Beiträge von MartinSchPhD

    Ja, der Gedanke über den Transport mit Bienen bei der Hitze kam mir auch. Ich plane aber sowieso noch etwas zu warten. Muss das Wetter im Auge behalten bzw. werde es dann sowieso in der Früh oder am Abend machen.

    Alle HR über Bienenflucht auf den Ableger und die Kiste mit dem Altvolk außerhalb vom Flugkreis bringen :)

    Hallo, das hört sich gut an.

    Ich habe drei Wirtschaftsvölker und auf einem zweiten Stand 10km entfernt drei Ableger.

    Alle Ableger haben legende Königinnen und sind auf einzargig Zander. Eine mit 10 Waben, die anderen mit ca. 5-6.


    Somit könnte ich die zwei Honigräume jedes Wirtschaftsvolks einfach mit Bienenflucht über je einen Ableger setzen. Oder?

    Die erste Frage kann ich mir jetzt schon selbst beantworten, hab gerade das entsprechende Merkblatt gefunden:

    "... Die drei Analysen können hierbei entweder auf mehrere Proben verteilt, oder alle in einer einzigen Probe durchgeführt werden. ..."

    Damit meinen die meiner Meinung nach die drei Förderungen die dir in Bayern pro Jahr gewährt werden. Die kannst du für drei Analysen auf eine Probe verwenden oder auf Analysen von mehreren Proben verteilen. Man kann also drei Analysen auf eine Honigprobe fördern lassen, oder halt z,B. 1-2 Analysen auf den Honig und eine weitere auf eine Wachsprobe.


    Für verschiedene Analysen reicht denke ich eine Honigprobe. Die ziehen sich die Teilmengen sowieso für jede Einzelmessung ab, denke ich.

    Ob sich die Honigmenge bei mehreren Analysen addiert ist eine gute Frage. Da die für jeden chemischen Nachweis (eine Analyse besteht sicherlich aus mehren Nachweisen) eine eigene Menge Honig verwenden werden, denke ich das sich das summiert. Ich würde einfach ein 500g Glas verkaufsfertig abgeben bzw. einschicken.


    Ich hatte selber erst diese Woche Kontakt mit der lokalen Geschäftsstelle, diese waren sehr nett, ich würde mich nicht scheuen einfach dort anzurufen und zu fragen. Per eMail geht es auch normalerweise gut.

    Ich würde neben Honig auch gerne aus Eigenwachs selbst erzeugte Kerzen, Rohwachs, Pollen sowie Honigseife verkaufen wollen. Völkerzahl ist einstellig und der Zusatzumsatz daraus sollte die 10% Hürde des Gesamtumsatzes nicht überschreiten.


    Rohwachs und Pollen sehe ich hier wie Honig als Urproduktion an. Kerzen sollten meiner Meinung nach noch als 1. Verarbeitungsstufe gelten.

    Kann mir jemand sagen sagen ob Seife noch 1. Verarbeitungsstufe ist oder bereits 2.? Kommt es darauf an, ob man ein einfaches Rezept benutzt, wie Glycerinseife + Honig mischen oder ob man die Seife komplett selber herstellt? Jemand ne Ahnung wie das ganze rechtlich zu betrachten ist?

    Ich habe gebrauchte lebensmittelechte 5l Eimer von der Kantine bekommen in denen z.T. Salatsoße drin war. Sie richen nicht merkbar für mich, aber es wäre mir nicht im Traum eingefallen die für Honig zu verwenden. Allerdings verwende ich sie als Futtereimer für Zuckerwasser und -sirup. Da sehe ich keine Problematiken. Korrigiert mich bitte wenn ich mich irre.


    Desweiten kann man solche als Wachseimer verwenden, zur wasserdichten Aufbewahrung von Rauchmaterial oder einfach als Abfalleimer. Auch im Garten verwende ich sie für Früchte. Wobei ich schon schaue, dass ich die Futtereimer nur fürs Füttern verwende und von den anderen trenne.

    Vielen Dank für die Antworten soweit.

    Mittlerweile habe ich bei Bienen Voigt gelesen, dass das Band zum Lösen der Wachspartikeln an den Seitenwänden ist.


    Wenn sich nach ein paar Eimern die Spitze zugesetzt hat und es langsamer läuft, ziehe ich daran die Spitze hoch und der Honig kann an den Seiten durch neues Gewebe passieren.

    Danke, das hat bei mir gestern Abend mit dem Resthonig im Filter gut geklappt.

