Beiträge von PaBa

    Hallo!


    Ich hab einen Zwischenstand zu meiner 1. Frage von oben.

    Am Samstag habe ich in die Kiste hineingesehen. Die Bienen bauen MW aus, sie tragen wieder Pollen rein, und auch Nektar haben sie gesammelt. Stifte habe ich aber dennoch keine gesehen.

    Kann ich davon ausgehen, dass die Bienen in Erwartung einer bald legenden Königin die Pollen sammeln, oder sehe ich einen Zusammenhang, den es da nicht gibt?


    Ich habe sorge, dass mir die Bienen ohne Königin drohnenbrütig werden. Mein Plan wäre, am Mittwoch noch mal zu gucken, und wenn ich immer noch keine Stifte sehe, dann eine Wabe mit Stiften reinzusetzen.

    Dieses Rähmchen würde ich dann zwischen zwei Rähmchen setzen, auf denen jetzt noch Brut ist, oder? Sollte ich die Bienen aus dem Spendervolk drauf lassen, oder besser abfegen?


    Letzte Woche war es bei uns halbwegs warm aber es hat auch immer mal wieder etwas genieselt. Die Vorhersage für diese Woche ist auch nicht so flugtauglich. Für ne Begattung nicht so pralle.

    Ich habe das Volk gestern durchgesehen, und habe 3 SZ und noch 3 NZ gebrochen. Ich habe die Bienen abgefegt, mehr war nicht drin.


    Hoffe, ich habe keine übersehen.

    Ich dachte immer, die Erste sticht die anderen ab.

    Ich habe wohl gesehen, dass die Bienen um eine dicke Made angefangen einen Kranz zu bauen. Wenn ich eine NZ finde sollte ich diese besser stehen lassen, oder die SZ?


    Nach welchen Kriterien wähle ich die SZ aus, die ich stehen lasse?

    Hallo!


    Ich habe 2 Fragen:

    Frage 1/ Ableger 1: Ich habe vor gut 2,5 Wochen aus meinem Volk einen Ableger gebildet, da ich dort eine fast verdeckelte Schwarmzelle gefunden habe. Diese Rähmchen und zwei weitere (auch aus einem anderen Volk) einer MW und einer Futterwahabe ich in einen Ablegerkasten gesteckt und bis heute in Ruhe gelassen.

    Die ehemalige Schwarmzelle sieht nun so aus:

    iee8zm5f.jpg


    Auf den Rähmchen waren Stifte und frische Brut (und auch verdeckelte), weitere Zellen wurden aber nicht gezogen.

    Stifte habe ich heute keine gefunden, die Zellen sehen aber sauber aus, das Volk ist ruhig und Nektar haben Sie auch gesammelt.

    Bienen mit Pollen habe ich (zumindest heute) keine gesehen, in der Beute nebenan fliegen Bienen mit Pollen rein.

    Das Wetter war bisher nicht wirklich für einen Paarungsflug tauglich, daher wundert es mich nicht, dass ich keine Stifte finde. Eine junge Prinzessin brauch ich nicht suchen, da finde ich nix.

    Meine Rechnung wäre 1+8 (1 weil Schwarmzelle fast verdeckelt) also müsste die Prinzessin so 9 Tage im Volk sein. Wann sollte ich hier noch ein weiteres Mal reinsehen?


    Frage 2:

    Aus dem Volk von dem ich den oberen Ableger gemacht habe, habe ich Ende letzter Woche einen Königinnenableger gemacht, da sie wieder 4 SZ angelegt haben. Ich habe mir heute auch die SZ in dem Volk mal angesehen, diese sehen so aus:

    8l8rq5rg.jpg


    Sollte ich hier Zellen brechen, oder lasse ich sie alle 4 drin/schlüpfen?

    Wenn in Ableger 1 keine Prinzessin drin sein sollte, könnte ich eine der Zellen mit einem Cuttermesser abtrennen und zwischen zwei Rähmchen in den Ableger 1 stecken?


    Beste Grüße

    Paul

    Hallo!


    Zuerst hoffe ich dass, ich in diesem Unterforum richtig bin, und es nicht in Imkereizubehör gehört.


    Zum Thema.

    Ich habe bisher in meinem Segebergern DNM-Rähmchen mit geraden Seiten und Zanderklemmen / Kreuzklemmen auf den Öhrchen.


    Und jetzt fängt mein Problem an: Ich würde gerne modifizierte Rähmchen nutzen wollen, aber ich finde keine Rähmchen mit geraden Seiten und 20mm breiten Öhrchen für Kreuzklemmen. (Wenn jemand einen Lieferanten kennt, dann gerne per PN an mich.)


