Beiträge von Edgrr

    Bin ja auch Anfänger und auch ich habe mir die Frage gestellt.

    Ich habe für mich entschieden, dass ich dann erstmal bei 5-7 Völker stehen bleiben möchte und die ganzen Abläufe am Volk wie auch beim schleudern, abfüllen usw. zu beherrschen. Erst dann habe ich ja erst einen Überblick über den kompletten Prozess und sehe dann auch gleich wo es Probleme gibt. (zu wenig Platz usw.)

    Denn sollte ich dann, das Jahr darauf bei der doppelten Anzahl an Völker (dann sprechen wir von etwa 12-15) angekommen sein und die Probleme sind nicht beseitigt, entsteht Stress und das mag ich nicht ;)

    Ich machte auch in den ersten Jahren die Erfahrung, dass der Schwarmtrieb viel ausgeprägter war, wenn der erste Honigraum nur mit Mittelwänden bestückt ist.

    Echt jetzt? Hätte ich nicht gedacht. Man sagt ja immer, lass die Mädels arbeiten dann bleiben sie daheim.

    Dachsbaue sind oft Fuchsbaue oder auch gleichzeitig beide.

    Ich bezweifle das Ungeübte das auseinander halten können.
    Kurz, der Dachs könnte/wird eher ein Fuchs sein......:):saint:

    Dachsbaue erkennt man sehr schnell an den "Markierungen" des Dachses kreisförmig um seine Eingänge ;)

    Um mal wieder zurückzukommen. Ich hätte mir fast den von "Der Original Honigmann" gekauft, aber auch bei mir ist erstmal die Vernunft stärker gewesen und ich habe mir die Imkerbluse beim Bienenweber für knapp 29 Euronen gekauft.

    Bisher finde ich das Ding richtig gut!

    Edgrr @ Ich habe so das Gefühl bekommen, wenn Gewichte in Form von Ziegeln usw. und auch noch ein Ratschengurt fest um das Volk gespannt ist (es gibt viele Menschen die nicht wissen wie man einen solchen Gurt löst), dies schon einige Leute von spontanen Aktionen abhält.

    Jepp, Spanngurte sind eine gute Idee. Wenn ich die Winde gerade anschaue finde ich es noch eine bessere Idee ;)

    Hallo Meapas,


    in unserem Wald hat sich auch ein Dachs im Fuchsbau niedergelassen.

    Zuerst wollten wir ihm natürlich nichts tun aber es hat ziemlich schnell Ausmaße angenommen, die uns veranlasst haben alle Löcher zuzuschütten. Er war natürlich nicht drin.

    Er hat in einem sehr großen Umkreis die meisten Bäume unterhöhlt so dass jene Bäume instabile wurden und gefällt werden mussten.

    Das geht jetzt bereits 8-10 Jahre so, wir bekommen ihn nicht los.

    ICH für MEINEN Teil würde in die Nähe keine Bienen stellen.


    Grüße Heiko

    Ich habe meine Völker auf einem privaten Schrebergarten.

    Sie haben jetzt im Winter eine Zarge angehoben und nicht richtig wieder drauf gesetzt.

    An einem anderen Volk hat man wahrscheinlich mit einem "Hebel" hantiert. Eine Zarge ist ziemlich mitgenommen.

    Es wurde nun eine Wildkamera aufgestellt. Natürlich nur um die Bienen zu beobachten ;)

    Von der Frage nach Spezialisierung ....... über Varroabehandlung ....... zur Religion.


    Muss ich nicht verstehen!


    Ich für meinen Teil LionBee habe mir über den Winter auch Gedanken gemacht wo es hingehen soll.

    Denke schon auch, dass Honig und evtl. Völkerverkauf im Vordergrund stehen.


    An Königinnen werde ich mich noch sehr lange nicht heranwagen