Beiträge von PaBa

    Wenn das meine Marke wäre,

    Verbindet Ihr und Eure Kunden das DIB-Logo mit irgendetwas nützlichem?

    Ich sehe viele Haupt- und Nebenerwerbsimker in meiner Region, die Honig mit eigenem Etikett und im Twistoff-Glas verkaufen. 1. Weil man damit deutlicher seine Imkerei in den Fokus stellen kann, 2. weil den Kunden die Bedeutung des DIB-Etiketts und der dazugehörigen Hintergründe nicht klar sind. Im Zweifel wird die Marke DIB als Hersteller/Abfüller gesehen (ähnich zu Langnese) weil die Kunden die Angaben des Imkers auf der Seite des Etiketts nicht wahrnehmen.


    Geht es Euch um den Claim "Echter deutscher Honig"?

    Kommt auch immer auf die Tracht und das Wetter an.


    Ich habe seit Ostern 3 Ableger gemacht, alle 3 haben am Anfang eine Futterwabe bekommen. Diese haben sie auch leer gemacht, weil das Wetter zwischenzeitlich schlecht war. Jetzt lagern sie sogar Nektar ein. Ein Ableger hat die Futterwabe wieder voll gemacht und sogar verdeckelt.


    Letztes Jahr habe ich meine Ableger regelmäßig dünn gefüttert (1:1) damit sie auch die MW ausbauen. Dafür habe ich mittig ein Loch in die Folie gemacht, habe den Fütterer (es war ein rechteckiger mit Aufstiegsdom in der Mitte) über das Loch in der Folie gestellt. Ich musste noch den Ausschnitt im Deckel leicht anpassen (Segeberger). Aber ich konnte Füttern, ohne groß das Volk zu stören. Nur Deckel hoch, Futter rein, Deckel zu.

    Wobei der Anstieg der Kosten auch für Vereinsimker relevant ist/wäre.

    Wir haben dieses Jahr ein Kontingent von nur 3 Proben bekommen. Will man (was mich dieses Jahr nicht betrifft) Ableger verkaufen und ist man keiner der 3 im Kontingent, muss man seine Probe / Gutachten selbst bezahlen. Und dann sind die Kosten für das Gutachten doch wieder relevant.

    Ich habe mich dieses Jahr nicht infromiert, aber ich meine aber, unser BSV darf die Proben auch außerhalb des Kontingentes ziehen und einreichen, aber welche Kosten dann vom VetA kommen, weiß ich grad nicht. Gibt es dafür eine Gebührenordnung für NRW, oder ist es Sache des Kreises?

    [...] Weitere 10 Tage bis zum Schlupf, macht den 2.Mai. Die Königin braucht 5 Tage bis zum Ausflug und das sollten dann 20°C sein. Jetzt wirst du wissen, wann das war... nach dem Ausflug sind es weitere 5 Tage bis zum ersten Ei...


    Also nicht immer gucken und Frühzucht ist Mühzucht;).

    Nach Deiner Rechnung wären die ersten Stifte frühestens am 12.05. zu erwarten gewesen (02.05. + 5 Tage, Begattungsflug + 5 Tage). Jetzt haben wir den 20.05. geöffnet hatte ich das Volk am 18. Letzte Woche wäre auch Flugwetter gewesen, also könnte da eine befruchtete Königin drin sein, die noch nicht stiftet (<5 Tage seit Befruchtung). Wenn die Damen nun wissen, dass eine befruchtete Königin drin ist, würden die dann nicht schon mal Vorräte sammeln, um die zu erwartende Brut mit Eiweiß versorgen zu können? Meinetwegen muss ich da auch nicht am Mittwoch rein gucken, ich will halt nur eine mögliche drohnenbrütigkeit vermeiden. Daher auch die Frage, wie lange es von weisellosigkeit bis drohnenbrütigkeit dauern kann.


