Beiträge von PaBa

    Daher würde ich eine Nutzung der Waben nicht länger als drei Jahre empfehlen, egal ob HR oder BR.

    Da bin ich ja mit meiner Betriebsweise ja genau richtig. Ich führe die Völker im Sommer 1-zargig im Winter 2-zargig, Das Rähmchen geht mit MW in den oberen HR, aus dem oberen HR im Folgejahr in den unteren (1.) HR (der HR, der erst bei der letzten Schleuderung geschleudert wird) und der wird das im Frühjahr zum BR und dieser wird im 3. Jahr eingeschmolzen.


    Lediglich die weiteren HR-Rähmchen muss ich noch berücksichtigen.


    Ach und die Rähmchen aus dem BR, die ich für Ableger nutze, die machen auch noch ein 4. Jahr im Ableger.

    Hallo, könntest du mir verraten welche Etiketten du dafür benutzt?

    Hersteller, Ablösbare Etiketten?

    kommt ihr bei diesem Format mit der Schriftgröße hin, ich meine mich zu erinnern, dass es bestimmte Vorgaben bezüglich der Schriftgröße gibt.


    Gruß

    Hi!


    Ich habe einfach Etiketten aus dem Bürobedarf genommen. Das sind alles Zweckform oder nachgemachte Etiketten.

    Um das Ablösen mache ich mir keine Gedanken, mit etwas Natron im Wasser gehen die Etiketten gut ab. Wenn der Kunde die Gläser mit Etikett in die Spülmaschine gibt, backt dir jedes Etikett fest.


    Zur Schriftgröße gucke ich mir immer die Etiketten der Mitbewerber und der anderen Hersteller an und orientiere mich daran. Die Schrift auf meinem Etikett ist größer als auf dem Mars-Riegel. Ich gehe davon aus, dass Mars da Juristen tätig hat, die das prüfen. Aber das ist das, was ich mache.

    Aloha , wenn Du die honigfeuchten Waben abends aufsetzt, sind sie am Morgen geputzt und der Resthonig zusammengetragen. Ist es ein starkes Volk und es gibt keine Tracht, sucht dies nach einer Nektarquelle ganz in der Nähe. Hast Du hier schwache oder weisellose Einheiten ist die Gefahr der Räuberei am Stand groß. Es kommt also auf mehre Faktoren an. Lieber zu vorsichtig als leichtsinnig. Man muss den Stand im Auge haben, bleibt es den Tag danach ruhig, ist die Gefahr nicht größer als sonst auch. Jetzt sollte man nur noch vitale Einheiten am Stand haben, Alles andere vor dem Schleudern auflösen, denn schon die Honigentnahme kann Räuberei auslösen. VG

    Wenn es die letzte Ernte vor dem Schleudern ist, werde ich mit dem Einsetzen der Bienenflucht auch etwas Futterteig geben. Dann haben die Bienen was zu tun/zu essen und man läuft nicht Gefahr, dass sie hungern.

    Stimmt! Die landwirtschaftliche Produktion würde (unter den erschwerten Bedingungen) quantitativ sinken und Deutschland könnte wohl nicht mehr 1/3 seiner Produktion exportieren. Aber muss man weltweit drittgrößter Agrarexporteur sein (Quelle: BMEL), wenn man lediglich 0,3 % Flächenanteil besitzt?

    Unsere Wirtschaft würde dies vermutlich verschmerzen, da ohnehin ca. 40 % der landwirtschaftlichen Einkünfte in Deutschland aus Subventionen stammen und die Flächen würde durch eine weniger intensive Landwirtschaft auch keinen Schaden nehmen.

    Fazit: Ob Insekten mit weniger Landwirtschaft hungern? Ich glaube nicht.

    So funktioniert aber Wirtschaft nicht. Höhere Produktionskosten müssen durch Verkaufspreise gedeckt werden. Wenn man sich jetzt anguckt, dass eine Tonne Weizen an der Matif Spot zu 177€ gehandelt wird, und halbwegs nachvollziehen kann, was an Pacht, Arbeit, Betriebsmittel in den Acker gehen, um Weizen zu ernten, dann sieht man, dass da nicht viel Marge ist und das trotz der Subventionen.


    Wenn nun die Kosten entsprechend steigen, und der Ertrag gleichzeitig sinkt, dann machen die Bauern den Laden dicht, oder diese werden von Großunternehmen geschluckt, weil das Getreide immer noch aus aller Welt bezogen werden kann. Und dann ist es zwar schön, wenn die Insekten dennoch genug Pollen und Nektar finden, aber ob man nur noch Großunternehmen als Landwirte haben will, und ob diese so viel besser für die Umwelt sind, muss halt jeder für sich wissen.


