Beiträge von KMP

    Wirklich nix nervt mehr als eine Biene, die Dir im Hosenbein hochläuft. Oder Zecken.

    Ich als Weichei bin für Kurzhosen. Die Beine, Waben usw. sind gute Stellen für die Gewöhnung an Stiche, finde ich. Und das 'sie-krabbelt-hoch' Gefühl ist schnell erledigt.


    Aber Zecken, ja, dann 'Vollschutz' und unter der Dusche Kontrolle. (Und wer Bienen aus einem Baum klopft, wird auch (meinen wenigen Erfahrungen zufolge) auch Zecken finden.)

    Laut der neuesten Erkenntnissen sind die Milben strenggenommen nicht phoretisch (sondern parasitisch), denn die ernähren sich von den Körpern der Arbeiterbienen die sie herum tragen (von den 'fat bodies' nicht der Hämolymphe).


    Hier der Vortrag (auf Englisch):

    Das mit dem Closed-Source stimmt natürlich auch, und wenn HiveWatch pleite gehen würde, wäre die Hardware und die Investition wertlos. Das muss einem klar sein.


    Und warum soll das passieren? Die verkaufen ein (aus meiner Sicht) Qualitäts-Produkt zum konkurrenzfähigen Preis. Falls die kleine Firma es nicht alleine schafft, würde ich eher erwarten, dass sie von einer größeren Firma übernommen werden würden.


    Die Daten kann man aber exportieren (glaube ich gelesen zu haben). Und basteln ist definitiv nicht nötig (da muss ich an Henry und seine Tirade denken), was für mich von großer Vorteil ist -- plug und play.

    Meine Beuten (Bienenkisten) gehen eher in die Breite und nicht die Höhe, aber wackelig würde ich nicht sagen. Wer die Kisten anfasst merkt nur, dass sie eine leichte Federung haben (wie auf einer Waage).


    Eine Voraussetzung: der Schwerpunkt muss oberhalb/über den Aluplatten bleiben. Aber da müsste man ein Volk in einem 'normalen' Bienenstock ganz schön weit kippen bevor diese Kondition nicht mehr erfüllt ist.


    Ich habe aber nicht versucht die Waage kaputt zu machen (keine zerstörische TÜV-Probe von mir). Wenn ich meine Kisten kippe, stelle ich eine Holzleiste der gleichen Höhe vorne unter der Kiste damit die Last dann schnell weg von der Waage ist.

    Ich bezweifle, das ca. 1/3 von nur 1/2 gestrichenen Teelöffel [...] pulverförmiger OS etwa fast einem ganzen Gramm entspricht,


    Ich auch (1/3 von 1/2 = 1/6, sagt man Sohn), aber woher hast Du das?


    Von der ersten Quelle: 2,8 g pro halben TL (gestrichen, nicht gedruckt). Die zweite Quelle: 2,25 g pro TL. Im zweiten Fall wird die Größe der TL auch genau gegeben (2,5 ml). Also 2,5 g (zwischen 2,3 und 2,8 g) pro halben Teelöffel, halte ich für angemessen und ausreichend präzis.

    Gerade gefunden (falls hier noch nicht gepostet): 'One level teaspoon of oxalic acid dihydrate weighs 5.6 grams.'


    Andersherum: ein halber (gestrichener) Teelöffel OS-Dihydrat wiegt etwa 2,8 gram usw. Quelle: http://nashbee.org/wp-content/…s/Oxalic-acid-methods.pdf (Nashville Area Beekeepers Association, USA)


    Aber das auch gerade gefunden: 'Half teaspoon measures are cheap to buy and are a convenient way of dispensing oxalic acid crystals for sublimation as half a teaspoon, 2.5ml, of oxalic acid crystals is almost exactly 2.25g.' (Ein halber Teelöffel, 2,5 ml, entspricht fast genau 2,25 gr OS-Dihydrat.') Quelle: https://www.beeculture.com/sublimation/

    Auf einer normalen Webseite einen Blog finde ich genauso unnütz.


    Ja, zum reinen Honigverkauf auf kleineren Niveau hast Du sicher Recht. Aber ich kann an 2-3 Imker hier in Berlin denken, die für andere Imker schreiben und deren Beiträge ich mal regelmäßig, mal ab und zu gerne lese. (Aber ich vermute solche Beiträge sind auch für Firmen und Partner wie Hotels und die Gastronomie auch von Interesse, denn bei einer regionalen Kooperation, z.B., suchen die meistens etwas mehr als einfach 'Honig'.)

    Mich würde interessieren an was Ihr die erwähnte Werbewirksamkeit bzw. den Erfolg einer Facebookseite ausmacht.

    Es muss aktiv sein. Wie mit einem Blog braucht man regelmäßige Neuigkeiten und Beiträge. Es ist eine andere Form von Mundpropaganda (word-of-mouth), was dann fast von alleine läuft. Das Produkt (oder die Veranstaltung*) wird doch interessanter, weil man den einen kennt, der die andere kennt usw.


    Ich bin selber kein Facebooker, aber ich habe gemerkt, es läuft (wie von anderen schon gemerkt) wie eine kleine 'Parallelstraße' zu den üblichen Webstrategien (Website, Blog, Newsletter usw.)


    @Melanie: Jedes CMS soll in der Lage sein, diverse Zugangsrechte zu ermöglichen, sowohl für die interne Pflege als auch für den öffentlichen Zugang. Gut, dass Du das erwähnst, denn besonders im Verein braucht man diese Möglichkeit.


    * In meinem konkreten Fall, geht es um einen Chor und nicht Honig (daher keine Beispielbilder), aber die Erfahrungen sind fast dieselben, vermute ich.