    Sieh dir die Waben genauer an. Wird Nektar regellos abgelegt? Zeichen für Weisellosigkeit. Sterzeln die Bienen beim Öffnen der Beute auf den Oberträgern? Zeichen für Weisellosigkeit. Haben zusammenhängende Zellbereiche einen glänzenden Boden? Zeichen für eine Königin.

    Gruß Ralph

    Naja, regellos ist so eine Sache.

    Ich habe 3 Rähmchen mit Brut, eine MW und eine Futterwabe ins Volk / in den Ablegerkasten gegeben.

    Die MW haben sie angefangen auszuziehen, die Futterwabe (ich hatte die Verdeckelung aufgekratzt) scheinen sie leer gemacht zu haben und dann wieder befüllt und verdeckelt. Zumindest ist ein großer Bereich wieder verdeckelt und der Rest sieht nicht nach Winterfutter aus. Jetzt lagern sie den Nektar in den freien Zellen der ehemaligen Brut-Waben ein. Wo denn auch sonst? Die zwei fluglochnahen Waben (Flugloch ist links zwischen den ersten beiden Waben) waren frei von Nektar, die 3. Wabe war mit Nektar.


    Meine Frage ist, ob ich mit einem Rähmchen mit Stiften was falsch machen kann. Entweder da ist keine Königin drin, dann zeiehen die sich welche aus den Stiften. Oder da ist eine Königin drin, dann mach ich mit den Stiften doch nichts kaputt, oder? Also eine "normale" Weiselprobe. Ich möchte halt kein drohnenbrütiges Volk.

    Du schreibst, du hast noch Rähmchen mit (offener?) Brut. Dann haben die Bienen doch einen guten Grund, Pollen zu sammeln, den brauchen sie zur Brutpflege.

    Nee, da ist keine offene Brut drin. Bei der Durchsicht habe ich die noch vorhandene Brut als Rest der Brut identifiziert, die als Stift in die Kiste gekommen ist. Aber wenn ich auf den Kalender gucke, dann ist der Ableger älter als 21 Tage, also dürfte da kein Rest Brut mehr drin sein.

    Hmm, vielleicht verwechsle ich gerade meine Ableger, ich muss heute Abend mal in meine Notizen gucken.


    Aber sicher bin ich mir, dass da keine Stifte drin waren und wie gesagt, offen ist da nix, und kann auch nix sein. Zwischendurch haben die auch keine Pollen eingetragen (Beobachtung am Flugloch). Jetzt kann ich einzelne Bienen mit Pollen am Flugloch sehen, und bei der Durchsicht waren auch welche mit Pollen im Stock. Für mich war das ein Zeichen, dass die Bienen anfangen wollen, Brut zu pflegen. Daher hoffe ich, dass eine (befruchtete) Königin im Volk ist.


    Wie lange dauert es denn, bis so ein Volk dronenbrütig wird, wenn keine Prinzessin schlüpft, oder vom Begattungsflug nicht zurück kommt?

    Hallo!


    Ich hab einen Zwischenstand zu meiner 1. Frage von oben.

    Am Samstag habe ich in die Kiste hineingesehen. Die Bienen bauen MW aus, sie tragen wieder Pollen rein, und auch Nektar haben sie gesammelt. Stifte habe ich aber dennoch keine gesehen.

    Kann ich davon ausgehen, dass die Bienen in Erwartung einer bald legenden Königin die Pollen sammeln, oder sehe ich einen Zusammenhang, den es da nicht gibt?


    Ich habe sorge, dass mir die Bienen ohne Königin drohnenbrütig werden. Mein Plan wäre, am Mittwoch noch mal zu gucken, und wenn ich immer noch keine Stifte sehe, dann eine Wabe mit Stiften reinzusetzen.

    Dieses Rähmchen würde ich dann zwischen zwei Rähmchen setzen, auf denen jetzt noch Brut ist, oder? Sollte ich die Bienen aus dem Spendervolk drauf lassen, oder besser abfegen?


    Letzte Woche war es bei uns halbwegs warm aber es hat auch immer mal wieder etwas genieselt. Die Vorhersage für diese Woche ist auch nicht so flugtauglich. Für ne Begattung nicht so pralle.

