Beiträge von Bienen Ede

    Damit ist eine gewisse Spezies aber nicht nur von Dadant Imker gemeint, die ich schon kennegelernt habe, als.sich die Vereinsvorsitzenden aus den Staub gemacht haben.

    Eben solche die sich mit Ämtern schmücken, aber keine Verantwortung tragen wollen.

    Es sind solche, die solche Kommentare über DNM und Zander ablassen und sich letztendlich selber einen Spiegel vor die Nase halten.

    Da ist er wieder der Dadant Imker.

    Da wird einer durch den Dreck gezogen, der sogar in der Bundesrepublik Deutschland das Bundesverdienstkreuz erhalten hat, da er die Imkerei weiter entwickelt hat.



    Ich muss mir schwer überlegen, ob ich nochmal einem Dadant Imker bei der AFB Sanierung helfe.

    bienenfred hat Recht mit der Aussage, dass ein Flugloch für die Ventilation des Volkes ausreicht, auch wenn ich lieber mit offenen Böden imker.


    Nicht Recht hat er mit der Aussage, dass der Kopf der Beute isoliert sein muss.

    Ich habe aus Testzwecken Trogbeuten mit 0,5 mm Brettchen als Deckel erfolgreich überwintert. Zwei dieser Völker sind jetzt die Stärksten am Stand.

    Bei zwei Magazinbeuten war der Deckel aus 1,5 cm Siebdruckplatten. Das war aber ein versehen. Ich war der Meinung ich hätte alle Deckel mit Isolierung nachgerüstet.

    Dennoch isoliere ich weiterhin die Deckel um den Effekt der Kondenswasserbildung vor allem im Frühjahr zu unterbinden.

    Sorry für den Exkurs.

    Für mich persönlich ist das Lochblech keine Option, auch wenn es für ein Volk ausreichend ist. Ich imker lieber auf sehr offenen Böden mit 40x40cm Fläche.

    Damit ist mir noch kein Volk verbraust. Auch wenn der Ableger wie Heute dreieinhalb Stunde durch die Sonne gereist ist.

    Ich zeichne seit Jahren die Königinnen nicht mehr. Umso erstaunter war ich letzte Woche eine grün markierte Königin in meiner Beute vorzufinden.

    Vielen Dank nochmal an meinen Imkernachbarn.

    Genau aus dem Grund zeichne ich die Königinnen nicht mehr.

    Ansonsten kann ich nur den Rat von luffi unterstreichen. Keine Schellack sondern den angegebenen Kleber nehmen. Der Tip ist Gold Wert.

    Ferner kommt dann noch der Tipp mit dem Schachlick Spiess aus Holz. Die Spitze mit Spucke etwas anfeuchten und damit die Zeichenplatte aufnehmen und auf den Kleber auf die Königin leicht drücken. Bis 5 mit der anderen Hand zählen und fertig.

    Bitte keine Zahnstocher nehmen. Die sind zu Spitz.

    Das ist das Problem in vielen Bereichen geworden.

    Die Regelungswut von vielen scheitert letztendlich daran, dass ohne Kontrolle und Massregelung es zahnlose Tieger bleiben.

    Dann hängt es letztlich nur noch an den Willen der Beteiligten an diese Regelungen festzuhalten, weil Sie als Gut erachtet werden. Selbst dieses bricht dann, wenn die erwischten keine Strafen kennen und schamlos ausnutzen.


    Siehe Dieselgate, Fussballlegenden, Love Parade und vieles mehr


    So hat der alte Fritz das Kartoffelfeld von Soldaten bewachen lassen, die aber keinen verhaften durften, damit die Kartoffel sich in Deutschland verbreitet.


    Das ausgerechnet von dem Mann, der ansonsten für den Satz berühmt wurde:


    Ein fehlender Knopf an der Uniform des Soldaten kann kriegsentscheidend sein.


    Also brauchen wir eine europäische Lösung und keine German Sonderlösung, die nur einigen wenigen in die Karten spielt. Diese praktikabel, überprufbar und ganz wichtig, für alle gelten.

    Das ist sehr unterschiedlich.

    Freie Imker müssen sich hier im Kreis Heinsberg beim Amtsveterinär und der Tierseuchenkasse melden.

    Zudem bekam ich dann pro Kommune im Kreis eine eigene Betriebsnummer.

    Als ich noch Vereinsmitglied war, brauchte ich nur eine Meldung an die Tierseuchenkasse zu machen und hatte nur eine Betriebsnummer.

    Infos zur Herkunft oder zum Gesundheitszeugnis musste ich noch nie beibringen.

    So weit ich weiss, ist das bei Aachen auch nicht der Fall.