    Und dann machen wir unsere Lebensmittelversorgung von Importen abhängig, und werden erpressbar für die ganze Welt. Ein Land, welches seine Menschen nicht ohne Importe ernähren kann, steht ziemlich doof dar. Ich stelle mir Verhandlungen mit Donald schön vor:

    "Ich erhöhe die Importzölle auf eure Autos, und ich erhebe Exportzölle für Getreide in die EU. So sad"


    Auch hier der Hinweis, dass ich keinen Hof oder ähnliches habe, daher bin ich nicht direkt betroffen.


    Romantik gerne, aber bitte mit Realitätsbezug. Daher die Frage:

    Steht Bio auf allen Produkten, die Du so einkaufst? Zucker zum Einfüttern, Mehl zum Backen, Käse, Schinken, Fleisch generell?

    Wie ist das mit deinen Anziehsachen? Fair hergestellt? Stromtarif mit 100% regenerativer Energie? Benzin?

    Vielleicht sollten hier alle Beteiligten das nachfragen und zu bezahlen, was sie so fordern. Wenn der Kunde bereit ist für Bio zu zahlen, dann werden sich die Angebote finden. Aber wenn man Freilandhaltung zu Käfighaltungspreisen haben will, dann kann man in Foren viel schreiben, es wird nichts passieren.


    JM2C

    Hallo!


    Bei mir steht demnächst die Ernte der Linde und die Vorbereitung auf "Teilen und Behandeln" an.

    Ich habe ein Volk, welches auf 4 Zargen sitzt: BR > ASG > HR1 > HR2 > HR3. In dem Volk sind auch sehr viele Bienen, weswegen ich sorge habe, dass die nicht alle in den einen BR passen, wenn ich die HR abnehme.


    Am liebsten würde ich das so machen:

    BR > ASG > Leerzarge mit Futterteig > Bienenflucht > HR1-3.

    Jetzt ist die Frage, reicht die leere Zarge für die 1-2 Tage in denen die Bienenflucht drin ist, bzw. bis ich mit Abschleudern fertig bin aus, oder müssen da Mittelwände rein?


    Nach dem Schleudern würde ich denen zuerst alle HR zurückgeben wollen, wobei ich diese so anordnen würde:

    BR > ASG > HR1 > Leerzarge > HR 2 > HR3 Dadurch kann der übrige Honig in HR1 eingetragen werden.


    Nach 1-2 Tagen würde ich dann unter HR2 eine Bienenflucht einlegen.

    Dann würde ich mit TuB starten wollen. Also HR1 auf den alten Gitterboden, Königin mit Bienen dazu. Packt ihr die Königin in einen Käfig mit Futterverschluss? Liebig beschreibt das ja so.

    Deckel drauf, drüber dann den alten BR mit der Brut auf einen Boden und mit Deckel.


    Flugling nach 2-3 Tagen mit Ox behandeln, Brutling nach Auslaufen der Brut, also nach ca 21. Tagen.


    Da ich auf 2. Zargen überwintern möchte, und die Völker wieder vereinigt werden sollen, würde ich dann den alten BR unten und den neuen BR (Flugling) oben hinstellen, somit kann der alte BR im Frühling eingeschmolzen werden.


    Passt der Ablauf so, oder habe ich da grobe Schnitzer drin?

    Konkrete Beispiele bitte! Welche Länder haben was gemacht, und was hat sich verändert? Und wi lange geht das schon so?


    Dass Deutschland Vorreiter ist, halte ich für ein Gerücht, droht uns doch gerade ein Verfahren wegen der (nicht richtigen) Umsetzung der Düngemittelverordnung. D macht das absolute Minimum was das angeht, schließlich haben die Landwirte eine riesige Lobby.


    Ach das mit den Kernkraftwerken. Praktisch ist nur, dass wir jederzeit Atomstrom aus Frankreich importieren können. Auch wenn Deutschland beim Strom Nettoexporteur ist, in windstillen Nächten ist es billiger Strom aus Frankreich zu kaufen, als die sauberen Gaskraftwerke zu nutzen. Und solange wir diese Praxis beibehalten sind wir auch für den Atommüll aus dem Ausland verantwortlich. Und auch die EEG Umsetzung ist auch spannend. Weil die Politik aus Angst vor der Wirtschaft nicht wollte, dass die Großindustrie mehr für Strom bezahlen muss, wurden die ganzen Mehrkosten auf den Endkunden verlagert. Und da erwartest Du, dass die Politik eine Entscheidung trifft, die sich negativ auf die Landwirte auswirken wird?

    ...also werden Lebensmittelhersteller ihre Rohstoffe günstiger aus dem Ausland beziehen.

    80% des in D verbrauchten Honigs stammen bereits seit vielen Jahren aus dem Ausland. Daran würden Preiserhöhungen für deutschen Honig nichts wesentliches mehr ändern.

