Beiträge von Garagendachimker

    Hallo Bienenfred,


    das ist ein sehr guter Tipp. Da hatte ich auch schon einmal drüber nachgedacht und irgendwie dann wieder aus meinem Hirn gelöscht. Vielen lieben Dank.

    Ist zwar preislich etwas höher, ich denke aber es könnte sich langfristig rentieren.

    Hohe Wandstärke (natürlich Ganzzargen) und Garagendach, da fehlt dem Masochist ja nur noch eine richtig stachelige Biene zum Glück ;)

    Ha, da ist was dran. :)


    Zum Glück stehen in der Zwischenzeit die Beuten nicht mehr auf dem Garagendach. Teilweise am Boden, teilweise auf einer Zwischenhöhe auf 2 Meter. Trotzdem teilweise eine ordentliche Buckelei.

    Das sieht aber so aus als wenn diese Beute nicht kompatibel zu Standard Liebig Beuten ist, oder?

    Du musst nach den Beuten nach "AG Magazinimker" suchen, dann findest Du sie. Diese sind meiner Meinung nach nicht kompatibel zu den Standard Liebig-Beuten. Beuten nach AG Magazinimker sind so konstruiert, dass Du auf ein und denselben Boden bzw. unter ein- und denselben Deckel sowohl Zargen mit Zander, DNM oder Dadant auf-/untersetzen kannst, sofern diese ebenfalls nach AG Magazinimker gefertigt sind. Theoretisch könntest Du da also im Brutraum mit Dadant imkern und im Honigraum Zander und/oder DNM aufsetzen. Macht wenig Sinn, soll aber nur die Kompatibilität verdeutlichen.


    In unserem Verein werden vornehmlich Beuten nach AG Magazinimker empfohlen.

    Ok, danke. Die gibt es aber dort nicht zu kaufen, oder? Ich sehe dort nur die Möglichkeit einen Bauplan zu erwerben.

    Hallo zusammen,


    vorab, bitte hier keine Diskussion über die Wandstärke einer Zarge.


    Ich bin auf der Suche nach Zanderzargen mit höheren Wandstärken. Je mehr, desto besser. Hab leider kaum was gefunden. In Österreich hab ich was gefunden. Ist aber weit weg und war auch nur 24 mm stark.


    Zwischenzeitlich habe ich schon an Heroldbeuten gedacht, die bieten wenigstens ein wenig mehr Holz an der Hüttn.


    Wer sich fragt warum? Ich möchte einfach nur mehr Isolation bieten.


    Grüße

    Hallo,


    prinzipiell kannst du entweder eine totale Brutentnahme machen oder etwas schonender die Brut „durchwachsen“ lassen. Also neuen Brutraum im 1,5 Maß unterstellen, dann das Rähmchen mit der Königin für ein paar Tage oder Wochen nach unten hängen, zwischen die Zargen dann das Absperrgitter legen und aus die Maus. Der alte Brutraum wird dann zum Honigraum. Keine Angst, der Honig aus bebrütenden Waben ist genauso gut wie aus unbebrütenden.


    Vielleicht schaust Du Dir mal diesen Imkerkollegen mal an. Der arbeitet auch mit Zander 1,5 und macht das meiner Meinung nach recht gut dass er auch noch recht frisch dabei ist und trotzdem schon einen guten Wissensstand zeigt.


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    lg

    Vielen Dank für die zahlreichen Tipps.


    Ich hatte es geistig so vorgestellt und versucht mir logisch zu erklären. Ich muss noch hinterher schieben, ich bin absoluter Anfänger. Habe diesen einen Ableger den ich bis dato scheinbar über den Winter gebracht habe.


    Ich hatte bei Warre gelesen dass dort immer unter gesetzt wird. Daher die Idee mit dem Untersetzen. Dort wird durch das Untersetzen und den oben eingebrachten Honig, wie Ihr ja schon geschrieben habt, der Brutraum ja mehr oder wenig verhonigt. Daher sind die Arbeitsbienen gezwungen recht zügig nach unten auszubauen um der Königin Platz zur Eiablage zu ermöglichen. Dann wäre es doch möglich dass durch den eingebrachten Honig die Königin im Laufe der Wochen soweit nach unten gezwungen wird, dass ich ein Absperrgitter einbringen könnte. Dann würde oben, im 1,0 Zargen "Honigraum", irgendwann die Brut auslaufen und im optimalen Falle alles mit Honig befüllt.


    Vielleicht könnt Ihr meine Gedankengänge nachvollziehen und mir noch genauer sagen ob das passt oder wo es hakt.


    Gruß

    BaarImker hat mich richtig verstanden. So ist es geplant.


    Wenn ich Euch richtig verstehe, könnte / sollte ich auf einer Zarge bleiben?


    Ich hatte mir das so vorgestellt. Ich packe die 1,5 Zarge drunter und die Bienen können dann in Ruhe nach unten bauen. Wenn genug ausgebaut ist und die Königin unten ist, würde ich die obere Zarge per Absperrgitter für die Königin sperren. Da hätte ich dann die aktuelle Zarge als Honigraum. Bis dato ist es mir auch erst einmal egal ob die Waben schon bebrütet sind. Wenn der Honig nicht schmecken sollte, kann ich das ja für das nächste Jahr ändern. Würde das funktionieren oder bauen die Bienen zu langsam nach unten und ich müsste noch einen 1,0 Honigraum oben aufsetzen?