Beiträge von 23112020

    Vielen Dank für die Info,

    Die Zahlen sehen etwas anders aus, als das was man mir gesagt hat. Allerdings hatten die Auskunftgeber noch andere Landwirtschaftliche Dinge angemeldet w.z.B Viehhaltung und landwirtschaftliche Flächen. Hinzu kommt dann noch die Pauschalversteuerung. Das werde ich dann in einer ruhigen Minute mal kalkulieren.

    Meiner Meinung nach kann die Luft auf einem Holz Beutenständer mit offenen Gitternetzboden besser zirkulieren. Eine Kollegin hatte die Bienenbeuten direkt auf eine gepflasterte Fläche stehen und beklagte die Schimmelbildung in ihren Beuten.

    Damit habe ich nie Probleme gehabt, da meine Beuten ca. 15-20 cm über den Boden stehen. Besonders auffällig war dieses Thema bei meinen T120 Beuten. Die galten immer als besonders Schimmelanfällig. Seitdem ich diese umgerüstet habe mit Gitterboden ist das Thema vorbei. Gegenargument ist gerade bei denen, dass sie auch auf einen Boden direkt stehen. Dafür haben die jetzt eine doppelt so große Gitterfläche. Ich glaube nicht, dass das was mit Kälte direkt zu tun hat, sondern das die Feuchtigkeit besser aus den Beuten raus transportiert wird. Insbesonder hier im Rheinland hat man häufig diese Wetterwechsel, da wir selten lange Frost an einem Stück haben.

    Wer nicht jammert, aus den wird nix?!!!


    Ich habe keinen Grund zum jammern.

    Noch nie soviel Honig geerntet. Das Lager ist voll.

    Mein Schleiderraum ist fertig.

    Meinen Bienenbestand mehr als verdoppelt.
    Es ist kein Volk nach meinem Wissen geschwärmt und gleichzeitig die Bearbeitungsgeschwindigkeit deutlich reduziert.

    Es machen noch drei Ableger ärger, da.sie das Futter nicht abnehmen. Das wird auch bald alles geregelt sein.
    Im Winter muss ich neue Beuten und Zargen bauen. Ferner baue ich größere Fütterer, damit ich im nächsten Jahr schneller fertig werde.

    Ich habe viel gelernt und auch wieder Fehler gemacht.

    Nächstes Jahr wird somit die Betriebsweise weiter optimiert.
    Ferner muss ich mich um meine Absatzmärkte mehr kümmern. Irgendwie muss der viele Honig auch verkauft werden.

    Und zuletzt auch mal ein gutes Imkerbuch lesen.

    Meine gewünschte Völkerzahl ist erreicht. Im nächsten Jahr will ich dann auch ein paar Ableger/Völker verkaufen. Der Markt hierfür scheint da zu sein und ich habe wenn der Winter gut läuft genug Bienenmasse hierfür.

    Die Entscheidung nicht in die Zucht zu gehen, bereue ich nicht. Neben Beruf, Familie und der normalen Imkerei blieb hierfür einfach keine Zeit mehr. Vor allem da mein Arbeitgeber mir meinen Urlaub aus 2017 und 2018'teilweise gestrichen hat.

    Dennoch spiele ich mit dem Gedanken, eine Nebenerwerbsimkerei zu machen.

    Hierfür brauche ich noch Detailinformationen. Sollte die Berufsgenossenschaft tatsächlich so viel nehmen, wie ich gelesen habe, ist das Thema direkt gestorben.

    Das lohnt sich dann nicht mehr.

    Auch wenn es ein Hobby ist, müssen die Relationen passen.

    Dann wäre die angestrebte Größe erreicht.

    Mein Traum ist noch ein eigenes Grundstück am besten mit einer kleinen Hütte.

    Da werde ich wohl noch was träumen müssen.


    Auch vielen Dank für die Beiträge hier. Man nimmt immer was mit.

    Bienen halten ist ein schönes Hobby. Ob ich Imker werden will, glaub ich nicht mehr.

    Da habe ich gerade diese Jahr wieder sehr schlechte Erfahrungen mit gemacht.

    Der Vorsatz für 2019 lautet für mich, mich von einer gewissen Spezies von Imkern fern zu halten. Das spart mir Zeit und Nerven.

