Beiträge von 14301

    Da wäre jetzt natürlich die Rezeptur sehr interessant.

    Schöne Grüße

    Tobi

    _Geeignete Fleischstücke zuschneiden (parieren), Flexen, Häute und Knochen (Knochen penibel) entfernen, kompakte Stücke herstellen.

    _Mit Metzgergarn und einer Ahle Aufhängungen anbringen.

    _Die Fleischstücke mit einer Pfeffermühle mit einer Mischung aus schwarzen und weißen Pfefferkörnern würzen, wie zum Anbraten.

    _Eine Mischung aus jeweils 50 % Kochsalz und 50% Nitritpökelsalz herstellen. Zu dem Salz ca. 7 Gewichtsprozente Puderzucker zugeben. Das ganze gut mischen.

    _Die einzelnen Fleischteile wiegen und pro Kilogramm Fleisch 37 Gramm der Salz-Zuckermischung (35 g Salz und 2-3 g Puderzucker pro kg Fleisch) auf der Fleischoberfläche einreiben. Die eingeriebenen Fleischstücke vakuumieren. Salz, das nicht auf der Oberfläche haftet in den Vakuumbeutel zugeben. Es können auch mehrere Fleischstücke in einen Vakuumbeutel gepackt werden. Wichtig ist, dass das Fleischgewicht und das Gewicht der Salz-Zuckermischung insgesamt zusammenpasst und dass die Mischung nicht nur dazu gekippt, sondern in die komplette Oberfläche eingerieben wird.

    _nach persönlichem Geschmack einige Wacholderbeeren, etwas Lorbeerblatt, Knoblauchpulver, Senfsaat etc. zugeben. (Ich rate zur Zurückhaltung)

    _die Fleischteile in den Beuteln vakuumieren und für etwa zwei Wochen in einen Kühlschrank geben. Darin alle 2 Tage die Beutel drehen, damit die sich bildende Salzlake beim Fleisch ist.

    _nach ca. 2 Wochen, die Fleischteile aus den Vakuumbeuteln nehmen, unter fließendem Wasser abwaschen (nicht längerfristig wässern) und mit Küchenkrepp abtrocknen.

    _Die Fleischteile an einem luftigen Ort etwa 1 Woche aufhängen. (Durchbrennen). Der Ort sollte selbstverständlich sauber und "schädlingssicher" sein. Es gibt dazu z. B. fliegendichte Gazesäcke. Ich hänge die Fleischteile zum Durchbrennen in den Räucherschrank. Dieser ist mit einer verstellbaren und fliegendichten Luftzufuhr unten und einem ebenfalls fliegendichten Luftaustritt oben versehen sowie mit einer elektrischen Bodenheizung ausgerüstet. Die Bodenheizung stelle ich mit Hilfe eines Steckdosenthermostaten so ein, dass die Lufttemperatur im Räucherschrank etwa 10 bis 12 °C über der Außentemperatur bei Nacht liegt. (aktuell -April- bei 15 bis 17 °C). Wenn ich die Nachtluft aktuell 5-7°C um 10 bis 12 °C erwärme, steigt der Dampfdruck der in der der Nachtluft enthaltenen Luftfeuchtigkeit etwa auf dass Doppelte des Ausgangswertes an und die relative Luftfeuchtigkeit sinkt dadurch auf die Hälfte. Aus der Nachtluft mit 60% relativer Luftfeuchtigkeit wird somit eine Luft, die meine Räucherofen mit etwa 15-17 °C und ca. 30% relativer Luftfeuchtigkeit durchströmt. Mein Fleisch verliert pro Tag ca. 3% Gewicht. Es trocknet.

    _Nach etwa einer Woche bringe ich in den Räucherofen jeweils am späten Abend (Wenn die Nachbarn nicht mehr auf der Terrasse sitzen) einen Sparbrand mit Buchenholzmehl ein und zünde diesen an. Der Sparbrand brennt ca. 6 Stunden. Diesen Vorgang wiederhole ich 5 - 6 mal.