    Hallo,


    ich habe meine (allererste) Sommertracht die wohl einen guten Waldhoniganteil hat vor einer Woche geschleudert, mit Grob und konischem Feinsieb gesiebt und heute mit der Kelle abgeschäumt und dann durch einen Extrafeinsieb (Nylon-Spitzsieb mit 0,2mm Maschenbreite) laufen lassen. Nun habe ich wieder einen Art Schaum oben auf, allerdings anscheinend nur bestehend aus kleinen Luftbläschen, nicht wie vorher mit Wachsteilchen. Ein wenig weiß ist der Schaum schon, aber das könnte auch die Lichtbrechung o.ä. sein.


       


    Kann mir einer sagen:

    1. Ist das normal?
    2. Verschwinden die Luftbläschen durch Lagerung oder muss ich nochmal Abschäumen?
    3. Soll ich mit dem Abfüllen in Gläser noch warten? Das hatte ich für Morgen vor.
      Gerührt wird nicht, da er doch zum Waldhonig neigt (900us/cm)

    Danke!

    Hallo,


    Ich habe mir einen Nylon-Spitzsieb gekauft (extra-fein, 0,2mm) und der hat eine Kordel mit Ring am Ende dabei die Innen angebracht ist und oben raushängt.

    Ihr kennt das sicher, aber ein Bild gäbe es auch unter: https://www.holtermann-shop.de…images/5611%2010-2015.jpg


    Für was ist die Kordel gedacht? Ok, ich kann damit die Spitze hochziehen, aber für was genau? Während des Filters, beim Reinigen, ... ?

    Hab mir gedacht, dass damit vielleicht der Filter ein wenig durchgerüttelt werden kann, damit er weniger verstopft, aber das ist nur Mutmaßung.


    Kann jemand von euch meine Neugier befriedigen?


    Danke,

    Martin

    Wow, hartmut. Urheberrechte und Zitatrechte für eine technische Anleitung die man in eigenen Worten wiedergibt? Gelöscht innerhalb der 5min Bearbeitungszeit?

    Wäre nett wenn man wenigstens selber seinen eigenen Text sehen könnte. Ich schreib ihn jetzt nicht nochmal.


    Jedenfalls, hier die Quellen dazu:

    http://www.imkerverband-sgap.c…ehigkeitsmessungHonig.pdf

    https://info.hannainst.de/hubf…_1_02_17.pdf?hsLang=de-de

    https://shop.hannainst.ch/medi…a9/56/13/Honiganalyse.pdf

    Mittlerweile habe ich meine Linkliste für die Beutenmaße bzw. Bauanleitungen wieder gefunden.

    Dabei sind auch Bauanleitungen für 18mm Leimholz, dass man im Baumarkt einfacher bekommt als da 20mm Holz bei den gekauften Beuten.


    Bei Liebig-Zander von Holtermann ist die Ganzzarge ca. 23cm hoch für 22cm hohe Rähmchen, die Halbzarge 12cm für 11cm Rähmchen und die Flachzarge 17cm für 15,9cm hohe Rähmchen. Der Vollständigkeitshalber: Hochzarge 29,5cm für 28,5cm Rähmchen. Breite ist 42cm, Länge 52cm. (Alles ca. Angaben +/-1mm)


    Zum Vergleich: Die Bauanleitung von der Uni Hohenheim gibt die Ganzzargenhöhe mit 22,7cm an, also 3mm niedriger.


    Wie man sieht ist da ein Bienenabstand mit 10mm drin. Der Teil sich zwar auf oben und unten auf, aber bei zwei Zargen übereinander ist er wieder 10mm vertikal zwischen den Rähmchen. Somit haben zwei Halbzargen übereinander 10mm mehr Höhe als eine Ganzzarge.

    ist genau die halbe Höhe der Ganzzarge

    Die Rähmchenhöhe ist genau die Hälfte, da der Bienenabstand identisch dazu kommt sind zwei Halbzargen etwas größer als eine Ganzzarge. Jedenfalls bei den zwei von mir gekauften ist das der Fall.

    Berggeist : Danke für die Antwort. Untersetzen kam mir ebenfalls nicht in den Sinn.

    Das mit der Weidenblüte habe ich auch gelesen, bei uns blüht die schon, aber wollte dies auch von der Volksstärke und vom Wetter etc. abhängig machen. Momentan ist es ja wieder sehr kalt.

    Am Wochenende soll es wieder 13°C haben, werde mal da die Volkstärke kontrollieren und ggf. eine Brutzarge aufsetzen.