Beiträge von AX_EL

    Guten Abend zusammen,


    im Rheinland hatten wir heute wunderbaren Sonnenschein, den trotz niedriger Temperaturen im Schatten viele Bienen für einen Reinigungsflug genutzt haben. Das haben die Völker aber äußerst unterschiedlich getan. Bei manchen war nichts oder fast nichts los, bei manchen sehr viel.

    Was mir aufgefallen ist: Die Völker, die im Herbst eine höhere Varroabelastung hatten, hatten jetzt deutlich mehr Flugbetrieb.

    Gibt es da einen Zusammenhang oder ist das Zufall?

    Danke!

    Axel

    Dann ergänze ich Frage mal etwas:

    Wenn die Brut im Brutsammler ausgelaufen ist erwische ich (fast) alle Varroen mit OXS, da die Milben dann nur phoretisch leben. Der Bien ist also weitgehend "sauber".

    Wenn ich die BrW nun nicht entnehme, sondern dem Brutling lasse, was wäre schlimm daran? Die BrW sind fast neu, die Milben zum guten Teil vernichtet.

    Der könnte dann mit entweder nachgezogener oder zugesetzter Königin und natürlich eingefüttert in den Winter gehen.

    Was übersehe ich?

    Axel

    Moin,

    Hattest du schon mal ordentliche Völker komplett auf einen BR? Also mE sind die deutlich schwärzer, als ungepresste/ungeschiedete Brutwaben. Nach einer Saison können die ruhig weg, nach zweien ganz sicher.

    Man könnte auch bei einer "Teil-TBE" und aussermittigem Flugloch die dunklen Waben an den Rand schieben und den fluglochnahen Bereich mit neuen Waben bestücken.


    Gruß Jörg

    Hallo Jörg,


    ich bin nicht sicher, ob ich das mit der "Teil-TBE" richtig verstanden habe. Der Sinn einer TBE liegt m.W. doch darin, dass alle Waben mit Brut entnommen werden (wenn wir mal von einer Fangwabe absehen).

    Dann würde das an den Rand schieben doch nichts nutzen oder?

    VG Axel

    Wieso sind die bei dir ein halbes Jahr alt? Ich erneuer immer nach der Tbe, also einmal im Jahr.

    Hallo Claudia,


    ich überwintere auf zwei Zargen, Dem 'alten' BR und dem 1. HR. Die obere Zarge (der ehemalige HR) dient anfangs nur als Futterspeicher und das Volk zieht erst im Winter langsam hoch. Richtig bebrütet wird der erst nach der Sonnenwende (soweit ich beurteilen kann).

    im Frühjahr kommt dann die untere Zarge weg (der 'alte' HR) und die obere Zarge (ehemaliger HR) wird zu einzigen BR.

    Von daher sind diese Waben im Sommer zur TBE erst gut ein halbes Jahr bebrütet.

    VG Axel

    Ihr Lieben,


    was mache ich denn sinnvollerweise mit den leeren Brutwaben, wenn die Brut im Sommer nach der der TBE ausgelaufen ist?


    Die BW sind dann gerade einmal ein halbes Jahr bebrütet und noch quasi neu.


    Irgendwie erscheint mir das nicht sinnvoll und viel zu teuer zu sein, die jetzt einschmelzen. Und für die Wabenhygiene habe ich ja schon im Frühjahr gesorgt, als ich den unteren BR entfernt habe.



    Vielleicht ist ja die Kombination aus Zander einzargig und TBE schlecht.


    Was tun?


    Vielen Dank vorab!


    Axel

    ...im Winter hobel ich die Hwaben richtung MW runter.

    Hallo wasgau immen , Hallo Jörg K. , ,

    könnte einer von euch (oder auch gerne ein andere) ev. mal ein Foto der Leiste oder der umgebauten Farbrolle posten?

    Ich habe noch Verständnis mit der Funktion einer Holzleiste als Hobel, weil ich denke, die Holzleiste drückt den oberen (ausgefransten) Rand der Waben nur um, 'hobelt' ihn aber nicht ab.


    Danke Euch!

