Beiträge von oleeiner

    Nach zwei, drei Jahren wächst das Gras direkt vor den Fluglöchern so fett, grün und hoch wie sonst nur rund um alte Kuhfladen...also, aufsammeln und als hochwertig-biologisch erzeugten beeStrong-Dünger an die Nachbarn verkaufen!

    Das erklärt so einiges :D
    Ich habe da noch nie drüber nachgedacht...
    Jetzt weiß ich aber, warum das Gras vor den Bienen immer am stärksten im Garten wächst...

    Hast du schon mal Stryropor gesehen, was unbehandelt längere Zeit im freien aufbewahrt wurde? Das sieht ziemlich unansehnlich aus. Außerdem fängt es mit der Zeit an zu bröseln, wenn es direktem UV-Licht ausgesetzt ist.

    Also dient das streichen hauptsächlich dem UV-Schutz.

    Kann sein. Ohne dir persönlich zu nahe treten zu wollen, aber es ist in den allermeisten Fällen meiner Erfahrung nach gerade bei Jungimkern praktisch nie so, dass ein Volk einfach so zu einem Stecher wird, sondern dass die Völker vom Imker zum Stecher gemacht werden.

    Kann schon sein, dass da ein bisschen Anfänger dabei war.

    Aber der Mensch von dem ich die Bienen damals kaufte, hat mit von den anderen Schwestern meiner beidenen Startköniginnen erzählt und mir angeboten, dass ich die Völker für 2/3 des Preises bekommen könnte, weil diese so stechlustig gewesen sind. Also scheint da auch bisschen die Genetik mit reingespielt zu haben.

    Meine ersten Bienen habe ich vor drei Jahren gekauft. Im Frühjahr waren die noch richtig lieb, aber gegen Beginn des Sommers und im nächsten Jahr entwickelten sich die Völker zu richtigen Stechern. Ich habe dann 2019 umgeweiselt und erstmals gemerkt, wie entspannt das Imkern mit lieben Bienen ist. Trotzdem ich ab 2019 sehr sanftmütige Bienen hatte, hat mich im Frühjahr 2020 ein Volk beim Deckel anheben im Februar sofort angegriffen und dirket mein Auge erwischt. Ich sah aus wie Quasimodo.... Das war keine schöne Erfahrung und seitdem setze ich immer den Schleier auf.
    Trotzdem war das Volk in der Saison 2020 wieder total sanftmütig. Nur bei der Oxalsäurebehandlung waren die wieder Aggro.

    Von daher würde ich nicht sofort zum Schwefel greifen, sondern erstmal abwarten und vllt doch die Schutzkleidung anziehen.

    Hallo zusammen,


    ich habe schon des öfteren ein ziemlich komisches Phänomen bei meinen Bienenvölkern beobachtet, welches heute wieder zu sehen war.
    Wenn man längere Zeit den Bienen beim Tagesgeschäft zusieht, kann man manchmal Bienen sehen, die etwas Großes transportieren. Bis jetzt habe ich das leider nicht aus der Nähe beobachten können und dachte bisher es handelt sich um Wespen, die Beute gemacht haben (war schon später im Jahr, dass jetzt keine Wespen vorhanden sind ist mir durchaus bewusst). Aber heute konnte ich eine Biene mit Anhang beobachten, die zufällig genau vor meinen Füßen im Gras der Wiese landete.
    Der Anhang war eine tote Biene, von der sich die "Hubschrauberbiene" befreite und dann erstmal im Gras sitzen blieb.

    Habt Ihr schon mal ähnliches beobachtet?
    Zum Ausräumen des Totenfalls kommt mir dieses Verhalten echt komisch vor, kostet ja Unmengen an Energie.
    Meine einzige Erklärung wäre, dass es sich bei der toten Biene um eine abgestochene Bienen handelt, die das Flugloch verfehlt hat. Aber selbst dann, ist es doch totale Energieverschwendung die tote Biene ca. 10m bis 15m von Stock wegzuschaffen.


