Beiträge von Stewfan

    4 Zargen mal 12 ergibt 48 Rähmchen,

    aufgeteilt zu jeweils 6 ergibt 8 Miniplus-Völkchen.

    Ich habe das in Holz gemacht.

    Ein Trennschied macht aus einer 12 er Zarge 2 Wohnungen a´6 Rähmchen.

    Für die anderen Zargen braucht man Boden und Deckel.

    Diese zu bauen, war für mich eine schöne, lohnende Bastelarbeit.

    Viele Wege führen nach Rom.

    Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht.

    Ob die Bienen, die jeweils gewünschte Anzahl Brut-,Futter, und Pollen -Waben in dem Flachzargen Stockwerk anlegen finde ich sehr fraglich.

    Jaki‘ s Vorgehen, mit 3Tagen Kellerhaft vor dem Begattungsflug ,hat bei mir letztes Jahr auch super geklappt.

    Mitte Mai finde ich sportlich!

    Wenn es jetzt Miniplus sein soll,

    Würde ich einen Kunstschwarm machen:

    Ein Zander-Volk auswählen und fast alle Bienen abstoßen und ins Miniplus geben.

    Die Königin vorab sichern.

    Das Miniplus an den Platz des Zander~ Volkes stellen und so die Flugbienen behalten.

    Füttern oder Futterwaben per Adapter geben.

    Mit den Brutwaben andere Völker verstärken.

    Jain.

    Weißtannenhonig ist immer Tannenhonig, Tannenhonig aber nicht immer Weißtannenhonig.

    Tannenhonig kann von vielen Tannensorten kommen. Das ist nicht auf die Weißtanne beschränkt. Allerdings ist die Weißtanne eine sehr häufig vorkommende Art in unseren Breiten und somit oft die Quelle.

    In manchen Gegenden kommen andere Tannenarten häufiger vor.

    Hat Jemand Erfahrungen mit diesen:

    Nordmann-Tanne,

    Nobilis-Tanne

    Große Küstentanne,

    Colorado-Tanne ?

    Wer auf 3 Waben schiedet hat selber Schuld. Selbst bei kleinen Völkern sollten mit den Futterwaben mind. 4-5 in der Kiste sein.


    Der Bien zeigt Dir wo`s lange geht nur der Imker muß es kapieren.

    und der Bien hat dieses Frühjahr Deutschland weit,

    nach den warmen Tagen im Februar,

    in der langen Kälteperiode im März ,fast überall eine Brutpause eingelegt:

    Egal ob Styropor oder Holz,

    Eng oder weit geschiedet.


    Wenn ich erst bei 80% Brutbesatz erweitere und es kommt keine neue Brut,

    bleibe ich bei 3 Waben aus dem Februar.

    Die Brut schlüpft und knallt das kleine Brutnest mit Nektar und Pollen zu.


    Offenbar ist dieses Vorgehen, in diesem Jahr nicht zielführend gewesen.

    Zu eng ist zu schnell voll

    oder wie es beim Schärfen heißt:

    zu scharf ist schnell stumpf.

    Bei meinem Imkerfreund , der keinen Honigraum aufgesetzt hat, ist genau das passiert:

    Die nach Binder auf 3 Waben geschiedenen Bienen sind während der Vorherigen Kälteperiode aus der Brut gegangen. Das plötzliche sehr warme Wetter hat reichlich Pollen und Nektar gebracht, der am neuen kleinen Brutnest zwischen den Schieden eingelagert wurde.

    Da kein Platz mehr zum Stiften war, ist die Königin hinter das Schied auf Wanderschaft gegangen.....

    Wagner und Weber liefern vernünftigen Standard.

    Ich habe Wagner gewählt, weil ich dort hinfahren, angucken, anfassen und aussuchen kann.

    Die Unterschiede wurden in dem Thread gut dargestellt:

    12er Dadant von Wagner oder von Weber


    Letzte Woche Dienstag habe ich bei einer Futterwabe das Leere untere Viertel abgeschnitten und vor das Schied als Baurahmen für Drohnenbrut gehängt.

    Heute Tip top ausgebaut und bestiftet!

    Als sie jetzt hinter dem Schied anfangen Wildbau zu errichten und heute die ersten Kirschen zu blühen beginnen habe ich mich entschieden den offensichtlichen Platzbedarf für den Nektar der bei 23-25 Grad Celsius fließt,

    Durch Aufsetzen der Honigräume auf meine 12 DD zu erfüllen.

    Die nächsten 10 Tage soll es Sonnig bleiben und selbst im Schatten 15 Grad Celsius haben.

    Ich habe mich bemüht, hier im Faden die Schwierigkeiten aufzudecken. Wahrscheinlich für viele nicht ausreichend verständlich. Aber besser kann ich es nicht.

    Ich hoffe, dass möglichst viele in der Lage sind, hier einige Dinge zu verstehen und bei der Konstruktion zu beachten, damit nicht von vornherein der Misserfolg unabwendbar ist.

    Danke Berggeist,

    Dass Du dein Wissen und deine Erfahrungen weiter gibst.

    Den Blick auf das , was zum Misserfolg führt ,

    Halte ich für notwendig,

    Damit nicht die gleichen Konstruktionsfehler immer wieder erfolgen.

    Jedoch ist das für mich nur der Erste Schritt, so geht es nicht.

    Der zweite Schritt, so funktioniert es, sollte folgen.

    Da habe ich von dir schon gelesen,

    Dass ein Eindringen von Z.B. Mäusen von Oben in die Wärmedämmung durch Holzbrettchen , auf Abstand befestigt, wirkt.

    Welche Positiven Erfahrungen im Bezug zum Klimadeckel hast du sonst noch gemacht?