    Es geht doch nicht um Honig. Was verändert sich denn bitte beim Imker, wenn der Landwirt auf Pestizide verzichtet? Nichts zum Nachteil für den Honig. Es geht um die Landwirte. Weizen, Gerste, Raps, Futtermais. Wenn die Erzeugung teurer wird, dann kommt das halt aus dem Ausland, dann machen die Landwirte dicht. Das hat Auswirkung auf die Wirtschaft, nicht die 20% deutscher Honig. Und wenn die Landwirte weg sind, dann siehst Du in D bald keinen Raps mehr und dann ist die Frage, woher viele Imker ihre einzige Tracht her bekommen. Somit muss ich meine Aussage von oben revidieren.

    Ich habe mal Muster gefertigt und aufs Glas gebracht - und.. siehe da - auf dem Papier sah es besser aus, als es auf dem Glas letztendlich wirkt :(

    Also ich finde die Etiketten gut.

    Ich würde aber das Etikett so aufkleben, dass der Gewährverschluss in einer Flucht mit der Biene ist. Vielleicht machst Du Dir auch einen Gewährverschluss, der zum Design der Etiketten passt. Ich nutze dafür 16,9x75mm Etiketten.


    Bei Mehrwegglas würde ich aufpassen, dazu gibt es einen eigenen Thread - werde ich bei mir auch noch auf Pfandglas ändern.

    Bei der Gewichtsangabe würde ich das "e" ergänzen (siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Fertigpackung ).

    Wenn Du den Lagerungshinweis auf den Gewährverschluss schreibst, dann könntest Du das MHD auf die Seite schreiben, somit hast Du den Block auf der linken Seite entzerrt.


    Trotz meiner Anmerkungen gefällt mir dein Etikett sehr, weil es sehr clean ist.


    Welche Etikettengröße ist das, und passen die auch auf 250g Gläser?

    hornet


    Da bin ich bei Dir, ich habe in der WiPo Vorlesung aufgepasst. Allerdings leben wir in einem globalen Markt. Wenn Deutschland alleine alle Herbizide verbietet und Beikräuter manuell / maschinell entfernt werden müssen, dann wird der Preis wie schon von Dir gemerkt steigen. Aber der Preis wird nur in Deutschland steigen, also werden Lebensmittelhersteller ihre Rohstoffe günstiger aus dem Ausland beziehen. Und bei einigen Rohstoffen (Soja) machen wir das jetzt schon fast zu 100%, aber auch Raps und Getreide kommen zu großen Teilen aus dem Ausland.


    Natürlich könnte man hier mir Zöllen arbeiten, um die Unterschiede in der Produktion wieder auszugleichen, aber diese können nur EU-weit bzw. durch die EU verhängt werden, also müssten sich die anderen Mitgliedsstaaten dem Verbot anschließen.


    Am Ende muss man sich dem Realitäts-check unterziehen. Vorstöße einzelner Länder sind schädigend für die Landwirte in diesen Ländern (siehe oben). Besonders, weil der Kunde zwar immer sagt, er möchte Bio und fair und alles, aber an der Kasse bezahlt er doch nur für Massentierhaltung und konventionelle Landwirtschaft.


    Wir sehen es doch auch bei Fridays for future. Die Schüler gehen auf die Straße, was ich gut finde, aber dann fliegen sie dennoch mit den Eltern im Sommer nach Malle, und die Primarkt Jeans (von Kindern genäht) muss auch sein, und das neuste Handy auch. Einzelne Menschen sind nicht für rationale Entscheidungen gemacht, also müssen Regierungen dran. Und diese sehen wieder nur die Wirtschaft und die daraus resultieren Wählerstimmen, also werden auch Regierungen diese sinnvolle Entscheidung nicht treffen. Teufelskreise und so.

    beemax


    Das Problem mit den Studien zu Gehalt von Glyphosat in Honig/Bier/Milch ist, dass nicht Glyphosat direkt bzw. alleine, sondern der Abbaustoff AMPA miterfasst wird. Dummerweise kann AMPA auch beim Abbau diverser Reinigungsmittel entstehen. Daher stellt sich die Frage, wurde hier Glyphosat, oder das Reinigungsmittel erfasst.


    Wie Glyphosat in Rapshonig kommen soll, würde ich gerne wissen. Es ergibt keinen Sinn, blühenden Raps mit Glyphosat zu behandeln, da die Pflanze noch vor Bildung der Saat absterben würde. Aus ribes Link haben wir gelernt, dass Glyphosat im Boden / Partikeln gebunden wird und dort immobil ist. Dazu bilden sich die geschlossenen Knospen recht spät, sodass die Blüte mit dem Glyphosat keinen Kontakt haben kann. Wäre Glyphosat in der Pflanze, würde die Pflanze sterben.

