Beiträge von Aloha

    Hallo,


    vielen Dank für die vielen Beiträge.

    Ich behalte zurück, dass ich mich damit begnüge, wie hier geschrieben wurde, die Rähmchen nach dem Tapetenlösegeräteinsatz mit der Bürste zu reinigen und auf Natronlauge zu verzichten.


    Uebrigens, der Artikel auf den ich mich beziehe, stammt vopn der viel geschätzten Pia Aumeier!


    MfG
    Aloha

    Hallo,


    die Rähmchen reinigt man ja, wenn ich richtig informiert bin, am besten mit Natronlauge.

    Ich habe sie schon mal mit meinem Dampfwachsschmelzer vorgereinigt.

    Gefragt habe ich mich dabei, ob es wohl möglich sei, Natronlauge in den Tapetenlöseapparat, oder wie dieses praktische Gerät heißen mag, anstatt des reinen Wassers einzufüllen, oder wird das Gerät diese Prozedur nicht überleben? Ich weiß das nicht so richtig einzuschätzen, weil ich bisher nie Natronlauge verwendet habe.


    Im Deutschen Bienen-Journal 11/2008 gab es einen Artikel, wie man die Rähmchen mit einer alten Spülmaschine mit Natronlauge reinigt; wenn die das erträgt, könnte es ja sein, dass es auch einem Tapetenlösegerät zuzumuten wäre.


    Wie geht ihr vor, um die Rähmchen zu reinigen?


    MfG
    Aloha

    Hallo Franz,


    ich verstehe deine Bedenken.

    Sie an die selbe Stelle zurückstellen bringt mir nicht den Vorteil der Behandlung indem ich höher stehe als die Beuten:


    Ein weiterer Grund, sie umzustellen: sie stehen in einem Hang, in 2 Gruppen (4 und 3), und zwar entlang des Hanges, sodass die untere ein Stück höher steht als die obere, zu hoch wenn ein oder 2 volle und schwere Honigräume drauf sind,die in einer zu hohen Position sind, um sie alleine abzunehmen. Ich musste mir schon mal damit helfen, zuerst die Hälfte der Waben in eine leere Zarge umgzuhängen, um das Gewicht des Honigraums auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

    Daher habe ich den neuen Stellplatz um 90 Grad zu dem aktuellen gedreht, sodass alle auf der gleichen Höhe stehen und ich höher stehe als die Beuten, um daran zu arbeiten. Ich hoffe, mich verständlich ausgedrückt zu habe.


    Ich hatte nicht gedacht, dass das Umstellen so schwierig sei.


    MfG
    Aloha

    Hallo,


    Ja, das scheint mir eine gute und einleuchtende Lösung zu sein, wenn die Temperaturen so sind dass die Bienen rausfliegen.


    Aber wenn es demnächst Dauerfrost gibt während einer gewissen Zeit, und ich die Fluglöcher bis zum Abend geschlossen halte, dann dürften doch am nächsten Tag, noch immer bei Dauerfrost, keine rausfliegen, da die Wintertraube wohl wieder zur Ruhe gekommen ist und es zu kalt zum Fliegen ist.


    Oder verstehe ich euch total falsch, und ihr wollt sagen, dass die Bienen sich, wenn sie das nächste Mal rausfliegen, noch immer an den alten Standort erinnern und dorthin zurückzufliegen drohen?


    MfG

    Aloha

    Hallo,


    Ein gesegnetes Neues Jahr für euch alle!


    ich habe meine Bienen am Samstag behandelt.

    Da ich bei einigen Völkern keine Bienen in der oberen Zarge sah, habe ich 2 und damit die Traube auseinandergerissen, um sie effektiver zu behandeln, aber ich frage mich, ob das nicht schlimmer ist als eine etwas weniger effektive Behandlung!


    Was das Umstellen angeht; wenn ich das bei niedrigen Temperaturen (um oder unter 0) die für die nächsten Tage angesagt sind, durchführe, und das Flugloch, bei offenem Gitterboden, bis zum nächsten Tag geschlossen halte, dann müsste die Lust zum Rausfliegen nach der wohl unausbleiblichen hoffentlich nicht zu großen Aufregung doch wohl vergangen sein, oder nicht? Wäre das nicht die Lösung?


    MfG

    Aloha

    Hallo,


    besten Dank für die Ratschläge.

    Ich bin leider gezwungen, sie baldigst umzustellen, weil, wie schon gesagt, die Holzbalken, auf denen sie stehen, morsch sind und irgendwann zusammenbrechen. Als ich sie aufgestellt habe, hatte ich gebrauchte Balken genommen anstatt neue, aber egal wie, auch neue wären irgendwann am Ende.