    Bei den Hoffmann-Rähmchen stört mich, dass die Bienen eine große Fläche zum Kitten haben. Bei geraden Rähmchen finde ich die Abstandshalter alle irgendwie doof. Man muss die tunlichst auf der gleiche Seite und auf der gleichen Höhe setzen. Bei Segebergern kann ich nichts an der Beute befestigen, also muss ich mindestens ein Rähmchen als Wand-Rähmchen mit Abstandhaltern links und rechts bestücken. Dann gibt es noch diese Ami-Schienen, aber die finde ich noch unpraktischer, weil man da keine Rähmchen mal schieben kann.


    Ich weiß jetzt nicht, ob ich gerade Rähmchen mit passenden Ohren holen soll, und selber etwas Holz unterkleben soll, um damit modifizierte Rähmchen zu machen, oder mich dann doch mit Hoffmännern anzufreunden. Ich werde auch nicht an die Chargengröße kommen, um mir preisgünstig welche anfertigen zu lassen, und ich wüsste nicht mal wo.

    Weiß nicht, ob es zu klein ist.

    Sie füllen zwei Zargen gut aus, nur für die Dritte ist es vielleicht etwas wenig.


    Wenn ich die jetzt einenge, wo sollen die denn dann mit dem Honig hin? Wie gesagt, ich bin am Ende meines ersten Jahres, ich habe keine ausgebauten Waben für meinen Honigraum.

    Vielen Dank für eure Antworten!

    PaBa : Nur eine einzige SZ? Sicher, dass in den anderen Näpfchen nichts ist?


    Das Problem scheint zu sein, dass der BR voll mit Nektar ist.


    Für mich schaut es so aus, als hätte die Königin keinen Platz zum Stiften: Bienen sind unzufrieden und wollen umweiseln.

    Ja daran wird’s wohl liegen. Die Königin stiftet, wo sie kann, nur ist alles voll mit Honig.


    Leider habe ich eben keine Leerwaben mehr, daher kommt auch mein Problem. Hier ist Tracht und die Bienen müssen zuerst MW ausbauen, also packen die alles in jede offene Zelle.


    Ich fasse mal zusammen:

    Wenn ich jetzt die KÖ mit zwei Rähmchen Brut in einen Ableger setze, dann muss ich drauf achten, alle bis auf eine Zelle im verbleibenden Voll zu brechen. Wobei ich dann warten kann, bis die verdeckelt sind, da ein Vorschwarm ja dann nicht mehr abgehen kann.


    Wenn es dann weniger Honig gibt, dann ist das so, das ist dieses Jahr nicht so wild. Bis zur Linde sollte es ja wieder eine stiftende Königin geben.


    Wenn ich aus dem Volk noch Honig ernten will, sollte ich es aber nicht mit OX behandeln, wenn die Brut ausgelaufen ist, oder?

    So, ich nutze den Thread hier mal weiter.

    Ich habe eben rein geguckt und habe eine Zelle am unteren Rand gefunden, die innen weiß war. Mir fehlt ja noch Erfahrung, aber ich vermute mal, dass das bedeutet, dass da eine Made in Gele schwimmt. Neben zu dieser Zelle waren noch weitere Spielnäpfchen, stifte habe ich da keine drin gesehen.


    Generell zum Volk: 1BR DNM, über ASG 2 HR. Der Brutraum ist voll mit Nektar, im 1. HR habe ich kein virtuelles Brutnest, sondern Nektar, teilweise wird der Honig auch schon verdeckelt. Der 2. HR wird zögerlich ausgebaut, da sind auch nicht viele Bienen drin.

    Da ich letztes Jahr neu angefangen habe, hatte ich leider nicht viele ausgebaute Rähmchen, daher sind im 2. HR Mittelwände und halbe MW im Wechsel drin. Der Dronenrahmen wurde bisher nicht angetastet, ist aber auch erst seit einandhalb Wochen drin. Dronen sind aber drin, am Rand der MW haben die Bienen genügend große Zellen gebaut.


    Ich wollte dieses Jahr ja eh Ableger machen, daher stellt sich mir dir Frage, nehme ich das Rähmchen mit dieser Zelle und aus der Nachbarbeute auch noch ein Rähmchen mit Brut und setze diese in einen Ablegerkasten und mache einen zwei Waben Ableger?


    Oder soll ich diese Zelle in der Beute lassen, dafür aber die Königin mit einem Rahmen mit Brut in den Ablegerkasten setzen?


    Die Königin habe ich im Herbst letzten Jahres noch begattet gekauft, möchte eigentlich nicht, dass diese schwärmt.


    ghec3zda.jpg

    sondern auf einen "Bauern"

    Nein, er schreibt "der Bauer". Es kann also davon ausgegangen werden, dass er genau diese Person kennt. Zumindest ziehe ich diesen Schluss.

