Beiträge von Apislazuli

    Uns ist heute ein großer Schwarm (wir wissen noch nicht, ob von uns oder einem Nachbarimker) zum Haus unseres Nachbarn geflogen und dort in ein kleines Nebenhaus ins Mauerwerk eingezogen; ehe wir uns versahen und alles geholt hatten um ihn einzusammeln, war er durch zwei Mauerlücken in die Zwischenwand verschwunden; Rauch, Klopfen und auch eine Fanwabe haben keinen Erfolg gebracht; das ganze fand auch erst ca. 18 Uhr statt, wir haben im Hellen noch alles versucht und wissen nun nicht weiter............

    Wer hat eine Idee? Morgen wird bei uns geschleudert, aber vorher würden wir gern den Schwarm einfangen.........

    ich erprobe dieses Jahr zum ersten mal das Konzept Teilen und Behandeln ( TuB ).
    Siehe: https://www.immelieb.de/imker-…ilen-und-behandeln-serie/


    Ich habe vor die getrennten Volksteile im Oktober wieder miteinander zu vereinigen.
    Nun habe ich wohl einen Fehler gemacht: Ich habe Flugling und Brutvolk nicht aufeinander gestellt, sondern einige Meter voneinander getrennt aufgestellt.

    Nachdem wir erstmalig im 3. Jahr nun Völkerverluste durch Varroa zu verzeichnen haben, wohl durch viel Räuberei im Spätsommer, wollen wir ebenfalls das Konzept Teilen und Behandeln in diesem Jahr machen u. dadurch die Varroa Behandlung effektiver; und wir wollen von AS auf Oxalsäure (Verdampfer, welcher ist noch offen) umsteigen. Hat das Konzept bei Dir funktioniert?

    Wir würden auch gern die Völker eher nebeneinander stellen, das ist dann bei Einfüttern ja viel praktischer.

    guten Abend,

    Agnes

    Wir hatten tatsächlich das Gefühl, dass wir das Volk bei der Durchsicht von zwei Zargen extrem stören. Es gab viel Unruhe, was bei einer Zarge gar nicht der Fall ist, dazu kam die Überlegung, dass ein kleinerer Raum im Winter besser "beheizbar" ist.

    Allerdings ist unser zweizargiges sehr großes Volk dies Jahr nicht geschwärmt, im Gegensatz zu einigen Anderen, wo wir gar nicht hinterherkamen mit der Schwarmkontrolle.

    Wir suchen da noch nach der optimalen Betriebsweise für uns.....wir sind ja quasi noch "Grundschüler"

    Bei Bremen hatten wir aus 7 Völkern 80 kg. Frühtracht, und letztes Wochenende dann aus 6 Völkern 33 kg. .....

    Im vergangenen Jahr waren es trotz der Trockenheit Wviel mehr; da lagen wir gesamt bei 200 kg. und hatten einen supertollen Wald/Kirschsafthonig Ende Juli.

    Moin,

    wir haben erst zweizargig gearbeitet, wie die Vorgängerin von der wir die Imkerei übernommen haben; sind aber nach einem Jahr bei allen Völkern wo es möglich war auf einzargig umgestiegen. Unsere Erfahrung ist, dass die Durchsicht deutlich einfacher ist und wir erweitern nur auf zweizargig, wenn mehr als 9 Rähmchen voller Brut sind. Bisher hat das gut geklappt, aber wir sind erst im 2. Jahr.

    Gruß,

    Agnes

    also, ja sorry, war sehr unklar, muss ich zugeben, war einfach zu müde.

    Also wir haben einen Brutling gemacht, der hat gut gefüllte Honigwaben drinnen hängen; zugefüttert sonst haben wir den noch nicht, wollen wir dies Wochenende mit Futterteig tun (soll besser sein bei drohender Räuberei als Zuckerwasser, sagt unser Imkervater).

    Hier ist ein großes Phacelia Feld um die Ecke, sowie noch viele Sommerblumen, jede Menge Borretsch, Sonnenblumen etc. und alle Völker haben von uns ausgeschleuderten Honigwaben zum auszuschlecken erhalten, diese aber trotz Leerzarge dazwischen sofort wieder mit Honig befüllt und unseren Brutling überfallen. Diesen haben wir heute ganz früh ausgelagert, 10 km entfernt und ich hoffe das reicht.

    AS Behandlung wollen wir nach der großen Hitze starten, hier sind jeden Tag zwischen 32 und 36 Grad, das ist ja zu warm....

    Ich bin im ersten Jahr Imkerin und habe, fürchte ich, einen Fehler gemacht, denn ich habe vergangenes Wochenende geschleudert und dan wir ein sehr großes Volk haben, haben wir einen Flugling erstellt, wie in der Vergangenheit bereits schon einmal!

    Er steht 50 m. ca. entfernt vom Muttervolk und heute wurde nun zum zweiten Mal ein Überfall von einem anderen Volk gestartet, obwohl die noch genug Honig haben und wir noch Tracht haben.

    Was sollen wir tun??

    Ich bin echt ratlos, wir haben nun das FLugloch geschlossen, genug Wasser reingesprüht und überlegen sie ganz woanders doch hinzustellen (was möglich ist, aber dann sind sie noch weniger unter Beobachtung).

    Freue mich über Ideen, und wahrscheinlich was es sehr unklug nach der Ernte einen Ableger zu erstellen am gleichen Stand....

    Wir haben sehr würzigen dunklen Honig geerntet von zwei Völkern mit eindeutiger Kirschnote und ihn auch auf dem Etikett so bezeichnet.

    Unsere erfahrenen Imker im Verein waren begeistert und meinten so einen tollen würzigen Honig mit Fruchtnote kriegen wir die nächsten 10 Jahre nicht wieder. Ob das als Honig zu bezeichnen sei, war keine Frage, allerdings ist er auch eher schwarz als rot.

    ok, dann schaun wir mal.........und lagern die noch übrigen Waben so ein; hatte gedacht das Ausschlecken wär ne gute Idee und das wegen Räubereigefahr auch gleich bei allen 7 Völkern gemacht.

    Nächstes Jahr machen wir es dann gleich anders; danke für den Tipp!!