Beiträge von Chrisbee

    Ich lese das Buch grade und finde es faszinierend.

    Die Herbstvereiniggung werde ich auf jeden Fall in meine Betriebsweise aufnehmen.

    Ich habe die Völker bisher geschiedet geführt meist auf ca 6 -7Waben.
    Hat jemand Erfahrung mit der Untersatz Zarge ? Wäre auf Meinungen hier gespannt.

    Wie wäre es etwas ähnliches wie oder ein melitherm zu nutzen ? Entweder mit einem groben seihsack oder ohne. Wabenstücke rein und in ein klärfaß laufen lassen.

    Ist nur eine Theoretische Überlegung besitze weder meli noch klärfaß es könnte aber ganz gut gehen denke ich.

    Den ersten Honig haben wir damals auch gepresst von Hand. Da war uns ganz klar das wir auf jeden Fall eine Schleuder brauchen.

    Hab mir jetzt für den ersten Honigraum für die 10er neue Ls2/3 bestellt um die auf DNM flach umzubauen weil Warmbau und kein drehen mehr nötig... dafür muß in die Kiste der Beespace und rähmchenauflagen gefräst werden. Die Kisten sind dann für beides zu verwenden...

    100 Rähmchen bestellt alles super stand dabei 25mm Rähmchen. ausgepackt und was ist ? Die Ohren sind abgesetzt auf 12mm was soll so ein Mist ? Wo bekommt man für sowas Rechen ? Muß ich die auch noch selbst bauen

    Ich möchte dieses Jahr folgendes Setup ausprobieren.

    1. Boden,

    2. Brutraum,

    3. Propolisgitter,

    4. selbstbauzarge 80 hoch zur halben höhe gefüllt mit PUR Dämmstoffplatte PUR mittig oder Seitlich durchgebohrt je nachdem wie stark der Niederschlag ist(Zarge umgedreht für Futterteig zu verwenden) eventuell auch mit leichtem Winkel einbringen damit kondensat an den Seitenwänden nach unten ablaufen kann

    5.Nicot Fütterer Futtertaschen gefüllt mit entweder Hanfdämmstoffplatten oder wieder Sägespänen.
    In den Aufstieg vom Fütterer an der Seite der Futtertaschen wird eine Metallplatte eingelegt vielleicht ein kleines Titan Restblech. Das Blech soll dafür sorgen das sich das Kondensat auf der richtigen Seite des Fütterers niederschlägt und nicht mehr in die Beute gelangen kann. Durch die Hanfwolle soll das Wasser nach außen abtrocknen.

    6.Auf den Fütterer kommt nur noch der hinterlüftete Blechdeckel.

    Das Material im Fütterer muß dann nur Feuchtigkeit abführen und die dämmplatte ist für die warmhaltigkeit zuständig.
    Im Sommer sorgt das zusätzlich noch für Ventilation und die Bienentraube ist durch die Hinterlüftung vor zu starker Stauwärme durch die Sonne geschützt.

    Wenn wir bei der Esoterik bleiben möchten sind Bienen wie Ameisen Strahlensucher und gedeihen unter für uns Menschen schädlichen Bedingungen angeblich besonders gut.


    Um wieder auf die Waage zu kommen ich habe seit ein paar Wochen hier eine unter der Beute stehen und jetzt einige Nächte mit Frost. Bei Frost fällt das Gewicht 20 -30 kg hat sonst noch jemand das Problem ?

    Stylex Ich habe die TBE nach der Anleitung von rase gemacht. Zur Fütterung benutze ich Nicot Zargen Fütterung zur Dämmerung. Ausgelöst hat die Räuberei ein Unwetter mit Platzregen das die Futterzargen geflutet hat. So das Futter Nachts an den Seitenwänden rausgelaufen ist. Die Blechdeckel gingen dabei über die Ränder der Nicot Zargen. Das muss von unten hochgespritzt und reingelaufen sein.

    Die fitteren Völker haben einen ganzen Tag Zeit gehabt bis ich es gemerkt hab und die kleinen sehr stark geschwächt. Verstellt wurde auch Räubereigitter wurden gebaut die Bienen hat’s abgehalten die Wespen sind aber einfach reinspaziert. Gefüttert habe ich mit Zuckerwasser. Die Völker sahen nicht so aus als würden sie noch den Knick bekommen Ich habe die zu kleinen Völker dann abgefegt so das sich die Bienen mit vollem Bauch bei den größeren einbetteln konnten. Alles was zum Winter nicht groß genug war wurde vereinigt.

    Groß genug sind 6Waben Dadant stramm besetzt.

