Beiträge von bee_in_hamburg

    Hallo zusammen,


    zunächst vielen Dank für die vielen Antworten !

    Ich freue mich immer wieder wie viel Wissen in solchen Interessen-Foren zusammenkommt und wie gut man davon lernen kann!

    Besonderer Dank an:

    psycain89 : Danke für den Hinweis – das mit der Farbe ist problemlos umsetzbar !

    smancke : Danke für die Ermutigung – werde ich auf jeden Fall machen !

    Perga : Danke für den Hinweis – das werde ich auf jeden Fall machen !

    beetic : Danke für die Ermutigung und den Hinweis – kann ich lösen !

    hafen biene : vielen Dank für den wertvollen Hinweis !


    Ich habe das mal durch den Konstruktiv-Filter gegossen und zusammengestellt, vielleicht fällt euch noch etwas ein, auch bei den Vorteilen ?!

    Viele Grüße aus Hamburg,

    Peter


    Herausforderungen:

    1. Höhe

      Hochhaus ist ca. 100 Meter hoch, die Kästen stehen auf dem Dach
    2. Wind für die Bienen, “Pollenträger gehen verloren”

      das wird wohl der große kritische Punkt bleiben....

      Imker aus der Alpenwelt berichten mir dass für die Bienen an Berghängen auch hunderte Meter Höhenunterschied kein Problem sind

      Imker aus NY berichten mir dass für die Bienen auch mehrere hundert Meter Höhe kein Problem sind

      Jedoch: wieder anderes Klima ...
    3. Wind, Aspekt Sicherheit

      Zurrgurte sichern die Beuten, Gehwegplatten beschweren die Europalletten, ist erprobtes System, Techniker haben die Windlasten berechnet: grünes Licht
    4. Hitze

      Lösung: Schattenplatz, weiss streichen
    5. “im Winter kalt, windig und nass (Hamburger Sprüh)”

      Gelöst, das ist halt Hamburg … 🙂
    6. Schwarmkontrolle

      Gelöst: arbeite im Hochhaus, kann täglich zu den Ladies; Web-Cams
    7. Honigernte, Transport, Erreichbarkeit, Gerätschaften transportieren

      Gelöst, kein Problem - Transportwägelchen + Aufzug direkt in die Tiefgarage vorhanden, Abdeckplane wenn nötig
    8. Wasser

      Gelöst, fliessendes Wasser ist vorhanden, Geflügeltränke mit Korkenstücken
    9. Propolisflecken im Fahrstuhl, Verschmutzung

      Gelöst: Transportwägelchen + Aufzug direkt in die Tiefgarage vorhanden, Abdeckplane wenn nötig


    Mögliche Vorteile

    A. Weniger Räuberei?

    B. Weniger “Fremdverkehr”, Infektionen, Varroa

    C. Schutz vor Diebstahl und Frevel

    Hallo zusammen,


    Anfang nächsten Jahres möchte ich gerne mitten in der Innenstadt auf einem Hochhaus anfangen Bienen zu halten. Ich möchte es im ersten Jahr mit 2-3 Völkern probieren um zu sehen ob das klappt.

    Gute Trachtpotenziale sind im direkten Umfeld erreichbar.

    Während es in anderen Metropolen der Welt durchaus möglich ist auch auf höheren Gebäuden zu Imkern habe ich in Deutschland noch gar nichts finden können.

    Was mir am meisten Sorgen macht sind die Winde…


    Hat jemand Erfahrung mit Hochhäusern? Ich bin mir sicher da gibt es viel zu diskutieren und bestimmt auch unterschiedliche Meinungen… Ich freue mich auf euer Feedback....


    Viele Grüße

    Peter

    Hallo zusammen,

    ich bekam vor 2 Wochen einen Ableger, jedoch ging die Königin gleich in den ersten Tagen verloren (Hintergrund: die erste Ableger-Lieferung mit Königin hat leider nur die Hälfte des Volkes überlebt - der Anbieter hat super reagiert und mir gleich einen zweiten Ableger ohne Königin geschickt - ich habe beide Völker vereinigt - das ging vermutlich schief ....)

    Jetzt habe ich gestern eine neue Königin bekommen und auf die Waben gelegt - sie scheint gut umsorgt zu werden ... morgen will ich das Klebeband abmachen so dass der Futterteig weggefressen werden kann und die Königin loslegen kann.

    Wenn ich so die mittleren Rähmchen durchsehe finde ich im äußeren Kranz noch einige Rest-Brutzellen, die mittlerweile geschlüpften Brutzellen in der Mitte sind jedoch mit Zuckerwasser/Honig befüllt worden.

    Meine Frage: wohin soll die Königin jetzt stiften? Werden die Zuckerwasser-Zellen vorher leergeräumt? Soll ich noch leere Rähmchen reinhängen (habe ich aktuell nur links und rechts außen)?

    Vielen Dank im Voraus und Grüße,

    Peter