Beiträge von Bus-T

    Oder man nimmt den Horizontal, schraubt das ganze Geraffel samt Vliess in ein Rähmchen und fertig ist der Lack. Da reicht die Verdunstungsfläche dann eigentlich immer, weil das Tuch wie ein Handtuch zum Trocknen frei hängt.

    Den wollte ich gerade nicht, da die Verdunstungskontrolle umständlich ist. Aber noch dazu kommt, dass ich Kaltbau nutze und Bedenken habe, dass die Säure nur nach außen abdampft.

    Ich hatte die raue Seite nach unten gemacht, um ein Ankleben des Tuchs an der Wanne zu verhindern.

    Das reicht meist aber nicht, um bei kühlem Wetter die Seebildung über Nacht in der Wanne zu verhindern. Es soll ja das verdunsten, was von dem Docht auf das Vlies tropft.

    Dann habe ich mir aus Putzgewebe passende Unterlagen für das Vlies geschnitten, damit es keinen Kontakt zur Wanne und somit auch mehr Verdunstungsoberfläche hat. Ich bilde mir ein, dass es so besser klappt.

    Das finde ich eine sehr gute Idee! Hab schon überlegt womit ich Abstand vom Fließ zur Wanne herstellen kann. Putzgewebe klingt gut!

    Eine kurze Frage zwischendurch. Beim Nassenheider Professional hat das Fließ eine rauhe und eine glatte Seite. Welche von Seite kommt beim Auflegen des Fließes nach oben? Die rauhe Seite, um eine größere Fläche zum Verdunsten zu haben oder die glatte?

    Hab ich irgendwas übersehen?

    Ja, Milbenfall auf der Windel, sagt nur bedingt was aus, über den tatsächlichen Befall. Die Völker können dann Ende August schon kurz vorm Kollaps sein, da nützt dann auch AS 85% nichts mehr. Wenn man dann damit auch noch die Königin himmelt, kann man ein Kreuz auf die Kiste machen.

    Bitte keine Diskussionen über Windeldiagnose etc. Die Frage war, wie man bei niedrigen Temperaturen Ende Septemeber AS-Behandlung machen kann, so wie Frau Aumeier es beschreibt.

    Hallo,

    ich nutze mal diesen Faden und stelle meine Frage. Frau Pia Aumeier hatte in einem Votrag beschrieben, dass sie erst Ende August die erste AS Behandlung mit dem Liebig Dispenser macht (außer im Juli fallen mehr als 10 Milben/Tag) und Ende September dann die 2. Behandlung. Meine Frage dazu ist, wie das mit den Temperaturen Ende September klappen soll? Ich würde auch gerne so spät behandeln, hab dies aber aufgrund der wahrscheinlich niedrigen Temperaturen Ende September noch nie gemacht. Da ist es ja selten noch warm genug für Liebig Dispenser. Hab ich irgendwas übersehen?

    Ok, vielen Dank für die Erfahrungsberichte und Tips! Bis Februar kann ich die Bienen leider nicht am alten Stand stehen lassen. Aber dem Wandern Ende September steht dann ja nichts entgegen und komplett ausgefüttert werden sie dann am neuen Platz.

    Hallo,


    ich werde Ende des Jahres umziehen (ca. 500 km) und möchte meine Bienenvölker mitnehmen. Da sich ein Transport der Völker im Dezember mit Wintertraube schlecht macht, würde ich sie direkt nach dem Einfüttern Ende September/Anfang Oktober umziehen wollen. Ich hoffe darauf, dass an diesen Tagen keine Minusgrade vorliegen, so dass die Bienen nicht in der Wintertraube sitzen. Gibt es sonst Einwände gegen diese Zeit? Hat jemand Erfahrung mit so später "Wanderung"?

    Ich habe nun mehrere Möglichkeiten für das Ablösen und der anschließenden Blütenbildung gefunden:

    1. Honig noch nicht vollständig kristallisiert und im Glas kristallisiert er dann und löst sich ab

    2. sehr geringer Wassergehalt im Honig

    3. undichte Gläser

    4. Temperaturschwankungen im Lagerraum


    2. und 4. kann ich ausschließen. Wassergehalt liegt bei 18 %. Honige aus diesem und letzteren Jahr haben auch 18 % und zeigten bei gleicher Lagerbedingung die Ablösung vom Glas nicht.

    3., also undichte Gläser, wären möglich aber auch hier haben die anderen Honige in den gleichen Gläsern die Ablösung nicht gezeigt. Ich benutze Neutralgläser mit Plastikdeckel, die ich nach ein paar Tagen nach dem Abfüllen nochmal nachziehe.


    Der Punkt 1 wäre eine Erklärung, wobei ich immer so lange rühre, dass der Honig gerade noch gut abfüllbar ist. Soll ich so lange rühren, bis der Honig nur noch sehr langsam fließt? Dann müsste ich aber den Honig vor dem Abfüllen erwärmen, um ihn fließfähriger zu machen. Das macht doch aber auch nicht jeder Imker oder haben die dann auch Probleme mit der Ablösung des Honigs vom Glas?


    Könnte auch eine Kombination aus 1 und 3 sein. Hatte jemand die gleichen Probleme bei Plastikdeckeln und mit Twist off Metalldeckeln dann nicht mehr?

    Guten Tag!

    Hab Ende Mai meinen Schaukasten mit einer Brutwabe Dadant und einer Futterwabe bestückt. Größtenteils verdeckelte Brut. Weiselzellen wurden gezogen und gepflegt.

    3 Wochen nach Bildung die ersten Stifte. Eigentlich sehr zeitig für eine Nachgeschaffte. Nun wird langsam verdeckelt und der Großteil ist Drohnenbrut.

    Werden die so schnell drohnenbrütig?

    Hallo,


    gestern habe ich den Rest vom Raps und alles was danach noch so geblüht hat geschleudert. Auch bei mir ist der Honig sehr dünnflüssig und goldgelb. Das dünnflüssig bereitet mir Sorgen. Der Wassergehalt liegt aber bei 18 %. Möglich, dass Robinie dabei ist und ihn so flüssig macht?

    Da ich nicht auf Verdacht flüssig abfüllen möchte und dann kristallisiert der Honig doch noch, möchte ich den Honig animpfen und rühren. Falls doch ein Großteil Robinie drin sein sollte, würde der Honig dennoch kristallisieren?

    Hallo zusammen,


    ich habe cremigen Frühjahrshonig abgefüllt und im Keller gelagert. Es war Honig vor der Rapsblüte aber was genau kann ich nicht sagen. Nach nun zwei Wochen Lagerung bei 16 bis 18 Grad Celsius hat sich der Honig zusammengezogen und zwischen Glas und Honig befindet sich Luft. Der Prozess begann am oberen Rand und zog sich teilweise bis zur Mitte des Glases. Der zur gleichen Zeit geschleuderte und gelagerte Rapshonig zeigt dieses Phänomen nicht.

    Weiß jemand warum das passiert?

    Guten Abend!

    Folgende Situation: Völker stehen im Raps und haben nach dem ersten Schleudern wieder zwei Honigräumen eingetragen. Der Honig ist noch nicht trocken genug zum Schleudern. Da die Beuten so zu schwer sind zum Abtransport der Völker aus dem Raps, möchte ich wenigstens den zweiten Honigraum abnehmen und separat transportieren. Wäre es okay für den Nektar wenn dieser im zweiten Honigraum einen Tag ohne Bienen bei 15 Grad Celsius gelagert wird?