Beiträge von Llecter

    Blechdeckel werden in der Sonne so heiss, dass man sich die Pfoten daran verbrennt.

    Dann mach es einfach nicht. Ich habs gemacht und hatte keinerlei Probleme. Aufgrund mieser Planung und daraus folgendem Materialmangel hatte ich sogar mehrere Wochen im Sommer nur den Blechdeckel auf einem Ableger. Auch der hat sich problemlos entwickelt. Sicher nicht das Mittel der Wahl, aber solange der Deckel bienendicht abschliesst ist das alles kein Problem.


    Man muss nicht Probleme konstruieren wo keine sind, vieles geht. Vor allem, da es hier nur um einen Tag zur Honigentnahme geht.

    Ich habe letztes Jahr auch einfach den Metalldeckel samt Folie auf die oberste Zarge gelegt. Klar, optimal ist das auch nicht bei heißen Temperaturen, aber schlimm wars auch nicht. Mir sind keine Waben geschmolzen und tote Bienen hatte ich auch keine in den Zargen.


    Mach da keine Raktenwissenschaft draus. Eine Plattenzuschnitt mag in dem Moment praktisch sein, aber so ein Teil liegt an 360 Tagen im Jahre nutzlos in der Ecke rum. Würde ich allein deswegen nicht machen.

    Oha, das heißt ein Volk hat bei dir dann ~90 kg Raps eingetragen? Alter Schwede :) Das ist das doppelte meines Jahresdurchschnitts, mit dem ich eigentlich ganz gut leben kann.


    Mit dem Waben tauschen das meinte ich auch nur kurz zum runter heben. Sprich kurz rausnehmen, in eine Leerzarge stellen und dann die Zarge mit den verbleibenden X Honigwaben abheben, damit es nicht so schwer zu heben ist wenn wirklich mal 35kg über Kopf anfallen. Das war vorhin sicher etwas unklar ausgedrückt, sorry. Einzelne Waben holen und schleudern ist wäre jetzt auch nicht so meins =O

    Es ist schon ein Unterschied, ob man eine volle Halb-Zarge mit 20kg von Kopfhöhe herunter hebt oder eine volle Ganz-Zarge mit 35kg.

    Ui, die Genetik hätte ich aber auch gerne ^^ Da müsste dann ja ein Doppelzentner Honig gleichzeitig drin sein, damit der dritte HR auf Kopfhöhe noch 35 Kg wiegt. Wobei, vielleicht lieber nicht, wohin dann mit dem ganzen Zeug ;)


    Aber im Ernst: Du hast natürlich Recht mit deinem Einwurf. Allerdings ist das bei wenigen Völkern und in jungen Jahren kein Problem. Klar sieht das mit 30+ Völkern und Rückenproblemen ganz anders aus, aber bei einstelligen Völkerzahlen und halbwegs akzeptabler körperlicher Konstitution würde ich mir deswegen keinen Stress machen. Zudem besteht im Fall der Fälle auch immer die Möglichkeit, erstmal 3-4 Waben auf der vollen Zargen zu entnehmen und diese dann erst runter zu heben, wenn wirklich mal 35 kg auf Kopfhöhe anfallen (das ist der Teil, bei dem ich aus Erfahrung sprechen kann).


    Geht es dann wirklich irgendwann Richtung Neben- oder gar Haupterwerb kann man immer noch auch Halb- oder Flachzargen umstellen. Dann werden ja ohnehin auch mehr Bruträume benötigt und die Ganzzargen bleiben somit in Gebrauch (das ist der Teil, bei dem ich nur Vermutungen anstellen kann ;)).

    Genau, kurz abheben und neben das zu untersuchende Volk stellen. Entweder quer auf den umgedrehten Metalldeckel (sprich auf die Kanten setzen, so dass Luft unter der Zarge ist) oder einfach auf die Stirnseite, so dass kein Schmutz, Gras etc. an die Waben kommt.