    Und dennoch ist diese Person fürs Internet anonym. Ist ja nicht so, als hätte er geschlieben, dass Hans Meyer aus der Bauernallee 3 in 12345 Bauernhausen seine Beuten umgeworfen hat. Natürlich hat er eine Vermutung, er kennt wohl seine Nachbarn.

    Was hätte er denn schreiben sollen? Aus ungeklärten Gründen wurde die Beute umgerissen,

    Ja. Er hätte die Vermutung hier erst mal gar nicht erwähnen müssen. Warum? Es ist für das Volk und die Behandlung vollkommen unwichtig, warum die Beute da liegt.

    Boddah hatte jetzt einen Tag Zeit um für Klarheit zu sorgen. Hat er das? Davon steht hier nichts. Die Verdächtigungen wurden sofort hier geäußert.

    Vielleicht ist der Bauer nicht erreichbar, oder Boddah hat großere Sorgen, als den Ruf eines anonymen Bauern reinzuwaschen.


    So genug OT, ich bin raus.

    Und egal wie wahrscheinlich die Möglichkeit ist, dass die Beute bei den Rückearbeiten zu Fall gekommen ist, gebietet mir der Anstand zuerst mit dem Verdächtigten zu sprechen, bevor ich sowas im Internet veröffentlichte. Aber das ist wahrscheinlich altmodisch.

    Wenn es der Bauer war, wäre natürlich er eigentlich derjenige, der das Gespräch suchen sollte. Auch das ist richtig.

    Naja Boddah äußert eine Vermutung und man kann in keinster Weise auf eine konkrete Person schließen, sondern auf einen "Bauern". Selbst in Bad Endbach wird es wohl mehr als einen dieser Zunft geben.


    Und was ist denn an der Vermutung nun so verwerflich, dass es "sowas" ist? Er sieht dass die Beute umgeworfen wurde, und vermutet, dass besagter Bauer beim herausziehen von Stämmen die Beute umgeworfen hat und dann zunächst vor den Stacheln der Bienen geflüchtet ist.

    Was hätte er denn schreiben sollen? Aus ungeklärten Gründen wurde die Beute umgerissen, Ermittlungen laufen noch...?

    Ich bin am Ende meines 1. Jahres, aber hier meine Tipps:


    Du Fängst zu weit hinten an. Eigentlich liest man die Literatur zuerst, dann oder parallel macht man einen Kurs (den solltest Du auf jeden Fall noch machen) und sucht sich nach Möglichkeit einen Paten. Frag beim Imkerverein um die Ecke nach, die Kurse starten bald.


    Wenn Du einen Ableger kaufst, dann sollte die KÖ auf jeden Fall schon stiften. Den Ablegerkasten brauchst Du idR nicht, und der Imker von dem ich meine Ableger hatte, wollte diese auch nicht verkaufen.

    Die Bienen müssen auf Dauer eh in eine Beute, daher nimm Deine Beute mit, und setz die Rähmchen mit Bienen in Deine Beute um. Ggfs. für den Transport mit MW auffüllen, oder Rähmchen mit Reißzwecken gegen das Verrutschen sichern.

    Ein Spanngurt kann auch nicht schaden, sonst wird bei einer Bodenwelle dein Auto zur Beute.

    ...

    - man spürt wie weit der Honig ist, wie lange rühren notwendig ist

    - schließlich möchte ich mich mit dem Hobby Imkerei beschäftigen

    - es auch sauber als mit einer Maschine über dem Honig zu hantieren

    Ja, das Gefühl für den Honig bekomme ich sicher mit der Hand besser, als mit einem Gerät, egal ob Baumarkt, oder Imkereibedarf.


    Ja, ich möchte mich mit dem Hobby beschäftigen, aber ich Muss auch arbeiten, möchte Zeit mit meiner Tochter (4 Monate) verbringen, und andere Aufgaben und Verpflichtungen habe ich auch noch. Daher versuche ich immer abzuwägen, was die sinnvollste Vorgehensweise für eine Aufgabe ist.


    Was bröselt denn alles aus euren Maschinen? Und hier könnte man doch den Rührstab durch einen Kunststoffdeckel stecken und hätte damit eine Abschirmung, die rotiert und mögliche Krümmel wegschleudert.


    Wenn ich mir die Maschinen beim Imkereibedarf so angucke, dann sehen die auch nach umgelabelten Baumarktgeräten aus. Wer soll denn auch eine Kleinstserie komplett neu entwickeln, wo es doch Geräte mit den benötigten Spezifikationen schon gibt.