Beiträge von DerWiesenimker

    Hallo zusammen,


    ich habe eine Frage an Euch alle.

    Es gibt den Thread, wo darüber geschrieben wird, wie schlecht das Jahr war - nun einen, in dem geschrieben wird, wie gut das Jahr war.


    Für mich, der ohne Erwartungen an die Imkerei ran geht (da ich davon nicht leben muss bzw. will) ist dieses Jahr gefühlt ein gutes Jahr gewesen. Hab bei meinem übrig gebliebenen Volk ca. 35kg geerntet - wobei noch einiges im HR ist und darauf wartet und ein Sonnenblumenfeld vor der Tür ist und langsam aufgeht.


    Könnt ihr mir sagen, was Eure Erträge sind und wie ihr sie beurteilt? Jeder hat ja seinen anderen Maßstab. Ab wann hab ihr ein schlechtes oder ein gutes Jahr?


    Geht mir nicht um Schwanzvergleich - nur will ich es einschätzen und verstehen, wie bpsw. ein Hobbyimker mit 10Völkern 40kg Homig pro Volk bewertet oder ein Hobbyimker, der auf der Schwelle zur Erwerbsimkerei steht, wiederum 30kg bewertet.


    Danke und VG,

    DerWiesenimker.

    Hallo,


    ist zwar nicht billig, aber preiswerter als andere Edelstahlabfüllbehälter.

    Ich habe meinen bei Nisala gekauft (dort gibt es auch recht preiswert - im Verhältnis gesehen - Honigschleudern zu kaufen). Die Qualität stimmt.


    Werde sicher nochmal zuschlagen (müssen) - es sei denn ich finde noch andere (plastikfreie) Behälter.


    Da habe ich jedoch nur welche aus Weißblech zur Lagerung trockener Güter oder ältere Aluminiumkannen gefunden.


    VG,

    DerWiesenimker.

    Ja, ich denke Bilder helfen an der Stelle wirklich.

    Falls du die s.g. Normbeute 52 benutzt (was ich jedoch auf Grund Deiner Schilderungen nicht annehme) gibt es den Vorbau für den Trommelraum sogar noch neu zu kaufen (ca. 15€ pro Stück).


    Bienenmuch ist auch eine schöne Quelle zum Lesen, bedenke bzw. hinterfrage aber auch hier einige Vorgehensweisen, da das Buch aus den Anfängen/Mitte des letzten Jahrhundert stammt (Varroa wahr noch kein Thema, andere Bienenrassen gab es damals auch etc.).


    VG,

    DerWiesenimker

    rall0r : genau so höre ich den Podcast auch :-)


    Er begleitet mich schon seit einer ganzen ganzen Weile. Ich finde ihn sehr informativ und gut ausgearbeitet - besonders die Korespondenzgespräche finde ich interessant. Kann ich wirklich empfehlen.


    Nun aber noch etwas zur TBE. Ich werde in sie in Zukunft probieren - hatte es mir letztes Jahr vorgenommen (da gab es ein Artikel in der Bienenzeitung).


    VG,

    DerWiesenimker.

    Hallo Bienenhummel,


    ja das habe ich dann auch gemerkt und gehört. Nunja, gelernt habe ich dadurch - es ist nur Schade um die Bienen. Ich hab noch überlegt ob ich nicht doch eine der Zellen breche.


    VG,

    DerWiesenimker.

    Hallo Sandy,


    genau den selben Spaß hatte ich auch letzte Woche.

    Aus einer Kiste sind sie 3x geschwärmt.


    Den ersten konnte ich fangen, der zweite hing zu hoch und ist von alleine weiter gezogen und der dritte auch (hing an einem Zaunspfahl und ist dann weg...).


    Nach dem ersten Schwarm hab ich kontrolliert - 2 Nachschaffungszellen gefunden (die ich vorher übersehen hatte... fragt mich mal warum ;-) ). Die habe ich in dem Glauben drin gelassen, dass die Bienen das unter sich regeln (so hieß es im Imkerkurs - erst geschlüpfte sticht die andere ab).


    Beim dritten Schwarm kann ich es mir gar nicht erklären...


    Viele Grüße,

    DerWiesenimker.

    Hallo Absoluterbeginner,


    :-) ich auch - bin auch nicht der Größte.

    Letztendlich war die Aufteilung:

    - ganz unten Brutraum

    - 2./3.Etage Honigraum (erst nur die 2.Etage freigegeben, dann später die 3.)


    Die 4.Etage habe ich als Ablegerraum verwendet - das war toll. Unten das Hauptvolk und oben wurde ein Ableger einlogiert. Der benötigt ja relativ wenig Platz, da reicht 1 Etage aus.


    Um die große Distanz zwischen den beiden Beuten zu überbrücken kann man auch Holzleisten auf einem Gestell einlegen - dann krabbeln die Bienen durch bis hoch. Das dient dann als Bausperre. Das habe ich aber nicht gebaut - da fehlte mir die Zeit :-(


    Viele Grüße,

    DerWiesenimker.

    Hallo Absoluterbeginner,


    das ist ja schön zu hören. Auch ich habe im letzten Jahr mit 2 übereinander gestapelten HBBs geimkert. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich hatte das Gefühl, die Vorteile beider Welten miteinander zu vereinen.


    Lediglich der Übergang von Beute zu Beute war etwas zu groß, so dass es dort immer Wildbau gegeben hat.


    Die obere Beute wurde jeweils sehr gut angenommen und ich hatte keine Probleme damit. Die Öffnung habe ich damals relativ groß gewählt, später sagte man mir, dass eine Größe von 20x20cm auch ausgereicht hätte.


    Die Beuten habe ich genau wie Du behandelt - also säubern und ordentlich ausflammen.


    Falls Du Bilder der doppelten Beute benötigst, dann schau auf meiner Seite - da sind recht viele zu finden.


    Viel Spaß und Erfolg beim Imkern.

    VG,

    DerWiesenimker

    Zum Säubern der Metallschienen (ich habe Hinterbehandlungsbeuten ohne Schlitten - ich meine die kleinen Schienen, wo die Brettchen aufliegen) nehme ich den Stockmeißel und fahre mit der gewinkelten Kante entlang - man glaubt garnicht, wie viel Propolis&Co. sich da ansammelt.


    Das selbe mache ich auch mit den Brettchen selbst. Einfach ab und zu mit dem Stockmeißel die Seiten abkratzen. Es ist immer sehr nervig, wenn die Brettchen, das Futtergeschirr oder Rähmchen nicht wollen wie sie sollen und verkanten bzw. stecken bleiben.


    Trotzdem: Nicht entmutigen lassen und weiter so!


    Viele Grüße,

    DerWiesenimker.