Beiträge von Apislazuli

    ich dachte immer die regeln selber welche überlebt; sind ja durch Brutling/Flugling schon geteilt und die Stärkste sticht die anderen ab.

    Bis vor drei Wochen ist uns das auch noch nie passiert, da hatten wir einen kleinen Schwarm von einem Brutling offensichtlich.

    Wir haben dies Jahr auch sehr starke Völker (nach TBE im Herbst)

    Wie wähle ich denn nun die beste Weiselzelle aus?

    Sowas mag ich ja gar nicht.........aber dann werd ich das morgen wohl machen müssen.

    Ich habe zwecks Schwarmverhindung bei einem Volk vor einer Woche einen Flugling mit Königin (ganz ohne Brut) gebildet und einen Brutling mit dem Ziel die TBE so quasi vorzuziehen und gleich gegen Varroa zu behandeln im brutfreien Zustand.

    In der Vergangenheit haben wir dann immer alle Weiselzellen im Brutling belassen; da das Volk aber extrem stark ist u. ich heute ca. 15 Weiselzellen dort sah; was passiert, wenn ich die alle drinnen lasse; muss ich jetzt Weiselzellen brechen?

    Kann es passieren, dass mir vom Brutling Schwärme abgehen (mit unbegatteten Königinen)? Irgendwie ist mir das nicht klar, dass immer alle WZ bis auf eine gebrochen werden sollen......

    Bei uns hing gestern ein relativ kleiner Schwarm ca. 15 m. vom Bienenstand entfernt an einem Baum mitten im Heckendickicht; keine Chance dort ranzukommen. Wir vermuten, dass einer unserer vier Brutlinge (wir bilden Fluglinge mit Königin bei Schwarmstimmung) mehrere Weiseln hatte, Wir brechen bisher nicht WZ, sondern lassen die Bienen entscheiden, vielleicht war das nicht so klug.

    Beim Nachbarn hing am Tag vorher ein riesiger Schwarm ca. 12 m. hoch in einem Kirschbaum; der zog weiter in seine Hauswand......... Also hier ist Schwarmstimmung! ;)

    Hier im Nordwesten ist nichts, aber auch garnichts von Schwarmstimmung zu merken. Bei allen Völkern ist im Moment Ruhe, es kommt pro Tag 1-2 kg an Tracht rein und die Bienen Brummen vor sich her. Auch in der ganzen Region ist es ruhig, insgesamt sind bisher 2 Schwärme offiziell gemeldet worden im Umkreis von 25 km.

    also mein Nachbar hat drei Schwärme gefangen in fünf Tagen und wir vier gerad noch verhindert mit Königinnenablegern......innerhalb der letzten Woche......und viel Rapshonig geschleudert gestern.

    Hallo Bommelmann, herzlich willkommen. Du solltest überlegen, ob Du eventuell möglicherweise mal in der Zukunft auf Bio-Betrieb umstellen willst. Dann müsstest Du halt Deine Styroporteile wieder entsorgen bzw. die Holzteile neu kaufen. Ich habe das gerade hinter mir, und es macht keinen Spaß. Wenn Du Dir sicher bist, dass Bio keine Option ist, fällt das Argument natürlich flach. Ich persönlich finde allerdings auch Holzbeuten schöner, und das Auge imkert ja auch mit. Meine sind lasiert; mit Wetter habe ich keine Probleme.

    Wir haben vor vier Jahren Holzbeuten, gekauft aus einer Imkerei Auflösung (da war der Preis auch richtig gut), die sind sicher 20 Jahre alt; und die halten Regen gut aus, sind halt schwer, aber das ist ja gutes Training ....

    Viele Imker behaupten, dass der beste Schutz gegen Schimmel in der Beute ein starkes Volk und ein ordentlich gedämmter Deckel ist

    Wir haben bei zwei Beuten in diesem Jahr Klimadeckel gebaut, um zu verhindern, dass es unten in den geschlossenen Böden schimmelt, was immer mal wieder bei starken Völkern vorkam.

