Beiträge von Bienen Ede

    Nein, ich bezahle meine Proben auch schön selbst, es sei denn es kommt eine entsprechende Anordnung.

    Eben darauf wollte ich hinaus und brauche jetzt nicht mehr mit dem Vet telefonieren.

    Dafür Danke. Die entsprechende Institute findet man den in der Bienenseuchenverordnung des Landes. Natürlich nehme ich keines was einen entsprechenden Anschluss hat.

    Auch besuche ich keine Veranstaltung mehr, die ausschließlich von .... organisiert sind, es sei denn es steht ausdrücklich auf der Einladung frei für alle. Selbst hier erscheine ich bei bestimmten Referenten nicht mehr.

    Zur gegebenen Zeit werde ich dann die Probe ziehen.

    Vereinslos zu sein heisst ja nicht verantwortungslos zu handeln.

    Allerdings kann ich mittlerweile diejenigen verstehen, die sich auch davon abkoppeln.


    Daher bin ich hotteshadow dankbar, dass er das Thema offen angesprochen hat.

    Ich sehe da kein Problem auch ohne Imkerverein an Bienen aus Deutschland zu kommen.

    Es wird häufig mitgeteilt bei angebotenen Grundkursen zum Schluss einen Ableger zu erwerben.

    Zudem kann man auch bei einigen Imkerhändlern nachfragen, wer Bienen verkauft oder abgibt.

    Das sollte man allerdings auch rechtzeitig möglichst im Herbst tun.

    Man kann dann eventuell vereinbaren, die Beute mit Mittelwänden dem Imker Ende April vorbei zu bringen.

    Leider gestaltet sich hier das Gesundheitszeugnis als Hemmschuh.

    Ich könnte ja keinem mal eben eine oder zwei Waben zur Ablerbildung vermachen, da ich kein Gesundheitszeugnis habe und machen will. Bienenmasse habe ich genug, aber keine Beuten mehr.

    Ich weiss ja noch nicht mal, ob ich eine Probe selber ziehen und einschicken kann.

    In 2020'will der nächste Imkerkollege sich vergrößern. Bis dahin will ich das geklärt haben.

    Jedenfalls wäre auch eine Abgabe von Bienen aufgrund des AFB Sperrbezirks in 20 km Entfernung sowieso nicht tragbar ohne.

    Mein Erfahrungsbericht zu der Frage:

    Ich habe mal mit einem Wirtschaftsvolk und zwei Ableger gestartet.

    Aus 3, wurden 7, dann 14 und danach 23 Völker.

    Mit jedem Jahr wächst die Erfahrung und somit die Geschwindigkeit der Bearbeitung der Völker, wenn man aus seinen Fehlern lernt.

    Der kontinuierliche Verbesserungsprozess liegt bei einem selbst.

    Das bedeutet aber auch, dass ich nicht permanent meine Betriebsweise ändert.

    Quick and Easy ist die Devise.

    Dann lernt man auch schnell, dass man auch bei einer Betriebsweise mit zwei Bruträumen eben nicht in die untere Zarge schauen muss. Das macht man nur in Ausnnahmesituationen. Auch muss ich nicht den oberen Brutraum komplett auseinanderreißen. Randwabe ziehen. Von oben sieht man schnell wo die erste Brutwabe ist. Dort starten und nach Stiften suchen. Wo Stifte sind, ist auch eine Königin! Rest kurz nach Weiselnäpfchen durchsuchen, Deckel drauf, Kiste zu.

    Langes suchen nach der Königin, suchen im unteren Brutraum etc entfällt.

    Häufig erkennt man dann auch an der Bewegung am Flugbrett, an welchem Volk etwas nicht stimmt.

    Auch wachsen die Betriebsmittel mit. Wer wie ich nur zweimal, maximal dreimal im Jahr geschleudert wird, muss eine entsprechende Schleuder da stehen.

    Ich habe mir eine sechs Waben Selbstwendesdhleuder aus Ungarn zugelegt.

