Beiträge von PaBa

    Ja, das mit der Wabe habe ich mir auch gedacht. Ich werde das wohl kommendes Jahr machen.


    Ich hab mal gelesen / gesehen, dass man im Frühjahr die untere Zarge wegnimmt, die obere Zarge nach unten stellt und den alten Honigraum drüber. Später gibt man dann den neuen Honigraum mit ASG drauf.

    Jetzt ist es bei mir ja so, dass ich noch keinen Honigraum habe, dafür sind bei mir die Waben nicht so alt (MW von diesem Jahr). Wie mache ich das am geschicktesten? Obere Zarge nach unten, und drauf MW?

    Für den Honigraum kann ich ja auch nur MW geben, weil ich ja sonst nix hab. Eigentlich wollte ich sogar nur Anfangsstreifen in den Honigraum geben. Passt das, oder mute ich den Bienen zu viel zu Richtung Waben ausziehen und Wachs erzeugen?



    kannst Du diese beiden nicht hinter ein Absperrgitter haegen und nach Auslaufen der Brut sofort entfernen, bevor die Maedels sie mit Honig fuellen?

    Soll ich dann das ASG zwischen die beiden Zargen hängen? Dann muss ich die Mutti nach oben bewegen, aber dann habe ich unten generell keine neue Brut mehr.

    Ist das jetzt noch sinnvoll? Oder ist das zu spät im Jahr?

    Und wenn ich die Rähmchen ausgetauscht habe, dann ASG wieder raus?


    Hallo!


    Danke für eure Antworten!

    mit dem Auffüttern wollte ich bald beginnen, hatte jetzt halt nur sorge, wenn wenige Zellen mit Bienen Belegt sind, dass mir die Bienen den Brutraum mit Futter voll machen.


    Das mit der Varroa Behandlung ist jetzt echt so eine Sache. Eigentlich habe ich gelesen, dass man Ableger, die im Juni mit MS/Ox behandelt wurden im Herbst nicht behandeln muss, wenn keine Varroen fallen. Jetzt sagt meine Windelprobe ja auch ganz deutlich, dass kaum natürlicher Fall da ist. Wenn ich mich an die Lektüre halte, dann würde ich erst im Winter Ox träufeln.

    Warum sollte ich jetzt mit AS dran?

    Hallo!

    Ich habe eine Frage zu einem meiner zwei Ableger.

    Ich habe beide Ableger in den letzten 2 Monaten immer dünn gefüttert, damit diese in der Brut bleiben (alle 2-3 Tage 450ml 1:1). Bisher konnte ich bei der Durchsicht viele Stifte, Larven und verdeckelte Brut sehen. Vor 10 Tagen haben beide Ableger auf 5-6 Rähmchen (beide Seiten) Brut jedes Stadiums gehabt.

    Bei der gestrigen Durchsicht habe ich ein gemischtes Bild gesehen. Einer der Ableger hatte weiterhin viel Brut in jedem Stadium.

    Der andere Ableger hatte nur wenige Stifte und Larven. Ich sehe die Bienen Pollen eintragen. Die Futterlage sieht gut aus, es sind schöne Futterkränze angelegt, der Brutraum ist aber nicht verhonigt.

    Muss ich mir Gedanken machen, oder ist das zu dieser Jahreszeit normal, dass die Königin eine Pause macht?

    Beide Ableger sind auf zwei Zargen DNM (Segeberger). Gegen Varoa habe ich bisher nicht behandelt, zum einen war es zu heiß für AS, zum anderen langen nach 5 Tagen auf der einen Windel 2 Varoen, auf der anderen 0.

    Muss ich mir um die Königin sorgen machen, oder entspannt bleiben?

    Soll ich das Füttern einstellen?


    Edit:

    In dem Zusammenhang habe ich noch eine Frage:

    Ich habe je Ableger noch zwei ganz alte Rähmchen drin, auf denen die Ableger gekommen sind. Ich würde die gerne herausnehmen, aber da ist noch Brut drauf. Wie stelle ich das am geschicktesten an? Soll ich die an den Rand des Brutnestes hängen? Oder besser im Frühling herausnehmen?


    Beste Grüße


    Paul

    Ich habe seit 2 Wochen einen Futtertrog aus Kunststoff (bis 1,5l) auf meinen Ablegern stehen. Der ist ähnlich dem Nicot-Fütterer, nur quadratisch. Da ich Segeberger Deckel mit Futteraussparung habe, brauche ich keine Leerzarge. Ich musste nur die Aussparung im Deckel auf einer Seite leicht vergrößern, da die Aussparung im Deckel ein Rechteck ist und der Fütterer quadratisch ist (es fehlen 2 cm auf einer Seite).

    Ich habe ein Loch mittig in der Folie, darüber kommen die Bienen in den Fütterer rein. Das Füttern in kleinen Mengen dauert keine 20 Sekunden: Deckel ab, Futter rein, Deckel zu. Oft sitzen noch paar Bienen noch im Dom, aber das stört ja nicht.

    Dr. Aumeier nutzt Tetrapacks für Ableger,

    Die hat auch eine Antwort auf deine Frage.

    Willst Du mir damit sagen, dass es hier niemanden gibt, der Flaschen, Tetrapacks, Futtertaschen, etc. mit Zweigen als Schwimmhilfe bzw. Aufstiegshilfe nutzt, und der mir sagen kann, ob man die Bienen vor dem Auffüllen entnehmen muss?

