Beiträge von Daniel!

    Gerade die Windel ist meiner Meinung total billig gemacht, total labberig und wenig haltbar. Die restlichen Zargen und Beutenteile kann ich aber durchaus empfehlen.

    So ähnlich sehe ich das auch. Daher meine Frage nach Alternativen. Ansonsten habe ich bisher mit offenen Böden keine schlechten Erfahrungen gemacht und würde erstmal dabei bleiben wollen. Dennoch vielen Dank für den Hinweis.

    Hallo, ich habe die Weber-Beuten im Einsatz und bin soweit zufrieden. Einzig die Varroa-Schublade hätte ich aus verschiedenen Gründen gerne in dieser Plastik-Variante, die sich ineinander stapeln lässt und einen kleinen Rand hat. Hat jmd von euch Erfahrung mit alternativen Windeln für die Weber Beuten in Bezug auf die Passgenauigkeit? Danke, Daniel

    So, wollte nochmal kurz berichten wie es weiter gegangen ist. Habe die komplette Brut entnommen und noch eine Fangwabe gegeben, die ich jetzt auch entnommen habe. Morgen gibt es das Ergebnis. Die Völker wirken weiterhin vital, wenn auch die Bienenmasse abnimmt.


    Der Brutsammler wurde mit Oxalsäure bedampft. Das wirkt augenscheinlich gut und wird fortgeführt so es denn sein muss und noch Milben fallen. Der Sammler hat mittlerweile eine Königin nachgezogen und sie sammeln wie verrückt. Habe noch keinen Honigraum drauf. Den werde ich aber jetzt doch aufsetzen. Mir ist klar, dass der Honig nach der Behandlung nicht mehr verkehrsfähig ist - aber wie ist das mit selber essen, Met herstellen oder wieder verfüttern? Ich habe noch keine für mich vertsändliche Erklärung gefunden wie viele Rückstände beim OX sublimieren im Volk (und möglicherweise im Honig) bleiben. Bin leider chemisch nicht so gut bewandert - vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen?!

    ...Brutfreiheit böte dann Gelegenheit zur Sanierung mit OX. Nach ca. 2 Wochen neue Kö. einweiseln.
    Wenn neue Kö. in Eilage ist, Brutspender entweiseln, ebenfalls sanieren und rückvereinigen, falls noch/wieder Tracht herrscht....

    Vielen Dank noch einmal! Letzte Frage - vorerst: Nach der Behandlung mit OX sind die Völker ja auch definitv raus aus der Honigproduktion für dieses Jahr oder habe ich mir das falsch gemerkt?


    2. OX wirkt bekanntlich nicht in die Brut. Ich gehe davon aus, daß Daniel! nicht die Brut, sondern die daraus geschlüpften erwachsenen Bienen mit OX behandeln will.

    ribes: Stimmt, ich meinte Brutsammler.


    Du hast aber keine verdeckelte Brut?

    Night Shadow: Doch, ich habe beim letzten Mal Brut in allen Stadien gesehen. Das wundert mich ja auch so, ich hätte bei der Milbenlast ein anderes Bild vom Volk erwartet.

    Hallo zusammen, vielen Dank für eure vielfältigen hilfreichen Antworten! Ja, ich kann Milben von Gemüll unterscheiden (zumindest ausreichend genau) und ich denke auch die Zahlen sind so hoch, dass sie eine TBE mit Fangwabe rechtfertigen, dass werde ich nun angehen. Puderzucker-Methode habe ich noch nicht gemacht, das Ausprobieren hebe ich mir für eine entspanntere Situation auf. Werde versuchen die Brut mit Oxalsäure zu behandeln, Einschmelzen bringe ich nicht fertig fürchte ich.
    Night Shadow: Habe die Königinnen nicht gesehen aber Stifte und jüngste Brut - was mich irritiert und bewogen hat hier zu fragen ist dass die Völker nicht "angegriffen" wirken sondern eifrig sammeln und eher agil wirken. Aber ich bin Neuling im zweiten bzw. dritten Jahr und mir fehlt da auch der Vergleich.