    VG Axel

    Hat er denn auch gesagt warum das so sein sollte?

    Nein, hat er nicht. Er war das sehr ehrlich und sagte, dass er das noch nicht wüsste.

    Es wäre ihm nur bei Versuchen aufgefallen, dass z.B. bei Schwärmen oder Ablegern nach einer OXS-Sublimation kaum Milben gefallen wären, bei einer anschließenden konservativen Behandlung aber viele.


    Eine Ursache könnte in der Luftfeuchtigkeit liegen, die notwendig ist, damit die Oxalsäure bei den Milben wirkt.

    Hallo, im Thread "Varroamed Erfahrungen" wird jetzt auch über Brutfreiheit + OS-Behandlung geschrieben. Ich möchte das zu einem eigenen Thema machen.


    Dr. Liebig (über den man natürlich streiten kann) meinte, die Oxalsäuresublimation als solches wäre bei trockenem warmen Wetter deutlich weniger wirksam als bei kühleren und feuchtem Wetter und von daher eher im Herbst und Winter anzuwenden als im Sommer.


    Kann das auch ein Teil der Ursachen sein bzw. wie sind eure Erfahrungen damit?

    Danke!

    Axel

    Hallo Ralf,

    wie ist nun vier Monate später und nach der Ernte dein Erfahrungsstand?

    Danke dir!

    VG Axel

    Leider krankt meistens die Ausschmelzerei an Dampferzeugern mit zu wenig Power.

    Diese Tapetenablöser haben mich ewig genervt, bis ich mir dann was Ordentliches zugelegt habe. Seitdem ist Einschmelzen eine kleine Randerscheinung. Jetzt brauche ich nur noch eine Alternative zum Rähmchen abkratzen. :/

    Hi black.peterle ,


    bei dem Gerät mit mehr Power, sparst du da jetzt Zeit oder ist die Wachsausbeute höher?

    Und darf man wissen, welches Gerät das ist?

    Danke und VG

    Axel

    Hallo zusammen,


    ich habe eine Anfrage eines Kunden nach einer größeren Menge an 45ml-Gläsern Honig erhalten. Die will er dann auf einem Firmenjubläum seinen Gästen als give-away schenken. Von daher soll auch sein Logo mit auf's Glas, was für vor dem Hintergrund der Menge ok wäre.


    Die Anfrage ist zu groß und der Kunde zu interessant, um einfach zu sagen "das ist mit zu viel Arbeit mit den kleinen Gläsern".


    Ich habe aber mit so kleinen Gläsern keine Erfahrungen bisher. Müssen da z.B. die gleichen Pflichtangaben mit auf das Etikett? Groß kann man dann nicht mehr schreiben.


    Und wie füllt man in so kleine Gläser am besten ohne maschinelle Unterstützung ab?


    Vielen Dank schonmal!


    Axel


    Ein Alternative zur Bananenkiste sind dann noch Klappboxen.

    Die lassen am Rand viel Luft ein und sind zudem sehr platzsparend zu lagern, wenn die Rähmchen im Einsatz sind,

    Mit 3,50€/Stück ebenfalls erschwinglich.


    Die (Zander-)Rähmchen lappen auf beiden Seite etwas über, so dass sich eine ebene Fläche zum Stapeln mehrerer Boxen übereinander ergibt.

    VG Axel

    nicht zu oft rühren und ....

    .... Ich rühre automatisch über Zeitschaltuhr 3-4 Mal am Tag für 15 Minuten.

    Hallo Stefan,

    wie passen "nicht zu oft rühren" und "3-4mal am Tag für 15min rühren" zusammen?

    Ich hatte bisher immer nur von max. 2mal am Tag für max. 5min gehört und bin da schon in Sorge, dass ich überrühre.

    Oder ist mit "überrühren" gemeint, dass man den Honig auch dann noch (unnötigerweise) weiterrührt, wenn er eigentlich schon abgefüllt werden sollte?

    Dann wäre es für mich die Frage, wie erkenne ich mit noch nicht soo viel Erfahrung, dass er abfüllfertig ist?


    Danke!

    Axel