Beiträge von Bus-T

    Hallo zusammen,


    gibt es eigentlich auch ein Rezept für Futterteig ohne Honigzusatz? Könnte man auch Ambrosia oder Ampiinvert Sirup nutzen oder weshalb wird in den Rezepten Honig empfohlen?


    Danke und Grüße!

    Mein Gott, dieses Forum ist einfach nur voll mit doof angemacht zu werden, anstatt sachlich zu antworten. Sicherlich habt ihr nie Fehler gemacht und erst recht nicht zu Beginn der Imkerei. Entschuldigung, dass nicht alle so gut sind...

    Ok, danke soweit.

    Platzmangel bei 10 Waben dadant kann ich leider nicht weiter verändern. Varoabehandlung mit AS ist auch schon durch. Ist sogar weniger gefallen als beim anderen Volk.

    Leider bin ich nun erstmal die nächsten drei Wochen nicht im Lande und muss die Bienen sich selbst überlassen.

    Hallo alle miteinander,


    Ich muss meine Völker auf dadant seit Mai jede Woche durchsehen und Schwarmzellen brechen. Heute wieder oder besser gesagt, immernoch...

    Dass es Schwarmzellen sind erkenne ich an der typischen Lage am Wabenunterrand, der Anzahl von über 10 und außerdem ziehen die Völker immernoch Drohnen und bestiften den Baurahmen. Kann Schwarmtrieb manchmal so lange in den Juli hinein noch bestehen?


    Es gab immer wieder Themen dazu vzw Missverständnisse:

    Lies zu den verschiedenen Zellen mal hier bitte.

    Es sei denn, das ist klar und Du schreibst, was wirklich vorlag: Schwarmzellen


    Danke, den super Beitrag von dir hatte ich schon gelesen gehabt und daher weiß ich, dass die Weiselzellen, die ich vor einer Woche vor der AS gebrochen hatte, definitiv Schwarmzellen waren.


    Ein Schwarm kann definitiv nicht abgegangen sein, da die Bienenmasse nicht verkleinert ist und ich jede Woche Schwarmkontrolle gemacht habe. Eine Schwarmzelle hätte ich also 2 x übersehen müssen.


    Es kann natürlich ganz gut sein, dass die Alte nun verloren gegangen ist, aus welchen Gründen auch immer (vielleicht doch geknickt oder die AS oder ...). Daher meine Frage, ob es wärend der AS Behandlung auch dazu kommen könnte, dass die Alte noch da ist aber das Volk trotzdem Weiselzellen auszieht, da die Alte in Legepause gegangen ist? Oder würde das Volk auch bei Legepause der Alten unter AS keine Weiselzellen ziehen?

    Hallo zusammen,


    ich habe mal eine Frage an euch zu folgendem Phänomen:

    Am 12.07. habe ich mit Ameisensäurebehandlung mit Liebig Dispenser begonnen. Die AS hat gewirkt, es fallen nun sehr viele Milben am Tag und die AS war am Dienstag komplett aus dem Dispenser verdunstet. Heute nach 7 Tagen habe ich ins Volk geschaut, um Futter zu kontrollieren und Stifte zu suchen. Man hat hier im Forum ja schon öfter gelesen, dass Königinen durch AS in Legepause gehen können oder sogar verloren gehen. Zum Glück habe ich heute geguckt. Es sind keine Stifte vorhanden. Königin habe ich nicht gesehen (was aber nichts zu bedeuten hat, da sie nicht gezeichnet ist). Es gibt sehr viele verdeckelte Weiselzellen, vor allem an den Wabenrändern, also ähnlich wie Schwarmzellen. Es sieht aber für mich eher nach Nachschaffungszellen aus, da der Boden der Zellen tief in die Wabe reinzieht und nicht aufgesetzt ist wie bei "echten" Weiselzellen. Außerdem hatte ich vor der AS Behandlung am 12.07. Schwarmkontrolle gemacht und alle Weiselzellen gebrochen. Da die nun zum Großteil verdeckelt sind, muss es also etwa 1 bis 3 Tage alte Brut gewesen sein, die sie zu Königinenzellen ausgezogen haben. So viele neu angelegte Schwarmzellen werde ich auch nicht übersehen haben vor einer Woche.


    Ich denke nicht, dass ein Schwarm abgegangen ist, dazu sehe ich keine Veränderung in der Bienenmasse.


    Ich habe nun die größte Weiselzelle stehen gelassen, die noch unverdeckelt war und alle anderen gebrochen. Sollte die alte Königin doch noch im Volk sein aber in Legepause wegen der AS Behandlung, würde das Volk dann auch Nachschaffen und die Zellen ausfressen, sobald die alte Königin wieder in Eilage geht? Oder sind die Nachschaffungszellen ein klares Indiz dafür, dass die alte Königin verloren gegangen ist?

    Danke für die Antworten bisher.


    Dass hier jeder ein anderes System benutzt, ist mir durchaus schon bewusst.

    Meine Frage war, ob das Phänomen bekannt ist, dass es so unterschiedlich verdunstet und wie ich nun reagieren soll. Also nochmal AS auffüllen, um die 5 bis 6 Tage Behandlungszeit einzuhalten, die es bei normaler Verdunustung ergeben hätte?

    Hallo zusammen,


    ich habe zwei Völker, die direkt nebeneinander stehen, mit AS behandelt (60%ige). Nun nach 24 h bei tagsüber 28 °C und Sonnenschein habe ich die Verdunstung kontrolliert und musste feststellen, dass in beiden Völkern zu viel AS verdunstet ist. In einem Volk sind 35 mL verdunstet und im anderen 55 mL (20 bis 30 mL sollten es laut Anleitung sein). Ich habe nun den Docht von den vorgegebenen 7/8 auf 6/8 verkleinert.


    Nun meine Fragen:

    Was kann die Ursache sein, dass die Verdunstungsmenge in beiden Völkern so sehr voneinander abweicht?

    Nun ist ja viel zu viel AS verdunstet, so dass die Behandlungsdauer bis zur vollständigen Verdunstung verkürzt ist. Soll ich nochmal AS nachfüllen oder wäre das dann zu viel des Guten?

    Ich hatte vor, mit einem Dispenser zu arbeiten. Deshalb zwei Mal (Juli und September). Aber aus den oben genannten Gründen der Kälte im September, würde mich eure Vorgehensweise interessieren.

    Hallo zusammen,


    diese Frage wendet sich vor allem an die Kollegen hier im Norden. Ich stelle mir die Frage, wie ihr das mit der Ameisensäurebehandlung und den kühlen Temperaturen macht. Jetzt im Juli ist es ja meist möglich, weil die Temperaturen selbst hier über 20 °C steigen. Aber wie macht ihr das im September, wenn es selten mal 20 °C hat? Laut den Anleitungen für Ameisensäure dann eigentlich zu kalt.


    Danke schonmal für eure Erfahrungen!

    Danke für deinen Bericht. Hier waren heute 20 Grad und stark bewölkt. Die Bienen sind auch abends bei unter 20 Grad draußen an der Beutenwand.


    Das mit dem Honigernten wenn er reif ist, und nicht wenn die Völker kleiner werden, ist mir schon bewusst. Ich meinte nur, dass es dieses Jahr alles früher ist und die Honigernte daher in eine Zeit fällt, zu der die Völker noch größer sind, als wenn die Ernte später im Sommer wäre.