Beiträge von Marietta

    danke euch erstmal für das Feedback, aber Kikibee...die Bienen SIND geschwärmt! Der ganze Schwarm stand über meinem Garten. Das war nicht nur ein mittägliches Ausfliegen. Das beobachte ich auch. Bin ja nah genug dran 😉


    Die Beuten zu drehen, bringt nix...auf der anderen Seite ist auch ein Garten. Und dann wären die fluglöcher gen Nordosten...vollkommen im Dunklen, da dahinter eine kleine Parkanlage.


    Für die Bambusmatte gibt es keine Befestigungsmöglichkeit. Der Zaun ist zu niedrig und nicht stabil genug. DAS war im Ursprung mein Vorschlag gewesen. Wenn ich begrüne, muss ich auch pflegen...und das ist mir definitiv zu nah an den Bienen...

    Ich muss erstmal voraus schicken. Ich bin kein Imker, habe auch nicht vor, einer zu werden. Ich suche hier im Forum nach Rat...weil mir der abhanden gekommen ist. Ratlos sozusagen.

    Ich bin auch alles andere als eine Bienen"hasserin", wie kann man das sein als Gärtner...

    Aber ich bin Betroffene.


    Als ich den Kleingarten vor 2 Jahren im August übernahm, standen an der gleichen Stelle 2 Bienenbeuten. Sie haben mich nicht gestört. Es war ein "Schutzwall" von Sträuchern und Bäumen vorhanden. Ich hatte die Auflage, diese "Mistecke" zu beseitigen. In 2017 waren keine Bienen. Die hatten den Winter nicht überstanden.


    Im April 2018 stellte ein junges Imkerpaar einen Beutenbock mit 2 Beuten auf. 1 1/2 m hinter meinem Maschendrahtzaun. Da ich zuerst keine Ahnung und auch keine Angst hatte, bestellte ich meinen Garten in unmittelbarer Nähe und wurde attackiert und gestochen. Ich reagiere nicht allergisch, aber mit heftiger Schwellung und Schmerzen.

    Obwohl ich Abstand halte, wurde ich noch weitere 2 x gestochen.

    Auch habe ich im Juni bei 30 Grad 2 x in meinem hölzernen Gartenhaus gehockt. Unmöglich, rauszugehen...der Schwarm stand über meinem Garten...

    Inzwischen stehen nun 6 Beuten...eine davon nur da 50 cm von meinem Zaun entfernt. Unmöglich, dort noch im Garten zu arbeiten.

    Ich habe mich an das Imkerpaar gewandt. Die fühlten sich offenbar in keiner Weise verpflichtet, für meine Sicherheit zu sorgen, da sie ja die Genehmigung vom Gartenvorstand haben. Nun...3 Monate später wurde eine Weidenflechtwand aufgestellt, die aber viel zu klein ist. Und ich glaube auch nicht, dass man 40 cm vor eine Beute einen Weidenzaun stellen kann.

    Telefonat mit der Imkerin: nä da muss ich mal sehen...


    Da hat sich offenbar keiner Gedanken drüber gemacht, wie das bei diesem geringen Abstand funktionieren soll. Dem Imkerpaar fehlt die Erfahrung, ok...aber der gesunde Menschenverstand hätte es ihm vll eingeben müssen.

    Die beiden haben einen Imker-Paten. Auch da fehlte dieser...

    Na und der Vorstand...na der hat's genehmigt....


    Ich würde mich über Tipps und Ratschläge freuen, was ich tun kann...