Beiträge von OnkelHugo

    Ich finde das Sytem nach den ersten Trockentests sehr praktisch.

    Hattest Du dazu auch genügend Gewicht draufgepackt, so ungefähr das was alle Völker mit vollen HRs zusammen wiegen?

    Nein, so viele Gewichte habe ich nicht hier. Mit zunehmendem Gewicht vergrößert sich allerdings nur der Rollwiderstand. Da der Anhänger mit dem Auto untergeschoben wird, ist das jedoch zu vernachlässigen. Statisch sollte das auch passen.

    Zitat

    Dann jetzt ohne Link....Das sind Ausdrehstützen eines bekannten deutschen Anhängerhersteller mit vier Buchstaben.

    Lest Ihr eigentlich die Nutzungsbedingungen des Forum, oder bestätigt Ihr die nur?

    Das kann doch nicht so schwer sein...

    Verzeihung, ich gelobe Besserung.

    Die Klappstützen sind Schick, wo gibt es die?


    Gruß, Thorsten

    Dann jetzt ohne Link....Das sind Ausdrehstützen eines bekannten deutschen Anhängerhersteller mit vier Buchstaben.

    Ausdrehstützen für die man besser den Akkuschrhauber nimmt?
    Traversen die über Schrauben demontiert werden müssen?
    Führungschienen auf dem Hänger?

    Nimm's mir nicht übel, aber das hört sich alles nicht wirklich nach ner Lösung an.

    Würdest du das näher begründen?

    Ich finde das Sytem nach den ersten Trockentests sehr praktisch.

    So, hier nun der Prototyp aus alten Zaunpfählen zusammengebraten:...


    Es fehlen noch zwei Rollen für die hintere Traverse und abnehmbare Führungsschienen auf dem Hänger für die vorderen Rollen.

    Bis zu 6 Segeberger passen auf das Gestell (wird dann aber recht eng zwischen den Beuten).

    Hier im aufgeladenen Zustand. mit den noch fehlenden Rollen kann das Gestell noch einen halben Meter weiter auf den Hänger geschoben werden. Die Traversen mit den Ausdrehstützen können mit zwei Schrauben recht schnell entfernt werden. Dann würden auch zwei Gestelle, also max. 12 Segeberger gleichzeitig transportiert werden.

    Zum Abladen werden die hinteren Stützen heruntergekurbelt (ein Akkuschrauber ist hier Gold wert).

    Dann wird der Anhänger vorgezogen und die vorderen Stützen ausgeklappt und heruntergekurbelt.

    Anschließend kann das Ganze einfach und schnell ausgerichtet und in Waage gebracht werden.

    Hier noch ein Bild mit Segeberger Universalböden

    Das wäre ein richtiges Thema für Henry. 😄 Solche Ideen hatten wir schon vor Jahren mal. Denk mal daran wenn's Nass ist auf unebenen Gelände wie du da deinen Hänger unter das Gestell bekommst.

    Mfg Frank

    Nässe und unebenes Gelände sollten eigentlich kein großes Problem sein.

    Wenn doch wird das Teil nur im trockenen und auf ebenen Untergrund aufgestellt.

    Die Sackkarren sehen super aus und werden als Alternative abgespeichert, wenn meine Idee nicht funktioniert. Ich würde allerdings gerne erheblich weniger dafür ausgeben. Daher wird mein Gestell auch aus alten Zaunpfosten zusammengeschweißt. Die Gesamtkosten werden für beide Böcke zusammen im Bereich von 300€ liegen.

    Dann bin ich wirklich gespannt auf deine Lösung, wie sich 2 massive Beutenböcke mit 5 fix montierten Beuten ohne viel Krafteinsatz auf einen Anhänger schnell und sicher ab- und aufladen lassen. (Also ohne Kran, und nur 1 Person.)

    Von "sicher" war nicht die Rede ;-)....

    Bin ebenfalls gespannt ob es so funktioniert wie geplant.

    Eine zweite Person wird aber wohl mindestens als Einweiser benötigt.

    Es werden definitiv zwei voneinander unabhängige Böcke für je 5 Beuten die jedoch gleichzeitig auf dem Anhänger transportiert werden können.

