Beiträge von Bus-T

    Hallo,


    gestern habe ich den Rest vom Raps und alles was danach noch so geblüht hat geschleudert. Auch bei mir ist der Honig sehr dünnflüssig und goldgelb. Das dünnflüssig bereitet mir Sorgen. Der Wassergehalt liegt aber bei 18 %. Möglich, dass Robinie dabei ist und ihn so flüssig macht?

    Da ich nicht auf Verdacht flüssig abfüllen möchte und dann kristallisiert der Honig doch noch, möchte ich den Honig animpfen und rühren. Falls doch ein Großteil Robinie drin sein sollte, würde der Honig dennoch kristallisieren?

    Hallo zusammen,


    ich habe cremigen Frühjahrshonig abgefüllt und im Keller gelagert. Es war Honig vor der Rapsblüte aber was genau kann ich nicht sagen. Nach nun zwei Wochen Lagerung bei 16 bis 18 Grad Celsius hat sich der Honig zusammengezogen und zwischen Glas und Honig befindet sich Luft. Der Prozess begann am oberen Rand und zog sich teilweise bis zur Mitte des Glases. Der zur gleichen Zeit geschleuderte und gelagerte Rapshonig zeigt dieses Phänomen nicht.

    Weiß jemand warum das passiert?

    Guten Abend!

    Folgende Situation: Völker stehen im Raps und haben nach dem ersten Schleudern wieder zwei Honigräumen eingetragen. Der Honig ist noch nicht trocken genug zum Schleudern. Da die Beuten so zu schwer sind zum Abtransport der Völker aus dem Raps, möchte ich wenigstens den zweiten Honigraum abnehmen und separat transportieren. Wäre es okay für den Nektar wenn dieser im zweiten Honigraum einen Tag ohne Bienen bei 15 Grad Celsius gelagert wird?

    Hast Du den ausgeschleuderten HR wieder drauf? Wenn nicht, heute abend noch machen.

    Aber untersetzen.

    Den ausgeschleuderten HR hatte ich dann abends bei der Durchsicht aufgesetzt. Danke für den Tip!

    Hallo zusammen,


    ich bräuchte mal euren Rat.

    Ich imkere mit 12er Dadant und angepassten Brutraum (2 FW flankieren die Brutwaben). Bisher waren alle BW fast vollst. mit Brut besetzt. Die Völker stehen im Raps. Gestern habe ich den Rapshonig zwischen geschleudert. Also 1. HR weg und den 2. HR belassen. Der 2. HR hatte beginnenden Nektareintrag und war teilweise ausgebaut (Mittelwände).

    Heute war dann der erste Trachttag seit langem (Temperaturen deutlich über 15 °C) und auch die Schwamkontrolle stand an. Deshalb habe ich heute Abend die Völker kontrolliert. Jedoch war auf einigen Brutwaben sehr viel frischer Nektar eingetragen und er lief nur so raus aus den Waben. Das war kein Spaß und die Bienen fanden es auch nicht witzig. Sowas hatte ich bisher noch nie. Auch bei Kontrollen am Abend eines Trachtages nicht.


    Wie geht ihr in einem solchen Fall vor? Schwarmkontrolle war notwendig. Wäre der frische Nektar morgen früh auch noch in den Brutwaben gewesen oder wäre er dann umgetragen worden über Nacht? Oder wie hätte ich diese Sauerei vermeiden können?

    Hallo Leute,


    der Raps ist geschleudert und die Kristallisation in den Waben hat schon leicht begonnen. Der Wassergehalt ist knapp unter 18 %. Aber wegen der Kristallisation konnte ich nicht länger warten.

    Nun habe ich eine Frage zu den Waben, die Zellen mit kristallisiertem Honig besitzen. Ich möchte sie den Völkern zum Reparieren aufsetzen und später für die Sommertracht nutzen. Jedoch mache ich mir Gedanken, ob die Kristalle nicht dazu führen, dass der Sommertraghonig ebenfalls schnell in den Waben kristallisiert. Ähnlich dem Animpfen von Honig vor dem Rühren für den Start die Kristallisation.

    Was habt ihr damit für Erfahrungen gemacht? Lieber Waben, die Zellen mit kristallisierten Honig besitzen nicht für die Sommertracht nutzen?

    Hi,


    ab wann wandert ihr wieder aus dem Raps ab? Kann es sich auch lohnen zu bleiben, bis die letzten gelben Blüten verschwunden sind?

    Jup, wäre auch nicht weiter so tragisch, wenn das mal bei einer Zarge passiert. Ist halt Holz. Aber bei fast allen und dann sogar bei Beuten aus verschiedenen Herstellungsjahren?

    Das doofe ist halt, dass ich im Laufe der Zeit alles bei Weber geholt habe. Und durch die Inkompatibilität der Hersteller untereinander schwer anderes Beutenmaterial und Rähmchen nutzen kann (Dadant).

    Hallo zusammen,


    meine Zargen vom letzten Jahr verziehen sich, so dass zwischen zwei Honigräumen ein bis etwa 4 mm großer Spalt entsteht. Dieser ist auf allen vier Seiten zu sehen und betrifft so gut wie jede Zarge. Ist dies ein Problem für die Bienen oder bekommen sie es abgedichtet?

    Eine Erklärung für das Ganze habe ich auch nicht. Sind mit Beutenschutz außen lasiert, hatten letztes Jahr keine Macke und wurden kühl und trocken gelagert. Bei einem Deckel hab ich den gleichen Effekt.



    Heute in Segeberg, die Blüten sind alle am Aufbrechen, ich schätze mal 14 Tage bis es anfängt zu honigen.


    20 km nördlich braucht der Raps min ne Woche länger.

    Warum erst 14 Tage nach dem Aufbrechen?

    Hallo!


    Ich wollte mal nachfragen, wer von euch mitlerweile praktische Erfahrungen mit einer Imgut Schleuder hat? Sind sie gut zu reinigen oder gibt es irgendwelche Hürden beim Umgang mit den Schleudern?


    Und dann hab ich noch eine Frage. Es gibt zwei Schleudern, die ich interssant finde:

    Imgut 10 W ProLine Radial / 5 W Tangential Schleuder Hand Ø 53, die auch 5 Waben tangential schleudern kann (ohne anderen Korb)

    Imgut 9 W Radialschleuder


    Die 10 W ist günstiger als die 9 W, obwohl sie mehr Waben aufnehmen kann und auch tangentialbetrieb kann und zwei Quetschhähne aus Edelstahl hat (die 9 Waben nur Kunststoff). Der günstigere Preis bei scheinbar mehr Leistung macht mich stutzig. Zurecht?