    Möglich wäre eine Kontamination bei der Vorbereitung von Mais-Flächen, da dessen Aussaat in die Rapsblüte fällt, dann müssten wir aber von sehr massiven Verwehungen ausgehen. In meiner Gegend sehe ich eigentlich nie Raps neben Mais, aber das mag andererorts anders sein.


    Ich verdiene keinen Cent am Glyphosat, daher ist mir dessen Schicksal eigentlich egal. Mir stellt sich nur die Frage, was nach Glyphosat kommt, und wie gut dieses/diese Mittel untersucht sind, und ob wir nicht (wie so oft) den Teufel mit dem Belzebub austreiben. Vor der Romantik, dass jetzt alle zu Bio-Bauern werden und Beikräuter zupfen dürfen wir uns wohl verabschieden. Ein Verbot von Glyphosat: Gerne! Nur möchte ich zeitgleich mit dem Verbot von Glyphosat Untersuchungsergebnisse zu den dann zulässigen Mitteln sehen, die belegen, dass diese Mittel in den Punkten, die bei Glyphosat kritisiert werden, deutlich besser sind. Aber die wird es nicht geben.


    IMHO rührt die Kampagne gegen Glyphosat daher, dass Monsanto und andere Saatguthersteller an Glyphosatresistentem Saatgut forschen, und dieses als für den Landwirt nicht reproduzierbares Hybrid erstellt wird. Die Konsequenz würde sein, dass Landwirte weltweit hohe Lizenzen fürs Saatgut bezahlen müssten (was sie zum großen Teil eh schon machen) und sehr Abhängig vom Saatgutherstellern wären. Verbietet man Glyphosat, erledigt sich (vorerst) das Problem mit dem Saatgut.


    Mir fehlen bei den Diskussionen viele Fakten. Befürworter und Gegner arbeiten alle nur mit dem Teil der Untersuchungen, die die eigene These stützen. Nebenbei wird die Diskussion eh sehr emotional geführt, was dafür sorgt, dass Meinungen gebildet werden, ohne Rücksicht auf Fakten und Folgen. Aber bitte, ich werde in 10-15 Jahren - wenn wir über das nächste Mittel reden und welche schlimmen Auswirkungen das hat/hatte - meine Postings raussuchen und die Frage stellen, warum man diese Frage nicht auch in 2019 hätte klären können. Am Ende gewinnen eh nur Bayer und Co, Glyphosat ist aus dem Patentschutz raus und sau billig. Die Alternativen sind sicher deutlich teurer und das soll nicht zu Nachteil der Konzerne sein.


    JM2C

    ribes ich zitiere:


    Glyphosat bindet sich im Boden an Mikropartikel und wird so schnell immobilisiert.“

    Wie soll es am Boden gebunden und immobilisiert an die Blüten kommen, wo es in Kontakt mit den Bienen kommen könnte?


    Beteiligen wir uns weiter an der Kampagne gegen Glyphosat, die Mittel, die es ersetzen werden, werden bienenfreundlicher und besser erforscht sein.

    Auf dem Lande hingegen ist die Situation anders. Dass vor Anlage von Blühstreifen am Rande eines, sagen wir mal Maisfeldes, Glyphosat zur Unkrautvernichtung eingesetzt wurde, halte ich für höchst wahrscheinlich; denn der Landwirt will für diese lästige Notwendigkeit nicht auch noch viel Arbeit und Zeit investieren.

    Zwischen Abspritzen des Feldes mit Glyphosat und dem Blühan des Blühstreifens vergehen einige Wochen. Bis dahin ist Das Glyphosat schon ausgewaschen / abgebaut, sonst würde es auf die Blühpflanzen kommen und diese ebenfalls schädigen.


    Der Blühstreifen im Mais wird kurz vor dem Mais gedrillt, selbst wenn sich vom Mais Beize abreibt, dürfte der Blühstreifen noch nicht gekeimt sein, und somit unattraktiv für Bienen sein.


    Da ist der Hobbygärtner mit seiner Unkrautphobie deutlich problematischer, aber auch das ist nur meine Meinung.

    Hallo!

    Ich bräuchte heute mal eure Hilfe als Wespenkenner.

    Wir haben ein kleines Gewächshaus, welches wir dieses Jahr nicht nutzen, da wir mit unserer kleinen Tochter (6 Monate) reichlich zu tun haben. Nun stellte ich am Freitag fest, dass sich in diesem Gewächshaus Wespen eingenistet haben und fleißig am Nest bauen.

    Könnt ihr an dem Bild erkennen um welche Wespenart es sich handelt, und mit welchem Verhalten wir rechnen müssen? Wir wollen das Nest nach Möglichkeit stehen lassen, aber wir wollen unsere Tochter auch nicht unnötig gefährden. Daher die Frage, was können wir machen, um in Koexistenz gut klar zu kommen? Unsere Terrasse ist 4m entfernt, der örtliche Spielplatz ca 40m.


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