    Oder Fragen, weil die da drin ersaufen, wieviel, was für welche und warum überhaupt Aufsteigshilfen...

    Ich bin mir nicht sicher, ob das an mich ging. Mir ist bisher noch keine Biene ersoffen. Ich wollte nur wissen, ob ich meine Behälter von Bienen befreien muss, oder ob die auch schwimmen würden, wenn ich die Lösung oben drauf gießen würde.


    Es gibt 100 verschiedene Varianten zum füttern, Dr. Aumeier nutzt Tetrapacks für Ableger, da dache ich, dass das nicht verkehrt ist. Habe mir halt nur Gedanken zu wiederbefüllung gemacht.

    Ich habe Segeberger Beuten in DNM. Fürs Einfüttern überlege ich eine Futterzarge zu nehmen.

    Fürs Füttern zwischen drin wollte ich eigentlich Futtertaschen nehmen. Ich habe auch schon welche, aber die wollte ich vorher lackieren, bzw. habe ich das auch schon gemacht, aber die riechen noch nach Lack. Die Futtertaschen haben so ein gebogenes Edelstahl-Lochblech als Kletterhilfe. Aber da passen auch gut 3l rein. Gibt es etwas praktisches kleines, so bis 1L?

    Ich hab noch eine Frage zu dem Thema.


    Muss ich beim Auffüllen der Behälter vorher alle Bienen raus nehmen, oder können Bienen in der 1:1 Mischung schwimmen?

    Ich habe bisher so Wassernäpfe für Katzen verwendet, wo der Behälter für die Flüssigkeit kopfüber auf eine Schale gestellt wurde. Da war selten mal im leeren Behälter eine Biene drin. Die nehmen mir aber zu viel Platz weg, also habe ich auf Tetrapacks gewechselt. Gestern habe ich beim Auffüllen aber sehr viele Bienen in diesen Packs gesehen. Ich habe also die Schwimmhilfe (Stöcke) herausgenommen und die Bienen ausgeschüttelt und dann erst aufgefüllt und dann wieder die Schwimmhilfe rein. Ist das notwendig?

    Der Sirup von Bienenland ist auf Mais Basis, keine Ahnung, wie der mit Wasser reagiert.


    Ich habe den Sirup nur beim ersten Mal verdünnt. Mittlerweile gebe ich den auch nur noch unverdünnt.

    Nicht, dass wir uns falsch verstehen, ich fand die ausführliche Antwort von Clas gut, und wollte nur erläutern, warum ich gestern so viel gefüttert habe.

    Ja, die Völker waren recht dünn, das kann ich nicht mehr ändern, muss jetzt nur Bedingungen schaffen, damit die Bienen es jetzt aufholen.

    Ich habe 1:1 gefüttert, und das hat nicht viel gebracht. Seit ich mit Sirup füttere, passiert merklich etwas.

    Ich hatte gestern auch die Futterwaben in der Hand und die waren recht leicht, daher habe ich mich entschlossen denen mehr zu geben. Platz ist da, daher fürchte ich nicht, dass die Königin aus dem Stiften rausgehen.


    Ich hatte während der Lindenblüte gedacht, dass die Bienen mit der Linde genug zum Essen sammeln und dass die 500g Zucker die ich 1:1 aufgelöst habe den Bautrieb anheizen, das hat aber nichts gebracht. Es war anscheinend zu wenig Futter im Volk.

    Jetzt mit dem Sirup passiert was. Ich wollte mit den 2 kg deren Reserven auffüllen und werde das bis Freitag so lassen, dann werde ich wieder in kleinen Mengen füttern.

    Danke für die Ausführliche Antwort!


    Du gehst tiefer auf den Inhalt meiner Beuten ein, als ich es mit meiner Frage beabsichtigt hatte.

    Moin Clas!


    Ich hatte dazu auch schon einen Fragethread zum Füttern offen.

    Also ich Imkere auf DNM. Die Ableger kamen auf 5 Rähmchen (2 x Futter), waren aber zu wenige Bienen, daher haben sie schwach angefangen.


    Ich füttere regelmäßig, zuerst Zuckerwasser, bin jetzt auf Sirup umgestiegen. Anfangs auch zu wenig. Bei der Durchsicht gestern habe ich freudig festgestellt, dass auch mein schwächerer Ableger die Mittelwände ausbaut und dort einen Futterkranz einlagert. Brut und Stifte habe ich dort auf 3 Rähmchen.


    Der stärkere Ableger hat (endlich) auch auf dem 4. Rähmchen (ausgebaute MW) Stifte und auch sonst sieht das Brutnest ganz gut aus. Es sind auch mehr Bienen da.


    Ich habe gestern jeweils eine MW vor die 2 Futterwaben gehängt, und den Rest hinter den Futterwaben mit MW aufgefüllt. Jetzt habe ich eine leere Zarge oben auf gesetzt, Folie leicht umgeschlagen und einen Behälter mit Sirup aufgesetzt (ca. 2kg).

    Das Füttern hat echt einen Schub gegeben, zwischenzeitlich hatte ich bissl Angst, dass die Königin im schwächeren Volk zu wenig stiftet.