Beiträge von Edgrr

    Ich finde die Diskussion gerade sehr gut und ich glaube auch wichtig.


    Ich werde jetzt zum Dermatologen gehen und die Sache abklären lassen.

    Ich denke das ist nicht wild und wenn rauskommt, dass alles ok ist dann bin ich auch ruhiger bei den Bienen.

    Sollte rauskommen, dass es tatsächlich eine Allergie ist werde ich mir weiter Gedanken machen.


    Aber ich bin guter Dinge, da ich da bei FranzXR bin. Ich hatte 5-6 Stiche und es war lokal, spätestens da hätte es mich ja "übler" erwischen müssen.

    Hallo zusammen,


    erstmal vielen Dank für eure wirklich hilfreichen Ausführungen.

    Ich war gestern noch bei meinem Arzt.

    Er sagte mir, dass ich sicherlich nichts mit einer starken Allergie zu tun habe, sonst wäre der gesamte Körper betroffen gewesen (ja auch bei den 5-6 Stichen damals). Nichtsdestotrotz reagiere ich etwas mehr als normal. Er hat mir gesagt, dass es natürlich nicht ausgeschlossen ist, dass sich eine Allergie entwickeln kann.

    Er schickt mich jetzt zum Dermatologen, um mich auf Bienengift testen zu lassen.

    Ohne das ich was dazu gesagt habe, hat er mir folgendes verschrieben.

    -Einen Notfallpen (den werde ich aber wohl nie benötigen hat er gesagt)

    -Einen "Cortisonsaft"

    -Tabletten und

    - Fenistil

    Was es jetzt im Einzelnen genau ist muss ich nachreichen, ich habe die Sachen nicht zur Hand.


    Den Bite Away habe ich auch, funktioniert bei Mückenstichen prima, bei meinem letzten Bienenstich hat es nichts gebracht. Wenn ich mich nicht täusche habe irgendwo mal gelesen, dass man das innerhalb der ersten Minute bei einem Bienenstich machen muss. Das wird schwierig

    Möchte hier gerne nochmal einsteigen.

    Habe letztes Jahr angefangen zu imkern.

    Letztes Jahr habe ich insgesamt 4 Stiche abbekommen.

    Alles nicht wirklich spektakulär.


    Dieses Jahr habe ich einmal 3 Stiche in die linke Hand und 3 Stiche in die rechte Hand bekommen.

    Die Hände sind ziemlich dick und heiß geworden. Am schlimmsten war es einen Tag nachdem ich die Stiche abbekommen habe.


    Dann habe ich noch einmal in Knie und Fußgelenk insgesamt 5 Stiche abbekommen (wenn dann immer gleich richtig ;) ) Auch hier Knie und Fußgelenk sehr dick geworden und hatte auch Probleme beim laufen, weil es ziemlich gepocht hat.


    Schwindelig, schummerig, Atemnot, Kopfweh oder sonstige Sachen habe ich nie bekommen, es war "einfach" immer nur sehr dick, heiß und hat gejuckt. Nach 3-4 Tagen war alles wieder weg.


    Jetzt hat mich EINE in die Innenseite des Oberarms gestochen. Stachel war relativ lange drin. Jetzt ist der ganze Ellenbogen bis zur Hälfte des Unterarmes dick, heiß, rot und schmerzt. Wieder keine Probleme mit dem Kreislauf oder ähnlichem.


    Ich kann es einfach nicht einschätzen, ob ich mir Gedanken machen muss.

    Habe ja schließlich auf einen Schlag mal 6 Stiche abbekommen und es war kreislauftechnisch alles ok.


    Was meint ihr?

    grad am Bodensee gesehen: hier fängt die Winterlinde gerade erst mit der Blüte an =O


    M.

    Kann ich so absolut bestätigen. Jetzt geht es aber los. "Der Bodensee" ist dieses Jahr allgemein spät dran

    Also der Blechdeckel ist schon noch über die Beute gestülpt, aber steht somit etwas höher, sodass Luft drunter durch zirkulieren kann?

    Ja genau so. Mach das es wird gut funktionieren. Das gleiche mache ich bei meinem Schleuderraum. Wenn die Sonne den ganzen Tag auf das Dach knallt kann man da nicht drin sein.

    Also Lattung drauf und ein "2. Dach" auf die Lattung. Zwischen den 2 Dächern nur Luft als "Austauschstoff/Isolierung", funktioniert prima!!

    Aber war es richtig die MW mit Pollen und Nektar/Honig ans „Ende“ und eine neue MW dazwischen zu hängen?

    Jepp, richtig gemacht. dann können sie die neue MW ausbauen und bestiften. Futter am Rand

    Das würde ich nicht so absolut formulieren. Ich hätte die Mittelwand hinter die Futterwabe gehängt und das Brutnest ins Futter wachsen lassen. Bedenke: Das Brutnest ist kugelförmig: innen Brut, dann Pollen, dann Futter. Dieser Aufbau wurde nun durch eine neue Baustelle gestört, was ich persönlich im Zeitpunkt der Sommersonnenwende als unnötigen Stress erachte.

    Ok danke für die Hinweis. Werde das mal mit einem Ableger versuchen.

    Bin halt gerade maximal verunsichert.

    Ich sehe das auch nicht als Strafmaßnahme, sondern in meinem 2. Imkerjahr wollte ich erstmal ein wenig mein kleines Wissen festigen bevor ich mich auf neue Sachen stürze.


    Ich kann es einfach nicht einschätzen, ob es sich hierbei um was schwerwiegendes handelt oder nicht. Wenn ich jetzt eine Honigprobe untersuchen lasse und die wäre in Ordnung was ist mit den Pollen und dem Wachs?

    Mir erschließen sich die Zusammenhänge nicht wirklich z.B. was ist mit den Honigräumen, die habe ich ja nach dem Schaden aufgesetzt, soll ich die auch einschmelzen?


    Auf der anderen Seite verkauft ja der Bauer auch die Erdbeeren, die er damit gespritzt hat.

    eine Wabenerneuerung samt Entnahme von Pollenbrettern wie von beemax/WFLP empfohlen ist sicher sinnvoll.

    Ist das gängige Praxis?

    Polenbretter erneuern ist ja ok aber alle ist schon heftig.

    Verein, Sachverständiger, Landratsamt niemand hat mir was in die Richtung gesagt.

    Hätten sie das machen müssen?