Beiträge von Aloha

    Hallo,


    eine Etappe weiter (ich habe geschleudert, die Zargen zwecks Ausschleckens wieder aufgesetzt, einen Tag später die Bienenflucht wieder drunter gesetzt, um sie möglichst Bienenfrei wieder abnehmen zu können) war wieder die gleiche Geschichte: bei 2 Völkern hat die Bienenflucht beinahe perfekt funktioniert, bei 2 anderen so gut wie überhaupt nicht.


    Ja die Zargen standen richtig und dicht drauf.


    MfG
    Aloha

    Hallo,

    vielen Dank für eure Nachrichten.

    Ich habe vorhin eine zweite Honigzarge aus dem Volk entnommen, von dem ich geschrieben habe, die Bienenflucht hätte nicht besonders funktioniert. Das war auch diesmal der Fall.

    Die Waben der oberen der beiden (ich habe eine zweite aus einem anderen Volk zugehängt, weil ersteres sehr viele Bienen hat und viele draussen hängen, im Gegenteil zu dem aus dem ich sie entnommen hatte) geschleuderten Zargen die ich gestern Abend in dieses Volk zurückgehängt habe sehen noch aus wie gestern Abend, obschon sehr viele Bienen emsig werkeln. Geputz sind sie überhaupt nicht.


    Ehe ich die geschleuderten Zargen wieder wegnehme setze ich sie zuerst auf die Bienenflucht, um möglichst wenige Bienen drin zu haben.

    MfG
    Aloha

    Ehe ich schleudere setze ich immer die Bienflucht (übrigens, bei den meisten Völkern hat sie ziemlich gut funktioniert, bei einem allerdings praktisch überhaupt nicht) auf eine Zarge über dem Absperrgitter, da meine Völker praktisch alle sehr stark sind und sie schon MIT Honigraum nicht genug Platz haben.

    D.h. alle haben einen Honigraum + momentan 1 resp. 2 Zargen mit den geschleuderten Waben.


    Ich denke, wenn ich nichts aussergewöhnliches feststelle, wie Wachsplättchen auf dem Flugbrett, oder kämpfende Bienen, werde ich die Fluglöcher nachher wieder ganz öffnen.

    Hallo,


    gestern habe ich geschleudert und die Waben kurz vor Sonnenuntergang zurückgehängt zwecks Putzens. (Mir fällt übrigens eben, wo ich darüber nachdenke, ein, dass ich sie zuvor am Stand mit Wasser einsprühen wollte, das aber im Eifer des Gefechts vergessen habe.)


    Sodann habe ich auch das Flugloch der Völker aus denen ich Waben geschleudert habe, verkleinert.


    Meine Frage: wie lange soll man die Waben eigentlich drin lassen und wie lange das Flugloch verkleinert?


    Ehe ich das Thema eröffnet habe, habe ich im Forum nach einer Antwort auf meine Fragen gesucht, aber keine gefunden die auf diese Situation passt. Ich schließe aber nicht aus, dass ich welche übersehen habe.


    Mit freundlichen Grüßen

    Aloha

    Bei uns war es wohl nicht weniger heiß, im Schatten habe ich zwar nur 26 Grad gemessen, und in meinem Gewächshaus im Schatten einer Tomatenpflanze 39,2.


    Bei besagtem Volk saßen auch schon viele Bienen draussen vor der Hitzewelle.


    Ich wundere mich überhaupt über den regen Betrieb vor allen Fluglöchern, im Vergleich mit Völkern die weniger als 200 m entfernt stehen, allerdings stehen die etwas im Schatten, meine in der prallen Mittagsonne. Ausserdem sind in diesen Völkern die Böden verschlossen.


    Ich habe meinen Stand um 90 Grad gedreht im Winter, von Flugloch in Ostrichtung nach Südrichtung und ich habe den Eindruck, dass sie seitdem viel mehr fliegen.