    Das rumrödeln in einer alten Spülmaschine lohnt sich schon. Die Rähmchen kommen da ziemlich sauber raus, die Nuten (falls vorhanden) sind meist ebenso frei von Rückständen wie der Draht. Das erleichtert das Einlegen der Mittelwände und das Nachspannen der Drähte erheblich. Ich bin sehr froh, dass ich eine entsprechende Spülmaschine nutzen kann. 30 Rähmchen rein, Maschine starten, Lauge rein, 2 Stunden später fertig (& und neutralisiert) raus holen. Tiptop. Problem ist eher, den Platz zu haben sich die irgendwo hinzustellen.


    Jedes Jahr hunderte Euro für neue Rähmchen ausgeben muss schleißlich auch nicht sein, wenn man noch viele brauchbare rumluegen hat, die leicht sauber zu bekommen sind.

    Das kann man zwar machen, das wird aber vor Gericht nicht anerkannt. Der richtige Weg ist, dass man die Vermutung an die Polizei und das Pflanzenschutzamt meldet. Anschließend handelt man auf Anweisung dieser beiden Institutionen.

    Der genannte Weg ist einfach, kostenfrei und man hat schnell eine Information darüber, ob es überhaupt Pestizide als Ursache sind und sollte in jedem Verdachtsfall beschritten werden. Es ist leicht, bei jedem Völkerverlust die Pestizide vorzuschieben. Hier hat man zumindest mal eine Möglichkeit, das zu überprüfen.


    Die von dir genannten Optionen stehen jedem selbstverständlich zusätzlich frei. Ich vermute nur, wem das einfache Einschicken einer Probe bereits zu viel ist, der wird nicht vor Gericht ziehen. Zumal es schwierig bis unmöglich sein dürfte so etwas gerichtsfest zu beweisen, wenn nur wenige oder gar einzelne Völker betroffen sind.

    Meine Meinung stützt sich auf eigene Beobachtungen, nicht auf Bauchgefühl. Habe gerade mal wieder einen Kandidaten separiert, wo aus einer vollen DD-Kiste nach TBE / OX-Behandlung im Juli '18 jetzt nur noch ein Häuflein mit Kö' übrig ist. Keine Krankheiten, keine Milben, brachten letztjährig 90 kg Honig, zuletzt in der Nähe der Winterraps Einsaat.

    Hallo beemax, für mich klingt das eher nicht nach einem PSM-Schaden. Das Volk stand das Volk vermutlich nicht allein auf diesem Stand, so das auch die Übrigen diesem Einfluss ausgesetzt waren. Einen derart starker Effekt der ein Volk eingehen lässt, würde auch andere Völker zumindest beeinflussen. Konntest du hier auch etwas bebachten?


    Wie auch immer, das ist nun leider Kaffeesatzleserei und man wird weder das eine noch das andere nachweisen können. Wenn du hier schon einen konkreten Verdacht hattest, empfehle ich dir beim nächsten Mal aktiv zu werden. Dann bekommst du Ergebnisse an die Hand! Auch wenn du vielleicht damit leben musst, dass diese deinen Verdacht nicht bestätigen ;)


    Einfach Proben nehmen sobald dir etwas auffällt und zeitnah einsenden. Grade wenn du eine Information wie die Rapsaussaat hast, hilft das die verdächtigen Substanzen einzuschränken. Wenn du ganz auf Nummer sicher gehen möchtest, nimm unmittelbar nach der nächsten Einsaat einfach ein paar Proben aus den Völkern. Fluglöcher verschließen, zurückkehrende Bienen einsammeln (einfach mit dem Besen in eine Tüte fegen), einfrieren, fertig. Im Fall der Fälle (Winterverluste) rausholen, ans JKI schicken.

    Llecter , Randstreifen gibt es hier kaum, es wird unmittelbar bis an den Straßengraben bestellt. Gelb ist das Getreide selbst. Zu viel Wachstumsregler?

