Beiträge von Georg Langer

    Hallo Rainer,

    die frage wo die Säuren gebunden werden und das müsste der offene Honig im Brutbereich sein,

    der Kondensiertes Wasser mit Säuren zieht der dann verfüttert wird oder Pollen mit Honig in der Wabe. Denn

    weiter oben sind warme Temperaturen bzw in der WinterKugel .Und wenn vorher in der Brutwabe das Futter war

    könnte noch ein Niederschlag von der Milchsäure in der Zelle geben ??

    Oder sehe ich das falsch???

    Gruß Georg L.

    Hallo Rainer und Leser,

    Danke für deine Erklärung So wie ich das nun sehe ginge es nur in einem Analytik Labor

    um alle Substanzen auszufiltern und das wird teuer.

    Zum zweiten muß man sicher sein das die Wabe 1/3 kontaminiert ist und nur diesen bereich

    untersuchen . Ich denke wenn man noch ein Staatliches Institut (Bienen Institut)oder / und

    eine Behörde(eine Landwirtschaftsbehörde wird wohl zuständig sein?) in die Geschichte einbindet ,könnten die Kosten an Null kommen, die müssten die Ergebnisse aber offen legen.??

    Wenn niemand zahlt heißt es Sponsoren suchen!!Klinken putzen;)

    Das Kontaminierte Material könnten die betreffenden Imker liefern .


    Gruß Georg L.

    Liebe Sonnenblume deine frage kann ich nicht beantworten möge der nächste antworten;(

    Hallo ,

    danke für eure Antworten.

    Wobei ich denke toxische gifte entstehen auch bei niederen Temperaturen und die frage ist wie groß muß die Dosis sein beim vielfachen verdünnen ( bzw anreichern des selben Kreislaufes

    ohne großen mengen neuen Wachses) ?? Das heißt die Imker mit seuchen Wachs müssen unterschieden werden der eigne Wachskreislauf wer war der aufbereiter und gekaufte Mittelwände und wo bzw wer war Hersteller? Beim eigenem Wachskreislauf reichern sich Stoffe an,da nur geringe mengen an neu wachs dazu kommen . bei der zweiten Gruppe darf nicht ausgeschlossen werden das Wachs Welt weit aufgekauft wird und auch in Mittelwände verarbeitet werden dann verdünnt man das Gift mit Schadstoffarmen vom einheimischem Imkern .

    Das sind meine Überlegungen und Ansätze, diese müsste man erst klären . Bei erster Gruppe würde ich dann sagen hier läuft ein chemischer Prozess ab von Rest Pollen ,Propolis ,zugelassene Varroa mittel durch Verdunstung und Wandlung des Wachses (Spaltung von Molekülketten) ? Bei zweiter Gruppe gäbe es leider nur die Vergiftung durch Schadhafte Wachs aus anderen Ländern und wurde gestreckt !!

    Gruß Georg L.

    Hallo alle zusammen ,

    wenn der Pollen nicht der Eintrag ist dann gibt es ein anderen Weg und dann meine Frage unter denn Chemikern unter euch?

    Ich weiß von gewissen Substanzen die sich im Brand Fall bilden und das diese bei zu geringer Temperatur nicht verbrennen aber sich als Dioxine absetzen.

    Wenn das Wachs beim Wachsaufbereiter landet wird es Seuchen frei gemacht

    ~120° grad vielleicht auch ein wenig mehr ,(brand Temperatur Bienenwachs 295° grad ) Könnte es sein das sich gewisse Fette dabei Verbrennen oder Bestandteile verdunsten und wandeln (so wie beim Fritten Fett wird dunkel!!)dann würden nur geringste mengen (vielleicht Dioxine ,Gifte) in der Molekühlkette hängen die von denn Bienen dann auch um getragen werden .

    Währe nett mal eine Antwort zu bekommen,danke .

    Gruß Georg L.

    Das es viel Nerven und Energie gekostet kann man sich vorstellen .

    Aber viele bange Tage kommen noch wenn die quelle oder nicht bekannten Völker da noch rumschwirren die erkrankt sind !!

    Nächstes Jahr kann mann es abschließen.

    In meiner Nachbarstadt die haben bis jetzt immer jedes Jahr ein anderer Stadtteil AFB gehabt

    dann bekommt man es immer mit Angst zu tun und der frage wann schlägt es hier ein?

    Aber das leben geht weiter und man muß es nehmen wie es kommt.

    Gruß Georg L.

    So jetzt habe ich mich wieder eingelesen !!

    Und ich frage mich oder euch wenn Ammenbienen Maden füttern nehmen die das gift nicht auf ??

    Verbauen Bienen spuren von Pollen bzw Propolis nicht im Wachs und die laufen mit den Pollen- Höschen über die Waben dann währe es logisch irgend etwas ist in den Pollen

    Vielleicht sind Pestizide noch anhaftend am Pollen

    Gruß Georg L.

    Hängt das alles nicht mit denn 3 Risiko tagen zusammen (10 bis 13 Tag) mit der Wandlung zusammen wenn die Made sich wandelt dann wandern die Organe und jede größere Erschütterung, Drehung der Wabe trennt bzw verändern die Lage der Organe in der Puppe .Und wenn dieses passiert stirbt die Puppe weil der Körper dieses von sich aus nicht ändern kann.

    Gruß Georg L.

    Jetzt spinne ich mal ein Faden !!:/

    Da frage ich mich was währe wenn ein Hersteller das Material Weiterentwickelt hätte???

    Der Imker bräuchte nicht vorwachsen und das Ausgebaute Waben Material einfach durch einfrieren trennbar .Das ist jetzt Utopie ,aber die Materialwissenschaft schläft nicht ,und Technisch

    nach neusten erkenntnisen währe es möglich ,es fehlen nur die Hersteller mit dem Geld!!!

    So jetzt könnt ihr mich schlagen für so eine verrückte frage ???:evil:

    Gruß Georg L.

    Ich gib mal mein Senf dazu!!!

    Soviel ich weiß steht in der Produktbeschreibung das die Nordwabe nur bis 100° grad Temperatur fest ist und können sich schon verziehen, also nix mit Sonnenwachsschmelzer da bekommt man locker 120°Celsius

    Gruß Georg L.

    Na ja, Bienenstiche sind Berufsrisiko!! Ich hatte auch einen Bienenstich im Augenbereich, man hat ein größeres Risiko als Brillenträger ,da sie sich gefangen füllte stach sie ,

    leider ist der 3 mm stachel in der unterhaut geblieben und hat sich entzündet also drauf achten auch alles raus ist!!

    Und den Tipp mit dem Ausbrennen per Stockmeißel und Brandblasen Entstehung könnte im nachhinein schöne Brandnarben geben die nie weggehen , da lasse ich lieber schwellen und jucken .

    Gruß Georg L.

    Hallo Jörg ,

    nicht alle Imker sind vor Ort und haben täglich immer Zeit um bei denn Bienen zu sein!!

    Da ist wenig Futter noch drin und in 1 bis 2 tagen ist mann dann wieder vor Ort, also wird

    aufgefüllt.

    Und bedenke man ist auch dabei andere Völker mit Futter aufzufüllen , dann hat man weniger Arbeit!!

    Gruß Georg L.