    Unter die Deckel meiner Völker habe ich gestern 3-4mm dicke Hölzchen gelegt, damit etwas Zirkulation entsteht.

    Ih habe ihnen auch eine Bienentränke gebaut, habe aber (letztes Jahr war es schon so) noch keine Biene darauf gesehen, obschon der nächste Bach ziemlich weit entfernt ist. Für mich schwer zu verstehen.


    Noch eine Frage: einen 3. HR (mit ausgebauten Waben, die ich nach der ersten Schleuderung nach dem Putzen wieder weg genommen habe, wenn mit Mittelwänden ist das wohl was anderes), resp. auch den 2., setzt man den am besten oben drauf, oder direkt über das Absperrgitter, um den Transportweg zu verkürzen?

    Hallo,

    eins meiner Völker, das 2 Brutraum- und 2 beinahe prall gefüllte Honigräume hat, platzt aus allen Nähten, d. h. draußen sitzen Hunderte Bienen, die wohl keinen Platz mehr in der Wohnung finden.

    Daher stelle ich mir die Frage, ob ich besser einen 3. Brutraum oder eher einen 3. Honigraum aufsetzen soll.

    Eine Alternative wäre wohl, den 2. Honigraum zu schleudern (vor 1 Woche habe ich den 1. geschleudert, von allen Völkern), falls der Wassergehalt stimmt, aber ich müsste die Schleuder und alle Ustensilien dann wieder beschmutzen für nur 10 Waben, da kein anderes Volk so weit ist.

    Was würdet ihr tun?

    Mit freundlichen Grüßen

    Aloha

    Hallo,

    vielen Dank für eure Antworten.

    Inzwischen habe ich die Völker wieder kontrolliert noch andere Völker ohne Stifte und mit Weiselzellen gefunden.

    Und wenn ich mich recht entsinne, ist das nicht das erste Jahr wo ich das feststelle und immer war plötzlich wieder frische Brut da.

    MfG
    Aloha

    Hallo,


    ich bin mal wieder in einer jener Situationen in der Imkerei die ich am schlechtesten zu handeln weiß: während der letzten 7Tageskontrollen habe ich in einem Volk (ein Ableger vom letzten Jahr, ein starkes Volk) immer wieder Weiselzellen gefunden und ausgebrochen (gestern gab es sogar welche auf dem Drohnenrahmen).


    Bei der gestrigen gründlichen Kontrolle habe ich festgestellt, dass es nur mehr gedeckelte Brut gibt, weder frische Eier noch ungedeckelte Zellen mit Puppen in einem weiter fortgeschrittenen Stadium.


    Sodass ich mal wieder in der Situation bin, wo ich nicht weiß, ob das Volk ohne Königin ist oder nicht, und ob die Weiselzellen dafür bestimmt waren, zu schwärmen oder um die abhanden gekommene Königin zu ersetzen.


    Wie geht ihr in diesem Fall vor? Eine Wabe mit junger Brut aus einem anderen Volk zuhängen und die Weiselzellen nicht auszubrechen, außer es gibt bei den nächsten Kontrollen frische Eier, und also doch eine Königin? Oder erst mal abwarten und beobachten?


    Mit freundlichen Grüssen

    Aloha

    So bist Du also ein Holzfachmann.

    Als solchen betrachte ich mich nicht.


    Der Oberträger ist mit 10 mm Dünne (Stärke) doch viel zu spakelig.

    Das war bisher kein Problem.



    Quer zur Faser hobeln ist aber fachlich auch nicht der Clou.

    Da hast du Recht, und das tue ich natürlich auch nicht: ich nehme ein Brett von 4cm, so breit wie unter meine kleine (ich habe noch eine große, aber die schneidet nicht so exakt) Bandsäge passt, hoble es auf 36mm herunter, schneide es in Teile die die Länge des Seitenschenkels haben, stelle die Stücke auf die Seite und schneide sie zurecht, usw. Also nicht quer zur Faser.