    Hallo Georgie,


    das weiß ich leider auch nicht. Keine Ahnung, warum man jetzt Geteide abspritzen sollte. Zu viel Wachstumsregler glaube ich nicht, Landwirte leben von ihrem Ertrag, die wissen in der Regel schon sehr genau was geht und was nicht.


    beemax schrieb:

    Irren ist menschlich

    Stimmt, denn

    Zitat

    10.000 ng sind nun mal 10 mg;

    ist leider nicht richtig- 10 000 ng sind 10 μg (Mikrogramm) und damit 0.01 mg (Milligramm). Das ist ein Unterschied um den Faktor 1000. Absolut nicht böse gemeint, solche Umrechnungsfehler passieren mir auch immer wieder. Die Vorlage war nur zu schön zum liegen lassen - Sorry :-)


    Nachtrag: Das nur als Hinweis, dass die Werte entsprechend auch um den Faktor 1000 niedriger sind und entsprechend ganz anders bewertet werden müssen. 30 mg fände ich in der Tat auch beunruhigend viel!


    beemax schrieb:

    Was in der Studie als problematisch angedeutet wird, sind die eher unüberschaubaren synergistischen Wirkungen der einzelnen Stoffe, bspw. Fungizide und Thiacloprid oder Dreier- bzw. Viererkombinationen.


    Hier wird im wesentlichen die Wirkung auf die Nahrung und den Menschen angesprochen. Die Auswirkungen auf die Bienen standen gar nicht im Fokus, wenn ich es richtig überflogen habe.

    Dem stimme ich zu. Dem hier aber nicht:

    beemax schrieb:

    Die sind m. E. dramatisch.

    Wie kommst du zu dieser Einschätzung? Bauchgefühl oder Daten? Mein Bauchgefühl sagt eher, dass das unkritisch ist. Bestäubungsimker sind ja auch im Obstbau keine aussterbene Rasse.

    @LIester, bin gerade an Getreidefelder mit gelben Streife vorbeigefahren, andere waren total gelb. Überdosiert oder totgespritzt. VG

    Dann fehlt hier die Auflage, die Randstreifen nicht abzuspritzen oder entspechenden Abstand einzuhalten. Vielleicht wurde sie auch einfach nicht eingehalten? Ich bin kein Landwirt und kenne aus dem Kopf heraus nicht alle Bestimmungen. Zumindest gibt es aber recht viele, die den Abstand zu bestimmten Strukturen regeln, darunter sollten eigentlich auch Ackerrandstreifen fallen.


    Wenn Autos an bestimmten Stellen zu schnell fahren, kann ich auch erstmal eine Geschwindigkeitsbegrenzung einführen, statt sie zu gleich ganz zu verbieten.

    Auch wenn ich deinen Ausführungen grundsätzlich zustimme hornet , halte ich die Aussage, dass Pestizide heimtückisch sind, während das Töten und Verätzen mit Säure legitim ist für eine steile These :)


    Das Folgende ist explizit nicht auf dich bezogen, aber das o.g. ist eben ein schönes Beispiel für: Tu ichs, ists ok, tuns andere, ists schlecht. Mit zweierlei Maß messen ist auch eines der chronischen Probleme unserer Gesellschaft. Deiner Denkrichtung oben folgend das Beispiel Volksbegehren: ich will gar nicht wissen wie viele der Unterzeichner nach Unterschrift zum Discounter sind und dort ihr Fleisch für 2,99€/kg holten.


    Wäre die hier thematisierte Studie vielleicht vor 10-15 Jahren durchgeführt worden, wäre sie vermutlich auch deutlich anders ausgefallen und niemand hätte große Probleme gesehen. Da wäre schlichtweg die meisten Stoffe nicht nachweisbar gewesen... Die vermeintliche Zunahme von PSM in der Umwelt verdanken wir vor allem verbesserten Messmethoden mit deutlich gesunkenen Nachweisgrenzen. Da ist überwiegend von Rückständen im Nanogrammbereich die Rede. Also 0.000000001 g.