    Grüße,

    Erik

    Also ich entdeckele meine HR-Rähmchen mit dem Messer. Dort habe ich auch 25mm Rämchen + 10mm Doppelspitzbügel.

    Das geht ganz gut, wenn man den Dreh einmal raus hat , aber man muss meist bei jeder Wabenseite doch nochmal die Gabel nehmen.

    So schlecht muss diese Alternative auch nicht sein, Du kannst ja Mittelwände mit 5,1mm nehmen, dann passt das schon... - ich arbeite seit einem Jahrzehnt mit 32mm Wabenabstand, das funktioniert....

    Hab erst vor zwei Wochen Mittelwände in 5,4 mm bestellt. Ungefähr zeitgleich mit den Rämchen :/

    OK, wenn Du neu kaufen möchtest, Deine Entscheidung. Achte darauf das Rähmchen, Beute und Abstandshalter immer ein System sind, das heißt für z.B. verschiede Rähmchenbreiten gibt es entsprechende Abstandssysteme, die den Wabenabstand erzeugen, das muss also zusammenpassen!

    Ja, das habe ich schon im ersten Imkerjahr mitbekommen, damals hatte ich Rähmchen mit 28.5 mm und 10mm Doppelspitzbügel. Die Bienen hat es nicht gestört, aber es war echt .... die 10 Rämchen in die Beute zu pressen....

    Seitdem habe ich 25mm Rämchen mit Doppelspitzbügel, aber selbst das passt nicht so ganz.... Die beiden äußersten Waben werden immer zu Dickwaben ausgezogen...



    Ich habe jetzt nochmal 25mm Rähmchen bestellt. Das mit den 22 mm Rämchen probier ich lieber mal an einem Volk aus und schau wie der 32mm Wabenabstand angenommen wird. Wenns gut läuft hab ich halt schon 100/120 Rähmchen und muss nur noch Zargen kaufen :D

    Wenn nicht, dann wird mir das endgültig eine Lehre sein, auf das richtige Rähmchenmaß zu achten.

    Bis jetzt habe ich nicht wirklich realisiert wie viele es da gibt.


    Noch eine Frage zu den 22mm Rämchen: Wie tief ist eigentlich eine Brutzelle im Durchschnitt? Wenn ich mir die Rähmchen so ansehe dann bekomme ich irgendwie Zweifel, dass die Tiefe für zwei Brutzellen reicht.

    Hallo zusammen,


    ich schließ mich mal mit meinem Problem diesem Thread an, da das Thema passend erscheint:


    Ich will im kommenden Jahr von Zander zu Zadant wechseln und habe mir jetzt Zadant-Rähmchen bestellt (zum Glück nur 40 Stück). Leider habe ich nicht mitbekommen, dass diese nur 22mm stark sind. Mit 10mm Doppelspitzbügeln komme ich auf einen Wabenabstand von 32mm. Macht das mit normalen Zellgrößen Probleme?

    Wenn ja würde ich mir die 22mm Rähmchen irgendwo als Reserve hintun bzw. verkaufen und nochmal Rämchen im richtigen Maß kaufen.


    Da ich mir für meine geplante Völkerzahl von 12 sowieso noch 80 Rähmchen + ein paar zur Reserve kaufen muss, stellt sich auch die Frage, ob der Mischmasch dann irgendwann mal Probleme macht?

    Da täuscht Du Dich
    beim Junior haben schon einige Imker
    einen halben oder sogar ganzen Tag dabei gestanden

    Waren die wirklich aus dem diskutiertem Grund dabei oder hatten Sie einfach Interesse wie das mit der Wachsverarbeitung so läuft?

    Ist ja auch mal interessant und bestimmt auch lehrreich eine Umarbeitungswerkstatt und den Prozess dahinter zu sehen.

    Bei mir war der natürliche Milbenfall sehr niedrig,

    Ich hatte letzte Woche die Windel drin und bin etwas erschrocken. Bei einigen Völkern war nicht eine Varroa zu sehen. Bei anderen 40+. Hätte ich nach ner AS-Behandlung nicht erwartet. Da war die TBE letztes Jahr deutlich erfolgreicher.