Beiträge von PaBa

    Also ich melde alle meine Völker an meinem Hauptstand.

    Ich werde doch nicht jeden Schwarm, jeden Ableger, den ich erstelle und von Stand zu Stand fahre nachmelden.

    Unser BSV kennt meine Stände, und mir reicht das.

    Markiert ihr eure HR Rähmchen?

    Ich schleuder meine Völker je Stand ab, dann bekommen die Bienen die Rähmchen zum ausschlecken, und dann sortiere ich die Rähmchen im Keller nach komplett ausgebaut, Teilweise ausgebaut, Mittelwände bzw. Anfangsstreifen. Ich gehe alle Kisten durch, und sortiere nach diesen 3 Kriterien. Ich markiere aber nicht, seit wann ein Rähmchen im Einsatz ist.


    Ich schmelze sie ein, wenn sie zu arg gebrochen sind, oder wenn sie recht dunkel aussehen. Allerdings befindet sich meine Imkerei soweit noch im Aufbau, als dass ich nicht für jedes Volk 3-4 Ausgebaute HR habe, und insgesamt habe ich meine Flachzargen erst seit 2-3 Jahren.


    Früher mit DNM 2 zargig habe ich durchgetauscht, also alter HR = neuer oberer BR.

    Dann brüten die mir da rein. Und ein ASG will ich denen nicht als Kältebrücke dazu geben.


    Bekommt ein Schwächling das zusätzliche Volumen gewärmt, dass das ein Mehrwert hat, gegenüber einer leeren Beute?

    Das Bargeldlos zählen ist auch nicht Risikofrei.

    Wenn Du die Infrastruktur zum Zahlen stellst, dann kannst Du nicht versehentlich auf eine falsche Seite gelangen.


    Ich hab mal in einer Bank gearbeitet, und wir hatten mal die Zentralbank da, zum Testen der Einzahl-Automaten. Die haben uns im Vorfeld eine Verblobte Lieferung an Falschgeld geschickt, um testen zu können, wie gut die Automaten die falschen Scheine erkennen.


    Die damals (vor über 10 Jahren) autuellen falschen Scheine waren optisch und haptisch nicht vom Original zu unterscheiden.


    Gerade auf einem (Weihnachts-)Markt kommen die Leute mal an, zahlen mit nem 50er, kaufen ein Glas, du gibst denen noch Rückgeld von 40+x€ und beim Einzahlen guckst Du dann in die Röhre.


    Ich nutze derzeit noch viel meinen privaten paypal account um Zahlungen zu empfangen, weil ich derzeit überwiegend an Kollegen und Familie verkaufe, ich werde demnächst auf einen gewerbliches Konto umsteigen, und mir zusätzlich noch ein Terminal holen.


    Ich weiß, wie häufig ich ohne Bargeld dar stehe, und am Ende sind das Kunden, die weg sind.

    Hallo zusammen!


    Ich habe bei der Durchsicht leider ein Volk abräumen müssen. Anscheinend war die Varroa Behandlung im Sommer nicht gut.


    Nun stellt sich mir die Frage, wie ich dieses Futter überwintern kann. Ich habe meine Völker in DNM 1 BR und einem Honigraum eingefüttert, diesen würde ich gerne nun einlagern.


    Ich will es eigentlich keinem Volk untersetzen, da alle meine Völker eine halbe Zarge mit Futter schon unten drunter haben. Kann ich das in einer verschlossenen Beute daneben stellen, oder zieht das Futter dann zu viel Wasser und gammelt weg?


    Im Froster habe ich keinen Platz.


    Ausschleudern lohnt nicht, ich will die Waben jetzt nicht durch den DWS schieben. den Siff mit dem Futter will ich mir auch sparen.


    Bin für Tipps dankbar.



    Beste Grüße

    Abfangclip und Zeichenrohr. Habe ich nie gebraucht, weil mir direkt beigebracht wurde wie es richtig geht. Daher musste ich es nie kaufen.


    Im Zweifelsfall liegt der eh Zuhause und du kannst nicht zeichnen, weil du das Gerümpel nicht dabei hast 😉

    Also diesen Clip der so aussieht wie eine Haarklammer nutze ich sehr viel. Besonders bei der TBE. Kö rein, Waben tauschen, KÖ ins Volk.

    Bei einer Radialschleuder ist meines Erachtens das gleichmäßige Beladen am wichtigsten. Ich mache das so, dass ich die Rähmchen, die nebeneinander im Volk waren in der Schleuder gegenüber positioniere. Seitdem habe ich keine Unwucht mehr und musste die Schleuder nicht beschweren, befestigen oder festhalten...