    _Dann lasse ich mein Fleisch noch einige Tage im Räucherofen mit der eingeschalteten Bodenheizung hängen, damit es noch mehr Wasser verliert.

    _Nun ist die Sache fertig und kann genossen werden. Da das Fleisch deutlich weniger Wasser enthält, wie übliches "Rauchfleisch" ist es fester als Dieses. Es ist unbedingt notwendig, mit einem wirklich scharfen Messer dünne Scheiben zu schneiden. Der Geschmack ist sehr intensiv und wird in einem Ausmaß gelobt, dass ich den sich ergebenden Bedarf kaum befriedigen kann.

    _Die fertigen Teile vakuumiere ich und bewahre sie im Kühlschrank oder in der Gefriertruhe auf. Lagerzeiten von einem halben Jahr im Kühlschrank oder einem Jahr in der Gefriertruhe haben bisher keine Qualitätsnachteile erbracht.


    Dieses ist "Mein Rezept". Sicher gibt es noch andere. Versuch macht "kluch". Ich rate aber zur Vorsicht, insbesondere in den warmen Sommermonaten. Mit dem "Clostridium Botulinum Bakterium" ist nicht zu spaßen".


    Selbstverständlich funktioniert das Alles nicht nur mit Wildfleisch sondern auch mit ordentlichem Fleisch vom Fleischer. Sollte es jemand probieren wollen rate ich für den ersten Versuch zu nicht allzu dicken Teilen. Schweinelenden werden z. B. sehr gut.


    Zum Schluss spreche ich noch dem Imker und Fleischermeister meines Vertrauens, der auch hier im Forum tätig ist (und den sicher einige zuordnen können), meine Dank für die immer guten und gerne gewähren Ratschläge aus.

    Ich arbeite mit Zander 1 und habe dazu Schiede mit halber Wabenbreite, sowie Holz-Futtertaschen mit doppelter Wabenbreite, Die Futtertaschen sind oben mit einer Holzleiste verschlossen, bilden somit einen Hohlraum (Blindwabe) mit doppelter Wabenbreite.


    Ich füttere ein mit einem Brutraum mit 9 Waben und einem Schied. Das Schied dient lediglich zur Begrenzung meiner 9 Waben. Da das Schied nur halbe Wabenbreite hat, lässt es sich problemlos entnehmen und ich habe Platz die Waben zu rücken und zu bearbeiten.


    Über dem Brutraum habe ich eine weitere Zarge. In dieser sind jeweils außen eine der beschriebenen Futtertaschen/Blindwaben und in der Mitte 6 Waben. In diesen soll weitgehend das Winterfutter eingelagert werden. Ich füttere mit einem Absperrgitter zwischen der oberen und der unteren Zarge ein. Das Absperrgitter wird aber nach dem Einfüttern entnommen. Die Bienen brüten im Herbst unten und das Brutnest, bzw. die Winterkugel wandert dann nach oben. Da das Futter weitgehend auf die sechs Waben in der oberen Zarge konzentriert ist, haben die Bienen darunter Platz zum brüten und für die Wintertraube und über diesen ist dann konzentriert Futter. Ich kann mich an keinen Futterabriss erinnern, seit ich das so betreibe.

    Im frühen Frühjahr ist die Brut meistens auf die obere und die untere Zarge verteilt.


    Sobald die Temperaturen so sind, dass sich die Bienen im Stock gut bewegen können, lege ich ein Absperrgitter ein und sorge dafür, dass die Königin unten ist. Die Brut in der oberen Zarge läuft dann aus und das Brutnest bildet sich unten. Wenn es Zeit ist, Honigräume zu geben, entnehme ich die zwei doppelten Futtertaschen/Blindwaben und rücke von den 6 Restfutterwaben jeweils 3 Waben zum Rand. Dann setze ich zur Mitte jeweils ein Schied ein und fülle den leeren Raum in der Mitte mit 5 Honigraumwaben auf. Wenn die Versorgung der Völker mit Tracht gewährleistet ist, reduziere ich die Futterwaben hinter den Schieden und setze weitere Honigraumwaben zwischen die Schiede. Beim Entnehmen der Futterwaben ersetze ich diese wieder zum Teil mit Blindwaben, da mir ganz gefüllte Honigraumzargen zu schwer sind. Bei Bedarf setze ich weitere Honigräume mit Waben und Blindwaben auf.


