Beiträge von PaBa

    Hallo!


    Ich habe heute eins meiner Völker von zwei Zargen auf eine eingeengt. Dabe ist mir aufgefallen, dass in der unteren Zarge auf einem Rähmchen größere Zellen waren. Sind das Dronen, oder könnten das Weiselzellen sein?

    fcftvoi6.jpg


    5pr8nkmq.jpg

    Hi!

    rase , kannst Du das bitte kurz erklären?

    Ich schnappe mir sagen wir 2 Waben und setze diese über das ASG in den HR. Wenn alles verdeckelt ist, hänge ich diese Waben und eine unverdeckelte mit den verdeckelten in den Ableger?

    Von irgendwo muss doch die nachgeschaffte Königin herkommen. Oder werden über dem ASG auch Weiselzellen angelegt?

    Hallo zusammen!

    Ich habe eine Frage bezüglich der Völkervermehrung durch Sammelbrutableger.

    Momentan habe ich zwei Völker, die auch beide durch den Winter gekommen sind (Stand jetzt).

    Eines der beiden Völker war schon immer etwas stärker und das andere entsprechend schwächer. Ende des letzten Jahres habe ich dem stärkeren Volk eine neue Königin verpasst, was an der Stelle nicht so wichtig ist, es gab hier im Forum auch einen Thread dazu.

    Nun möchte ich zum Ende des Jahres auf 6 Völker kommen. Ich denke so an 2 - 3 Ableger und zum Ende des Jahres würde ich mit TUB die bestehenden Völker aufteilen wollen. So der Plan.

    Jetzt würde ich die Ableger gerne bevorzugt mit Brut aus dem Volk mit der gekauften Königin machen. Ein-Rahmen-Ableger nach Dr. Aumeier wollte ich aber auch nicht machen, aber ich will auch nicht zu viele Rähmchen aus dem Volk ziehen. Mein Gedanke nun ist, ich lege einen Ableger mit einem Rahmen und Bienen von einem 2. Rahmen an, und setze nach 2-3 Tagen einen weiteren Rahmen aus dem anderen Volk dazu. Somit hätten die Königinnen aus dem von mir bevorzugtem Volk einen Zeitlichen Vorteil und ich mach dennoch keine Ableger mit nur einer Wabe.

    Was haltet ihr von der Idee?


    Beste Grüße

    Hier bei mir haben diese Jahr viele Imker von 2 BR Zander auf 1 BR umgestellt, und sich dann über das viele Abschwärmen gewundert ... Mein Arbeitskollege der auch Jungimker ist hat deswegen sein vom Verein versprochenes Startvolk nicht bekommen, es war halt nicht mehr da.

    Bei einem BR 1,0 DNM haben die Benen oberhalb des ASG noch ein virtuelles Brutnest, welches nicht bestiftet (wie denn auch) ist. Dies sollte doch eigentlich schon das Abschwärmen der Bienen verhindern / reduzieren.


    Ansonsten gelten für die Schwarmkontrolle die genannten Vorteile, dass man weniger Rähmchen prüfen muss und Kippkontrolle hat nicht immer genau funktioniert.

    Ich möchte mich rall0r anschließen, mit einem Unterschid:

    Im Sommer 1 BR DNM, mit ASG, dann im Herbst TUB durchführen und dann (falls ausreichend Bienen vorhanden sind) auf 2 Zargen überwintern.

    Dann im Frühjahr wieder auf einen BR reduzieren, ASG drauf und wieder von vorne.

    Darum mache ich meine wöchentlichen Kontrollen und - sobald ich Zellen finde - unterstütze ich den Schwarmtrieb durch Entnahme der alten Königin. Das ist dann mein Altköniginnen-Ableger. Bis zum Jahresende ist das wieder ein Wirtschaftsvolk und bringt in guten Jahren vielleicht sogar noch ein bischen Honig.


    Hallo!

    Dazu habe ich zwei Fragen:

    1. Wie viele Rähmchen entnimmst du dann mit der alten Königin für den Altköniginenableger?

    2. Wie lange nimmst du die Alte mit? Weil im nächsten Jahr, ist diese ja schon 2-3 Jahre alt. Irgendwann hast Du ja ein Altvolk mit einer sehr alten Königin. Oder tauschst Du diese Königinnen dann zum Herbst eh aus?

    Mojn!

    Ihr habe ja alle auf Varroa geschlossen. Aber nun meine Frage, wenn die Ableger gebildet wurden, und diese bei Brutfreiheit 2x mit MS bzw 1x mit OX behandelt worden sind/wären, hätte es überhaupt zu so einem Varoa Schaden kommen können?

    Man liest doch oft, Ableger bei Erstellung behandelt -> keine Behandlung im Herbst notwendig. Wie können denn die Ableger der Ableger an Varroa eingehen, wenn diese behandelt gewesen sind/wären?

    @bienenfred Du gehst mit einen 4-Waben-Volk in den Winter? Kommt das mit dem Futter hin?

    Für den Winter wollte ich die nicht nutzen, aber ich will die Ableger bei mir im Garten behalten und die Wirtschaftsvölker auf dem Stand haben. Da passt das besser mit Ablegerkästen. Zum Winter will ich sie so weit haben, dass sie auf zwei Zargen in den Winter gehen, das hat dieses Jahr auch ganz gut geklappt.

    Ich weiß, dass auch mal tote Bienen rausgetragen werden. Aber man sieht oft Ablegerkästen, oder Minis mit Rosette mittig (sowohl horizontal, als auch vertikal).


    Ich habe unter den Rähmchen 2cm Platz.

    Hallo zusammen!


    Ich möchte den Winter nutzen um ein paar Ablegerkästen DNM (5 Rähmchen) zu bauen.

    Einen Kasten habe ich fertig, werde mein Design aber noch anpassen.


    Für das Flugloch möchte ich Fluglochrosetten nehmen, da ich glaube, dass die Bienen ein kleines rundes Loch gut verteidigen können.


    Nun meine Frage, ich will die Öffnung an den Rand (links/rechts) machen, da ich das in meinen Beuten auch so mache, nur wie hoch darf das Loch sein? Muss ich es auf Höhe des Bodes machen, oder kann die Öffnung einige cm oberhalb des Bodens sein? Sollte ich das Loch zwischen zwei Rähmchen machen, oder stört es nicht, wenn die Öffnung auf eine Rähmchenflanke zeigt?


    Beste Grüße


    Paul

    Sicherlich wenn der Holzkeil ausreicht, wäre es unnötig noch zusätzlich etwas zu montieren.

    Meine Bienen stehen im Wald und ich habe die Erfahrung gemacht, dass ohne den Metallschieber, Mäuse versuchen den Spalt vom Keil durch annagen zu vergrößern. Mit Metallschieber habe ich Ruhe.

    Hast Du Styroporbeuten? Weil ich mir das für meine Segeberger kaum vorstellen kann, die Mäuse können sich ja besser durch die Beute, als durch den Keil fressen. Oder mögen die Kein Styropor?