    Tatsächlich ist es so, dass die Anzahl an zugelassenen Wirkstoffen seit Jahren drastisch sinkt. Wir kommen mittelfristig ohnehin in den Bereich einer Landwirtschaft mit zumindest deutlich reduziertem Pestizid-Einsatz. Einfach, weil vieles nicht mehr funktioniert. In vielen Bereichen sind nur noch wenige Wirkstoffe zugelassen, gegen die sich mangels Variation im Einsatz vermehrt Resistenzen bilden. In einigen Bereichen der Landwirtschaft ist das schon ein großes Problem.


    Schaut mal bei der EFSA vorbei, wie viele Wirkstoffe aktuell noch zugelassen sind im vergleich zur Zahl derer, die es mal war. Und schaut dann weiter, wie viele Zulassungen dieses und nächstes Jahr auslaufen (die verlinkte Tabelle lässt sich danach sortieren). Viele dieser Wirkstoffe haben keine oder nur geringe Chancen auf Wiederzulassung.


    Wir sind auf dem richtigen Weg. Manchen geht er zu schnell, anderen nicht schnell genug. Wie überall im Leben :)

    Hallo,

    ich vermute du meinst 2/3 Zarge.

    Ich vermute hingegen, er meint das, was er sagt ;)

    AC schrieb:

    auf 1/2 umstellen

    Ich möchte mir aktuell auch einige Zander 1/2 Zargen zulegen, möglichst im Selbstbau. Einen passenden Bauplan habe ich noch nicht gefunden und Freestyle möchte ich nicht bauen. Alles, was ich mir selbst ausrechne hat hinterher die Eigenschaft irgendwo etwas zu kurz oder zu lang zu sein;(


    Falls jemand einen Bauplan hat, freue ich mich über einen entsprechenden Link oder eine PN, je nachdem. Ansonsten wird in Kürze eine 1/2-Zarge bestellt und diese dann entsprechend vermessen und nachgebaut.

    Verbraucher sind du und ich, nicht die Biene. Was die Biene schädigt kann für den Verbraucher höchst ungefährlich sein. Kann man gut oder schlecht finden, ist aber so.

    Kann ist ja schon gut, aber "höchst ungefährlich" ist besser. ;-)


    So naiv zu denken, dass das BVL den Verbraucher an sich im Blick hat, ist wohl hier keiner mehr.

    Zudem sie (als Behörde) dem Geschäftsbereich von Frau Klöckner(BMEL) zugeordnet ist.

    Ein User hier im Forum hat einen schönen Spruch in der Signatur - Meinungen bilden keine Wahrheiten (o. Ä.), der fällt mir hier treffend ein ;) Viele (=| alle!) Pestizide sind, in den Mengen in denen sie beim Verbraucher ankommen (falls überhaupt) in der Tat höchst ungefährlich. Das viel zitierte Beispiel der 1000 L Bier am Tag um bei Glyphosat überhaupt erst in gesundheitlich relevante Bereiche zu geraten ist da nur das Prominenteste.


    Das BVL ist gesellschaftlich auch bei weitem nicht so umstritten, wie es hier in der Imkerszene gesehen wird. Du kommst doch aus dem Westerwald (so wie ich, ursprünglich). Da kennst du doch vermutlich viele Leute, die in der einen oder anderen Form mit der Landwirtschaft zu tun haben. Sprich doch mal mit einigen von denen darüber, da wirst du sicher auch andere Meinungen hören. Ich für meinen Teil kann schon sagen, ja, ich bin so naiv und glaube, dass das BVL durchaus den Verbraucher im Blick hat :) Da ich hin und wieder beruflich mit dieser Behörde zu tun hab weiß ich auch, dass dort durchaus denkfähige Menschen sitzen und fundierte Entscheidungen treffen, auch wenn mir Diese oft nicht gefallen.