    Bei einem anderen Volk haben wir einen komplett offenen Boden gebaut.

    Die Klimadeckel sind unten nur mit einem Leinentuch abgedeckt und oben 2 -3 cm offen, darüber dann der Blechdeckel mit Abstand; bei einem Volk sieht es richtig gut trocken aus, beim anderen Volk ist unten Schimmel drinnen; Bedingungen sind bei beiden gleich; beide Völker auch fast gleich stark (Traube gestern über 4-5 Rähmchen).

    Wir haben jedes Jahr leider mit Schimmel zu tun.

    Uns ist heute ein großer Schwarm (wir wissen noch nicht, ob von uns oder einem Nachbarimker) zum Haus unseres Nachbarn geflogen und dort in ein kleines Nebenhaus ins Mauerwerk eingezogen; ehe wir uns versahen und alles geholt hatten um ihn einzusammeln, war er durch zwei Mauerlücken in die Zwischenwand verschwunden; Rauch, Klopfen und auch eine Fanwabe haben keinen Erfolg gebracht; das ganze fand auch erst ca. 18 Uhr statt, wir haben im Hellen noch alles versucht und wissen nun nicht weiter............

    Wer hat eine Idee? Morgen wird bei uns geschleudert, aber vorher würden wir gern den Schwarm einfangen.........

    ich erprobe dieses Jahr zum ersten mal das Konzept Teilen und Behandeln ( TuB ).
    Siehe: https://www.immelieb.de/imker-…ilen-und-behandeln-serie/


    Ich habe vor die getrennten Volksteile im Oktober wieder miteinander zu vereinigen.
    Nun habe ich wohl einen Fehler gemacht: Ich habe Flugling und Brutvolk nicht aufeinander gestellt, sondern einige Meter voneinander getrennt aufgestellt.

    Nachdem wir erstmalig im 3. Jahr nun Völkerverluste durch Varroa zu verzeichnen haben, wohl durch viel Räuberei im Spätsommer, wollen wir ebenfalls das Konzept Teilen und Behandeln in diesem Jahr machen u. dadurch die Varroa Behandlung effektiver; und wir wollen von AS auf Oxalsäure (Verdampfer, welcher ist noch offen) umsteigen. Hat das Konzept bei Dir funktioniert?

    Wir würden auch gern die Völker eher nebeneinander stellen, das ist dann bei Einfüttern ja viel praktischer.

    guten Abend,

    Agnes

    Wir hatten tatsächlich das Gefühl, dass wir das Volk bei der Durchsicht von zwei Zargen extrem stören. Es gab viel Unruhe, was bei einer Zarge gar nicht der Fall ist, dazu kam die Überlegung, dass ein kleinerer Raum im Winter besser "beheizbar" ist.

    Allerdings ist unser zweizargiges sehr großes Volk dies Jahr nicht geschwärmt, im Gegensatz zu einigen Anderen, wo wir gar nicht hinterherkamen mit der Schwarmkontrolle.

    Wir suchen da noch nach der optimalen Betriebsweise für uns.....wir sind ja quasi noch "Grundschüler"

    Bei Bremen hatten wir aus 7 Völkern 80 kg. Frühtracht, und letztes Wochenende dann aus 6 Völkern 33 kg. .....

    Im vergangenen Jahr waren es trotz der Trockenheit Wviel mehr; da lagen wir gesamt bei 200 kg. und hatten einen supertollen Wald/Kirschsafthonig Ende Juli.

    Moin,

    wir haben erst zweizargig gearbeitet, wie die Vorgängerin von der wir die Imkerei übernommen haben; sind aber nach einem Jahr bei allen Völkern wo es möglich war auf einzargig umgestiegen. Unsere Erfahrung ist, dass die Durchsicht deutlich einfacher ist und wir erweitern nur auf zweizargig, wenn mehr als 9 Rähmchen voller Brut sind. Bisher hat das gut geklappt, aber wir sind erst im 2. Jahr.

    Gruß,

    Agnes