Beiträge von Aloha

    Hallo,


    ich habe heute alle Waben des Volkes das 10kg Gewichtsverlust aufwies gezogen.

    Brut gibt es relativ viel, von Räuberei keine Spur.


    Futter gibt es, nach der 8-Felder-Schätzung, 18,5 kg.


    Nach der anderen Methode (gestern links und rechts gewogen; dabei die Beute minimal angehoben, da sonst Gewicht sich auf die andere Seite verlagert), hätte es 19,4 kg, also knapp 1 kg höher.


    Bei dem gestrigen Volk lag ich 2 kg höher. Ich denke das ist genau genug, um sich das Wabenziehen zu ersparen, u.a. weil ich das Futter auch nach dieser Methode nur schätze.


    Ich habe eine prallgefüllte Wabe mit meiner elektronischen Wage gewogen: 2,85 kg. Wenn ich davon ausgehe, denke ich, dass ich mit meinen 100g pro Feld zu niedrig liege, da, ich, wenn alle 16 Felder verdeckelt sind, also auf 1,6 kg Futter komme, und die Leerwabe wird wohl keine 1,25 kg wiegen, sondern ungefähr 0,5 kg.


    Ufgefallen ist mir, dass es relativ viel ungedeckeltes Futter gibt, wobei ich ihm zuletzt am 27.9. 0,7 l verabreicht hatte.


    Die 2 Schwammtücher habe ich 2 Tage im Volk gelassen, und sie gestern entnommen.


    MfG
    Aloha

    Es wird/wurde beräubert.

    Diesen Verdacht hatte ich auch schon, hab ihn aber wieder aufgegeben, weil es -laut meiner Rechnung- trotzdem noch immer 17,4 kg hat!


    Vielleicht ist bei der letzten AS Behandlung auch die Königin verloren gegangen.

    Wieso würde das diesen Gewichtsverlust erklären?

    Hallo,


    Heute war das Wetter gut genug, um mein letztes Bodenbrett zu wechseln, und bei dieser Gelegenheit habe ich alle Waben gezogen und das Futter nach der 8-Felder-Methode (100 g Futter pro Feld in DN) geschätzt.


    Das Resultat: 20,5 kg.


    Ich habe dann nochmal alle Völker links & rechts gewogen.


    Das Resultat der Berechnung des Futters nach der links&rechts-Wiegenmethode des Volkes dessen Futter ich durch Ziehen aller Waben geschätzt habe , d.h. das Gesamtgewicht abzüglich des Bodenbretts, der Zargen (wobei ich die Wandstärke der Zargen berücksichtige), der Waben, der Bienen und des Deckels: 22,6 kg


    Das Gewicht nach der links&rechts -Wiegemethode liegt also 2 kg über dem nach der anderen, wahrscheinlich genaueren Methode geschätzten Gewicht.


    Um eine sicherere Schätzung des Futtervorrats zu haben ziehe ich also besser 2 kg vom Wiege-Methode-Resultat ab.


    Ich habe festgestellt, dass das Gewicht seit dem 28. September um durchschnittlich 3 kg (zwischen 2,3 und 4,6 kg) abgenommen hat.


    Komischerweise sticht ein Volk heraus mit 10 kg. Ich habe keine Erklärung, warum das soviel an Gewicht verloren hat. Zu diesem Volk ist zu bemerken, dass es vor einigen Wochen sehr viel Milbenfall hatte, woraufhin ich es, nach der Nassenheiderbehandlung, zusätzlich mit der Schwammtuchmethode behandelt habe (ich habe die Schwammtücher heute entfernt), aber das kann ja keine Erklärung sein für solch einen Gewichtsverlust.


    MfG

    Aloha

    Wiege zu Hause eine Beuten mit Waben, Deckel usw. auf die gleiche Weise wie auf deinem Stand, also seitlich

    Auf diese (naheliegende) Idee bin ich noch nicht gekommen. Aber ich habe, wie geschrieben, andere Objekte auf diese Weise gewogen.

    Ich habe die Beuten gewogen, das Bodenbrett, die Zargen und die Leerwaben, die Bienen und den Pollen, den Deckel, sowie die Zuckerlösung das sich noch in den Behältern befand, abgezogen und komme auf 23 bis 29 kg Futter, demnach Futter im Ueberfluss.

    Wenn ich maximal 2 kg Futter pro prall gefüllter Futterwabe rechne, komme ich also auf 12 bis 15 Waben, und es bleiben also noch zwischen 5 und 8 theoretisch leere Waben für die Brut und den Pollen, was wohl reichen müsste.


    Ich habe kürzlich alle Bodenbretter ausser einem ersetzt; das letzte werde ich auch noch ersetzen und bei dieser Gelegenheit, zwecks Wiegemethodenvergleichs, alle Waben ziehen und das in ihnen enthaltene Futter nach der 8/8 Methode schätzen und dann das Resultat mit dem der 2-Seiten-Wiegemethode vergleichen.

    Hallo,


    Ich habe auch eine Frage zu diesem Thema.


    Früher habe ich jede Wabe gezogen, in 8/8 unterteilt und das Futter auf diese Weise geschätzt.

    Da das aber sehr aufwendig ist, nicht besonders genau, und dem Bienenvolk nicht zuträglich, habe ich dann erst mal die Völker vorne und hinten gewogen, was aber nicht richtig sein konnte, weil die Beuten nicht direkt vorne und hinten aufliegen, sondern auf etwas zurückliegenden Querleisten.