    Die Böcke sind auf einer Seite mit Rollen versehen und haben je 4 Kurbelstützen an abnehmbaren Traversen.

    Wenn ich soweit bin und das System funktioniert bekommt ihr Bilder davon zu sehen.

    Ich denke es werden zwei voneinander unabhängige Böcke zum aufschieben auf die Ladefläche werden.

    Zwei unabhängige Böcke zum Draufschieben, oder zum Drunterfahren? Was wäre für Dich besser?

    Für mich wäre draufschieben weniger geeignet da man größere Gewichte bewegen muss, beim drunterfahren ist das Auto gefragt (OK - und die Fahrkünste). Nur so ein Gedanke :-) ;-) ...

    Draufschieben und Drunterfahren kommt im Grunde aufs gleiche raus. Vermutlich wird man die 10 Zargen mit dem Gestell nicht mehr schieben können, also muss der Anhänger drunter geschoben werden.

    Vor dem Flugloch zu hantieren ist wie der Aufenthalt in der Todeszone zwischen einer deutschen Reisegruppe und dem Buffet. Nicht zu empfehlen. Eine echte Nogoarea.

    Aber wie wäre es, wenn Du den Hänger nur mit einer Reihe Beuten bestückst und dann bei der nächsten Fuhre die andere Reihe Rücken an Rücken aufstellen und der Durchgang wird so groß wie Du willst, bis zu 43.999,999 km.

    Viele liebe Grüße

    Wolfgang

    Also zwei komplett getrennte Systeme.... Das wäre natürlich auch eine Möglichkeit.

    Die Frage verstehe ich nich

    Wenn er die Fluglöcher zur Anhängerinnenseite dreht und sie sich gegenüberliegen, erhöht sich der Zwischenraum auch nicht. Dann müsste er von außen bearbeiten. Wenn man sich die Fotos vom Hänger anschaut ist der so hoch, dass man mit einer Leiter oder ähnlichen anrücken müsste. Oder verstehe ich jetzt was falsch. Ein Abstand von 40 Zentimetern gegenüberliegend würde ich mich auch nicht trauen, dass endet in Chaos.

    Mein Anhänger hat Bordwände. Ich will ein System zum Aufschieben auf die Ladefläche bauen, nicht als Wechselbrücke. Die Konstruktion von dem verlinkten Bild muss also auf einen gewöhnlichen Anhänger geschoben werden.

    Die Beuten wären über Kurbelstützen bis auf ca. 35 cm absenkbar.

    Die Konstruktion wäre nur zum Transport (wandern) und nicht dauerhaft auf dem Anhänger.

    Bei einer Aufbaubreite von 2.20m sollten gut 1,20m Durchgang frei bleiben.

    Und wenn Du den Aufbau unbedingt auf sich einen schmalen Hänger bauen willst, dann versuche doch eine Lösung zu finden, wie Du die Bienenebene beim Aufstellen noch etwas ausfahren kannst. Dann bleibt Dir wenn die Bienen aufgestellt sind ein größerer Durchgang.

    Viele liebe Grüße

    Wolfgang

    Ich habe eine Aufbaubreite von 1,45m. Eine Art Auszugsystem wäre zwar eine tolle Sache, aber vermutlich zu aufwändig und teuer.


    Wenn es möglich ist immer an der Fluglochseite zu arbeiten wäre meine Grundidee machbar. Spricht etwas dagegen?

    Ich baue derzeit einen mobilen Bock für 10 Segeberger in zwei Reihen. Das Ganze wird so ähnlich aussehen wie auf dem Bild....

    => Werbelink entfernt

    Da ich wegen meinem Transportanhänger auf eine Breite von 1,45 m beschränkt bin, wird der mittige Durchgang nur 40 cm breit.

    Für kleiner Kontrollen an den Beuten würde das ausreichen, bei größeren Eingriffen bräuchte ich jedoch mehr Platz.


    Alternativ könnte man die Fluglöcher nach innen anordnen, was zwangsläufig einen Abstand der Fluglöcher von nur 40 cm zueinander zur Folge hätte.

    Ich könnte mir vorstellen, dass ein so geringer Abstand zu Problemen (vor allem bei der Auffütterung) führt.


    Würde das funktionieren?