Beiträge von PaBa

    Da hast du meine Intention dahinter eben wohl komplett falsch interpretiert...

    Wenn man an der Spitze eines Imkervereins steht bekommt man manchmal Anrufe von irgendwelchen Leuten, denen irgendwo, irgendwas auffällt was im Argen ist. z.b bei so nem netten Sturm-Wetter wie heute...

    Ist dann halt mal richtig schade um die Völker... aber lässt sich eben auch nicht ändern. In dem Fall ging's um eine 2-stellig Zahl an Völkern.
    Resignation schimpft sich das dann, glaube ich.

    Auch wenn das Amt Dir nichts sagen darf, hindert niemand das Amt den Imker anzurufen.

    Ich kenne das so ähnlich aus meiner Zeit bei der Bank. Jemand findet die Karte eines Kunden und will den Kunden kontaktieren. Dann sagt der Bänder, bringen Sie die Karte bitte rein, oder geben Sie mir ihre Telefonnummer und ich leite diese an den Kunden weiter, damit er Sie anrufen kann. Das geht auch, ohne Daten weiter zu geben.


    Und freiwillige Schilder kann man ja anbringen.

    Deswegen ja vorher meine Frage nach der Kontrollverwiegung. Beim Abfüllen wiege ich mit meiner ungeeichten Waage und mache dann später eine Kontrollverwiegung von x Gläsern aus der Charge auf einer geeichten Waage.

    Eine Kontrollverwiegung ist schwierig. Kannst Du sicherstellen, dass deine Gläser immer gleich schwer sind? Und was machst Du, wenn es Abweichungen gibt?


    Ich glaube, je öffentlicher man den Verkauf macht, desto wichtiger ist es, dass man eine eigene Waage hat. Verkauft man nur an Freunde und Bekannte, und per Mundpropaganda an weitere Kunden, dann geht wohl auch die Küchenwaage. Wenn man in (Hof)Läden, auf dem Wochenmarkt oder sonst wo verkauft, dann sollte man eine Waage da haben. Aber dann hat man wohl auch dem Umsatz beidem die Waage + regelmäßige Eichung drin sind.

    Das schöne ist auch, dass wenn man eine eigene geeichte Wagge hat, diese dann auch beim Eichamt anzeigen muss. Das ist dann ja auch nur noch eine Frage der Zeit bis die für eine Kontrolle auf der Matte stehen.

    Zitat

    Anmeldepflicht geeichter Waagen (Verwenderanzeige)

    Nach dem Erwerb einer geeichten Waage muß der Betreiber der Waage, Innerhalb von 6 Wochen nach Inbetriebnahme dieser Waage beim Eichamt diese Waage anmelden. (Anzeigepflicht gemäß § 32 MessEG).

    Dies kann Online über das Onlineportal der Eichbehörden geschehen:

    https://www.eichamt.de

    Oder dir wird eine 251€ Prüfung erspart, wenn du alle 2 Jahre deine Waage vorführst.

    Marcus Göbel jaja. Aber das hat nur den Grund, dass die Prüfer auch eine zum prüfen finden, wenn sie kommen... Sinn macht das doch sonst nicht, oder? Gut, dem DIB kann es ja nur recht sein wenn jeder seine eigene hat.


    Grüße

    Roland

    Es ergibt sich doch aus der Kleinpackungsverordnung, dass die Abfüllung auf einer geeichten Waage durchgeführt wird.

    Ob Du eine eigene hast, oder nur der Verein, und Du sie bei der Abfüllung ausleihst, steht da nicht.

    Jetzt sehen wir hier, dass eine Überprüfung der abgefüllten Gewichte ohne Beanstandung 251€ +5 Gläser Honig gekostet hat. Welches Bußgeld dazu gekommen wäre, wenn es eine Beanstandung gegeben hätte, wissen wir nicht.

    Wenn Du eine Prüfung im Haus hast, und Du nach einer Waage gefragt wirst, solltest Du eine plausible (vorbereitete) Erklärung parat haben, wie und wann du Zugriff auf eine passende Waage hast. Ggf. sollte Deine Geschichte auch einer Überprüfung standhalten (Anruf beim (angeblichen) Verleiher) bzw. eine Protokoll der Verleihung.


    Dem DIB ist es egal, wer ne Waage hat, damit machen die kein Geld.

    Haben die bei dir angeklingelt, oder haben die den Stand geplündert und nen Zettel dagelassen?

    Ich wollte mir über den Winter auch so einen Stand bauen, aber bei den Gebühren, kann man sich das auch überlegen.

    Ich glaube, ich teste zunächst mal ohne warmes Wasser. Ich werd mir einen Spülschrank ggf auf Räder setzen, und unter der Spüle einen Auffangbehälter platzieren, und daneben einen kleineren Kaltwasserbehälter mit kleiner Pumpe für den Wasserhahn.


    Meine Regierung gibt das Go für den Tausch der Räume, dann könnte man bei Bedarf durch die Wand bohren und Wasser + Abwasser rüber legen.


    Ich danke euch für die Rückmeldungen!

    Ich hatte bisher nicht das Vergnügen, muss mal die Kollegen aus dem Verein fragen, wie pingelig die bei uns sind.

