Beiträge von PaBa

    Bei uns gehen die Linden langsam auf, und auch nicht der ganze Baum auf ein mal, sondern schrittweise. Gestern Abend waren ein paar Bienen und paar Hummeln drin, aber ich glaube, dass dass noch was wird. Zu vollen Blüte dauert es noch.


    Seit Montag regnet es auch halbwegs ergiebig. Montag hatten wir 8L, Mittwoch 24L, gestern gabs auch noch was, da habe ich die Werte noch nicht. Vielleicht wirkt sich das positiv auf die Linde aus.

    ribes

    Ich habe die Diskussion hier im Forum angefangen zu lesen, es bald aber aufgegeben, weil sich der Thread meiner Meinung nach in Kreis dreht und noch nirgendwo konkrete Aussagen vorhanden sind.


    Wie macht es denn Aldi Süd mit dem DIB Honig? Die verkaufen doch jetzt DIB-Honig und die DIB-Etiketten sprechen doch auch vom Mehrwegglas. Bekomme ich als Kunde bei Aldi mein Pfand zurück? Bei uns gibt es Aldi Nord, hier habe ich den DIB-Honig nicht gesehen, aber die verkaufen auch anderen Honig im Glas. Die Automaten nehmen kein Glas an, ob man Geld an der Kasse zurück bekommt, weiß ich nicht.

    DSchwenk : Wo liegst Du da preislich beim Druck der Etiketten?

    Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal Honig, habe daher selber Etiketten gemacht. Ich habe Selbstklebeetiketten aus dem Laser-Drucker selbst erstellt/gedruckt. Vorteil für mich ist, dass ich das MHD beim Druck sofort berücksichtigen kann und nicht stempeln muss. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich am Design arbeiten kann, das Ergebnis auf dem Glas sehen kann, und nicht eine große Menge von Etiketten bestelle, die mir später vielleicht gar nicht gefallen.


    Für Das eigentliche Etikett nutze ich 105 x 42,4mm Etiketten, und 70x16,9mm für den Gewährverschluss. Die großen Etiketten passen sowohl für 250g als auch für die 500g Gläser. 700 Etiketten kosten keine 6€ (+ Druckkosten auf dem heimischen Laser-Drucker). Bei den kleinen Etiketten sind es 510 Etiketten für rund 3€.

    So starke Ableger kann man durchaus über TUB behandeln, erreichen dann aber eher keine zwei überwinterungsfähigen Einheiten; also Rückvereinigung im Oktober notwendig.

    Mir wäre das zu viel gebundenes Material und Zeit, aber klappen tut das...

    Gruß Wiebke

    Das mit dem Material hat mich am Anfang auch abgeschreckt, aber ein Kollege brachte mich auf eine Idee.


    Zunächst: Die Völker will ich nach der Behandlung alle wiedervereinigen, vielleicht werde ich mein aktuell größtes WV aufgeteilt lassen, aber ich will eh noch einen Ableger machen.


    Nun zu der Idee: Ich baue gerade Bienenfluchten für meine Segeberger Beuten. Diese werde ich so bauen, dass ich die Öffnung der Bienenflucht auch verschließen kann, damit sie bienendicht ist. Den Rahmen nach oben (also wo der HR aufgesetzt wird) werde ich so machen, dass ich da bei Bedarf Fluglochkeile reinsetzen kann, bzw. ich werde die Leisten quadratisch vom Profil machen und auf einer Seite passend fräsen, damit ich diese nur um 90° drehen muss und bei Bedarf ein offenes Flugloch habe. Somit kann ich die Bienenfluchten während TuB als Boden mit Flugloch nutzen und brauche keine zusätzlichen Böden / Deckel.


    Da ich meine Völker eh auf zwei Zargen überwintern möchte, benötige ich auch nicht mehr Zargen, als sonst.

    Rücknahmepflicht besteht ausschließlich für die Pfand-/Mehrweggläser, die der jeweilig letzte Händler dem Endverbraucher bzw. Gleichgestellten verkaufte. Der Verkäufer (beim Haustürverkauf der Imker) muß selbstverständlich nur seine eigenen Gläser zurücknehmen (und Pfand erstatten), keineswegs aber Fremdgläser.

    Hmm. Ich bin nicht so tief in der Materie drin, meine das aber so aufgeschnappt zu haben, wie ich es geschrieben hab.


    Wichtig ist aber der Unterschied, dass ich bei Pfand den Betrag erstatten muss, den ich als Pfand auf den Verkaufspreis drauf rechne, bei Mehrweggläsern rechne ich das Glas in den Gesamtpreis ein, und erstatte nichts bei Rückgabe.


    Ist halt eine Frage der Preisgestaltung. Ob ich Mehrweg für 5,50€ verkaufe, oder bei Pfand für 5,00€ + 0,50€ Pfand.


    Auf vielen Fertigetiketten steht "Mehrwegglas - zurück zum Imker!"

    Ich hab mich jetzt auch etwas mit Etiketten befasst, willst Du wirklich Pfandglas auf das Etikett drauf schreiben?

    Bringt das nicht die Problematik, dass Du auch den Pfandbetrag angeben musst, und theoretisch alle gleichartigen Pfandgläser annehmen musst?