    Allerdings gibt es da einige AFB Fälle. Also bitte erstmal Rückfrage am besten beim Kreisvorsitzenden halten und nicht bei der Amtsveterinärin.

    Die ist momentan etwas im Stress...

    Danke Empetrum

    Das mit dem Gitter kann ich nur unterschreiben. Bei mir fest in die Beute eingebaut und mir ist mit ein bisschen Vorsicht noch kein Volk verbraust.


    Das einem noch nicht der Raps in der Wabe kristalisiert ist, darüber kann ich nur lächeln. Hatte ich selbst im letzten Jahr und der Wassergehalt war trotzdem zu hoch.

    Den Robinien-/Akazienhonig möchte ich aber auch nicht im Rapshonig haben.

    Der Defragmentiert sich und anschliessen hat man Raps- und Akazienhonig in zwei Schichten im Glas. Ist ....unschön.

    Also dieses Jahr wieder den Refraktometer ausgiebig und oft einsetzen.


    Für dieses Jahr kann ich nur bisher zusammenfassen. Der Raps honigt teilweise an wenigen Schlägen sehr stark,.aber an meisten aufgrund von Wassermangel wenig.

    Auch wenn ich die nächsten zwei Wochen sicherlich nicht die Schleuder anwerfe, gehe ich jetzt in die Putz und Aufräumphase über, um dann optimal in Rapsernte zu kommen. So langsam verblüht der Raps und die Spannung steigt.


    Mit dem Schleudern kommt dieses Jahr die Ablegerbildung dran.


    Und Night Shadow lass dich von der Rotte nicht aus der Ruhe bringen.

    Nicht ins Boxhorn jagen lassen.

    Ich habe Trogbeuten, wobei in einer die Jahreszahl 1968 verewigt war.

    Allerdings ist dann auch desinfizieren Pflicht. Das machst du ja mit den ausflemmen.

    Dadurch werden gleichzeitig auch die Holzwürmer entsorgt.

    Das was nichts mehr taugt geht dann in den Kamin. Sei nur vorsichtigt. Das mit Wachs getränkte Holz kann im Kamin regelrecht "explodieren". Also immer nur Stück für Stück in den Kamin.

    Die alten Beuten waren teilweise für die Ewigkeit gebaut.

    Dennoch kann man mit etwas geschick die Beuten auch umbauen. So haben die alten Trogbeuten jetzt bei mir fast alle Gitterböden.

    Leider führt der oben genannte Link noch lange nicht alle Rähmchenmasse auf. Es gab eine Unzahl von teilweise lokalen Varianten.

    Leider werde ich mich von meinem Bienenhaus verabschieden müssen. Es hat diverse Sturmschäden und der Eigentümer investiert nichts darin.

    Mit Eigenmitteln ist da nichts mehr zu machen.


    Schade.

    Ich wohne ja nun im sogenannten Dreiländereck D, B und NL.

    Die Praxis sieht da etwas Anders aus. Wer will die vielen grünen Grenzübergange denn gegen Bienenimporte schützen, wenn man noch nicht mal ausreichend in der Lage ist den Coffeeshop import zu stoppen.

    Mein nächster Urlaub in Italien ist ja auch schon gebucht und welchen Zöllner interessiert es, ob da eine Schachtel mit Bienenköniginnen im Gepäck ist.


    Vielleicht ist Corona ja eine Erfindung von Imkern, um die Bienenimporte zu stoppen.


    Scherz beiseite. Da treffen Praxis und Theorie aufeinander.


    Natürlich alles fiktiv....:*

    Es gibt gute Carnica und Buckfast, aber es gibt weitaus mehr schlechtere von Beiden.

    So bleiben von zehn Königinnen meist zwei oder drei übrig die meinen Ansprüchen genügen.

    Es sind dann noch weniger, die es zu einer guten F29 "Landrasse" schaffen.

    Danke da an Pia Aumeier und dem Buckfast NRW.



    Zu dem Thema. Ich frage mich nur, wieviel Ableger man durch Teilung schafft, wenn das Volk so mickrig ist.

    Ist das Volk so mickrig, dann wird es aufgelöst.

    Nein, deine Vorgehensweise macht teilweise Sinn.


    Königin entfernen.

    Die Nachbeschaffungszellen alle und gewissenhaft brechen.

    Dann eine Wabe mit Eiern oder jüngsten Larven aus dem starken Volk in das umzuweiselnde. Oft nehmen die Völker erst den fremden Zuchtstoff, wenn sie keine Chance mehr haben, aus der eigenen Brut nachzuziehen.

    Sollte die neue Weisel verloren gehen, kannst du nochmal eine Wabe mit Eiern und Larven geben.

