Beiträge von Steinbachimker

    ohne schmale Unterträger wie bei den Hoffmanns oft üblich sieht man von unten überhaupt nichts,

    mit nur einer Zarge DNM/Zander/Langstroth ist der Puffer für genug Platz zum Brüten bzw Futter sehr schmal- sobald noch Tracht oder Gelegnenheit zum Räubern wird der Freiraum knapp, deshalb bietet eine weitere Halb oder Ganzzarge mehr Sicherheit für ausreichend Platz zum Erbrüten der Winterbienen. Das sind die "Herbsttoten"- nicht an Varroa, sondern Überfütterung und zuwenig Platz zum Brüten gestorben.

    Ich überwinter auf eins plus halb Zander

    rase Kö Ableger sind natürlich nichts für Großimkerein und es gibt viele Möglichkeiten seinen Bestand nicht zu vermehren. Ich z.B. habe sechs Wirtschaftsvölker plus minus. Z.B. ersten Kö Ableger erstellen und die weiteren Brutwaben (immer nur eine pro Volk) von den anderen Schwarmtriebigen Völkern ohne Bienen und ohne Kö dazu. Die Kös in Miniplus parken und im Herbst umweiseln oder Völker verkaufen geht bei mir immer gut.

    schon für August von Berlepsch um 1900 war es die "Diamante Regel" und auch für Ludwig Armbruster war das so, sobald Wiselzellen angeblasen waren, wurde ein Königin Ableger gemacht. So mach ich das und hab trotzdem Honig und kein Stress. Ob man wiedervereinigt oder vermehrt ist Ansichtssache.

    Deine Idee finde ich Super. :thumbup: Wann setzt Du die Halbzarge auf. Anfang Juli oder später? Und was machst du mit den verdeckelten Waben aus der Halbzarge? Eventuell verdeckelte Brutwaben tauschen mit Leerwaben und damit eine Brutscheune erstellen und damit die Brutpause verlängern bis nach der Honigernte um dann mit OX behandeln?

    Ich habe keinen hohen Boden ( vielleicht liegt es daran) und z.B. die Vollerwerb Imkerei Osterloh in der nähe von Hannover wandert mit über 100 Buckfast Völkern in den Raps und zwar Einräumig in 10er DN.

    nehmen wir doch eine klassische Zweiraum Brutwabe: oben ein Rand Honig unterhalb die Brut. Die Brutwaben bei Einraumbeuten sind bei mir von unten bis oben nur Brut da das Futter (Honig) oberhalb in der halben Honigzarge ist. Sollte es mal wirklich eng werden, eine Brutwabe raus und Ableger bilden.

    Nach drei Jahren imkern in zwei Bruträumen Zander, imker ich jetzt seit drei Jahren mit ca. zehn Völkern in einem Brutraum allerdings noch zusätzlich 1/2 Futterraum über AG. Ich habe noch nie solchen Unterbau gehabt wie bei Frau Aumeier auf den Bildern. Diese Bilder stammen von einem total vernachlässigtem Volk. Man sollte vielleicht bei der Durchsicht regelmäßig überflüssige Pollenbretter entfernen und dafür Mittelwände zwischen dem Brutnest einfügen. Ich kann auch keinen unterschied im Schwarmverhalten gegen über früher mit zwei Bruträumen feststellen. Eher weniger. Die wöchentliche Durchsicht von Schwarmzellen in zehn Kisten ist doch eine wohltat gegenüber die in zwanzig Kisten. Für mich steht fest nie wieder zwei Bruträume.

    Seltsam, Zpritzprobe OK, 7-8 Futterzargen 1/2 bis 2/3 verdeckelt und Refraktometer zeigt 18 1/2 % bis 19 % an. Also lieber noch bis nächste Woche warten. :/

    Danke, aber das erschließt sich mir jetzt nicht. Wenn das Futter unten ist dann währe der Futterabriss bei Kälte vorprogrammiert. Der Koller wird das schon wissen der hat ja wirklich Ahnung. Wenn die Bienen das Futter im Herbst schon nach oben umtrage (Fluglochfern) dann währe ja noch viel Platz im BR gewesen. Ich habe beobachtet das die Traube erst im BR ist und im Frühjahr wenn das Futter im BR nachlässt, die Bienen sich nach oben arbeiten und sich ihr Futter in der halben Zarge holen.