    Hallo, ich habe bei meinen beiden im April gekauften Völkern auf Dadant für drei Tage die Windel untergeschoben und bin auf eine Milbenzahl von 16/Tag bzw. 50/Tag gekommen. In beiden Völkern ist der Brutraum sehr stark besetzt und "quillt" fast über vor Bienen. Dennoch erscheint mir die Milbenzahl sehr hoch. Der Verkäufer sagte er habe mit Ameisensäure im Sommer und Oxalsäure im Winter behandelt. Ich habe keine Zahlen gefunden, wie viele Milben derzeit in einem Volk täglich fallen dürfte bzw. wo die Schadschwelle ist. Könnt ihr mir da weiterhelfen? Da ich die Völker gerne für die Tracht nutzen möchte, würde ich das Verfahren der TBE als derzeitige Maßnahme wählen - genügt das um die Milbenzahl in den Brutspendern ausreichend zu reduzieren? Da beide Völker sehr stechlustig sind und ich bei jedem noch so vorsichtigen Öffnen der Kiste immer gleich 4-5 Bienen im Gesicht hatte, habe ich zwei begattete Königinnen bestellt, die Ende Mai kommen sollen. Gibt es eine Möglichkeit die Verfahren (neue Königin einweiseln und Varroareduzierung) zu kombinieren? Schon mal vielen Dank für eure Unterstützung!

    Hallo,


    ich habe eine alte 3 Waben Siegerland-Schleuder geschenkt bekommen (ca. 40-50 Jahre alt) von jemandem, der hoffte dass ich damit meinen Honig schleudern könnte. Die Schleuder hat mittlerweile bereits Rost angesetzt, insbesondere der Schleuderkorb. Antrieb etc. funktioniert aber tadellos. Jetzt überlege ich, ob ich die Schleuder für irgendwelche Arbeiten etc. in der Imkerei verwenden kann oder ob es alternative Verwendungen für so eine alte Schleuder gibt. Bisher ist mir nur Feuertonne eingefallen... habt ihr noch Ideen wofür ich die Schleuder einsetzen kann? Für Honig werde ich sie nicht verwenden! Vielen Dank für kreative Ideen ;)

    Äääääh, ich habe noch eine kurze Nachfrage: ich würde die Variante mit dem Aufsetzen der kompletten Zarge ausprobieren. Dazu noch zwei Fragen:

    Die Bienenmasse ist wahrscheinlich größer als das Volk im Ableger, ist das ein Problem?

    Und wie schnell wird ein Volk drohnenbrütig? Nicht dass sich in der Bienenmasse ein resolutes Drohnenmütterchen befindet das nach dem Aufsetzen meine Königin absticht?

    Hallo zusammen, ich greife das Thema nochmal auf, weil es erneut um den Ableger geht. Ich habe mich im Juli für die Variante der Vertsärkung mit Honigraumbienen entschieden und so den Ableger verstärkt und mit Zuckerwasser 1:1 zwei-drei mal wöchentlich kleine Mengen gefüttert.

    Jetzt habe ich nochmal die Möglichkeit, Bienenmasse eines kalkbrütigen Volkes dem Ableger zukommen zu lassen. Spricht da irgendwas gegen? Königin des Spendervolkes wurde abgedrückt, Nachschaffung hat nicht funktioniert. Würde nur die Bienenmasse ohne Waben und Zarge meinem Ableger zufügen wollen. Daher würde ich auch diesen Weg von beetic wählen:



    Zitat

    Die kannst Du nach Rauchgabe einfach in einen Schwarmfangkorb oder auch Honigeimer/ Hobbock etc abstoßen. Mit Wasser besprühen, dass sie nicht so sehr auffliegen.

    Je nach Volksstärke können das schon einige HR-Waben voll Bienen sein. Das musst Du nun abwägen. Ich denke, bei einem guten Volk machen zwei Pfund Bienen nichts aus aktuell.


    Diesen Behälter nochmal auf den Boden stoßen, damit alle Bienen unten sind und vor dem Ableger den Eimer schräg legen oder am besten die Bienen auf eine Einlaufhilfe, ein breites Brett schütten. Sie werden im Fußmarsch karawanenartig ins Flugloch einmarschieren und das Volk verstärken.


    Spricht da etwas gegen (auch weil es ein kalkbrütiges Volk ist/war) und gibt es noch eine andere Möglichkeit der Zusammenführung? Beide Völker sitzen auf Einfachbeute und Zander. Aber einfach übereinandersetzen wollte ich sie nicht wg. des evtl. betroffenen Materials?!


    Vielen Dank für eure Ratschläge und Unterstützung.

    Hallo zusammen, ich bin noch im ersten Jahr mit Bienen und brauche noch eine Honigschleuder (soll eine 4 Waben Hand ohne Mittelwelle passend für Zander und Dadant) und Beuten für die Erweiterung im nächsten Jahr. Dieses Jahr habe ich gemerkt, dass es lange Lieferzeiten gibt, wenn ich die Sachen dann kaufen, wenn ich sie brauche. Daher meine Frage: Macht es Sinn Schleuder und Beuten jetzt im Herbst/Winter zu kaufen bzw. gibt es im Winter besondere Angebote und Aktionen für diese Artikel? Ich habe irgendwo von einer Weihnachtsaktion eines Händlers gelesen, weiß aber auch nicht mehr wer das war. Vielen Dank für eure Hinweise!