    Entdeckelt wird mit dem Heißluftfön und der Schleuderraum mit Edelstahltisch und Edelstahlwaschbecken ist dann auch fertig geworden.

    Ab einer bestimmten Völkerzahl ist es auch der Kaiserin nicht mehr zuzumuten, dass in der Küche geschleudert wird.

    Die Vermehrung des Bienenbestandes erfolgt bei mir über simple Ablegerbildung.

    Bei einer guten Hausrasse ist das bei eigener Selektion von den besten Königinnen im Gegensatz zu den fehlgezüchteten Superköniginnen kein Problem.

    Die Varroabehandlung erfolgt über Ameisen- und Oxalsäure.

    Einen Plan für das Imkerjahr zu haben, ist in meinen Augen eine Voraussetzung.

    Anzahl der Beuten, Honigzargen, Rähmchen, Mittelwänden etc müssen in ausreichender Anzahl zum richtigen Zeitpunkt vorliegen. Häufige besuche beim Imkerhändler sind in der Saison nicht drin. Dennoch macht man immer mehr als geplant und es kommt immer anders als man denkt/plant. Jedoch hat man mit Plan die Zeit für Änderungen, als wenn man chaotisch Imkert.

    Bitte mein Kommentar nicht als die einzig wahre Vorgehensweise ansehen.

    Es ist egal mit welcher Beute oder Weise imkert.

    Es ist eher so zu verstehen, dass man die Vorgänge durch Wiederholung perfektioniert, aber auch hinterfragt was einem wirklich weiter bringt.

    Der rote Faden im Ablaufplan muss erhalten bleiben. Auf die Weise bekommt man schnell ein Gefühl dafür, ob noch Zeit für einen Sammelbrutableger, für Reinzuchtköniginnen und so weiter bleibt.

    Imkerkurse, Bücher und sonstige Fortbildungen bringen einen immer weiter.

    Glücklich kann man sich dann noch schätzen, auf das Wissen von einem wirklich guten Imker zurück greifen zu können, der auch erklären kann, warum und welche Vor- und Nachteile was hat. Imkern bedeutet auch immer die Balance zwischen Vor- und Nachteilen abzuwägen und auch manchmal zu erkennen, dass man sich überschätzt hat. Rückschläge gehören dazu.

    Da ich zu der Zeit einen Job gehabt habe, mit 40-60 Überstunden im Monat, hat es dennoch mit den Bienen geklappt.

    Als Schreibtischtäter kann ich nur jedem Mut machen.

    Wenn ich das geschafft habe, könnt ihr das auch.

    Also machen und realistich bleiben.

    Aus der Imkerei muss man keine Kunstrichtung machen.


    Ps: der Kommentar über das Doppelsieb ist göttlich....wahr.

    AX_EL,

    Genau so ist es.

    Die starken Völker bekommen den direkt, damit die schon die Waben putzen können und teilweise mit dem Naturbau beginnen können.

    Den nicht so starken Völkern setze ich die Zargen auf der Folie auf, damit ich schneller diesen aufsetzen kann.

    Zudem spare ich mir die Fahrt mit dem Anhänger. Am Freitag nach der Arbeit wird der Anhänger gepackt und am Samstags geht es dann los.

    Auch benötige ich den Platz dringend. Die Zargentürme von meinem Imkerkollegen und mir benötigen Platz ohne Ende.

    Jetzt ist es so weit hier im Rheinland.

    Der Wetterbericht zeigt für nächste Woche Sonnenschein und Temperaturen über 10 Grad an. Sollte sich bis zum Wochenende keine Änderung ergeben, kommen bei mir die Honigräume drauf. Bei schwachen Völkern stelle ich die Zarge erst auf der Folie.

    Jetzt läuft mir wieder die Zeit davon, da ich es nicht schaffen werde, alle Völker zu bearbeiten. Leider hat mich diesmal ein Sturmschaden erwischt. Das ist mit Mehrarbeit verbunden, die wiedermal nicht geplant war. Daher musste ich Gestern Teile meiner Bienenvölker verstellen, damit sie aus dem Gefahrenbereich kommen.

