Beiträge von michaelL

    Bei uns sind die ersten Blüten der Winterlinden in der Ortschaft auf (Sommerlinde hab ich bisher bei uns keine finden können).

    Ich hoffe jetzt, dass das Wetter besser wird, dann summt hoffentlich die Linde, Wasser ist genug da, wie das mit Läusen wird, bleibt spannend.


    Da in den letzten Tagen die Bienen zwar flogen aber nicht wirklich was eingebracht haben und die vielen Flugbienen alles mögliche durchsuchten, wird es auch Zeit für eine Massentracht. Ich merke jede Trachtpause an den Bienen in meiner Garage (Material und Wachslager). Während Tracht verirrt sich da sehr selten eine rein, bei Trachtpause suchen sie da - angelockt vom Wachs und wahrscheinlich durch die Rähmchen die im Dampfwachsschmelzer Bienendicht liegen - schon stärker, ob es was gibt.

    Hier im Landkreis Rosenheim blüht die Robinie, bisher werden sie noch nicht angeflogen, ändert sich hoffentlich die Tage, da es wieder wärmer werden soll.

    also in Rosenheim sieht es gut aus. Aktuell ist zwar Stillstand, bei mäßigem Flugverkehr allerdings sind auf den starken Völkern 3 Stück Dadant HR drauf (2 ziemlich voll und es wird verdeckelt). Rosskastanie wurde bereits angeflogen und wenn ab Morgen wieder Flugwetter herrscht, sollte es mit der Kastanie so richtig los gehen.

    Vatertag Schleudern ist der Plan und das sollte dieses Jahr gut ausgehen. 2019 hab’s ja den Kälteeinbruch und da waren die HR Mitte Mai bei mir wieder komplett leer und ich musste zufüttern.

    Ich musste dieses Jahr bei einem Volk eines meiner Plastik Absperrgitter benutzen (von Holtermann, eines mit runden Plastikstäben) für alle anderen Völker hatte ich welche aus Metall, bei denen viel weniger Querstreben drin sind.

    Dieses Volk hat mir „ums verrecken“ den Honigraum nicht angenommen, nicht mal Brut raufhängen hat was gebracht.

    War mein zweit stärkstes Volk und das hat mir dadurch den Brutraum voll verhonigt und geriet in Schwarmstimmung (eigentlich sehr schwarmträge).

    Ich hab jetzt nochmals welche aus Metall im Rahmen gekauft und die aus Plastik komplett entsorgt. Im letzten Jahr hatte ich die aus Plastik zwar auch schon erfolgreich verwendet aber im direkten Vergleich hatte ich im letzten Jahr das Gefühl dass die anderen etwas weniger hindern.

    Ich glaub allerdings weniger dass es am Material liegt sondern eben vielmehr daran, dass beim Plastik nach ca. 3cm eine Querstrebe kommt und beim Metall ist dieses Feld deutlich größer und wirkt deshalb nicht so stark wie eine „Sperre“.
    aber sind halt meine Erfahrung und meine Interpretation.


    viele Grüße Michael

    So dünne Anfangsstreifen aus ner Mittelwand lassen sich auch sehr gut mit einem Lötkolben fixieren.

    kein Gepansche mit Flüssigwachs...

    Das stimmt, mach ich auch so, klappt super und wird einwandfrei angenommen.

    Alle paar Zentimeter eine kleine Fixierung. Dauert nur ein paar Sekunden, wenn Lötkolben eh in der Werkstatt steht ist das eine sehr einfache Lösung.

    Im Herbst und im folgenden Frühjahr ist die Königin aber nur auf einer Seite. Ist sie an der Beutenwand, entwickelt sich das Volk schlechter. Deshalb darauf achten, dass sie auf der stärkeren Seite ist. Gerdes schaut dafür nach ca 8 Tagen nach und setzt sie gegebenenfalls um.

    Ok Danke, das geht so aus seinem Buch zur Betriebsweise nicht raus, werde ich jetzt beim auffüttern genau drauf achten.

