Beiträge von rall0r

    Ich habe jetzt zwei Jahre im Spätsommer Waben damit behandelt und über den Herbst, Winter bis zum späten Frühjahr eingelagert. Da war es auch mal wochenlang noch 20 Grad und mehr. Die Waben blieben unangetastet.

    Ergänzend zu Chr!s : Die Völker, die ihr Wärmebrett nicht sauber halten, behalte ich mittlerweile im Auge, weil da Ungemach drohen kann...

    Das ist doch schon tausend mal erörtert worden!

    Niemand hat Bock drauf, hier wieder den Faden entgleisen zu lassen und abermals das Thema Offener-Boden durchzukauen...

    Ich habe mir jetzt keine Zeitleiste gemalt von dem Faden hier, daher ist es vielleicht unpassend, was ich schreibe, aber: Vielleicht stiftet die Kö auch nur wegen der AS nicht mehr. Eigentlich sind alle meine Völker, die ich mit AS behandelt habe, immer aus der Brut gegangen. Manchmal hat es auch etwas gedauert, bis die wieder richtig in Schwung gekommen sind.


    Mitte August sind ja noch vier Wochen, wo du nix machen kannst. Da kann man eigentlich kaum gute Ratschläge geben. Zu dieser Jahreszeit hat man entweder die Milbenlast schon deutlich gedrückt (bspw. durch eine TBE Ende Juni), oder man hat die erste AS-Dusche durch und beginnt die Auffütterung. Und wenn man eine Kiste hat, die einen unklaren Weiselstatus hat, dann sollte man sich zwischen "Auflösen" und "Nichts tun und Abwarten" entscheiden, aber nicht versuchen, AS, Beweiselung und ggf. Auffütterung irgendwie reinzuquetschen. Dann doch lieber abwarten, ob bis Mitte August Stifte da sind. Dann kann man immer noch behandeln. Die Brutpause zwischendurch sollte den Milbenanstieg ja etwas ausbremsen.


    Am schönsten wäre es, wenn brutfrei dann OXS. Aber da ist ja deine Abwesenheit zwischen...

    Das besagte Volk sieht mit neuer Königin bisher gut aus.

    Ich hatte die alte Weisel testweise in einen kleinen, dafür gebildeten Ableger gesetzt, wo sie ein kleines BN anlegen dürfte, welches prompt auch Kalkbrut aufwies, wobei die Pflegebienen aus einem unauffälligen Volk stammten.


    Dafür habe ich aber 5-6 Ableger, in denen ich Zuchtmuttis habe begatten lassen, die mit KB angefangen haben, plus ein WV am gleichen Standort.

    Also entweder haben die Zuchtweiseln das mitgebracht, oder es hat sich rasend schnell im Bestand verbreitet.

    Bei den Ablegern mit den Begatteten schlüpfen seit kurzem die ersten Brutsätze.

    Ich schaue mir das jetzt gerade etwas ratlos an, und weiß nicht so recht, was ich damit machen soll.


    Wegen KB schiebt hier nie einer Panik, aber mir macht das gerade Kopfschmerzen.

    Beim Futterteig drauf achten, nur unten ein kleines Loch reinzuschneiden, denn der trocknet bei warmen Wetter doch sehr schnell aus, wenn man bspw. so ein Paket halbiert.

    Die offenen Wabenanteile haben der Spritzprobe nicht standgehalten, die verdeckelten Anteile waren ok, 16 - 17%. Es war halt noch zu viel unverdeckelt.

    iWei Ich bin da gerade im Zwiespalt:

    Ich habe vor 10 Tagen eine TBE gemacht und gestern die Fangwaben entnommen.

    Die Tracht ist seit 2, 3 Tagen mehr oder weniger zum Erliegen gekommen.

    Der Lindenhonig ist noch nicht fertig, da müssen die Damen noch trocknen und verdeckeln, auch das Refraktometer bestätigt den optischen Eindruck.


    Am Liebsten würde ich füttern, weil ich das Gefühl habe, dass der Ausbau der Waben etwas zögerlich vonstatten geht - zumindest zögerlicher als letztes Jahr, wo ich mit der TBE dünn gefüttert habe.


    Ich kann nicht schleudern, weil zu feucht, ich kann nicht füttern, weil ich noch nicht ernten kann. Und jetzt komme ich auch erst ab Ende Juli zum Schleudern.


    Weil ich nicht weiss, was ich machen soll, mache ich im Moment erstmal nix.