Beiträge von PaBa

    Hallo Franz!


    Erneut vielen Dank!

    Also, Tracht ist hier so eine Sache. Eigentlich stehen die Linden hier voll in Blüte, aber es ist recht trocken daher eher nicht so viel Necktar.


    Sonst steht hier nur noch Mai und der bringt nix. Raps ist ja durch.

    Ich werde am Samstag mal anfüttern, bin bis dahin unterwegs.

    Muss ich mir keine Gedanken machen, dass der ander Ableger räubert, wenn ich ihn nicht fütter?

    Das Futter habe ich die letzten Male erst gegen 21:30 reingestellt.

    Hallo Franz!

    Danke für deine Rückmeldung. Ich habe eben rein geguckt (zum ersten Mal habe ich mir die Rähmchen genauer angesehen, vorher habe ich nur Mittelwände und Das Futter reingesetzt.

    Ich habe folgendes Bild:


    Ableger 1 (stärker)

    2 Rahmen (4 Waben/Seiten) mit verdeckelter Brut. Mit Futterkranz.

    1 Wabe offene Brut. Mit Futterkranz.

    1,5 Waben Stifte und offenes Futter.

    Die haben von einer Mittelwand eine ganze Seite ausgebaut und legen einen Futterkranz an, ein paar Stifte)

    Und die andere Seite ist zu 1/4 ausgebaut.

    2 Rähmchen Futter, fühlten sich gut schwer an.

    Ich habe eben noch 2 leere mittelwände zwischen Brut und Futterwaben gesetzt.


    Ableger 2 (schwächer)

    2 Rähmchen mit verdeckelter Brut und Futterkranz.

    Ein Rähmchen mit Stiften.

    Aber ich hab keine offene Brut gesehen, ich hab aber an die offene Brut erst gedacht, als ich sie beim anderen Ableger gesehen habe (habe 2 vor 1 gemacht).

    Eine gut schwere Futterwabe.

    Die Mittelwand die ich am Samstag reingegeben habe ist unangetastet.


    Beide Königinnen waren unterwegs. Sind von diesem Jahr, Standbegattet.


    Kann es sein, dass Ableger 2 zu wenig Futter hatte und die Königin zwischendrin nicht gestiftet hat? Oder hab ich die offene Brut schlicht übersehen?

    Ich würde Ableger 2 gerne füttern, aber bin mir nicht sicher, ob ich auch Ableger 1 füttern soll.


    Ich habe Segeberger Beuten in DNM.

    Fehlen noch weitere Infos?

    Beste Grüße.

    Hallo!


    Ich habe in diesem Thread gelesen und bin selber etwas verwirrt, wollte den Thread aber nicht kapern, daher habe ich einen eigenen aufgemacht.


    Bei mir sind letztes Wochenende zwei Ableger auf je 5 Rähmchen mit stiftenden Königinnen eingezogen.

    Da die Ableger nur wenig Futter in den Rähmchen hatten, habe ich aus einem Kilo Zucker eine 1:1 Mischung hergestellt und je eine Hälfte über zwei Tage verteilt in die Ableger gegeben. Die Bienen haben es gut angenommen und die Flaschen waren am nächsten Abend immer schön leer.


    Jetzt blüht bei mir die Linde, und ich weiß nicht, ob ich weiter füttern sollte, oder es lassen soll.


    Dr. Aumeier hat in einem Video mal gesagt, dass die Ableger immer so 1,5-2kg Futter haben sollten, sonst muss man füttern. Soll ich nun beim Einhängen der Mittelwände das Futter prüfen und ggfs. nachfüttern?

    Nun sind die Ableger unterschiedlich stark, sollte ich immer beide Füttern, auch wenn nur der schwächere Ableger Futter benötigt?


    Für Jungimker ist das alles echt verwirrend. Der Imker von dem ich die Ableger habe sagte mir, die Bienen müssten nun im Futter schwimmen und ich soll fleißig füttern. Die Imker aus meinem Kurs sagen mir, dass die Tracht ausreicht, und ich müsste nicht füttern. Im Internet ist jede Meinung vertreten. Ich weiß, dass ich als Imker irgendwann Entscheidungen treffen muss, aber die Basis fehlt mir. Gibt es verlässliche Zeichen, an denen ich erkennen kann, dass ich zufüttern sollte? Wie schnell müsste ein Ableger so eine Mittelwand ausbauen?


    Beste Grüße aus dem Münsterland!

    Hi!


    Wenn ich die Erlangener Abstandshalter nehme, dann kann ich auch sofort Hoffmannrähmchen nehmen.


    Den Abstand unten braucht man mMn nur beim wandern. Durch die Kreuzklemme hab ich ja eine große Auflagefläche, was das Kippen ja auch verhindert.

    Hallo zusammen!


    Ich bin, oder werde Neuimker und habe noch Fragen zu meinen Abstandshaltern.


    Soweit habe ich mich für Segeberger Beuten in DNM entschieden und möchte Rähmchen mit geraden Seiten nutzen.

    Nun habe ich ein Youtube-Video gesehen, in dem der Imker in den Segebergerkisten die Zander Kreuzklemmen aus Kunststoff genutzt hat. Er hat die Klemmen immer in Jahresfarbe genutzt und konnte so sehen, wie lange ein Rähmchen schon drin ist. Den Abstand mit den Klemmen Sicherzustellen finde ich auch intuitiver, als mit Pilzkopfnägeln, oder so. Es haben auch 11 Rähmchen in die Zarge gepasst, also verliere ich da keinen Platz.


    Ich finde den Ansatz ganz interessant und wollte es damit versuchen.


    Jetzt kommt meine Frage, in dem Video hat er gesagt, dass die Rähmchen angepasst werden mussten. Jetzt ist es so, dass die DNM Rähmchen ja recht kurze Ohren haben und die Kreuzklemmen auf der Schiene aufliegen und sich deswegen ca 2mm nach oben verschieben. Schaffe ich dadurch unten zu viel Platz für Wildbau? Muss ich dann unten die Rähmchen stärker/dicker machen? Auf der anderen Seite, verschiebt sich das Ganze für die anderen Zargen parallel nach oben, also würde da der Abstand gleich bleiben und es würde da nichts nutzen, die Rähmchen zu verändern.


    Vielleicht nutzt es jemand von Euch auch und kann mir dazu helfen.


    Vielen Dank!


    Beste Grüße

    Paul