Beiträge von Llecter

    Da reicht die Verdunstungsfläche dann eigentlich immer, weil das Tuch wie ein Handtuch zum Trocknen frei hängt.

    Mal ganz doof gefragt, da ich keine Erfahrung mit dem Nassenheider habe: Tropft es dann nicht ab und kann aufs Rähmchen oder sonstwohin wohin laufen?

    Angeblich sind Wühlmäuse lärmempfindlich. Aus diesem Grunde hat ein Bekannter mit einer Schreckschuss-Pistole in die Löcher geschossen um die Mäuse zu vergrämen.


    Ich glaube zwar kaum, dass das was brachte, aber wir haben heute noch unseren Spaß, wenn wir ihn damit veräppeln. Falls du deinen Freunden also etwas Gutes tun möchtest kann ich diese Methode nur empfehlen ;)

    Das ist das Problem des Händlers, nicht meins. Vermutlich wird das Gerät auch geeicht, auf welchem Wege auch immer. Mir ist das aber egal, ich bin froh dass es dieses System gibt und ich dort ratzfatz mein Sirup abfüllen kann ohne alles lästig abzuwiegen. Ob das dann bei 10°C mehr oder weniger einige % abweicht ist für mich persönlich irrelevant.

    Eine geeignete Waage ist auch nicht zwingend nötig. Zumindest bei Tani lässt sich das Zielgewicht an der Pumpe einstellen. Zapfpistole in den Kanister, Feuer frei bis zur automatischen Abschaltung, nächster Kanister.


    IBC (teilen) ist sicher die praktischste Lösung, aber zumindest im urbanen Umfeld mangels Platz leider nicht immer machbar. Ich hätte z. B. keine Möglichkeit einen solchen aufzustellen. Selbiges gilt für meine Bekannten, mit denen ich mir manche Geräte/Anschaffungen teile.

    Ich frage mich, warum sich hier Imker, die den Bienen das lassen, womit diese Jahrtausende offensichtlich mit klargekommen sind.

    Das ist ein gutes, aber kein allumfassendes Argument. Wir sind auch Jahrtausende lang gut damit klar gekommen, in Höhlen abzuhängen und Rehkeulen zu futtern. Die moderne 3ZKB-Wohnung in der Innenstadt ist also auch nicht unbedingt unser Primärhabitat, dennoch leben wir heute meist deutlich länger und auch besser (abgesehen von dem Teil mit der Rehkeule ;)).


    Das Bienen Jahrtausende lang auf Honig überwintern zeigt in meinen Augen nur, dass es prinzipiell geht (quelle surprise). Wenn z. B. von zwei Völkern eins aufgrund falschen Futters zugrunde geht, das Überlebende aber im kommenden Jahr zwei Schwärme bildet, ist der Fortbestand der Art gesichert (zumindest in dieser Milchmädchenrechnung) - womöglich hätte es auf anderem Futter aber gar keine Verluste gegeben.

    Der hiesige Revierförsterei vertritt auch so-einen Standpunkt. Das Imkern könnte das Wild stören.

    Naja, ist ja auch nicht so ganz von der Hand zu weisen, oder? Es stören dabei sicher nicht die Bienen sondern die Imker, die gerade im Frühjahr mindestens 1x/Woche durch den Wald eiern. Grade in der Zeit, in der auch das Wild seine Junge aufziehen wird.


    Jäger werden auch weniger erfreut sein, wenn zusätzliche Autos durchs Revier fahren. Kann mir schon vorstellen, dass es mich als Jäger auch nerven würde wenn ich Abends auf dem Ansitz wäre und dann fängt 100 m weiter ein Imker an seinen Stand zu bearbeiten.


    Damit will ich weder Imkerei im Wald verteufeln noch Jäger oder Parkverwaltung Recht geben, sondern nur aufzeigen dass es eben immer auch andere Gruppen gibt. Die auch ihre Interessen haben, die unseren schon Mal zuwider laufen können. Nix mit ominösen "kompetenten" da oben oder so...

    Wie kann man da noch sagen, dass eine Honigfütterung schlechter als eine Zuckerfütter sein könnte?

    Nun, das wurde doch bereits ausführlich diskutiert. Beileibe nicht jeder Honig ist ungünstig für die Überwinterung, aber Manche sind es eben.


    quickly schrieb:

    Ich verkaufe zwar an der Arbeitsstelle und an Freunde einige Gläser, aber ich kann mich selber nicht auf einen Markstellen, da ich Berufstätig bin. Vorallem wäre mein Sortiment auch viel zu klein und ich hab auch keinen Sortenhonig.


    Vor diesem Problem stand ich letztes Jahr auch, als dann Mengen weg mussten die kein noch so großer Bekanntenkreis abnehmen kann. Ich habe es über einen SB-Verkaufsstand gelöst, hier beschrieben.


    Vielleicht wäre so etwas für dich ja auch eine Lösung, wie du größere Mengen Honig los wirst. Mein Stand war an einer halbwegs belebten Ecke, da gingen bis 200 kg im Monat weg - habe ihn bereits nach wenigen Monaten mangels Masse wieder abgebaut. Da er auch auf meinem Arbeitsweg lag, hat es auch nicht viel Arbeit gemacht. Vielleicht hast du ja auch Freunde/Verwandte die an belebter Stelle wohnen und es gegen etwas Provision an ihrem Haus aufstellen und betreuen.


    Feedback war und ist durchweg positiv. Beim Honig selbst schlägt die regionale Herkunft die Sorte, daher sehe ich im fehlenden Sortenhonig auch kein Problem auf diesem Vermarktungsweg.