    Die vollen Völker von denen ich oben geschrieben haben hatten zur Winterbehandlung eine Traube bei kaltem Wetter über 8 Rähmchen und noch etwa 15kg Futter

    Die schwachen zwischen 3-4 Rähmchen. Und etwa 10kg.
    Wie gesagt gab es nach dem letzten Kälteeinbruch aber nochmal massiven Totenfall.

    Futterteig ist vorhanden und wird bei Bedarf aufgelegt. Ein Volk ist jetzt auch mit einer Stockwage ausgestattet. Der Rest wird mit einer zugwage gewogen.

    Georgie den Haupt-Grund sehe ich in einer unzureichenden Varroa Behandlung. Vorletztes Jahr habe ich im Block behandelt und bin ohne Verluste ins letzte Jahr gekommen. Die Belastung war vor der TBE recht hoch. Ich bin davon ausgegangen das eine Behandlung bei Brutfreiheit ausreicht. Dieses Jahr werde ich genauer schauen und mit dem CO2 Zählrohr arbeiten, mit der Auswaschmethode oder beiden.

    Der Fehler liegt auf jeden Fall bei mir. Wahrscheinlich wollte ich auch Zuviel und sollte besser langsamer aber für die Bienen stressfreier wachsen.

    Deine Idee mit den Minis zu vermehren finde ich nicht schlecht. Zumal ich da ohne Bedenken alle Einheiten füttern kann und auch genügend Kisten vorhanden sind. Du hast sicher recht. Mit einen Kunstschwarm kommt man um einiges besser auf ein anderes Maß und zur Frühtracht würde das wahrscheinlich eh nichts.

    Da fehlt mir leider die Erfahrung ich bin aber sehr froh hier Antworten zu finden.

    Danke dafür.

    Hallo,

    Ich hatte ja leider letztes Jahr einige Probleme. Nach der TBE im Sommer sind die Völker zum Teil nicht mehr in den Quark gekommen. Varroa Behandlung war wohl nicht ausreichend obwohl massig Varoen gefallen sind. Gezählt habe ich aber nicht. Dann gab es massive Probleme mit Räuberei der stark geschwächten Völker auch durch Wespen. Das Wespenproblem bestand auch am Zweitstand. Futterannahme war auch etwas schleppend. Behandelt wurde Ox sub aber nur einmal wegen Brutfreiheit. Werde dieses Jahr wieder im Block behandeln um sicher zu gehen und mit co2 das Ergebniss prüfen.

    Ich musste von 9 auf 6WV vereinigen. 5 Minis laufen auch noch. Sahen aber gut aus bis auf eines. Zur Winterbehandlung waren noch alle Völker vorhanden. Letzte Woche gab es einen Kälteeinbruch und nochmal massiven Totenfall. 3 Völker waren schon recht klein zur Behandlung die anderen 3 Waren voll. Ich fürchte das die 3 kleinen das Frühjahr nicht überleben könnten.

    Alles in allem eine Katastrophe. Aber ja die Hoffnung stirbt zuletzt.


    -Zunächst möchte ich zwei oder drei Minis Ende Feb. Je nach Wetter in Honigzargen untersetzen und in Dadant brüten lassen.

    -Ca. 2-3 Wochen vor Ende der Frühtracht möchte ich mit der Vermehrung immHonigraum nach Reiner Schwarz starten.

    nach verdecklung wandern sie in den Brutschrank.

    -Je ein Königinnenableger am Stand mit zwei auslaufenden Brutwaben und zwei Futterwaben Rest Mittelwände

    - Zellbrechen im Flugling Krabbelzellen zuhängen restliche Krabbelzellen in Mini+ begatten lassen

    -Sollt es zur Ernte Bienenbärte geben evtl. noch 1oder 2 Kunstschwärme. Ca. 1kg

    -Wachstum

    -2Wochen vor Ende Spättracht Brutentnahme aus den Brutsammlern Kunstschwärme ca 2,5 Kilo+begattete Königin


    Was denkt Ihr ist das so ok ? Zumindest vom Plan her? Hab ja schon gelernt das die Bienen meine Pläne nicht lesen können. Aber vielleicht gibt es von Seiten der langjährigen Imker hier Verbesserungsvorschläge. Die Vermehrung im Honigraum habe ich gewählt weil sie für mich schon gut funktioniert hat und ich für einen Brutsammler wohl nicht auf die passende Masse kommen werde.

    IMG_6430.JPGWenn du Langstroht 2/3 Honigräume nimmst mit 10er Rechen kannst du die Rähmchenauflagen für Mini + in die Langstroht Rähmchen fräsen. Da gehen 13 Mini+ und 4 Langstroht 2/3 Rähmchen in die Zarge. Beespace ist etwas mehr passt aber noch etwa 10mm zwischen m+ und Ls Rähmchen

    Überwintert habe ich damit aber noch nicht.