    Seit dieser Eekenntnis wiege ich links und rechts (nachdem ich die Beuten etwas auseinander geschoben hatte um genug Platz zu haben).

    Meine 2-Zargen DN Völker im Kaltbau wiege ich durch Wiegen per elektronischer Kofferwaage (die geht richtig, beinahe auf das Gramm genau; ich vergleiche jedesmal wo ich einen Koffer in einem Flughafen auf das Transportband lege das angezeigte mit dem selbst gemessenen Geicht und da gibt es keinen Unterschied) indem ich beide Seiten wiege und die Werte additioniere. Logischerweise -oder vielmehr "physikalischerweise"- kann man nicht ganz genau auf das richtige Gewicht kommen, und die Abweichung (nach unten) ist abhängig von der Höhe des Anhebens, weil ein Teil des Gewichts sich über den Auflagepunkt hinweg auf die andere Seite verlagert; bei Anheben um einige cm ist das minimal; wenn man einen würfelförmigen Körper um 45 Grad anheben würde und das Gewicht messen würde wäre das gemessene Gewicht folglich theoretisch 0, weil die Beute dann quasi auf dem Auflagepunkt balanciert. Um das auszugleichen muß man das gemessene additionierte Gewicht beider Seiten mit einem Faktor 1,x multiplizieren.


    Was mir nicht ganz klar ist: welches Gewicht soll man rechnen für die Bienen (2 Zargen DN à 10 Waben) und für den Pollen, wobei dieses Gewicht nicht so ins Gewicht fällt im Vergleich zu dem Material und dem Futter. Das Material (Bodenbrett, Zargen, Deckel) habe ich leer gewogen.

    Ich habe mal in einer Tabelle folgende Werte gefunden: 1 kg Pollen und 3 kg Bienen, wobei beide Werte mir ziemlich hoch geschätzt zu sein scheinen.


    MfG
    Aloha


    Ich glaube schon, dass es viel Nektar bringt, da es ziemlich groß ist und die Pflanzen sehr dicht stehen.

    Ich denke, ich setze mal die Honigräume auf, mit einigen Leerwaben und beobachte die Situation. Auf diese Weise sehe ich wohl am besten, was sie einbringen.

    Hallo Peter,

    vielen Dank für deinen Rat!

    Das Problem ist, dass ich nicht im voraus weiß, wieviel sie noch eintragen werden, und ich folglich auch nicht weiß, ob sie der Königin genug Platz lassen werden.

    Auf welche Weise würdest Du/würdet Ihr Platz schaffen? Waben entnehmen oder Honigraum aufsetzen?

    MfG
    Aloha

    Hallo,

    ich habe meine Bienen ein erstes Mal mit ASsäure behandelt und habe dann die Auffütterung fortgesetzt.

    Gewundert habe ich mich, dass sie es nur schwer annehmen sowie über den überaus regen Flugbetrieb.

    Gestern habe ich per Zufall ein für meine Bienen erreichbares ziemlich großes Feld entdeckt mit Pflanzen (Gründüngung, nehme ich an) voller Blumen und voller Bienen auf den Blumen.

    Sodass ich jetzt mit dem Risiko konfrontiert bin, dass sie alle Waben voll Honig stopfen und kein Platz mehr bleibt für die Brut.

    Ich frage mich, ob ich Honigwaben aus dem oberen Brutraum entnehmen und durch Leerwaben ersetzen soll, oder die Honigräume nochmal aufsetzen soll, um Platz zu schaffen, wohlwissend, dass ich den Honig der dann noch dort eingetragen wird, sowie auch den entnommener Waben, nach der kürzlichen Varroabehandlung, nicht verwenden und ihn nur entsorgen kann.

    Was würdet ihr machen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Aloha

    Hallo,


    Heute Morgen sind mir vor dem Flugloch eines Volkes (bei den anderen nicht) Bienen aufgefallen mit einem weißen Fleck auf dem Rücken. Man würde meinen, ihnen seien Härchen ausgerupft worden.


    Vor den Fluglöchern gibt es seit einiger Zeit auch dauernd Hornissen. Stellen die eigentlich eine Gefahr für die Bienen dar? So viel ich weiß stehen sie unter Schutz.


    MfG
    Aloha


    Der Einsatzbereich von 10 bis 35 Grad sagt ja aber noch nichts über die tatsächliche Verdunstungsmenge aus die ja von der Außentemperatur abhängt.

    Der Milbenfall ist extrem stark. Ich hatte besonders ein Volk im Auge, bei dem ich während der Behandlung das Brett jeden Tag kontrolliert habe und es war jeden Tag voll mit Milben. Solch einen starken Befall habe ich bisher noch nie gesehen.

    Die anderen habe ich gestern kontrolliert, also am Ende der Behandlung, die ich wie gesagt am 3.9. begonnen habe, und sie waren bei allen Völkern mehr oder wenig voll mit Milben.


    Soll ich trotzdem eine Pause machen und noch ein Stück auffüttern vor einer nächsten Behandlung?

    Eine 2. Behandlung auch mit 65% oder wegen des extrem starken Befalls auf 85% zurückgreifen, resp. durch Mischen beider eine stärkere Konzentration als 65% aber weniger als 85% erreichen?