Beiträge von Daniel!

    Marcus seine Vorbilder machen das auch.

    Die Besten, da schreibt der kleine unbedeutende Imker aus Luxenburg, nur einen Bienenfluchteinsatz und begründet das auch und die Vorbilder nehmen direkt drei, also dreimal so schnell........ würden nicht auch 10 darauf passen ?

    Bis bald

    Marcus

    Puh, ich steh gerad auf dem Schlauch, kannst du das für mich nochmal in einfach schreiben? Jungels nimmt nur eine Bienenflucht oder wie meinst du das? Und Liebig/Aumeier nutzen 3? Versteh ich irgendwie nicht.

    Wenn du an einene anderen stand wechselst ist es doch kein Problem, Flugloch zu machen, 4-5 Honigräume von verschiedenen Völkern drauf, nach spätestens 24 Stunden Honigräume runter, (evtl. Wandergitter drauf falls es noch so heiß ist?!), Volk verstellen und Flugloch öffnen.
    Ich habe keine Erfahrung damit wie viele Bienen sich morgens noch in den Honigräumen befinden wenn du abends die Flucht einlegst, aber vielleicht reicht das ja dann auch schon. Dann wäre das Flugloch nur über Nacht zu. Wasserwabe zur Sicherheit. Oder ein paar Tage warten bis die Temperaturen passen.

    Hey, Rene Schieback hatte das Verfahren als Monatsbetrachter im Bienenjournal letztes Jahr vorgestellt, falls du die Zeitung hast oder dran kommen kannst. Ich habe das letztes Jahr mit Erfolg genau so gemacht (4 Tage Flugloch zu, 4 Honigräume drauf, am Stand gelassen), da war es aber nicht so heiß wie im Moment. Neulich stand irgendwo mit einer Wasserwabe in der Beute können sie die Temperatur auch bei geschlossenem Flugloch (Boden offen!) regulieren - ohne Gewähr!

    Noch ein Denkanstoß:

    Je nach System ist es ja auch eine Option Honigräume in Österreich zu holen und sich ggf. hochwertige Bruträume beim Profi zu holen. Soll Imker geben die sich Honigräume grob aus Bretter zusammenschießen und gut damit fahren. Ist nicht mein Weg, aber vom Prinzip sind Honigräume halt einfach mal nur ca 3 Monate im Jahr auf den Völkern und das nicht in der schlechtesten Jahreszeit.

    ... ja, so war mein Plan, habe 12er DD und setze die Honigräume gerne auch mal quer zum Brutraum auf. Dann merkst du dass es doof ist, wenn ein Honigraum nur an zwei Seiten Griffe hat. Ist keine große Sache, nervt aber immer mal wieder.

    Ein Mantel hat den Vorteil, dass man mit einem Mantel, egal wie viele Behältnisse wärmen kann. Da es sich dabei ja um eine Umschnallmobilvariante handelt. Für ein Behältnis ist die Bodenheizung günstiger, für mehrere sicherlich ein Mäntelchen. Im Idealfall vielleicht sogar eine Siliconmatte mit eingegossenem Widerstand zum festschnallen. Die ist dann auch vernünftig abwaschbar und hygienisch auf Dauer. Positiver Nebeneffekt, durch die größere Oberfläche wird mehr Honig gleichzeitig erwärmt. Das heißt es geht schneller und dadurch ist die Wärmeeinwirkung insgesamt geringer.

    Hallo, bin auf der Suche nach einem Mantel fürs Rührwerk. Hat jmd. eine solche Silikonmatte mit Widerstand im Betrieb? Habe vielleicht nicht den richtigen Suchbegriff, aber erstmal in der Suchmaschine nichts gefunden. "Mäntelchen" fürs Rührwerk hab ich bisher nur bei Holtermann/Ruck gesehen. Kennt da noch jemand Alternativen bzw. hat gute Erfahrungen?

    Versteh das Löschen nicht, sorry. Thema ist Rührwerk. Ich schreibe von meiner Lösung rund ums Rührwerk. Ähnlich wie Beitrag 283. Ein neues Thema aufmachen nur um die Ergebnisse zu zeigen, die aus diesem Faden hier resultieren .... ?!

    Wir sind mit mehreren Imkern (alle in den ersten 3-6 Jahren ihres Imkerlebens) am überlegen uns gemeinsam eine Zuchtkönigin zu kaufen und von dieser uns dann unsere Königinnen zu ziehen. Wir sind jetzt auf der Suche nach Infos zur Völkerführung eines Volks mit einer Zuchtmutter drin. Bisher habe ich dazu ein

    PDF der Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau gefunden. Hat jemand von euch Hinweise wo/wie wir uns zusätzlich gut einlesen können?

    Sind für jeden Tipp dankbar.