    Wenn die Bienenmasse für die 9 Waben im Brutraum zu groß wird, reduziere ich diese durch Umsetzen von bienengefüllten Honigräumen auf schwächere Völker oder setze eine zweite Brutraumzarge auf. Dabei reduziere ich die Wabenzahl ebenfalls durch den Einsatz von Blindwaben. Ich kann dadurch meine Wabenzahl dem Bedarf anpassen und habe somit auch mit zwei Brutraumzargen einen angepassten Brutraum.


    Ich habe hohe Böden. Darin bauen die Bienen gerne Wildbau. Deshalb arbeite ich im Sommer mit Bausperren.

    Fußballprofis verkaufen ihre getragenen Trikots zu einem vielfachen des Neupreises, und nehmen dann einfach ein neues Trikot.

    Gebraucht verkaufen: 'Getragen von Bernd Hommel - dem Blechtechniker' 500€

    Zu dem Preis würde ich sogar noch ein Firmenemblem aufnähen lassen.

    Hallo Allerseits,


    ich wollte das neue Bienenjahr reinlich starten und habe meine weiße Imkerschutzkleidung gewaschen. (Baumwolljacken mit Wulstkragen / Icko-Blouson "Air Integral"). Nach Anleitung auf dem Waschzettel, bei 30 ° in der Waschmaschine und mit normalem Waschmittel.

    Das Ergebnis ist eher ernüchternd. Der vorher/nachher Vergleich zeigt nur marginale Unterschiede.


    Sollte jemand einen guten Tipp für bessere Ergebnisse haben, bedanke ich mich im Voraus dafür!

    Bei der 2. Gruppe erfasst man die Problematik der mangelnden Ko-existenz von Bien und Milb und versucht jedes Jahr dies in den Griff zu bekommen - mit mehr oder weniger Erfolg und abhängig von Zeit und Wissen. Ein Teil dieser Gruppe ist enttäuscht über die Misserfolge trotz Einhaltung von Empfehlungen des Verbands und der Ex- bzw. Schwätzperten, die sich da tummeln, einschließlich der Firmen mit ihrern Werbeversprechen, dass ihre Mittel X, Y, Z Milbenfreiheit garantieren - ganz easy.


    Und die suchen einen Ausweg aus dem Dilemma - im Erlaubten oder auch außerhalb dessen, was erlaubt ist.

    Die Gruppe 2 würde ich ergänzen um die Imker, die Bienen nicht nur wegen aber auch um des Honigertrages willen halten. Das sind diejenigen bei denen das Interesse und die Freude am Imkern und natürlich auch am Honig die treibende Kraft sind. Für viele die ich kenne stellt die Imkerei einen nicht unerheblichen Teil ihres Lebensinhaltes dar. Insbesondere für viele, die schon das Berufsleben hinter sich haben, ist die Imkerei ein wertvoller und sinnstiftender Bestandteil ihres Daseins.


    Von den hier genannten gehört ein erheblicher Teil zu der Generation, die nicht mit Computer und Internet umgehen können und somit auf Informationen von Kollegen, der Bienenzeitung und den Vereinsveranstaltungen etc. angewiesen sind. Viele haben aus jahrzehntelanger Imkereierfahrung erprobte Rezepte für alle imkerlichen Lebenslagen.



    Nun ändern sich aber innerhalb weniger Jahre die Basiswerte.


    -der Klimawandel verändert den phänologischen Kalender im Frühjahr und im Herbst um Wochen. Die Folge davon ist, dass früher und länger gebrütet wird und die Milben längere und bessere Vermehrungskonditionen haben.


