Beiträge von KMP

    HiveWatch schreibt: Wir haben den Temperaturdrift ... in der Klimakammer und einer konstant belasteten Waage (40kg Testgewicht) untersucht. [...]Die gemessene Abweichung [Temperaturbereich (10…45°C)] bewegt sich im Bereich +/-50g.


    Trotzdem, schreibt HW, werden in der Praxis Abnahmen von 0 (kleinere Völker) bis 1 kg (große Völker) in der Nacht gemessen (Grund: die Verarbeitung/Verdichtung von Nektareinträge, Eigenverbrauch usw.). Ich bin der Meinung, dass die Luftfeuchtigkeit auch eine Rolle spielt, und auf jeden Fall Tauabsetzung, Niederschlag usw. auf dem Stock usw.


    Da merkt man, dass du schon häufig Schwärme hast einlaufen lassen.;)

    Es zieht sie ins Dunkle, das Flugloch wird gezielt als solches erkannt und fast unmittelbar fangen sie an zu sterzeln.

    Und wie alle Insekten krabbeln sie gerne nach oben.


    Und warum tut man das manchmal? Das Auge imkert mit. ;-) Die schöne Königin mit dem grünen Plättchen und der Nr. '31' drauf (danke, lieber Alt-Imker) war am Donnerstag nicht zu übersehen.

    Hier duften die Linden zwischen Metro und Baumarkt. Die Götterbäume blühen auch. Beide werden angeflogen.

    Die werden gerne von Bienen angeflogen. Der Strauch ist vielleicht ein Tick zu grob-wüchsig für die Terrasse (meine sind in Töpfen), aber die gefiederten Blätter, die ja an Robinie erinnern und Abends sich schließen, gefallen mir. Die kann man auch problemlos zurückschneiden.


    Schöne Grüße

    Wirklich nix nervt mehr als eine Biene, die Dir im Hosenbein hochläuft. Oder Zecken.

    Ich als Weichei bin für Kurzhosen. Die Beine, Waben usw. sind gute Stellen für die Gewöhnung an Stiche, finde ich. Und das 'sie-krabbelt-hoch' Gefühl ist schnell erledigt.


    Aber Zecken, ja, dann 'Vollschutz' und unter der Dusche Kontrolle. (Und wer Bienen aus einem Baum klopft, wird auch (meinen wenigen Erfahrungen zufolge) auch Zecken finden.)

    Laut der neuesten Erkenntnissen sind die Milben strenggenommen nicht phoretisch (sondern parasitisch), denn die ernähren sich von den Körpern der Arbeiterbienen die sie herum tragen (von den 'fat bodies' nicht der Hämolymphe).


    Hier der Vortrag (auf Englisch):

    Das mit dem Closed-Source stimmt natürlich auch, und wenn HiveWatch pleite gehen würde, wäre die Hardware und die Investition wertlos. Das muss einem klar sein.


    Und warum soll das passieren? Die verkaufen ein (aus meiner Sicht) Qualitäts-Produkt zum konkurrenzfähigen Preis. Falls die kleine Firma es nicht alleine schafft, würde ich eher erwarten, dass sie von einer größeren Firma übernommen werden würden.


    Die Daten kann man aber exportieren (glaube ich gelesen zu haben). Und basteln ist definitiv nicht nötig (da muss ich an Henry und seine Tirade denken), was für mich von großer Vorteil ist -- plug und play.

    Meine Beuten (Bienenkisten) gehen eher in die Breite und nicht die Höhe, aber wackelig würde ich nicht sagen. Wer die Kisten anfasst merkt nur, dass sie eine leichte Federung haben (wie auf einer Waage).


    Eine Voraussetzung: der Schwerpunkt muss oberhalb/über den Aluplatten bleiben. Aber da müsste man ein Volk in einem 'normalen' Bienenstock ganz schön weit kippen bevor diese Kondition nicht mehr erfüllt ist.


    Ich habe aber nicht versucht die Waage kaputt zu machen (keine zerstörische TÜV-Probe von mir). Wenn ich meine Kisten kippe, stelle ich eine Holzleiste der gleichen Höhe vorne unter der Kiste damit die Last dann schnell weg von der Waage ist.