Beiträge von Llecter

    Vielen Dank euch beiden für die Tipps & Anregungen.


    Fertige vertikale Abtrennungen gibt es für Zander zu kaufen, ich habe auch einige Beutentrenner vom Dehner im Einsatz für die Jungvolkbildung. die sind auch wirklich gut. Allerdings gibts die Schiede nirgends für Zander 1.5 und erste Anfragen haben ergeben, dass es Sonderfertigungen seien die erst ab Stückzahlen >50 Sinn machen. Ich werde wohl mal noch 1-2 Hersteller kontaktieren und dann wohl am Ende selbst basteln. Habe da ja jetzt hilfreichen Input von euch bekommen.

    Zander 1,5 und Zadant. Jeweils vier Waben pro Seite.

    Zur kommenden Saison möchte ich das auch einmal mit Zander 1.5 testen. Darf ich fragen, ob du deine bienendichten Schiede selbst baust oder ob es da irgendwo eine Bezugsquelle gibt? Habe da bisher noch nichts gefunden und traue meinen handwerklichen Fähigkeiten nur bedingt - hier reicht ja unter Umständen ein Spalt oder eine verzogene Ecke und das wars mit dem ZKV..

    Nein, der bringt den Wäschekorb mit Quittungen zum Steuerberater, das geht auch.

    Wenn der davon lebt, wird der das alles verstanden und durchdrungen haben, sonst gehts schief. Die Wäschekörbe kann er ja hinterher abgeben, die Kalkulation und Preisfestlegung erfolgt aber üblicherweise nicht rückwirkend ;)

    Sorry, dann habe ich mich unklar ausgedrückt :)


    Ich möchte definitiv nix schnippeln und schneiden, das empfinde ich als überaus lästig. Ich investiere so viel Zeit in Bienen und Honig, da möchte ich nicht noch stundenlang Etiketten ausschneiden. Und zumindest ich bekomme das auch nicht höheren Ansprüchen genügend hin. Dass es viel länger dauert als Drucken, Abziehen und Aufkleben ist das zweite K.O., dafür sind auch meine Kleinserien zu groß. Entweder hast du sehr viel weniger Honig oder sehr viel mehr Geduld als ich ;)


    Serienetiketten aus der Druckerei haben die Angewohnheit immer dann leer zu sein, drei zu wenig zu sein etc. wenn man sie braucht. Und dann dauerts wieder ein paar Tage, bis Nachschub da ist - und dann kann man auch mal nicht die drei Fehlenden nachbestellen, sondern erst ab XY aufwärts. Mal eben ein Detail anpassen geht auch nicht - hopp oder topp. Gedruckt werden soll also daheim um flexibel zu sein und dafür suche ich, um den Bogen zu schließen, entsprechende Etikettenbögen mit Stegen vertikal & horinziontal zwischen den einzelnen Etiketten. Scheint es leider nicht gerade wie Sand am Meer zu geben ;(

    Die Frage ist dann nur, ob Du die Umsatzsteuer auf Rechnungen ausweist, damit der Rechnungsempfänger sie als Vorsteuer abziehen kann.

    Nein, ich weise die USt nicht aus, da ich sie nicht abführe. Umsatzsteuerfrei nach §19 Abs 1 UStG.

    Dann reduzierst du ohne Not eure Marge - 10.7% sind nicht wenig.

    Hä? ich reduziere meine Marge nicht im geringsten. Wenn der Endkundenpreis 6€ brutto ist, dann sind das für mich 6€ netto. Mit USt wären 6€ brutto 5,60€ netto für mich und 40 Cent für das Finanzamt. Den Mehrwert davon musst Du mir mal erklären.

    Ob die Bäuerin Vorsteuer ziehen kann, oder nicht ist mir Wurscht.

    Nun, ich denke das ist in den folgenden Beiträgen hineichend klar geworden, was gemeint war. Es will dir ja keiner was Böses und ich hab das auch mühsam durchdringen müssen, nicht zuletzt unter Mithilfe des Forums und besonders von WFLP . Schau dir das in Ruhe an, diese 10,7 % sind echt ein Geschenk und die kannst und solltest du dir zunutze machen, gemeinsam mit der Landwirtin.

    Danke für den Hinweis auf das Spuckiepapier. Habe ich auch daheim im Schrank liegen, allerdings ist das keine ernsthafte Option bei größeren Auflagen und/oder häufigen Kleinserien. Ich möchte jedenfalls nicht zig Abende im Jahr damit verbringen Etiketten zuzuschneiden, dass muss anders laufen. Das sind dann genau die Bausteine/Momente, die ein eigentlich schönes Hobby manchmal sehr frustrierend werden lassen.

    Ich habe auch die von A... Typ L4744REV-25 für meine 500g Gläser.

    Die haben einen kleinen "Steg" zwischen den jeweiligen Klebern.

    Hallo Hulki, vielen Dank für die detaillierte Info. Genau diese Etiketten habe ich für meine 500g Gläser auch in Verwendung, aufgrund des Stegs zwischen den Etiketten. Allerdings haben sie nur einen vertikalen Steg, nicht horizontal, d.h. hier grenzen die Etiketten doch direkt aneinander und ein geringer Versatz ist direkt auf dem nächsten Etikett sichtbar, sofern die Farben oben und unten abweichen. Daher suche ich nun nach Etiketten, welche vertikal und horizontal getrennt sind.


