2 Wochen zeigte sich, dass die begonnen haben, auch in der unteren Zarge zu brüten.

    Im Moment hoffe ich, dass die sich noch nach oben verziehen und ich dann echt die untere Zarge wegnehmen kann.


    Aber was wenn nicht?

    Hallo Joschua1 , das habe ich mir in diesem Jahr auch vorgenommen. Auch meine sind zum größten Teil noch in der unteren Zarge, oben ist noch viel Futter. Werde wohl Futterwaben rausnehmen und die Brut nach unten hängen, dann ASG und HR aufsetzen. Aber erst zur Kurschblühte. VG aus der Börde

    Willst du die Brut wirklich nach unten hängen?

    Ich könnte eher verstehen, wenn man sie nach oben hängt, um den unteren BR brutfrei zu bekommen und dann zu entnehmen.


    VG

    Wie bestimmt ihr aktuell die Bienenmasse bzw. die Brutnestgröße?

    Hier im Rheinland ist es im Moment tagsüber um die 10° warm und es ist fast durchgängig bewölkt oder regnerisch.

    Da muss ich mir jeden Tag auf die Finger schlagen, um nicht in die Völker reinzusehen, wie sich das Brutnest verändert. Auch wenn ich es noch so spannend finde....

    Tja so ist das Leben hier für einen Anfänger: Nun schreiben zwei Leute ( Kleingartendrohn und rall0r ) , die ich beide für kompetent halte, genau andere Sachen (HR drauf der eine bzw. abwarten der andere).

    Wie immer im Leben gilt wohl auch hier: Viel lesen, viel nachdenken aber dann selbst entscheiden und ausprobieren.

    Bin gespannt....und weiterhin völlig hin- und hergerissen, was ich tun soll:/.


    VG Axel

    Ich imkere zwar auf DNM 1.0, somit noch etwas kleiner als Zander :)

    Aber ich bin jedes Jahr von der Einfachheit begeistert. Ich muss nur 4 Waben im Blick haben und kann entspannt an die Völker.

    Es bringt deutlich mehr Honig, als wenn man auf zwei BR imkert und ich habe keine Schwarmstimmung, was mir bei der zwei BR Methode doch häufiger passiert ist.

    Ich finde da auch Dadant sehr gut, doch man muss dort noch mehr nachdenken. ;)

    Hallo NightShadow,

    warum musst du nur vier Waben im Blick haben?

    ich stehe noch vor meinem ersten einzargigen Jahr und gehe (noch) davon aus, dass ich bei Za dann zehn Waben im Blick haben muss.

    Wo ist mein Denkfehler?

    Danke und vg

    Axel

    Hallo zusammen,


    wir hatten hier schon desöfteren über Gewächshäuser gesprochen und dass das nichts für Bienen ist.

    Wie sieht es denn mit einem Folientunnel aus, z.B. dem auf dem Foto für Himbeeren?

    Ob der an beiden Seiten offen ist (Ralph/Rase hatte dazu mal was geschrieben) kann ich noch nicht mit Gewissheit sagen, ist ev. witterungsabhängig


    Danke!

    VG Axel

    Moin Axel,

    hattest du Flugbetrieb?

    Kann es sein, dass die was eingesammelt haben?

    Hallo Andreas,

    am Flugbetrieb oder am Einsammeln lag es nicht.

    Ich tippe jetzt noch am ehesten auf das Thema Feuchtigkeit und will das im Auge behalten. Wenn die Theorie stimmt müsste ich dann bei längerer Trockenheit und nach Möglichkeit wieder etwas höheren Temperaturen eine überraschend deutliche Gewichtsabnahme feststellen.

    Ich habe mir auch überlegt, ob ich nicht eine leere Beute rausstelle und einfach die Gewichtsschwankungen im Jahresverlauf aufnehme. Dann könnte ich den Einfluss der Feuchtigkeit abschätzen und zukünftig zumindest grob berücksichtigen.

    Bin gespannt!

    VG Axel

    Hallo Axel, habe auch gemessen, die Beuten (unbehandelt) draussen haben an nassen Stellen bis 22% an trockenen Stellen 19%. Im Keller die gelagerten Beuten haben 8 bis 10%. Also haben die draussen etwa 10%-Punkte mehr Feuchtigkeit. Aus meiner Sicht schon ein deutlicher Unterschied allein bei de Beuten. Was das dann in KG bedeutet werde ich für meine Beuten nun ermitteln.

    Hallo wBienen,

    genau diese Differenz von 3%-Punkten (zwischen 19% und 22%) habe ich auch. Das die im Keller weniger Feuchtigkeit haben stimmt bestimmt, ist hier aber nicht des Rätsels Lösung.

    Die Beuten waren ja auch schon vor drei Wochen draußen. Wenn ich da gemessen hätte (!), wüssten wir jetzt, wie stark sich der Feuchtigkeitsgehalt ändert.

    VG Axel