    Alternativ überlege ich, auf einen anderen Raum im Keller auszuweichen. Unser Vorrat (wenn man den Raum so nennen will) grenzt an den HAR. Wenn es hart auf hart kommt, könnte ich eine Kernbohrung durch die Wand machen, und Wasser Zu- und Ablauf in den Raum legen.

    Dann könnte ich mit der mobilen Variante starten, und wenn der Prüfer sich anstellt Wasser nachträglich verlegen lassen.


    Nur muss ich dafür halt den Inhalt eines weiteren Raumes umziehen.

    Mal gucken, was meine Frau dazu sagt :)

    Warmes Wasser bräuchte ich beim Schleudern nicht zwingend.

    Zum Reinigen der ganzen Geschirre kann ich zurück in meinen Hausanschlussraum gehen, und dort reinigen.


    Wenn das Vet-Amt damit fein ist, dass ich Wasser aus dem Eimer oder sonstigem Behälter (egal ob mit Pumpe oder Gravitation) zum waschen meiner Hände beim Schleudern nehme, dann könnte ich mir sonstigen Aufwand sparen.


    Wenn man vom Schlauch redet bitte beachten das auch dieser Lebensmittelecht sein muss.


    Darauf wird inzwischen sehr geachtet.

    Sprich, wenn ich meine Schleuder ausspülen will, dann darf ich keinen Gartenschlauch nehmen, sondern muss einen lebensmittelechten flexiblen Schlauch nutzen?

    Hallo zusammen!


    Ich werde mit meinem Schleuderraum aus dem Hausanschlussraum in einen anderen Kellerraum ziehen. Der Vorteil ist, dass ich diesen Raum nur für die Imkerei nutzen kann. Der Nachteil ist, dass ich dort kein Fließendes Wasser habe.


    Nun stellt sich die Frage, wie problematisch das ist. Ich könnte mir zwei Behälter für Frisch und Abwasser bereitstellen und mit einer Pumpe wie man sie aus dem Camping kennt, den Wasserhahn betreiben. Zum mal eben die Hände abwaschen kann das reichen. Wenn ich die Schleuder waschen will, werde ich mir einen Schlauch rüber legen und das Wasser mit einer Schmutzwasserpumpe zurück pumpen.


    Wie macht ihr das? Habt ihr immer Wasser im Schleuderraum?

    Interessanter finde ich die Frage, womit man sie repariert. Mir ist einmal eine zerbrochen - kann man die kleben?

    Ich hab eine HR-Zarge die an einer Stelle durchgebrochen ist repariert. Ich habe diese mit dem Beutenkitt geklebt. Dazu habe ich die gebrochenen Stellen beidseitig mit dem Kitt bestrichen, dann zusammengefügt, und mit langen Spax Schrauben verschraubt (ging gut, da der Riss neben der Ecke war). Dann die Löcher der Schraubköpfe ebenfalls mit dem Kitt gefüllt, trocknen lassen und gestrichen. Das ganze wurde mir so von Herrn Gller empfohlen, die eine Zarge wurde beim Transport beschädigt.

    Sie hält schon das 2. Jahr und ich sehen an der geflickten Stelle keine Risse in der Farbe.

    mein Anliegen

    aber vielleicht wollen noch andere was sagen ? Finde ich auch bei FB der Hammer, wenn dein ein Beitrag einfach zu gemacht wird......

    Bis bald

    Marcus

    Dann mach doch ein Thema auf. Es ging um Margen, dazu haben wir bereits gesprochen 25% 30% oder man bleibt bei seinem eigenen Preis egal an wen man verkauft und der Wiederverkäufer macht was er will.


    Der Hinweis auf das VOD bezüglich der Steuer war nett und hilfreich, hat aber einen faden.

    Und über Preise brauchen wir ja auch nicht diskutieren, weil eine Diskussion mit Imkern aus anderen Gegenden und anderen Bedingungen nichts bringt. Wenn der Durchschnitt bei mit 5,40€ sind, und ich 6 nehme, dann ändert das zunächst nichts an meinem Preis, wenn mir andere wiederholt sagen, dass es auch Hofläden gibt, denen man den Honig auch zu 8,50 aus den Händen reißt.

    Du hast es immer noch nicht verstanden...

    Doch doch, nur Du liest nur nicht aufmerksam.

    Ich habe folgendes geschrieben:

    Selbst mit der 10,7% Besteuerung kommt es für mich drauf an, ob ich bei meinem Wiederverkäufer einen um diese 10,7% höheren Preis durchsetzen kann. Wenn ja, dann kann ich tatsächlich mehr Geld einnehmen, wenn nein, dann hat das für mich keinen Mehrwert. Dann ist es zwar nett, dass der Widerverkäufer Vorsteuer ziehen kann, ändert aber ändert an meinem Umsatz nichts.

    Wenn es dem Wiederverkäufer klar ist, dass er die Vorsteuer ziehen kann, und sagen wir 6€ EK ohne USt für ihn das gleiche sind, wie 6,64€ mit USt, dann ist es ja auch sinnvoll.

    Wenn der Wiederverkäufer ob des Alters oder aus andern das nicht versteht und Betrag x zahlen will, egal ob mit oder ohne ausgewiesene USt, dann kann ich auf seinen Steuerberater verweisen, oder es lassen.