    Ich bin nur nicht naiv genug, um die Welt in schwarz und weiß, gut und böse einzuteilen und bin mir bewusst, dass auch bei BVL-Entscheidungen zig verschiedene, sich oft widersprechende Ansichten auf einen Nenner gebracht werden müssen. Wie fast überall im Leben sind diese Entscheidungen ein Kompromiss und damit eine Grauschattierung statt schwarz/weiß. Wie erwähnt, das alles kann man gut oder schelcht finden, sollte aber jeweils im Einzelfall betrachten. Pauschalisierungen á la dem suggerierten "alles ist gefährlich" tun der Debatte sicher nicht gut.


    Georgie schrieb:

    Wenn die Gefahr für Bienen so real ist wie hier beschrieben, sollte der DIB eine Einstweilige Verfügung gerichtlich anstrengen, den Einsatz in D zu untersagen sowie das Verbot beantragen. Ein offener Brief ist eine Petition (formlos, fristlos, fruchtlos). VG


    Hier fehlen Daten zur (möglichen?) Saatgutbeize, die ich auf die Schnelle nicht gefunden habe. Dennoch liest sich das für mich nicht so, als sei die Gefahr für Bienen übermäßig groß. Meine Bienen würde ich ejdenfalls bedenkenlos an den Rapsacker stellen, da ich die positiven Effekte des Raps für deutlich überwiegend halte. Aber das muss ja nicht jeder tun :-) Keine Effekte bei Applikationen außerhalb der Blüte, rascher Abbau der Substanz, keine Effekte auf die Überwinterung. Dennoch finde ich die Zulassung auch kritisch, da eine Applikation in der Kartoffel bis Ende der Blüte des ersten Blütenstandes zugelassen ist. Die Kartoffel ist zwar jetzt nicht bienenattraktiv, dennoch ist das sehr unschön.


    Three field studies were available: two performed in oilseed rape and one in melon. The field studies on oilseed rape indicated no adverse effects on honeybees following the pre-flowering applications. They also indicated no effects on mortalities following applications during the flowering period and after the daily bee flight. No effects were observed on colony strength and brood development, including over-wintering observations. The assessment of the effects on flight activity could not beconcluded due to low flight activity in the control. Regarding the applications during flowering and bee-flight, adverse effects on mortality, flight activity and behaviour were observed. It has to be noted these studies were considered ‘reliable with restriction’ by the RMS due to some limitations regarding the compliance with the guideline. The field study in melon was discussed at the experts’ meeting. The study was performed at application rate higher than the GAP (i.e. 150 g a.s./ha). The experts acknowledged the RMS’s evaluation of this study regarding the reliability of the results due to e.g. low foraging activity in the crop (there was evidence of intensive foraging on wild flora) and Varroa infestation. However, the experts noted that the results regarding the effects (e.g. some increased mortality) were in-line with the results from other studies. Residue analysis of pollen, honey, wax and guttation fluid collected in the field studies confirmed the honeybees were exposed to cyantraniliprole during the studies and the residue decline was quite fast. The rapid residue decline (DT50 up to 6 days) was also confirmed by the data from the residue trials which showed high residue levels but relative rapid decline of cyantraniliprole. However, EFSA noted that residue levels in pollen higher than those detected in the field studies were reported from a trial in oilseed rape performed at slightly higher rate (120 g a.s./ha). Therefore, there might be uncertainty over whether the exposure in the field studies was worst-case. The residue analysis included also the metabolites, which were found below the limit
    of detection (i.e. LOD of 1.25 µg/kg).


    Daten über aktuelle Zulassungen könnt ihr übrigens im Verzeichnis zugelassener Pflanzenschutzmittel auf der Homepage des BVL einsehen. Dabei werden u.a. folgende Infos aufgeführt: Welcher Stoff ist in welcher Formulierung, in welcher Frucht, in welcher Rate und bis wann zugelassen? Welche Auflagen gibt es für die Anwendung?