    Ich habe das Volk gestern durchgesehen, und habe 3 SZ und noch 3 NZ gebrochen. Ich habe die Bienen abgefegt, mehr war nicht drin.


    Hoffe, ich habe keine übersehen.

    Ich dachte immer, die Erste sticht die anderen ab.

    Ich habe wohl gesehen, dass die Bienen um eine dicke Made angefangen einen Kranz zu bauen. Wenn ich eine NZ finde sollte ich diese besser stehen lassen, oder die SZ?


    Nach welchen Kriterien wähle ich die SZ aus, die ich stehen lasse?

    Hallo!


    Ich habe 2 Fragen:

    Frage 1/ Ableger 1: Ich habe vor gut 2,5 Wochen aus meinem Volk einen Ableger gebildet, da ich dort eine fast verdeckelte Schwarmzelle gefunden habe. Diese Rähmchen und zwei weitere (auch aus einem anderen Volk) einer MW und einer Futterwahabe ich in einen Ablegerkasten gesteckt und bis heute in Ruhe gelassen.

    Die ehemalige Schwarmzelle sieht nun so aus:

    iee8zm5f.jpg


    Auf den Rähmchen waren Stifte und frische Brut (und auch verdeckelte), weitere Zellen wurden aber nicht gezogen.

    Stifte habe ich heute keine gefunden, die Zellen sehen aber sauber aus, das Volk ist ruhig und Nektar haben Sie auch gesammelt.

    Bienen mit Pollen habe ich (zumindest heute) keine gesehen, in der Beute nebenan fliegen Bienen mit Pollen rein.

    Das Wetter war bisher nicht wirklich für einen Paarungsflug tauglich, daher wundert es mich nicht, dass ich keine Stifte finde. Eine junge Prinzessin brauch ich nicht suchen, da finde ich nix.

    Meine Rechnung wäre 1+8 (1 weil Schwarmzelle fast verdeckelt) also müsste die Prinzessin so 9 Tage im Volk sein. Wann sollte ich hier noch ein weiteres Mal reinsehen?


    Frage 2:

    Aus dem Volk von dem ich den oberen Ableger gemacht habe, habe ich Ende letzter Woche einen Königinnenableger gemacht, da sie wieder 4 SZ angelegt haben. Ich habe mir heute auch die SZ in dem Volk mal angesehen, diese sehen so aus:

    8l8rq5rg.jpg


    Sollte ich hier Zellen brechen, oder lasse ich sie alle 4 drin/schlüpfen?

    Wenn in Ableger 1 keine Prinzessin drin sein sollte, könnte ich eine der Zellen mit einem Cuttermesser abtrennen und zwischen zwei Rähmchen in den Ableger 1 stecken?


    Beste Grüße

    Paul

    Hallo!


    Zuerst hoffe ich dass, ich in diesem Unterforum richtig bin, und es nicht in Imkereizubehör gehört.


    Zum Thema.

    Ich habe bisher in meinem Segebergern DNM-Rähmchen mit geraden Seiten und Zanderklemmen / Kreuzklemmen auf den Öhrchen.


    Und jetzt fängt mein Problem an: Ich würde gerne modifizierte Rähmchen nutzen wollen, aber ich finde keine Rähmchen mit geraden Seiten und 20mm breiten Öhrchen für Kreuzklemmen. (Wenn jemand einen Lieferanten kennt, dann gerne per PN an mich.)


    Bei den Hoffmann-Rähmchen stört mich, dass die Bienen eine große Fläche zum Kitten haben. Bei geraden Rähmchen finde ich die Abstandshalter alle irgendwie doof. Man muss die tunlichst auf der gleiche Seite und auf der gleichen Höhe setzen. Bei Segebergern kann ich nichts an der Beute befestigen, also muss ich mindestens ein Rähmchen als Wand-Rähmchen mit Abstandhaltern links und rechts bestücken. Dann gibt es noch diese Ami-Schienen, aber die finde ich noch unpraktischer, weil man da keine Rähmchen mal schieben kann.