    -Wetterphasen, wie die Eisheiligen und die Schafskälte verschieben sich nach vorne und liegen inzwischen oft mitten in der Hauptblütezeit.


    -langanhaltende und auch eher warme Wetterphasen im Spätsommer verlängern das Brutgeschäft und die Milbenvermehrung. Zwischenfruchtanbau sorgt für späte Tracht.


    -der Klimawandel sorgt zumindest in Süddeutschland für trockene Sommer.


    -erprobte Mittel zur Varroabehandlung werden unzulässig.

    Ameisensäure (85 % / 60 %).


    -erprobte Verfahren werden unzulässig. (Schwammtuch etc.) Neuerdings ist mit Übergangsfrist alles unzulässig, für das keine neue Zulassung erwirkt wird. Wer beantragt denn Zulassungen für Verfahren, die zwar wirksam sind, aber an denen niemand verdient und somit auch niemand die Zulassungskosten aufbringt.


    -erprobte Mittel, die auf der ganzen Welt angewandt werden, wie die Oxalsäureverdampfung haben in Deutschland keine Zulassung.


    -u. s. w.


    Mit dieser Problematik werden die Imker in großem Umfang von den Verbänden, den Vereinen und den Instituten alleine gelassen. Es werden immer noch Varroa-Behandlungskonzepte propagiert, die untauglich sind. Mit der 60 % Ameisensäure kann eine Behandlung gelingen, aber das Wetter muss absolut passen. Was, wenn‘s nicht passt. Dann wird‘s für Viele einfach zu kompliziert. Vor allem für diejenigen, die nicht über Informationsmöglichkeiten- und -quellen für alternative Maßnahmen verfügen.


    Nach meinen Informationen sind in diesem Winter die Völkerverluste so hoch, wie schon lange nicht mehr. Das Besondere daran ist, dass es diesmal auch viele „Alte Hasen“ erwischt hat, die in den vergangenen Jahren noch Lösungen gefunden hatten.


    Mehrere Imkervereine, von denen ich weiß, haben bereits Rundschreiben verschickt, mit denen auf die neue Zulassungssituation hingewiesen und zur strikten Einhaltung aufgerufen wird und bei denen bereits Formblätter für Bestands- und Behandlungsbücher verschickt wurden. Ich kenne (aktuell) keine Stellungnahme eines Imkervereins, des DIB, des BIB oder eines Instituts zu Sinn oder Unsinn der neuen Verordnung.

    Heute leider 1 von 6 Völkern abräumen müssen.

    Vermute das Volk ist aufgrund der Größe eingegangen, es hatte zur Winterbehandlung nur noch auf 3 Wabengassen gesessen.

    Futter war ausreichend vorhanden.

    Ein Volk auf 3 Wabengassen muss nicht aufgrund seiner Größe eingehen. Es war ja auch kein klirrender Frost in diesem Winter. Ich vermute, dass das Volk an der Winterbehandlung (OS träufeln) eingegangen ist.

    Hallo, 14301, und andere:

    Hat schon mal jemand Propolisgitter aus Edelstahl beispielsweise Edelstahlblech "Edelstahl-Lochblech - Rv 1-2 VA-0,8 mm" oder "Edelstahl-Lochblech - Rv 1,5-2,5 VA-1,0 mm" verwendet und kann bevor ich es selbst besorge und probier, Aussagen zu Annahme und Propoliseintrag von den Bienen damit treffen.

    (Rahmen mit passenden Beespace zum Ein- und Ausspannen wird dann selbstverständlich selber gebaut - es geht nur um das Edelstahlgitter)

    Hallo Schlossimker,


    ich habe die Sache noch nicht mit Edelstahl-Lochblech probiert. Die Verbiegung, die notwendig ist, um das Propolis nach dem Einfrieren zum Abplatzen zu bringen, führt m. E. zu einer bleibenden Deformation.