    Da ich etwa ein Dutzend unterschiedlicher Etiketten verwende, in teils nur kleinen Auflagen, möchte ich weder alles extern drucken lassen noch jeweils Stunden huddeln bis es halbwegs passt. Ganze Seiten zu nutzen und die Etiketten auszuschneiden ist leider auch keine Option, da diese sich dann wirklich schwer ablösen lassen und ich auch nicht einige Tausend mal im Jahr schneiden und knibbeln möchte. Da müsste ich mir dann erst noch einen Azubi für suchen ;)

    Vielleicht wurde die Frage schon diskutiert oder gar beantwortet, doch ich finde es nicht über die Suche: Welche Etiketten nutzt ihr zum Selbstdruck?


    Ich nutze Avery Zweckform in wiederablösbar, die ich grundsätzlich auch ganz gut finde. Allerdings gibt es dortz keine passenden Böden, bei welchen die Etiketten einige Milimeter Abstand zueinander haben. Beim Drucken verrutcht mir die Vorlage im Drucker praktisch immer um ein, zwei Millimeter im Vergleich zur Druckvorlage, so dass die Etiketten sehr häufig etwas auf das nächste Etikett reichen. Bei unifarbenen EWtiketten egal, aber das sind leider nicht alle.


    Hat jemand einen passenden Hinweis auf Etiktten, welche einige Millimeter Abstand zueinander haben (in alle Richtungen) um dies zu vermeiden? Ich weiß leider nicht, wie man das auf schlau nennt.

    Beobachtet habe ich das tatsächlich noch nie, obwohl ich das beim späten Vereinigen schon häufiger gemacht habe: Bei zwei von mir als gleichwertig eingeschätzten Königinnen die Bienen die Wahl treffen lassen, die das vermutlich besser beurteilen können.


    Allerdings wäre mir das auch dieses mal nicht aufgefallen, wenn ich nicht zufällig das Schwärmchen beim Anflug auf den Baum beobachtet hätte. Die paar Bienen fallen in der Kiste kaum als fehlend auf und wenn im Frühjahr nur eine Königin drin ist, wundert es schließlich auch nicht.


    Künftig werde ich dann sogleich sicherheitshalber selbst entscheiden um weitere dem Tode geweihte späte Minischwärme zu verhindern. An Daumenschwäche mangelt es jedenfalls nicht.

    Ich kenne keinen Imker persönlich, der auch nur ansatzweise regelmäßig 60 -100 kg / Volk / Jahr hat. Ich könnte, wenn ich hätte, 3 Tonnen Honig lagern, aber 1 m² Platz zur dauerhaften, betriebsbereiten Aufstellung einer Abfüllanlage habe ich beim besten Willen nicht. Ganz wertungsfrei: Wir leben offensichtlich in verschiedenen imkerlichen Realitäten.

    Ich habe gestern einen Mini-Schwarm am eigenen Stand eingefangen. Vielleicht 300-400 g Bienen, die sich gegen 17 Uhr auf den Weg machten. Sind nun einkassiert und wohnen vorerst in einem Mini. Da wenig Zeit war, gabs keine große Königinnensuche, einfach rein ins Mini und erstmal fertig. Die Tage werde ich mal schauen, was die Damen veranstalten und die Bienen dann nutzen um anderswo zu verstärken.


    Leider habe ich nicht mitbekommen, aus welchem Volk die Bienen kamen und es mir auch ein Rätsel, was diese Aktion Mitte September verursacht hat. Möchte nun nur ungern alle Kisten öffnen und kontrollieren, zumal die fehlende Bienenmenge nicht groß auffallen wird.


    Es stehen rund 25 Völker am Stand, 22 eigene und drei eines anderen Imkers (über die ich wenig sagen kann). Die Völker sind gut aufgefüttert, ordentlich gegen Varroa behandelt (TBE im Juli mit Fangwabe, anschließend Oxalsäure-Streifen). Kürzlich wurden mehrere Völker mit einem Ableger verstärkt, ohne das zu vor die Könignnen abddrückt wurden. Sollten die Damen sich selbst entscheiden - aber ob das (im September) einen Schwarm auslösen kann?


    Hat jemand Ideen, woran es liegen könnte, zwecks Fehleranalyse und/oder Handlungsempfehlungen?

    Ich hab das Problem nicht ganz verstanden. Auch Sommerhonig lässt sich mit etwas Impfhonig leicht cremig bekommen. Warum also 50:50 mischen oder sonstige Verrenkungen machen? Im Übrigen hat JaKi mit seinem Einwand nicht unrecht. Das angedachte Vorgehen ist nicht professionell und für die Firmen bist du der professionelle Dienstleister.

    Warum sind eigentlich die weißen Einsätze seperat bzw. nicht fest verbaut? Liegen die Gründe dafür in der Herstellung oder gibts irgendwelche fancy Funktionen, für welche die Einsätze raus genommen werden?