Beiträge von Steinbachimker

    Ich habe keinen hohen Boden ( vielleicht liegt es daran) und z.B. die Vollerwerb Imkerei Osterloh in der nähe von Hannover wandert mit über 100 Buckfast Völkern in den Raps und zwar Einräumig in 10er DN.

    nehmen wir doch eine klassische Zweiraum Brutwabe: oben ein Rand Honig unterhalb die Brut. Die Brutwaben bei Einraumbeuten sind bei mir von unten bis oben nur Brut da das Futter (Honig) oberhalb in der halben Honigzarge ist. Sollte es mal wirklich eng werden, eine Brutwabe raus und Ableger bilden.

    Nach drei Jahren imkern in zwei Bruträumen Zander, imker ich jetzt seit drei Jahren mit ca. zehn Völkern in einem Brutraum allerdings noch zusätzlich 1/2 Futterraum über AG. Ich habe noch nie solchen Unterbau gehabt wie bei Frau Aumeier auf den Bildern. Diese Bilder stammen von einem total vernachlässigtem Volk. Man sollte vielleicht bei der Durchsicht regelmäßig überflüssige Pollenbretter entfernen und dafür Mittelwände zwischen dem Brutnest einfügen. Ich kann auch keinen unterschied im Schwarmverhalten gegen über früher mit zwei Bruträumen feststellen. Eher weniger. Die wöchentliche Durchsicht von Schwarmzellen in zehn Kisten ist doch eine wohltat gegenüber die in zwanzig Kisten. Für mich steht fest nie wieder zwei Bruträume.

    Seltsam, Zpritzprobe OK, 7-8 Futterzargen 1/2 bis 2/3 verdeckelt und Refraktometer zeigt 18 1/2 % bis 19 % an. Also lieber noch bis nächste Woche warten. :/

    Danke, aber das erschließt sich mir jetzt nicht. Wenn das Futter unten ist dann währe der Futterabriss bei Kälte vorprogrammiert. Der Koller wird das schon wissen der hat ja wirklich Ahnung. Wenn die Bienen das Futter im Herbst schon nach oben umtrage (Fluglochfern) dann währe ja noch viel Platz im BR gewesen. Ich habe beobachtet das die Traube erst im BR ist und im Frühjahr wenn das Futter im BR nachlässt, die Bienen sich nach oben arbeiten und sich ihr Futter in der halben Zarge holen.

    Ich habe nicht den Eindruck gehabt das die Bienen da ein Problem mit dem Gitter hatten, im Winter war die Traube 2/3 im BR und 1/3 im Honigraum also auch kein Abriss. Ich will ja vermeiden das die Kö raufklettert und stiftet. Meine ASG sind aus Edelstahl daher auch mit der Säure kein Problem. Wenn ich die 1/2 Kiste im Herbst untersetz dann dann werden die Bienen das ganze Futter Fluglochfern in den BR umtragen dann habe ich ja eigentlich das was ich nicht will außerdem Stiftet mir die Kö im Frühjahr in die 1/2 Kiste. Im Frühjahr habe ich so viel Honig gehabt das meine Kollegen das nicht für möglich gehalten haben. Wie gesagt ich habe nur gute Erfahrungen mit der Methode gemacht. Kollege Kommentar: Ich mach jetzt auch Einraum weil meine Bienen den ganzen Honig im BR bunkern und der BR verhonigt ist.

    Also ich mache das seit zwei Jahren so das ich den 0,5 mit ASG oben lasse, Davor habe ich den 0,5 Honigraum untergesetzt aber ich habe keinen Vorteil gesehen außer Mehrarbeit. Der platz ist genug auch für große Völker. Du musst das so sehen das die gesamte Fläche von einer Wabe "eins und halb" beim überwintern grösser ist als bei Dadant. Rechne mal: Fläche von normal Zander und Fläche von 1/2 Zander zum Vergleich zu Fläche Dadant.

    Habe ich schon öfters gemacht. Vorbereitung: einige Tage vorher zwei verdekelte Brutwaben mit Bienen eventuell noch Zellen brechen eine Honigwabe und eine Mittelwand , über Nacht Apidea seitlich rein mit offenem Lüftungsgitter und dann am nächsten Tag den Deckel aufklappen. Hat immer geklappt.