    Ich habe den Orginal Honigmann zum ersten mal angehabt.

    Die Imkerjacke mit dem Fechtvisir finde ich Klasse. Ich habe kein Problem die Stifte damit zu erkennen. Auch finde ich das Material bisher angenehm zu tragen.

    Bei der Hose würde ich mir wünschen, dass man zusätzlich einen Gürtel anbringen kann. Nach dem fünften mal die Wiese rauf und runter, habe ich das Ding in den Kniekehlen hängen. Ich wollte mir eh für die Schnittschutzhose einen Hosengurt zulegen. Bei den Handschuhen kann ich nur sagen, dass sie super bequem sind. Leider muss ich das noch mit dem Gummizug üben. Hoffentlich verträgt sich dss synthetische Material im Sommer auch noch mit dem Smoker.

    Jedenfalls habe ich noch nie Handschuhen gehabt, mit denen man so gut arbeiten konnte. Allerdings ist das wie gesagt der erste Eindruck.

    Jeder wie er es mag ist die passende Beschreibung.


    Vom Bäcker bis zur Putzfrau ist eine allergische Reaktion ein Berufsrisiko.

    Das ist unbestritten. Allerdings nimmt die Reaktion auf Stiche nach einer gewissen Zeit erstmal ab. Dennoch gibt es hin und wieder Stiche, die aus welchen Gründen auch immer zu heftigeren Reaktionen führen.

    Gerade ich habe ja in diesem Thread darauf hingewiesen, dass ich im Frühjahr und Herbst sowie aus beruflichen Gründen auf Schutzkleidung zurückgreife.

    Doch imker ich lieber ohne und find es weitaus angenehmer ohne an den Bienen zu arbeiten. Dafür nehme ich es natürlich in Kauf, dass man den ein oder anderen Stich kassiert. Das habe ich mich aber erst auch im zweiten Jahr richtig getraut.

    Meiner Meinung nach bekommt man dadurch ein besseres Gefühl für die Bienen als mit. Lernen durch Schmerzen halt.

    Auch kenne ich einige Imker, die so gut wie keine Schutzkleidung tragen.

    Der Herr Liebig hat in seinen Kursen auch nie einen Schleier getragen. An einem Tag hätte ich persönlich sofort einen Schleier angezogen. Den Helden muss man nicht spielen. Mir ist auch egal, was dann die Nachbarn denken.

    Und Ja Ja, die These die hier vertreten wurde halte ich an den Haaren herbeigezogen.

    Meine Opa und meine Tante hatten ihr leben lang Bienen für die Eigenversorgung.

    Nierenschäden waren da nie ein Thema.

    Meine Werte sind im übrigen ebenfalls hervorragend, da ich halbjährlich meine Werte testen lassen muss.

    Sorry,

    Ich habe einige Völker Gestern bei den sonnigen Abschnitten zwischen den Regenschauern aufgehabt.

    Die tragen bei uns schon Nektar in geringen Mengen ein. Die starken Völker haben bereits 3-5 Brutwaben mit verdeckelter Brut. Stifte habe ich auch gefunden. Alles was dazwischen ist, fehlt fast ganz. Es waren kaum Maden zu sehen. Laut Stockwagen haben die ca 1Kg Futter in 9 Tagen verbraucht.

    Man sieht deutlcih, dass ich zu viel Futter eingefüttert habe. Pollen ist kaum zu sehen.

    Ein Volk wird es voraussichtlich nicht schaffen. Die sitzen noch auf einer Handtellergroßen Fläche.

    Wenn die Brut in den nächsten Tagen schlüpft, wird es trotz zwei Zargen DNM bei einigen Völkern eng. In den nächsten 14 Tagen muss dann der Honigraum bei mir drauf, da die eine Teil der Waben im Naturbau bauen sollen und ich sonst wegen meines Jobs in Zeitnot komme.