    Geerntet wird echtes Bienengift für Salben indem Bienen über Drähte laufen mit einer sehr geringen Spannung dabei entläd sich die Giftblase. Unter den Drähten liegt eine Glasscheibe das getrocknete Bienengift kann hinterher mit einem Ceranfeldschieber abgekratzt werden. Bienen werden also nicht getötet besonders angenehm wird es aber auch nicht sein.


    Für Injektionsgift stechen die durch irgendeine Membran wie genau das funktioniert weiß ich aber nicht.


    Bienengiftproduktion in Deutschland ist größtenteils wohl eingestellt worden seit es künstlich hergestellt werden kann.


    Ich hab mich in der letzten Zeit viel damit beschäftigt weil meine Mutter sehr starke Arthrose hat und das helfen soll.

    Ich habe eine Salbe bei Lukasiwicz bestellt die haben glaube ich auch ein Foto mit den Inhaltsstoffen. Ich mache grade eine selbstversuch da auch bei mir eine leichte Arthrose vorhanden ist. Im Sommer verschwindet die immer ... In Polen gehört Bienengiftsalbe und Propolissalbe wohl in jede Hausapotheke wie ich gelesen habe.


    Schmerzen verschwinden Nebenwirkungen konnte ich bisher keine feststellen aber das kommt wohl immer auf die Person an. Ich reagiere auch nicht mehr stark auf Stiche.

    Ihr habt mich angefixt und dazu verführt noch ein Rähmchenmaß anzuschaffen.

    Ich hab 10er Dadant mit Nicot Böden und Fütterern. Und Langstroht 2/3. Und selbes Setup nur statt Dadant DNM im Warmbau für Ableger zum verkaufen. Ich glaube ich bin der einzigste mit Dadant hierin der Gegend. Meine Frau hat noch n paar Segeberger.

    Die im Verein werden denken jetzt isser endgültig durch :)
    jetzt hat mich aber bei den 10er Dadant extrem genervt das der erste Hr so unregelmäßig ausgebaut wurde und ich drehen mußte. Klar hier lese ich die Lösung DN Flach also gestern erstmal neue LS HR bestellt. Für DNM muß ich nur den Seitlichen Beespace und die Auflagen einfräsen.Holzdicke liegt bei 25mm. Passende Zargen waren mir zu teuer.


    Zum Rest kann ich persönlich sagen. Wenn ich krank bin freue ich mich das ich ein Antibiotika bekommen kann. Ich ziehe nicht in eine Höhle wegen dem natürlichen Klima und hoffe das die Krankheit von selbst weg geht, oder ich sterbe.
    Das wäre ja auch natürliche Selektion.
    Obwohl ich anfangs auch auf dem Trichter war man muß was an der Beute ändern um den Bienen zu helfen. Das hat sich in den vergangenen Jahren seit ich Bienen halte völlig geändert.
    Ich hab ja extra Styropor und Holzbeuten angeschafft um für mich Unterschiede zu sehen.

    Ich muß zugeben in Styropor entwickeln sich schwache Völker besser. Wenn aber eine gewisse Volksstärke erreicht ist ist es wumpe in welcher Kiste sie sitzen. Den besten Hebel für gesunde Völker hat man also mit guter Genetik.

    Gute Königinnen, starke Völker.

    Gesunde Bienen ohne Varroaschaden und mit vollen Honigwaben sind meiner Meinung nach glückliche Bienen. Ich behandle konsequent so viel wie nötig so wenig wie möglich. Wie heißt es so schön die Dosis macht das Gift.

    Noch was Da Bienen Staatenbildende Insekten sind ist die Anzahl der Tiere von entscheidender Bedeutung für die Volksgesundheit. Nach meinen wenigen Beobachtungen bilden sie so große Staaten wie sie ernähren können. Kleine Völkchen haben meist irgendwelche Probleme und dann werden sie platt gemacht und stecken Gesunde mit Ihren Problemen an. Darum bin ich persönlich der Meinung je mehr desto besser.

    So genug gesabbelt

    Hier zwei Bilder einmal ein großteil des Zauns frisch geschnitten. Und ein Trieb auf dem Knopsenansätze zu sehen sind. In das große Beet pflanze ich grade ein paar alte Rosen um die

    Bei den Bienen im Weg sind. Leider alles noch nicht fertig und viel Arbeit. Gepflastert werden muß auch noch... Das kleinere Beet ist voll mit Bienenfreundlichen Stauden. Rundum wird noch Lavendel gepflanzt....


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