Beiträge von JungerImker

    Devise: Der erste Honigraum über der Brutzarge gehört den Bienen. Erst ganz zum Ende der Saison nehme ich dann auch diesen Honigraum weg und füttere ein.

    Aber wenn das dann Rapshonig ist, kann ich den doch nicht mehr am Ende schleudern oder?

    Oder setzt du die Honigräume unter die gefüllten, so dass unten immer ein neuer ist?

    Da hab ich mich vielleicht falsch ausgedrückt. Ernten wollte ich jetzt sowie so noch nicht. Deswegen hatte ich ja auch gemessen.

    Aber wie geht man vor, wenn noch nicht alles verdeckelt ist und nicht unter 17%? Also zum Beispiel der zweite Honigraum nur halb ausgebaut und gefüllt.

    Kann man dann den Rapshonig( eventuell, Sorte weiß ich ja nicht) drin lassen und er wird mit anderer Tracht aufgefüllt und dann bei der 2. Ernte geschleudert?

    Hallo,

    da es ja dieses Jahr die erste Honigernte wird, bin ich noch am Überlegen, wie der genau Ablauf ist.

    Da noch keine fertigen ausgebauten Honigraumrähmchen da waren, müsste alles noch gebaut werden.

    Bis jetzt sind nur ganz kleine Flächen verdeckelt. Die Rapsfelder sind in der letzten Blüte, also wird die große Tracht demnächst vorbei sein.

    Ist es so, dass der Honig dann relativ schnell weniger Wassergahlt hat? Bis jetzt liegt er noch bei über 20% laut Refraktometer.

    Laut Aussage beim Imkerkurs kristallisiert der Rapshonig schnell in den Waben aus?!

    Kann man auch Rähmchen schleudern, die nur halb ausgebaut sind? Oder lässt man die dann drin, so dass sie mit anderem Honig gefüllt werden?

    Oder ist dann immer noch das Problem, dass der kleinere Teil Rapshonig auskristallisiert, wenn er weniger Wassergehalt hat?

    Wenn jetzt ein Honigraum fast komplett gefüllt ist, sollte man vermutlich keinen neuen mehr aufsetzen oder? Sonst wird es nur zu weit verteilt oder?

    Ich hoffe, ich konnte mein Problem verständlich erklären. Ist eben die erste Ernte.

    Vielleicht kann ja jemand mal seinen Ablauf für die Frühtrachternte schreiben?

    Geimkert wird mit Dadant Halbzagen für Honig.

    Danke und Gruß

    Thorsten

    Hallo,

    ich möchte mich mal hier einklinken, da ich en ähnliches Problem hab.

    Hatte den Schwarm eingefangen, in eine neue Beute gesetzt und die Königin gesehen( da gezeichnet). Nun war das Problem, das nach ca. 6 Tagen immer noch nicht viel gebaut wurde und die Bienen laut am Brummen waren und vor der Beute sterzelten, als ich sie geöffnet hatte.

    Da ich die Königin nicht gefunden habe, habe ich eine Brutwabe mit jungen Maden dazu gehängt. Nach einem Tag haben Sie Nachschaffungszellen rausgezogen. Es sind bestimmt 5 mit kleinen Maden und dann noch diverse Spielnäpfchen. Reicht es jetzt, wenn ich die Bienen Ihre Königin selbst nachziehen lasse. Da es ja bestimmt noch 12 Tage dauert bis sie schlüpft und dann noch 1-2Wochen bis sie in Eilage ist. Sind das nicht zuviele Wochen, bis wieder neue Bienen kommen?

    Danke

    Thorsten

    Heute hab ich meinen ersten Schwarm eingefangen. War relativ leicht, da er in einem kleinen Apfelbaum hing.

    Hab ihn in eine Kiste geschlagen und 1 Stunde offen stehen lassen, damit sich die Bienen sammeln konnten. Die Königin hatte ich auch gesehen.

    Ich hatte es so gelesen, dass man den Schwarm dann für eine Nacht in einen dunklen/ kalten Raum stellen soll. Damit man sie dann am nächsten Tag in eine Beute setzen kann.

    Mein Plan war den Schwarm an die alte Stelle zu setzen mit den Honigräumen drauf, so wie es voher war. Dann Mittelwände dazu und in Ruhe lassen.

    Jetzt dachte ich auch, dass die Bienen, welche nicht mit in der Schwarmkiste gefangen sind, wieder zum alten Volk zurück fliegen. Haben dann aber gesehen, dass bei einem anderen Volk Bienen vor dem Eingang abgewährt wurden.

    Jetzt zu den Fragen:

    Fliegen die Bienen nicht zum alten Standort zurück, wenn der Schwarm weg ist?

    Hätte ich das Volk auch direkt am alten Standort in eine neue Beute setzen können? Oder wäre dann tatsächlich die Gefähr gewesen, dass sie wieder ausziehen?

    Oder hätte ich die Königin in einen Käfig tun sollen und in eine leere Beute am alten Standort hängen sollen? Wären dann alle Bienen dahin geflogen?


    Da hat doch bestimmt schon einer Erfahrungen gesammelt.

    Danke

    Thorsten

    Weissdorn Hecken sind nur begrenzt spaßig, wenn sie als Begrenzungshecken geschnitten werden müssen.
    Die Weissdorn-Dornen gehen durch Schubkarrenreifen und dünne Schuhsohlen.

    Eine Weissdornhecke haben wir schon auf dem Grundstück.

    Und ja, die Reifen gehen immer wieder hin. Wir haben jetzt alle gegen Vollgummireifen getauscht.

    Leider Blüht die Weißdronhecke nicht mehr so viel. Vielleicht zu alt?!?!


    Bezüglich der Hecke werde ich mal bei Jaesch nachfragen, da es gar nicht so weit von uns weg ist.

    Danke schonmal für die Hinweise/ Ratschläge

    Die Breite der Hecke sollte auf max. 2m begrenzt werden.

    Wichtig ist, dass keine giftigen Pflanzen dabei sind, falls der Stromzaun mal ausfällt, da die Pferde sonst davon fressen könnten.

    Uns war der Gedanke gekommen mit drei verschiedenen Arten, aber eine ganz bunte Mischung ist natürlich auch interessant.