    Was mich sehr überrascht hat, dass so viel Drohnenbrut schon in den Völkern ist!

    Was habt ihr alle? ;););)

    Das passt bestens zum Thema!

    Ich kenne einen Imker der ist 85 Jahre alt. Seit dem er mit ca 25 Jahren angefangen hat, für die Imkerei in dem Haus zu sorgen, betreibt er eine Schwarmimkerei.

    Sein Honig ist vom besten Geschmack. In dem hohen Alter nach 60 Jahren imkerei hat er immer noch mehr als Dutzend Völker und erfreut sich dem Alter entsprechend einer erstaunlich guten Gesundheit.

    Jetzt kommt das beste. Der hat so gut wie nie eine Imkerschutz getragen.


    In meinen Augen ist die beste Imkerjacke die, die man nicht braucht.


    <3

    AFB kann jeden treffen.

    Werden die Imker aber nicht entschädigt, obwohl sie ihre Bienen ordnungsgemäß angemeldet haben, muss man sich nicht wundern.

    Warum soll ich für eine Versicherung zahlen, die dann ihre Leistung nicht erbringt?

    Das ist nicht nur sittenwidrig, sondern führt dazu, dass sich keiner mehr anmeldet.

    Daher kann ich, dass sich dann jemand wehrt, voll verstehen.

    Allerdings muss man sich auch nicht wundern, wenn man dem VET Geschichten von den Gebrüdern Grimm erzählt, dass dieser die Keule auspackt.

    Hat der betroffene Imker bei Befall dann plötzlich Amnesie wohin er Völker verkauft, abgegeben hat und sind die klinischen Symptome so stark gewesen, dass es hätte auffallen hätte müssen, kann ich den VET schon verstehen.

    Dss hier in der Gegend sich so viele AFB Fälle häufen, lassen mich nichts Gutes ahnen.

    Ich hoffe unser VET bleibt so besonnen wie bisher und lässt sich nicht von Einzelfällen und speziellen Imkern auf die Palme bringen.

    Daher würde ich persönlich schon gerne Wissen, ob das immer derselbe genetische Stamm ist, der da auftaucht oder ob es verschiedene Abstammungen sind.

    Erwischt hat es bisher viele Unschuldige.

    Für mich ist es wenn es so weitergeht nur noch eine Frage der Zeit, wann man selber dran ist. Irgendwie fühlt.man sich wie das Kaninchen vor der Schlange.

    So wundert es mich nicht, dass der VET auch im Winter nicht nur in meinem Kreis einen Sperrbezirk im Winter hat einrichten lassen. Damit hat er zumindest die plötzlich auftretenden Wanderbewegungen von Bienenvölkern gestoppt.

    Ich persönlich habe mit schon in Münster auf der Messe nach Desinfektionseinrichtungen umgesehen und hoffe, dass auch dieses mal der Kelch an mir vorbei geht.

    tobeekeeping aus der Eifel.

    Nicht das Datum entscheidet, sondern die Entwicklung der Natur.

    Wer den Wetterbericht gesehen hat, sieht das gerade die umgekehrte Wetterlage.

    Jetzt ist es im Osten warm und wir im Westen haben das Sch... Wetter.

    Auch hängt das vom dem Standort ab. Zwischen Eifel und Heinsberg liegen gerade mal 100 km. Daher nutzen viele Imker aus meiner Region die 2-3 Wochen spätere Blühzeit vom Raps in der Eifel, um die zweite Ernte vom Rapshonig dort einzufahren.

    Somit wird nach Vegetation geimkert.

    Der zweite Aspekt spielt natürlich auch eine Rolle. Es ist ein Unterschied ob ich in Holz oder Styropor, in DNM oder Dadant imker.

    Ich setze mich gerade bei meinem zwei Brutraum DNM Beuten mit genügend Futter vorm Kamin, während der Dadant imker schiedet und je nach Volksstärke den 1/2 Honigraum aufsetzt. Allerdings schiesst der Raps gerade und am Wochenende werde ich meine Honigräume startklar machen, aber noch nicht aufsetzen.

