Beiträge von Bus-T

    Ok, vielen Dank für die Erfahrungsberichte und Tips! Bis Februar kann ich die Bienen leider nicht am alten Stand stehen lassen. Aber dem Wandern Ende September steht dann ja nichts entgegen und komplett ausgefüttert werden sie dann am neuen Platz.

    Hallo,


    ich werde Ende des Jahres umziehen (ca. 500 km) und möchte meine Bienenvölker mitnehmen. Da sich ein Transport der Völker im Dezember mit Wintertraube schlecht macht, würde ich sie direkt nach dem Einfüttern Ende September/Anfang Oktober umziehen wollen. Ich hoffe darauf, dass an diesen Tagen keine Minusgrade vorliegen, so dass die Bienen nicht in der Wintertraube sitzen. Gibt es sonst Einwände gegen diese Zeit? Hat jemand Erfahrung mit so später "Wanderung"?

    Ich habe nun mehrere Möglichkeiten für das Ablösen und der anschließenden Blütenbildung gefunden:

    1. Honig noch nicht vollständig kristallisiert und im Glas kristallisiert er dann und löst sich ab

    2. sehr geringer Wassergehalt im Honig

    3. undichte Gläser

    4. Temperaturschwankungen im Lagerraum


    2. und 4. kann ich ausschließen. Wassergehalt liegt bei 18 %. Honige aus diesem und letzteren Jahr haben auch 18 % und zeigten bei gleicher Lagerbedingung die Ablösung vom Glas nicht.

    3., also undichte Gläser, wären möglich aber auch hier haben die anderen Honige in den gleichen Gläsern die Ablösung nicht gezeigt. Ich benutze Neutralgläser mit Plastikdeckel, die ich nach ein paar Tagen nach dem Abfüllen nochmal nachziehe.


    Der Punkt 1 wäre eine Erklärung, wobei ich immer so lange rühre, dass der Honig gerade noch gut abfüllbar ist. Soll ich so lange rühren, bis der Honig nur noch sehr langsam fließt? Dann müsste ich aber den Honig vor dem Abfüllen erwärmen, um ihn fließfähriger zu machen. Das macht doch aber auch nicht jeder Imker oder haben die dann auch Probleme mit der Ablösung des Honigs vom Glas?


    Könnte auch eine Kombination aus 1 und 3 sein. Hatte jemand die gleichen Probleme bei Plastikdeckeln und mit Twist off Metalldeckeln dann nicht mehr?

    Guten Tag!

    Hab Ende Mai meinen Schaukasten mit einer Brutwabe Dadant und einer Futterwabe bestückt. Größtenteils verdeckelte Brut. Weiselzellen wurden gezogen und gepflegt.

    3 Wochen nach Bildung die ersten Stifte. Eigentlich sehr zeitig für eine Nachgeschaffte. Nun wird langsam verdeckelt und der Großteil ist Drohnenbrut.

    Werden die so schnell drohnenbrütig?

    Hallo,


    gestern habe ich den Rest vom Raps und alles was danach noch so geblüht hat geschleudert. Auch bei mir ist der Honig sehr dünnflüssig und goldgelb. Das dünnflüssig bereitet mir Sorgen. Der Wassergehalt liegt aber bei 18 %. Möglich, dass Robinie dabei ist und ihn so flüssig macht?

    Da ich nicht auf Verdacht flüssig abfüllen möchte und dann kristallisiert der Honig doch noch, möchte ich den Honig animpfen und rühren. Falls doch ein Großteil Robinie drin sein sollte, würde der Honig dennoch kristallisieren?

    Hallo zusammen,


    ich habe cremigen Frühjahrshonig abgefüllt und im Keller gelagert. Es war Honig vor der Rapsblüte aber was genau kann ich nicht sagen. Nach nun zwei Wochen Lagerung bei 16 bis 18 Grad Celsius hat sich der Honig zusammengezogen und zwischen Glas und Honig befindet sich Luft. Der Prozess begann am oberen Rand und zog sich teilweise bis zur Mitte des Glases. Der zur gleichen Zeit geschleuderte und gelagerte Rapshonig zeigt dieses Phänomen nicht.