    Ein weiterer Grund, sie umzustellen: sie stehen in einem Hang, in 2 Gruppen (4 und 3), und zwar entlang des Hanges, sodass die untere ein Stück höher steht als die obere, zu hoch wenn ein oder 2 volle und schwere Honigräume drauf sind,die in einer zu hohen Position sind, um sie alleine abzunehmen. Ich musste mir schon mal damit helfen, zuerst die Hälfte der Waben in eine leere Zarge umgzuhängen, um das Gewicht des Honigraums auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

    Daher habe ich den neuen Stellplatz um 90 Grad zu dem aktuellen gedreht, sodass alle auf der gleichen Höhe stehen und ich höher stehe als die Beuten, um daran zu arbeiten. Ich hoffe, mich verständlich ausgedrückt zu habe.


    Es gibt ja sowieso Situationen, in denen Bienenvölker umgestellt werden müssen, z.B. wenn ich welche kaufe oder verkaufe. Und ich denke auch an die Wanderimker die mit einer großen Anzahl Völker durch die Lande ziehen.


    Da ich schon mal eine schlechte Erfahrung mit Umstellen in der Saison gemacht habe (ich hatte mal einen Ableger bei mir im Garten gebildet, und ihn später zu den anderen Bienen gestellt, weniger als 3 km entfernt, und ich habe mehrmals noch zurückgekehrte Bienen in einer leeren Beute "gesammelt" und an den neuen Standort gebracht, bis irgendwann keine mehr zurückkehrten), aber das war während der Saison, weshalb ich mir vorgestellt habe, das sei im Winter einfacher zu bewerkstelligen. Vielleicht muß ich warten, bis es noch kälter ist, und keine rausfliegen können.


    Sodann könnte ich die Fluglöcher nach dem Umstellen bis zum Abend geschlossen halten.


    MfG
    Aloha

    Hallo Reinhard,


    ich werde deinen Rat befolgen.

    Ich hatte geplant, die Oxalbehandlung am Freitag durchzuführen, und werde sie dann einige Tage später umstellen. Ich denke nicht, dass Flugwetter zu erwarten ist, ansonsten warte ich eben noch ein wenig, bis die Temperatur stimmt. Auf einige Tage kommt es nicht an.

    Was die Behandlung anbelangt, tue ich mich immer schwer damit, die Beuten bei solch tiefen Temperaturen zu öffnen. Jedenfalls werde ich nur den Deckel abheben.

    Mir kommt eben die Frage, ob es egal ist, ob das Varroabrett eingeschoben ist oder nicht für die Behandlung. Meine Böden sind offen.


    MfG

    Aloha

    Hallo,


    da der Holzuntersatz meiner Bienenvölker im Laufe der Jahre ziemlich mosrch geworden ist, und ich schon mit Ziegel- und anderen Steinen unterlegt habe als die prall gefüllten Honigräume ihn noch mehr beanspruchte, muß ich sie unbedingt umstellen.


    Ich habe mir dazu einige alten Eisenträger besorgt, die ich auf Blöcken ausgerichtet habe, und die mich wahrscheinlich überdauern werden.

    Allerdings bin ich mir unschlüssig, ob gerade jetzt, wo sie in der Traube sitzen, der richtige Zeitpunkt ist, oder eben genau nicht, um die Wintertraube nicht zu stören.

    Allerdings werde ich sie in den nächsten Tagen sowieso stören müssen wegen der Oxalsäurebehandlung. Vielleicht könnte ich beide Arbeiten zur gleichen Zeit durchführen.

    Wie seht ihr das?


    Mit freundlichen Grüßen

    Aloha

    Hallo,

    ich habe mir inzwischen den Dampferzeuger mit 5 Liter von Wagner zugelegt.

    Ich wollte eigentlich so verfahren, wie in den Anleitungen beschrieben, aber ehe ich das in Angriff genommen habe, bin ich auf die Idee gekommen, es mit einem alten Honigkübel mit Auslauf zu versuchen. Vom Recyclingcenter hatte ich einmal einen Topf mit Siebboden mitgenommen. Ich habe mir dann noch einen Bienenfuttereimer zurechtzuschneiden, in den ich den Siebtopf schief hineinstelle , dann habe ich noch ein Loch in den Deckel gebohrt, durch das der Schlauch geführt wird und das funktioniert.

    Das Resultat sind jetzt mehr oder weniger dicke Wachsscheiben, die allerdings an der unteren Seite nicht sauber sind. Ich habe sie so gut es ging abgeschabt, aber alles kriege ich nicht weg.

    Ich habe mal ein Foto gemacht von einer Scheibe, die ich nicht abgeschabt habe.

    Meine Frage: wie kann ich diese Scheiben, oder Kuchen, so behandeln, dass das Wachs vom Schmutz getrennt wird?

    Mit freundlichen Grüßen

    Aloha

    Hallo,

    sorry für die Verspätung.

    Ich habe vor mehr als einer Woche nochmal nachgesehen und denke, die Königin hatte eine Pause eingelegt. Ich habe frische Stifte und auch ältere Eier gefunden.

    Im Frühling wird die Stunde der Wahrheit schlagen!

    MfG
    Aloha