    Der Imker mit Erfahrung weiss, dass wenn das Wetter von kalt auf warm wechselt es sehr schnell gehen muss.

    DiE Imkerregel, ein zu Früh gibt es nicht, gilt nur bedingt.

    Haut man den Honigraum zu früh auf den Brutraum, schaffen die Bienen die Durchlenzung nicht optimal. Die Winterbienen werden jetzt ersetzt und danach kommt das große Wunder, dass mich jedes Jahr von neuen erstaunt. Die Völker explodieren regelrecht in ihrem Wachstum. Das wird gerade von Anfängern unterschätzt.

    Wer dann zu spät kommt, den bestraft das Leben. :sleeping:||

    So gibt es zu diesem Thema so viele Meinungen, die auch noch oft berechtigt sind.

    Erstmal merkt man an den vielen Meldungen, dass es die einzig richtige Kleidung zum Imkern es nicht gibt.


    Ich imker am liebsten ohne Schleier und Handschuhe. Im Sommer muss ich dann doch mal den Ttopenhelm mit Schleier nutzen, damit ich bei einem Meeting, Kundenbesuch, Präsentation nicht wie nach einem Boxkampf aussehen kann.

    Ich habe mir jetzt eine Jacke mit Fechtmaske und eine Hose von Honigmann gekauft.

    Da ich zwei Bienenhäuser habe, war das mit den Bienen die Hosenbeine hoch krabbeln verstärkt angesagt. Daher habe ich mir endlich eine Hose zugelegt.

    Ferner braucht man die Imkerjacke zusätzlich im Frühjahr, zum Herbst und zu den Honigernten. Somit sollte die Jacke zu all den Anlässen passen. Daher habe ich die Jacke etwas größer gekauft, damit im Frühjahr und. Herbst noch Fleece darunter passt. Da ich zur Honigernte mit einem Abkehrfix arbeite ist eine möglichst leichte und luftige Jacke von Nöten. Wenn man dann die Kisten mit Honigwaben durch die Wiese zum Auto trägt, weiss spätestens jetzt, wofür.

    2018 war in der Beziehung echt grenzwertig. Mit einem Hitzschlag ist nicht zu spassen.

    Bei den Imkerjacken mit Hutschleiern habe ich den Hut immer im Gesicht. Der hängt jetzt für den Besuch am Haken.

    Ferner werden die reinen Baumwollanzüge sehr schnell schwarz und unansehnlich.

    Bei den anderen farbigen sieht man das allerdings nicht so.

    Jetzt hast du die Qual.der Wahl. Es gibt also Imkeranzüge für alle möglichen Einsätzen und zu etlichen Preisen. Dabei ist es unerheblich ob du mit 5, 50'oder 500 Völkern imkerst.

    Das mit der wetterbedingten Bremse für die Natur war für mich zuerst auch ein gutes Zeichen. Allerdings habe ich auch noch nie so starke Völker im Frühjahr gesehen.

    Daher sollte der Wetterumschwung schon recht bald passieren.

    Es ist aber eh nichts daran zu ändern. Jetzt heisst es wieder warten.

    Meine Bienen gingen lieber auf die Birnen als auf Äpfel. Im Herbst waren die überreifen Birnen voll Bienen.

    Ich habe 20 kg eingefüttert und kann mich daher zurück lehnen.

    Es bleiben am Ende eh die schön verdeckelten Waben übrig und die laufen nicht aus oder werden gärig.

    Wenn die bei der Honigraum aufstellung entfernt und im Schatten gelagert werden, sind das meine Start-Futterwaben für die Ableger.

    Davon abgesehen stehen Bienen auf gäriges. Die Damen hauen sich besonders gerne angegorenes Futter rein. Allerdings sollte man dann den Schleier anziehen, da auch die anscheinend einen Kater bekommen.

    Für die Wintereinfütterung würde ich das allerdings nicht verwenden.