    Ich weiß jetzt nicht, ob ich gerade Rähmchen mit passenden Ohren holen soll, und selber etwas Holz unterkleben soll, um damit modifizierte Rähmchen zu machen, oder mich dann doch mit Hoffmännern anzufreunden. Ich werde auch nicht an die Chargengröße kommen, um mir preisgünstig welche anfertigen zu lassen, und ich wüsste nicht mal wo.

    Weiß nicht, ob es zu klein ist.

    Sie füllen zwei Zargen gut aus, nur für die Dritte ist es vielleicht etwas wenig.


    Wenn ich die jetzt einenge, wo sollen die denn dann mit dem Honig hin? Wie gesagt, ich bin am Ende meines ersten Jahres, ich habe keine ausgebauten Waben für meinen Honigraum.

    Vielen Dank für eure Antworten!

    PaBa : Nur eine einzige SZ? Sicher, dass in den anderen Näpfchen nichts ist?


    Das Problem scheint zu sein, dass der BR voll mit Nektar ist.


    Für mich schaut es so aus, als hätte die Königin keinen Platz zum Stiften: Bienen sind unzufrieden und wollen umweiseln.

    Ja daran wird’s wohl liegen. Die Königin stiftet, wo sie kann, nur ist alles voll mit Honig.


    Leider habe ich eben keine Leerwaben mehr, daher kommt auch mein Problem. Hier ist Tracht und die Bienen müssen zuerst MW ausbauen, also packen die alles in jede offene Zelle.


    Ich fasse mal zusammen:

    Wenn ich jetzt die KÖ mit zwei Rähmchen Brut in einen Ableger setze, dann muss ich drauf achten, alle bis auf eine Zelle im verbleibenden Voll zu brechen. Wobei ich dann warten kann, bis die verdeckelt sind, da ein Vorschwarm ja dann nicht mehr abgehen kann.


    Wenn es dann weniger Honig gibt, dann ist das so, das ist dieses Jahr nicht so wild. Bis zur Linde sollte es ja wieder eine stiftende Königin geben.


    Wenn ich aus dem Volk noch Honig ernten will, sollte ich es aber nicht mit OX behandeln, wenn die Brut ausgelaufen ist, oder?

    So, ich nutze den Thread hier mal weiter.

    Ich habe eben rein geguckt und habe eine Zelle am unteren Rand gefunden, die innen weiß war. Mir fehlt ja noch Erfahrung, aber ich vermute mal, dass das bedeutet, dass da eine Made in Gele schwimmt. Neben zu dieser Zelle waren noch weitere Spielnäpfchen, stifte habe ich da keine drin gesehen.


    Generell zum Volk: 1BR DNM, über ASG 2 HR. Der Brutraum ist voll mit Nektar, im 1. HR habe ich kein virtuelles Brutnest, sondern Nektar, teilweise wird der Honig auch schon verdeckelt. Der 2. HR wird zögerlich ausgebaut, da sind auch nicht viele Bienen drin.

    Da ich letztes Jahr neu angefangen habe, hatte ich leider nicht viele ausgebaute Rähmchen, daher sind im 2. HR Mittelwände und halbe MW im Wechsel drin. Der Dronenrahmen wurde bisher nicht angetastet, ist aber auch erst seit einandhalb Wochen drin. Dronen sind aber drin, am Rand der MW haben die Bienen genügend große Zellen gebaut.


    Ich wollte dieses Jahr ja eh Ableger machen, daher stellt sich mir dir Frage, nehme ich das Rähmchen mit dieser Zelle und aus der Nachbarbeute auch noch ein Rähmchen mit Brut und setze diese in einen Ablegerkasten und mache einen zwei Waben Ableger?


    Oder soll ich diese Zelle in der Beute lassen, dafür aber die Königin mit einem Rahmen mit Brut in den Ablegerkasten setzen?


    Die Königin habe ich im Herbst letzten Jahres noch begattet gekauft, möchte eigentlich nicht, dass diese schwärmt.


    ghec3zda.jpg