Beiträge von R0Li84


    Es wird als Freizeitgrundstück angeboten - Feiern etc... könnte man dort wohl auch mal. Allerdings - wir haben 800m² Grundstück in Ortsrandlage (kleines Dorf) und feiern auch nicht viel / groß. Würde ich in der Stadt im 5ten Stock leben wäre es wohl was anderes.


    Ich tendiere aktuell dazu es eher nicht zu nehmen. Die monatlichen Kosten und auch ggf. fällige Renovierungskosten könnte ich mir zwar leisten - aber günstig ist es nicht. (Wobei ich den Preis verstehe - ich würde es selbst auch nicht günstiger hergeben wollen). Handeln wird man wohl nicht mehr können, ist schon ein "Imkerpreis" (soll sonst wohl für 50€ mehr im Monat an irgendwelche Leute aus der Stadt als Partyhütte / Freizeithaus etc... vermietet werden).

    100 €/Monat kommen mir auch nicht unbedingt günstig vor - mit etwa 10 Völkern wohl auch nur schwer zu erwirtschaften. Ich denke ich lass es sein und frag ggf. mal bei einem Bauern etc... in der Gegend nach ob ich nicht dort 5 Völker oder so am Waldrand aufbauen darf und dafür ein bisschen Honig spende...

    Hallo zusammen, ich habe etwa 5km Luftlinie von meinem Wohnort entfernt ein kleines Bienenhaus mit Schleuderraum zur Miete angeboten bekommen.

    Es steht sehr ländlich, etwa 500 Meter von einem kleinen Ort entfernt an einem Südhang. Davor ein Feld (jedes Jahr unterschiedlich bepflanzt) und etwa 10 alte Obstbäume (Äpfel, Birnen etc...). In etwa 100 - 200 Meter Entfernung ist zudem ein Nadelwald.


    Das Haus wurde zuletzt als Partyhaus genutzt - daher Fluglöcher sind vernagelt und von innen wurde es wohl mit OSB Platten oder ähnlichem beplankt. Man müsste also etwas renovieren - würde sich aber vermutlich in Grenzen halten. (Würde ich davor nochmals prüfen).



    Problematisch daran:

    - oberes Fenster lässt sich nicht öffnen (es scheint so als wäre in etwa auf 1,50 Meter Höhe ein Fenster, dass sich öffnen lässt - ist aktuell aber hinter der Beplankung.

    - in direkter Nähe (etwa 300-400 Meter) steht bereits in einem Wald (etwas nördlich) ein Bienenstand mit etwa 10-20 Völkern. Im Näheren Umfeld sind zudem wohl auch noch weitere Imker vertreten.



    Durch die Nähe zu meinem Wohnort wäre das aber ideal - ich könnte dort etwa 10 Völker aufstellen und bei mir zu Hause im Garten nochmals etwa 5 Völker (mehr möchte / brauche ich auch nicht). Zum Ableger bilden etc... wäre das perfekt. Zudem hätte ich dort genügend Platz um das ganze Equipment zu lagern, der Schleuderraum müsste wohl etwas renoviert werden (Ablauf ist vorhanden, ansonsten viel Holz - ggf. könnte man dieses verkleiden und abwischbare Flächen generieren. Strom ist vorhanden, Wasser könnte ich vermutlich beim Hof nebenan bekommen).


    Die Miete soll 100€ / Monat kosten (zzgl. Strom - was relativ vernachlässigbar sein dürfte).

    Was meint Ihr dazu? Zuschlagen? Oder lieber nicht?



    Die Alternative wäre, dass ich bei mir im Kellerraum oder im Gartenhaus meine Schleuder aufbaue. Das ganze Equipment könnte ich dort auch unterbringen (nur nicht ganz so komfortabel wie im Bienenhaus). Zudem müsste ich mich noch nach einem weiteren Standort umsehen, damit ich vernünftig Ableger bilden kann (hätte aber Zeit).

    Ist halt alles schwierig, wenn man erst am Anfang steht - aber ich werde wohl noch einen Ableger aus den beiden Völkern bilden - die Mittelwaben werden nun rasend schnell ausgebaut, alles voll mit Bienen.


    Werde wohl einen Kunstschwarm aus beiden Völkern bilden mit frisch ausgebauten Mittelwänden + begatteter Königin sowie 2-3 Futter / verdeckelten Brutwaben. Den möchte ich aber nächstes Jahr auch als Wirtschaftsvolk aufbauen.

    Um die Verwirrung aufzuklären - ich habe die neuen Mittelwände am Anfang "irgendwo" zwischen die bestehenden Waben gehängt - habe damals gar nicht wirklich drauf geachtet wohin. Allerdings wurden Sie damals recht schnell ausgebaut - dann habe ich gelesen, dass bzgl. der Wabenhygenie die Rähmchen vom Schied weg "durchwandern" sollten - daher die neuen Mittelwände an den Schied kommen und die alten Waben gegenüberliegend entfernt werden.


    Deswegen habe ich dann vor etwa 2 Wochen die Mittelwände an den Schied gesetzt und dabei aber gemerkt, dass nichts bzw. kaum etwas ausgebaut wird. Gestern habe ich Sie dann - so wie von euch auch beschrieben - zwischen die Futterwabe am Rand und die angrenzende Brutwabe gesetzt. Am Schied werde ich wohl auch die dortige Wabe (großteils Futter, ein Teil Brut) an den Rand setzen und nochmal eine Mittelwand dort dazwischen packen. Direkt am Rand erfolgt der Ausbau nur sehr langsam - setzt man sie zwischen existierende Waben geht es deutlich schneller. Ich werde aber vermeiden, den Brutraum zu teilen.

    Ich habe vor zwei Wochen meine beiden Ableger bekommen und jeweils zwei neue Rähmchen mit Mittelwänden hinzugefügt. Gemäß diversen Büchern soll man diese vorm Schied hinzugeben - die alten Waben wandern dann zukünftig auf der alten Seite "raus".

    So habe ich es dann auch mit den ersten beiden Rähmchen gemacht - allerdings bauen die Bienen diese fast nur auf der Seite aus, das zur angrenzenden Wabe steht. Da aktuell sehr viel Nektar (Linden ohne Ende) eingetragen wird, geht Ihnen langsam das Brutfeld aus. Ich habe daher heute mal experimentell ein Rähmchen mit Mittelwand zwischen die Brutwaben gesteckt - diese waren wenig später komplette Besetzt mit Bienen die offenbar fleißig bauen.


    Ist es denn ok, zum Aufbau des Volkes die neuen Rähmchen so zu setzen?

    Ich habe die Königin nun doch gefunden - und Sie auch erfolgreich gezeichnet. Allerdings ist Sie im vergleich zur zweiten Königin schon deutlich kleiner (allerdings auch 1-2 Wochen jünger). Das Volk entwickelt sich jedoch recht gut - alles voll mit Brut!


    Ich denke, ich werde aber dennoch aus den beiden Ablegern einen weiteren, dritten Ableger ziehen. Beute ist schon bestellt und die Königin werde ich ebenfalls bald ordern (Ende nächster Woche sollte ich die Beute haben).