Beiträge von pepeto

    Hallo zusammen, ich habe bei meinen 5 Völkern, die ich einzargig im Zandermaß überwintere, auch einen sehr rasanten Futterverbrauch festgestellt. Deshalb habe ich jedem Volk nun schon 2x je 2,5 kg Apifonda Futterteig aufgelegt, der auch schnell verarbeitet bzw. verbraucht wurde. Ein gestriges Wiegen mit der Kofferwaage ergab ein Futtergewicht von 12,5 kg beim leichtesten bis 13,5 kg beim schwersten Volk. Übrigens hatte ich am 1. Oktober in jedem Volk 15kg Futter.

    Das Thema ist m.E. die Achillesferse bei der einräumigen Völkerführung im Zandermaß. Ich peile Ende Oktober 14kg Futter im Kasten an. Hab aber immer ein paar Honig-/Futterwaben in der Hinterhand und hab auch schon im Februar Sirupbeutel aufgelegt. So richtig glücklich bin ich damit nicht, wenn ich ehrlich bin. Deswegen stehen seit der letzten TBE vier 12er Dadant zum testen an einem Stand......

    Hallo Ehrenbuerg, welche Sirupbeutel verwendest du? Liebe Grüße, Peter

    Gleich verbrauchen schont das Winterfutter.

    Bei der Winterbehandlung schätze ich das Winterfutter. Wenn nötig hinzusetzen eine Portion Futterteig.

    Und bis E März / A April Ruhe!

    Das ist mir wichtig.

    Hallo Keinimker, das heißt, dass du Ende November bzw. Anfang Dezember bei Bedarf FUTTERTEIG zufütterst, oder?

    Ich habe mal irgendwo gelesen das Futterteig gleich verbraucht wird, stimmt das?

    Hallo Gronauimker, wenn die Bienen den Teig gleich verbrauchen, warum benötigen diese dann Wasser um diesen zu verarbeiten? Fragen über Fragen! Anfügen muss ich vielleicht noch, dass ich Apifonda und keinen selbst hergestellten Teig gegeben habe.

    PS: Futterteig zur Einfütterung zu verwenden wird doch eigentlich durch die Bank weg von abgeraten. :/

    Hallo Hagakurve, was spricht gegen die Verwendung von Futterteig? Die Bienen können doch eigentlich bei schönem Wetter Wasser holen um den Teig zu verarbeiten.

    Hallo, bei mir ist wie bei dir. Starker Bienenflug, Polleneintrag und hoher Futterverbrauch. Ich habe meine Völker mit Futterteig versorgt, den meine Bienen fleißig verarbeiten. Ich denke nicht, dass die Winterbienen verbraucht sind, die werden schon wissen, was sie machen.

    Hallo liebe Imkerinnen und Imker, ich überwintere meine Völker im Zandermaß einzargig. Am 1. Oktober hatte ich in jedem Volk etwa 15kg Futter. Heute, am 21.10., habe ich interessehalber mal nachgewogen. Teilweise hatten die Völker schon 3kg verbraucht. Da das Wetter nun wieder wärmer wird, stellt sich mir die Frage, ob ich nochmal etwas ausfüttern oder alles einfach gut sein lassen soll. Schließlich sind ja noch etwa 12kg Futter da.

    Vielen Dank für eure Ratschläge und liebe Grüße aus der Oberpfalz, Peter

    Hallo zusammen,

    meine Völker überwintern einzargig in Zanderbeuten. Da einige mittlere Waben (ca. 2 pro Volk) schon relativ dunkel sind, möchte ich diese im Frühjahr gerne austauschen. Wie mache ich das am geschicktesten?

    Vielen Dank für die Hilfe,

    Peter

    TBE, Brutscheune und Fangwabe sind für mich alles noch böhmische Dörfer. Gibt es dazu Literatur, Artikel, links etc., die ihr empfehlen könnt? Ist eine Fangwabe mit einem Baurahmen gleichzusetzen? TBE ist totale Brutentnahme?! Brutscheune ist mir total unbekannt. Aber jetzt ist ja Zeit sich fortzubilden. Irgendwann hoffe auch ich, den für mich richtigen Weg zu finden.

    Vielen Dank für die Antworten,

    wie sehen dann bei euch diese Blockverdampfungen über das Jahr verteilt aus?

    Lieber Rase, auch ich muss eingestehen, dass ich wahrscheinlich zuviel behandle und mir die Angst vor der Varroamilbe schon fast, aber Gott sei Dank noch nicht ganz, den Schlaf raubt. Vielleicht sollte ich auch eher einen kühlen Kopf bewahren.

    Liebe Imkerinnen und Imker,

    da anscheinend viele Imker Blockbehandlungen mit Oxalsäuredampf durchführen, würde ich gerne wissen, ob dann eine Behandlung bzw. Behandlungen mit Ameisensäure hinfällig wären oder ob diese trotzdem noch durchgeführt werden müssen?

    Vielen Dank für eure Antworten,

    Peter

    Habe, wie weiter oben schon erwähnt, heute alle Fluglöcher meiner Völker kontrolliert. Diese sind weder verklebt, noch liegen viele tote Bienen vor dem Flugloch. Eine Kofferwaage habe ich mir auch bestellt und werde schnellstmöglich das Gewicht kontrollieren. Dass die ganze Beute innerhalb von einer Stunde ausgeräumt wird, ist wohl eher unwarscheinlich, oder?

    Heute war übrigens Ruhe vor dem Flugloch und die Bienen haben in ihren Beuten leise vor sich hingesummt.:)