    Ich will das aus meiner Sicht etwas einschränken. Klar sollte man jetzt nicht auf der einen Hälfte volle Rähmchen, und auf der anderen Hälfte die leeren vom Rand einhängen, aber der Vorteil mMn ist, dass ich ganz langsam anschleudern kann, und beide Seiten eines Rähmchens geleert werden.


    Bei Platz für 42 Rähmchen habe ich 3,5 HR in der Schleuder, die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, dass ich zufällig nur volle oder nur Leere Rähmchen nebeneinander habe. Wobei ich die HR im Schleuderraum nach (gefühltem) Gewicht sortiere. Also Schwere auf einen Turm, und leichte auf den anderen. Somit sind die HR etwa gleich schwer und ein Verteilen auf die Schleuder ist nicht nötig. Und ein besoders leichtes oder ein besoders schwäres Rähmchen macht bei >30 Rähmchen radial einen geringeren Unterschied, als bei 4 oder 6 Seiten tangential.


    Beim Schleudern fange ich mit 30% an, und lasse die Schleuder so etwas laufen. Aus den ganz vollen rähmchen fliegt der Honig sehr schnell raus,und die Gewichte gleichen sich etwas an, dann gehe ich nach und nach hoch, bis ich dann bei 60-70% auf 100% gehe, und die Schleuder bis zum Ende so laufen lasse.

    Der Unterschied Futtermittel vs. Arznei würde mich interessieren.

    Was ist denn, wenn ich Milchsäure aus dem Weinhandel in Volk gebe, um es damit zu füttern?

    Es hat eine Zulassung als Lebensmittel, und ich will es nicht als Arznei verwenden.


    Wenn diese Milchsäure nun zufällig den von mir ungewollten Nebeneffekt hat, dass davon auch Varoa stirbt, dann nehme ich das in Kauf.


    Spricht aus TAM Sicht etwas dagegebn, Milchsäure die nicht ad. us. vet deklariert ist, zu verfüttern?

    Durch die Anordnung im Melitherm kommt es daher nicht zur Überhitzung des Honigs, weil die Energie zum Schmelzen nötig ist, bevor das Medium erhitzt wird (Schmelzenthalpie) - JaKi hat's schon erklärt. Die Honigtemperatur im geschmolzene Zustand entspricht dann etwa dem Schmelzpunkt der jew. Honigmischung plus ein wenig Erwärmung des flüssigen Honigs beim Durchlauf.

    Warum werden die Seitenwände des Melitherm warm / heiß? Die Spirale hat ja nicht ringsrum Kontakt zur Wand des Behälters, also muss irgendein Medium den Behälter erwärmen, oder?

    PaBa hier wurde dir ja schon geantwortet, ich habe die Temperatur an der Melitherm immer auf Maximum bin auch immer um den weg so lange der Honig durchläuft.

    Ich hatte auch Angst als ich das Melitherm das erste mal benutzte wegen Überhitzung hatte auch Probleme mit dem durchlaufen, die Kristalle brauchen eine bestimmte Temperatur um sich aufzulösen (um sie beim auftauen aufzulösen benötigt man um die 45 Grad oder noch etwas mehr um diese Gradzahl im innern des Eimers zu erreichen reichen keine 24 Std. und so lange ist der Honig dieser Temperatur ausgesetzt) sobald sie sich in der Melitherm aufgelöst haben sind sie ja weg von der Wärmequelle.

    Das Ergebnis was unten rauskommt ist feinst gefilterter Honig wie frisch geschleudert.

    Ja, das wird mein Problem sein, ich habe die Temperatur maximal auf 45°C eingestellt. Auf Max hab ich mich nicht getraut, aber die Argumentation ist schlüssig.

    Nee, ich habe das am Anfang zuerst durch das Doppelsieb und dann durch Spitzsieb laufen lassen. Da hat sich das Spitzsieb aber zugesetzt.

    Dann habe ich alle Siebe sein lassen, und den Honig aus der Schleuder in Abfüllkannen, diese stehen lassen, abgeschöpft und dann in Eimer. Die Eimer habe ich am nöchsten Morgen noch mal abgeschöpft.

    Diese Eimer gehen jetzt duchs Melitherm.

    Rudi Beck auf welche Temperatur hast Du das Melitherm eingestellt?

    Der Honig bei mir war diesmal fast flüssig. Ich hab den mit ner Heizmatte in Segeberger Kisten bei 35°C aufgewärmt, das Melitherm ist aber mehrfach aus gegangen, hatte ich aber nur auf 35°C stehen.


    Ich habe bisher nur ein Doppelsieb, muss mir mal 2 Grobsiebe holen.


    Ich hab hier im Forum mal gelesen, dass einige sich ein feines Sieb aus Edelstahl fürs Melitherm besorgt haben. Ist das in der Handhabung besser als die Seihsäcke?