    Was bezüglich der Verformung funktionieren könnte, wäre Edelstahlgitter, wie z. B. Bodengitter. Dabei wäre dann aber die Randgestaltung zu klären. Das Gitter sollte ja nicht aufgedröselt werden. Auch hier wäre mit einer Deformation zu rechnen, die aber u. U. durch einen Rahmen wieder glattgedrückt werden könnte.


    Ein weitere Aspekt ist die Haftung des Propolis auf dem Edelstahl. Ich habe für einen Hersteller von Hundefutter (Leckerli) nach dessen Angabe Backbleche aus Edelstahl gefertigt. Der Hundefutterhersteller wollte seine Aluminium-Backbleche durch Edelstahl-Backbleche ersetzen. Das Ergebnis war, dass die Leckerli-Reste an dem Edelstahl wesentlich intensiver hafteten und die Reinigung erheblich aufwendiger war. Er ist wieder auf seine Aluminium-Backbleche zurückgegangen. Ob ein solcher Effekt bei Propolis auch zu erwarten ist, müsste geprüft werden.


    Nach meiner, (allerdings ungeprüften) Einschätzung ist die Anwendung von Kunststoff-Propolisgittern der einfachere Weg.

    Bei mir auf Dadant sitzen sie zum Teil auch auf 3 oder vie Gassen. Bei Zander wäre das bei mir klein. Aber bei Dadant oder Zadant sieht es schon anders aus.

    Da die Wintertraube eher kugelförmig ist, dürfte die Höhe, die Länge und die Breite etwa gleich sein, unabhängig vom Wabenmaß. Außer bei sehr kleinen Waben, auf denen die Kugel keinen Platz hat. Das wird aber bei der aktuellen Witterung und der aktuell zu erwartenden Volksstärke bei Zander, Dadant etc. nicht zu erwarten sein.

    Ich habe die Imkerei von meinem Vater übernommen und werde seit Jahrzehnten gestochen. Vor ca. 8 Jahren hatte ich erstmalig eine allergische Reaktion nach mehreren Stichen. Ich war benommen und die Pupillen weiteten sich. Ich sah alles viel zu hell. Ich habe mich in den Schatten gesetzt und die Beine hochgelegt. Nach etwa einer dreiviertel Stunde wurde es besser und ich konnte weitermachen. Die Diagnose beim Arzt "Bienengiftallergie". Ich bekam ein Notfallpaket.


    Bei mehreren weitern Stichen gab es keine Reaktion. Dann gabs unverhofft wieder eine. Ich nahm meine Notfallmedikamente. Die Allergische Reaktion war nur relativ schwach, ich war aber nach der Menge Fenistil 2 Tage sehr müde.


    Inzwischen arbeite ich (meistens) mit Vollschutz. So zwischen 10 und 20 Bienen stechen mich pro Jahr trotzdem. Davon habe ich bei 2 bis 3 Stichen eine allergische Reaktion. Wenn ich nichts unternehme, kann die heftig werden (erhebliche Benommenheit, aber noch nie Ohnmacht oder Atemnot). Ich nehme unmittelbar nachdem ich gestochen werde 2 Tabletten Levocetrizin und zwei drei Schlucke Wasser. Dann setze ich mich in den Schatten oder ins Auto. Der Verlauf war bisher mit dem Levocetrizin immer mild. Nach 30 bis 40 Minuten kann ich weiterarbeiten. Das Levocetrizin hat weniger Nebenwirkungen als Cetrizin oder Fenistil. Man wird vor allem nicht so müde davon.


    Warum ich oft 5 mal oder noch öfter gestochen werde ohne eine allergische Reaktion weiß ich nicht. Ich kann keine Faktoren erkennen, die die allergische Reaktion triggern könnten.


    Ich rate zur Vorsicht. Bitte nicht einfach nachmachen.

    Wenn Du für die Etappe nach bezahlter Arbeit eine sinnvolle Beschäftigung suchst und an Natur und Umwelt Interesse hast, machen.


    Viel Erfolg !

    und

    bei den Immen bist Du der Chef

    als Haushaltshelfer Deiner Frau bist Du der Knecht