    Tja, ich arbeite auch nur mit Beutenböcken aus Holz mit zwei Querstreben. Ich schraube die Hölzer einfach mit Schwerlastwinkeln zusammen. Allerdings stehen bei mir nur vier Völker auf einen Beutenbock. Subjektiv habe ich den Eindruck das die Völker dabei ruhiger bleiben. Ich errichte meinen neuen Bienenstand erst im Frühjahr.

    Leider kann ich kein Foto hochladen, da er immer irgendetwas wegen Speicherplatz anmosert. Was mir zudem wichtig ist, dass die Beuten von unten Luft zum zirkulieren bekommen und kein Spritzwasser vom Boden an die Beuten kommt. Auf diese Weise hat man auch kein Ärger mit schimmeligen Waben und die Beuten faulen auch nicht an den Stellen wo sie auf Stein aufliegen.

    Rase, ja da haben manche ein Problem mit. Ich sehe solche Gläser aber auch in Bäckereien der Umgebung stehen. Warme Bedingungen beschleunigen den Prozess natürlich. Deswegen nur das abfüllen, was man zügig verkaufen kann.

    Ich gebe mal mit meinem eigenen Worten meinen Senf dazu:


    Ich der Chemie nennt man den Vorgang defragmentieren.

    Für mich als nicht Chemiker erkläre ich mir den Vorgang so. Lässt man Honig, der aus vielen Bestandteilen besteht, lange genug stehen, trennen sich flüssige leichte Bestandteile von den schwereren Bestandteilen. Der Honig bildet somit mehrere Schichten. Das ist eigentlich nichts anderes als hier erklärt wurde.
    Dieser Vorgang kann zwar den Vorgang der Gährung beschleinigen, aber ist kein Grund den Honig als nicht genießbar zu erklären.

    Ist der Wassergehalt im Rahmen des erlaubten, kann der durchaus als Honig verkauft werden. Ich habe hier etliche Gläser aus dem letzten Jahr stehen, da ist genau dass passiert. Den habe ich eben noch verzehrt und lebe immer noch. Auch ist der in keinster Weise gärig. Alles Gut.

    Nee, ich muss energisch wiedersprechen.
    Bienen auf Palette stehen lassen. Dann im Früjahr ca. Im März vor dem ersten Reinigungsflug so vorgehen wie bei Rase beschrieben.

    Ich hebe doch keine voll aufgefütterten Völker hoch. Die sind viel zu schwer.


    Das Bier erst nach dem umstellen trinken. Die Damen mögen keine Herren mit Fahne...

    Jo, mir hat man das so erklärt, dass diie eine Legeröhre haben und damit Ihre Eier in das kleinste Loch legen können. Ferner finden die mit tödlicher Sicherheit, den nächsten Bienenstock.

    Somit ist die Diskussion ob die zugeflogen oder bereits drin waren mit der Frage vergelichbar, ob zuerst das Huhn oder das Ei da war.

    Das Ergebnis ist das Gleiche...

    Wo Bienen sind, sind auch Wachsmotten.

    :evil::saint:

    Auch wenn sie auch mich nerven.

    Eigentlich ist schon alles gesagt.
    Finger raus aus dem Volk um diese Jahreszeit, wenn es nicht absolut sein muss.

    Wo Bienenvölker sind, sind auch immer Wachsmotten.
    Da ein Sammelbrutableger normalerweise aus verschiedenen Völkern gebildet wird, erbt man diese Tierchen immer mit.

    Ein gutes Volk kann damit umgehen. Los wird man die allerdings nie richtig.

    Ansonsten entsorge ich die Mottengespinste wann immer ich sie finde.
    Allerdings suche ich nicht speziell danach.


    Keep calm

    Ja, die Völker sind eigentlich viel zu Stark. Hier blüht der Japanische Riesenknöterisch, das Springkraut etc.. Efeu wird jetzt auch starten und bald kommt der Senf. Die tragen Pollen ein. Aus dem Grund schiele ich nach wie vor auf die Varroaentwicklung. Eine Winterbehandlung ist eigentlich Pflicht, auch wenn bei der Ameisensäurebehandlung nur geringe Fallzahlen brachten. Die Brüten mir einfach zu viel.

    Aber vielleicht sollte ich mich mal langsam rasieren.
    Dann verwechseln die Bienen mich nicht mit einem Bären.....


    Sorry, ein bischen Spass muss sein.:saint::whistling::whistling:


    Ich mähe meinen Rasen nach wie vor, vor den Fluglöchern. Das passiert nix, solange man den Deckel zu lässt. Stechwütige Damen kann ich mir nicht erlauben, da alle meine Völker in Gärten stehen.