    Im Normalfall hast du dann von dem Lindenhonig was zu ernten, wenn das Volk nicht jetzt sxhon zu schwach ist.


    Luffis Methode klappt natürlich auch. Das habe ich oft gemacht, um den Bestand zu vergrößern. Ich will aber nicht mehr so viele Völker zusätzlichen haben.

    So reichen gerade mal 100 km Abstand vom Niederrhein zur Eifel.

    Hier hat gerade im Meinweg Gebiet zwei Tage die Heide gebrannt.

    Keine Chance. Ohne Wässern geht hier gar nichts. Leider wird aus meinem gerade eingesäten Rasen wohl auch nichts gescheites werden.

    Im Ostallgäu kann das aber wieder ganz Anders sein.



    :cursing:

    Um das vorweg zu schicken. Natürlich reicht in der Theorie ein Brutraum. Nur in der Praxis legen die Bienen Pollen, Nektar, Arbeiterinnen- und Drohnenbrut eben nicht nach mathematischen Modellen ab, sondern sehr individuell wie Völker eben so sind.

    D.h. die Möglichkeiten der Königinnen Eier zu legen werden mit jeder zusätzlichen Pollenwabe, mit jedem Honigkranz beschränkt. Dabei lagern die Damen bei entsprechendenn niedrigen Temperaturen den Nektar da ein, wo es warm ist = Brutraum.

    Der Imker muss also immer auf der Hut sein und gnadenlos jedes Hindernis aus dem Brutraum entfernen. Ich dagegen lasse gerne den Bienen gerade etwas mehr Pollen etc., damit die Bienen bei Kälteeinbruch und Trachtlosigkeit Reserven haben.

    Die Aussage, dass der kritische Bereich der Honigraum ist, ist falsch. Ich gehöre zu den Imkern die nach dem Motto lieber zu Früh als zu Spät die Honigräume aufsetzen, sehe den kritischen Bereich eher im Brutraum. Schränkt man den Brutraum zu sehr ein, stört man unnötiger Weise die Entwicklung des Volkes Ferner ketteln sich die Bienen nicht gerne auf Honigwaben auf. Bei mir haben die den unteren Brutraum als Puffer, wenn der Honigraum über den Brutraum bei Massentracht voll getragen wird.

    Ich bezweifele nicht, das mit nur einem Brutraum in DNM und Zander imkern kann.

    Dementsprechend müssen die Massnahmen ausfallen, wie frühzeitiges schröpfen.

    Bei mir werden die Völker erst nach dem Raps zur Vermehrung herangezogen.

    Als letztes ist es auch tatsächlich so, dass starke Völker Traubenförmig den unteren Brutraum mit nutzen. Das sieht man deutlich, wenn im Spätsommer der untere Honigraum entnommen wird.

    So hängt das Ganze wieder an der Vorgehensweise des Imkers.


    Das mit dem Materialmangel bei Zander ist leicht erklärt. Ich habe 2018 Zanderbeuten geerbt. Diese habe ich erst im Juni 2019 besetzt, da ich keine Bienen in mir unbekannte Beuten setze, bevor sie nicht entseucht sind. Im Herbst war ich dann bei meinem Imkerhändler und habe den kleinen Restbestand des Beutentyps gekauft.

    Dann kam der Jahresabschluss und anschliessen Corinna und mir fehlen die Zargen zum aufstocken.

    Das betrifft aber nicht DNM. Hier verfüge ich über ausreichend Material bis auf Rähmchen, die ich aber erst für die Ableger benötige.

    Jedenfalls werden die DNM Völker auf einen Brutraum nach der Rapsernte geändert.

    Ich habe aus schierer Not einem Zandervolk auf einem Brutraum Anfang April einen Honigraum nur mit Mittelwänden gegeben. Die sind innerhalb einer Woche im Raps ausgebaut worden. Ich hoffe das bis Ende der Woche die Lieferung bekomme, ansonsten habe ich ein Problem. Jetzt würde ich direkt den weiteren Honigraum mit Mittelwänden geben. Da Heinsberg nicht weit weg ist von Aachen kommt der viel zu spät. Das hängt naturgemäß aber auch vom Volk ab.

    Jedenfalls ist für mich das Experiment ein Brutraum in DNM und Zander gescheitert.

    Der Raps mit den kalten Temperaturen zwischendurch hat mir gezeigt, dass ein Brutraum natürlich ausreichend ist, aber mir schlichtweg der Puffer fehlt.

    Wer mehr als 20 Völker bearbeitet und nebenher einen Job mit Überstunden hat, ist an fixen Terminen gebunden die nicht immer optimal sind.