    Ich habe mich entschlossen, Mehrwegglas drauf zu schreiben.

    Bei mir blüht bisher nur eine Linde, und die noch nicht richtig. Die andern brauchen noch 2-3 Tage. Leider hat es die letzten Tage gestürmt und geregnet, und die kommende Woche soll auch nicht besser werden. Mal gucken, was das gibt.

    Honigertrag aus Ablegern???? Wo lernt man denn so etwas? Kann man die Völker noch mehr ausquetschen?

    Naja, die Einheiten wurden früh gebildet, wovon 2 als Teilung eines WiVo entstanden: ein Königinnenableger und des entsprechende Restvolk. Ich habe die anderen beiden auch nicht nach Pias 1 Waben Methode gebildet, daher sind die Kisten gut voll. Linden haben wir hier eine Menge, da muss keine Biene weiter als 200m fliegen, um an 30 Linden zu kommen. Im 3km Radius sind es locker 100erte wenn nicht tausende.


    Was heißt denn ausquetschen, wenn sie was sammeln, dann ist gut, wenn nicht, dann nicht. Zum Einfüttern nimmst Du Deinen sicher auch den Honig weg, also wo ist das Problem?

    Hallo zusammen!


    Ich habe dieses Jahr mehrere Ableger erstellt und mache mir schon mal Gedanken über die Entmilbung. Ich habe die Ableger bei Erstellung bewusst nicht entmilbt, da ich noch auf Honigertrag aus den Ablegern hoffe.


    Da ich AS nicht nutzen will, möchte ich die Entmilbung per Teilen und Behandeln mit OX machen. Bei einem Wirtschaftsvolk sind ja genug Bienen in der Kiste, dass sowohl der Flugling, auch auch der Brutling genug Bienen für die Weiterentwicklung haben werden (zumindest für die Dauer der Behandlung 21 Tage + X). Wie ist dass denn mit Ablegern? Auf wie vielen Gassen sollten diese sitzen, damit TuB funktioniert?


    Ich könnte mir sonst vorstellen, dass ich bei kleinen Einheiten zuerst TuB "normal" starte, und am Folgetag die Fluglinge und die Brutlinge zusammenlege (zweiter Stand ist vorhanden, daher sollten die Bienen auch nicht zurück fliegen). Dann sollten die Einheiten jeweils auch groß genug sein, um überwinterungsfähig zu werden, und somit hätte ich aus 2 Ablegern, die ich zusammensetze auch wieder zwei Ableger gemacht. Würde das gehen?

    Nur stellt sich mir dann die Frage, wie ich mit den Königinnen der Fluglinge verfahre. Nehme ich beim Zusammensetzen die Königin raus, die mir weniger gefällt, oder lasse ich die Bienen entscheiden, welche Kö sie behalten wollen? Kellerhaft wird wohl nicht nötig sein, oder?

    Ich bin echt schockiert, wie unbedarft einige offenbar in Bezug auf ihre personenbezogenen Daten sind.

    Naja,


    Name und Anschrift muss man wegen der Impressumspflicht auf jeden Fall auf der Internetseite veröffentlichen.

    Bei der Bankverbindung würde ich es mir auch überlegen, aber nur weil es ggfs. Aufwand mit sich bringen kann. Da ist die verpflichtende Veröffentlichung des Namens schwerwiegender für mich.


    Wenn man Spenden einsammeln möchte, gibt es kaum eine sinnvolle Alternative zur Veröffentlichung eines Kontos. Es gibt Alternativen, aber da ist immer die Frage, ob die Spender diese auch nutzen wollen.

    Man kann bei der Bank auch ein Konto für einen gewissen Zweck und eine gewisse Dauer einrichten lassen, und dann wieder kündigen/löschen. Bei meiner Online-Bank dauert die Anlage eines weiteren Kontos keine 5 Minuten.

    Nun ja, hatte ich auch mal...

    Dann rief mich meine Bank aus München an und wollte wissen, ob ich hier gerade einen BMW kaufen wolle.

    Welches Autohaus verkauft denn einen BMW per Lastschrift?

    Autos werden doch idR gegen Bargeld oder per (vorab) Überweisung verkauft. Vielleicht noch per Scheck. In diesen Fällen nützt eine Kontonummer aus dem Internet nichts.


    Beim Rest (Handy-Rechnungen) ist der Papierkram sicher nervig, aber alle Unternehmen haben ihre Bankverbindung im Internet. Für die Imkerei würde ich auch ein separates Konto führen.


    Hier wird die Spendenbereitschaft sicher gegeben sein, daher lohnt so eine Veröffentlichung. Zusätzlich greift bei Frevel die Versicherung, wobei ich nicht weiß, ob diese "nur" Material und Bienen erstattet, oder auch den entgangenen Ertrag aus Honig, der nicht gesammelt wurde.

    Ich habe letztes Wochenende geschleudert. Der Raps war hier im westlichen Münsterland schon seit einer Woche durch.

    Ich komme auf gut 22kg aus zwei Völkern, wobei ich nur jeweils einen HR und 3 Extrawaben geschleudert habe.

    Wassergehalt liegt unter 17,5%.

    Meine Völker hätten noch 2 Wochen brauchen können, bis zum Raps und das Wetter war auch mau.