    Wenn die Mittelwand mitten im Brutnest bestiftet wurde, ist alles ok. Etwas später im Jahr kann so etwas aber dazu führen, dass diese Wabe nicht mehr bestiftet wird und sie das Brutnest wie ein Schied teilt. Die Königin bliebe dann nur auf einer Seite.

    Betriebsweise von Werner Gerdes. Nach dem Auffüllen der Zarge nach Werners Anleitung muss man nach einigen Tagen schauen, dass die Königinn auf der Seite mit den meisten Brutwaben ist.

    Frage?

    Ich hab die Betriebsweise von Gerdes so verstanden, dass er neue Rähmchen mit Mittelwänden immer an der dritten Stelle gibt, damit die Bienen diese schnell ausbauen, weil die Bienen ja störenden Freiraum (in Form einer Mittelwand) zwischen Brut haben.

    Ich hab das letztes Jahr genauso gemacht und die Bienen bauten im Juli/August die Mittelwände sehr schnell aus und Kö stiftete davor, auf der neuen und auf der dahinteren weiter.

    Danke, ich ruf da am Montag an, evtl. Bring ich denen die Probe in Poing gleich selbst vorbei, da ich sowieso in München am Montag bin.

    Die erste Frage kann ich mir jetzt schon selbst beantworten, hab gerade das entsprechende Merkblatt gefunden:

    "... Die drei Analysen können hierbei entweder auf mehrere Proben verteilt, oder alle in einer einzigen Probe durchgeführt werden. ..."
    https://www.tgd-bayern.de/weby…g-_Pollenanlytik_2019.pdf

    Jetzt bleibt nur die Frage ob es nun ein 500g Glas sein soll (2 * 250g) oder ob ein 250g Glas für alle drei Proben auch reicht (ich befürchte eher nicht)? Ich frag deshalb, weil ich den Honig in 250g Gläser abgefüllt hab (konnte nur aus einem Volk ernten und damit ich die Bekannten, Verwandten, Nachbarn bedienen kann, war das so besser).

    Hallo,

    ich möchte gerne die drei bezuschussten Analysen (hier in Bayern) nutzen und frage mich gerade wenn ich die drei Messungen (2 Rückstandsmessungen und eine Vollanalyse des Honigs) aus einer Probe machen lasse muss ich dann drei Proben einschicken oder reicht eine?

    Im Dokument des TGD steht, dass für Rückstandsanalytik mind. 100g Honig benötigt werden und für Honiganalyse mind. 250g im verkaufsfertigem Zustand.
    Die für die Analyse benötigte Honigmenge summiert sich dann, oder?

    Liege ich mit meiner Annahme richtig, dass ich ein verkaufsfertiges Glas mit mindestens (250g + 100g + 100g) 450 g, also ein 500g Glas, hinschicken kann und die damit die drei Anlaysen machen können oder muss ich drei einzelne Proben hinschicken?

    Ist meine erste Analyse, deshalb bin ich mir da gerade nicht sicher und wollte die erfahrenen Fragen.
    DANKE schon einmal
    euer Michael

    Ich hab den Beitrag jetzt einige Tage nicht gelesen (lustigerweise - eigentlich gar nicht lustig - wegen einer Ohrenentzündung, als Kassenpatient, bis Ende letzten Jahres war ich privater) und hab den Übergang von Diskussionen über Bienenalergie zur Diskussion Vor-Nachteile Krankenversicherungsart überhaupt nicht mit bekommen. Ich mutmaße Mal, dass privat versicherte weniger allergisch reagieren, kostet dann ja mehr 🤣


    Lustiges Eigenleben die dieser Thread bekommen hat :-)

    Übrigens gestern war partielle Mondfinsternis, hat zwar auch nichts mit dem Thema zu tun aber kann ja mal gesagt werden *lol*

    Ich mach immer gleich Fotos und Check mit der kostenlosen APP Pl@ntNet


    Evtl. hilft dir das weiter, ich bin mit den Resultaten der App sehr zufrieden (hab natürlich Tests mit bekannten Pflanzen gemacht)


    Ich hoffe das ist jetzt keine Werbung, da gibt’s bestimmt auch noch andere Apps ich hab halt die.