Beiträge von hummlmmuh

    Na, dann isses ja so, wie bei allen anderen Böden mit Diagnoseschieber auch.

    Hatte die Hoffnung, dass man beim Nicot-Schieber vielleicht was anders machen kann (upside-down eingeschoben, oder so), auf dass die Bienen sich den selbst sauber halten können, weil er dann dicht genug am Gitter anliegt (in Immen-Greif-Weite, quasi).

    Weil Du so explizit den Nicot-Boden erwähnt hast, und deren Equipment offenbar ganz gut durchdacht ist.


    Wie oft machst Du den sauber?

    Die Stopfen habe ich bisher schön an ihrem Platz gelassen. Schließen die später wieder dicht, ohne Schmiererei mit Silikon o. ä.?


    wasgau immen :

    Deine Ausführungen sind (für mich!) noch n bisschen kryptisch, aber sehr interessant.

    Und weil der Teufel im (missverstandenen) Detail steckt, frage ich mal doof nach:


    Kristallzucker? Oder Feinkristallzucker?


    Lose in die Wanne des Fütterers - und dann den Zugang über die drehbaren Kunststofftörchen freigeben? Oder den Stopfen raus? Oder gar die Dome (cabochons?)


    Und bei bevorstehenden Regenperioden Futterteig, weil's sonst mit der Wasserversorgung mau wird?


    Apropos Stopfen: die sind ja leicht aussermittig platziert - könnte man darüber auch die Notfütterung mit Futterteig vornehmen?


    Da ich den Fütterer sowieso ganzjährig draufhabe, müsste ich nur den Ausschnitt in der Teigpackung über dem rausgebrochenen Stopfen platzieren.

    Kommt dann halt noch darauf an, ob die Bienen einigermassen passend darunter sitzen.


    Würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen 🤗

    Finanzieren könnte man das doch über die Bundesländer, die stattdessen lieber Edelstahl-Equipment & Co. bezuschussen, statt Geld in die Forschung fließen zu lassen?


    Wirft eine in den Raum, der weder Fördergelder, noch zielführende Forschungsergebnisse zur Verfügung standen, als die Kacke am dampfen war.

    Ich hoffe, dass ich sowas nie wieder erleben muss. Echt.

    Hier ähnlich wie bei Llecter:

    bei frühzeitiger Gabe neuer HR wiegen unsere halbhohen Zanderzargen gefüllt um die 11 Kilo. Manche weniger, selten auch mal mehr.


    Hab grade eine leere Zarge gewogen: 3,8kg (9 ausgebaute Rähmchen inklusive).

    Eigenbau aus 18mm Leimholz.


    Die 'normal'-hohen Zargen hab ich nie gewogen, da war ich zu sehr beschäftigt, dicke Backen zu machen.

    Es gibt Bienen, die machen das einfach mit. Genauso wie Kunstschwarm-Bildung; die kann man quasi ausschütten wie eine zähe Masse, da fliegt fast nichts auf.

    Das klingt jetzt vielleicht komisch, aber wenn man's mal erlebt hat, ist es eine enorme Arbeitserleichterung. Finde ich zumindest.


    Ich hab die Wabe über einer etwas dickeren Folie abgeschüttelt, da blieben dann locker genug Bienen drauf sitzen, während ich die Wabe zurückgehängt habe.

    Die Folie hab ich dann zur konischen Tülle gerollt und die Bienen in den Urinbecher 'geschüttet', den Überschuss mit dem Finger abgestreift und zügig in den Schüttelbecher geleert.

    Keine Panik, keine Hektik, nur zügiges, gut vorbereitetes Arbeiten.


    Ist halt die Frage, ob Du mit 'Deiner' bisherigen Genetik zufrieden bist.

    Jeder Jeck ist ja anders und sieht ganz andere Qualitäten in seinen Lieblingsbienen 😍

    Ich wollte daher dieses Jahr dann zu dieser Zeit KS aus Honigraumbienen erstellen - den WV also Bienenmasse entnehmen, die sie in den kommenden 4-5 Wochen vermutlich eh abgebaut hätten, aufgrund von Trachtmangel.


    Macht das Sinn?

    Vielleicht hat Frank Osterloh einen Augenblick Zeit, mal was dazu zu sagen? 🤷‍♀️

    Frank, Du erntest nach dem Raps Kunstschwärme aus den Honigräumen, oder irre ich mich?

    Hier geht es darum, sich ein Bild über die Verteilung des Sublimats in den Wabengassen zu machen.

    Ohne zusätzliche Abdichtung stehste da ganz schön im Nebel.

    Und nein, meine Deckel klebe ich nicht ab - wozu denn auch? 🤷‍♀️