    Weiß jemand warum das passiert?

    Guten Abend!

    Folgende Situation: Völker stehen im Raps und haben nach dem ersten Schleudern wieder zwei Honigräumen eingetragen. Der Honig ist noch nicht trocken genug zum Schleudern. Da die Beuten so zu schwer sind zum Abtransport der Völker aus dem Raps, möchte ich wenigstens den zweiten Honigraum abnehmen und separat transportieren. Wäre es okay für den Nektar wenn dieser im zweiten Honigraum einen Tag ohne Bienen bei 15 Grad Celsius gelagert wird?

    Hast Du den ausgeschleuderten HR wieder drauf? Wenn nicht, heute abend noch machen.

    Aber untersetzen.

    Den ausgeschleuderten HR hatte ich dann abends bei der Durchsicht aufgesetzt. Danke für den Tip!

    Hallo zusammen,


    ich bräuchte mal euren Rat.

    Ich imkere mit 12er Dadant und angepassten Brutraum (2 FW flankieren die Brutwaben). Bisher waren alle BW fast vollst. mit Brut besetzt. Die Völker stehen im Raps. Gestern habe ich den Rapshonig zwischen geschleudert. Also 1. HR weg und den 2. HR belassen. Der 2. HR hatte beginnenden Nektareintrag und war teilweise ausgebaut (Mittelwände).

    Heute war dann der erste Trachttag seit langem (Temperaturen deutlich über 15 °C) und auch die Schwamkontrolle stand an. Deshalb habe ich heute Abend die Völker kontrolliert. Jedoch war auf einigen Brutwaben sehr viel frischer Nektar eingetragen und er lief nur so raus aus den Waben. Das war kein Spaß und die Bienen fanden es auch nicht witzig. Sowas hatte ich bisher noch nie. Auch bei Kontrollen am Abend eines Trachtages nicht.


    Wie geht ihr in einem solchen Fall vor? Schwarmkontrolle war notwendig. Wäre der frische Nektar morgen früh auch noch in den Brutwaben gewesen oder wäre er dann umgetragen worden über Nacht? Oder wie hätte ich diese Sauerei vermeiden können?

    Hallo Leute,


    der Raps ist geschleudert und die Kristallisation in den Waben hat schon leicht begonnen. Der Wassergehalt ist knapp unter 18 %. Aber wegen der Kristallisation konnte ich nicht länger warten.

    Nun habe ich eine Frage zu den Waben, die Zellen mit kristallisiertem Honig besitzen. Ich möchte sie den Völkern zum Reparieren aufsetzen und später für die Sommertracht nutzen. Jedoch mache ich mir Gedanken, ob die Kristalle nicht dazu führen, dass der Sommertraghonig ebenfalls schnell in den Waben kristallisiert. Ähnlich dem Animpfen von Honig vor dem Rühren für den Start die Kristallisation.

    Was habt ihr damit für Erfahrungen gemacht? Lieber Waben, die Zellen mit kristallisierten Honig besitzen nicht für die Sommertracht nutzen?

    Hi,


    ab wann wandert ihr wieder aus dem Raps ab? Kann es sich auch lohnen zu bleiben, bis die letzten gelben Blüten verschwunden sind?

    Jup, wäre auch nicht weiter so tragisch, wenn das mal bei einer Zarge passiert. Ist halt Holz. Aber bei fast allen und dann sogar bei Beuten aus verschiedenen Herstellungsjahren?

    Das doofe ist halt, dass ich im Laufe der Zeit alles bei Weber geholt habe. Und durch die Inkompatibilität der Hersteller untereinander schwer anderes Beutenmaterial und Rähmchen nutzen kann (Dadant).