Beiträge von 14301

    Nimm einen mit 1 1/2 oder 2 Zoll-Gewinde am Auslass. Da kannst Du einen Quetschhahn einschrauben und bist für alle Zeiten flexibel.

    Ich habe das Buch gekauft in der Hoffnung, bezüglich meiner Imkerei neue Gesichtspunkte zu erfahren und gegebenenfalls auch zu weiterführenden Erkenntnissen zu kommen. Diesbezüglich hat sich die Investition mehr als gelohnt. Der Satzspiegel, das Lektorat und die Aufmachung erachte ich bei einem Buch dieser Art als zweitrangig. Ich finde es gut! Das muss nicht heißen, dass ich alles kritiklos kopiere, aber Bernhard Heuvel hat sich hier mit seiner Sicht der Dinge positioniert und das finde ich gut, mutig und anerkennenswert.

    Wenn du die Fräsung des Fluglochkeiles nach unten machst, sparst du dir die Metallabdeckung, da der Boden dann der Verschluß des Kanals ist. Im Enddefekt ist das eine Abwandlung der Fluglochreuse


    Liebe Grüße Bernd.

    Habe Sie mit Absicht nach oben gemacht, da dadurch die Gefahr der Blockade des kleinen Loches durch Totenfall wesentlich geringer ist. Ich lasse bei der Serie sogar das Blech einen cm nach innen überstehen, damit das kleine Loch auf jeden Fall frei bleibt.


    PS: Bleche sind für mich relativ unproblematisch zu beschaffen.


    Liebe Grüße zurück.


    Anmerkung: Meine Fotos waren zu groß, dadurch wurde die Sache etwas unübersichtlich und ich bin ungewollt in diesem Faden "Bienenbaum" gelandet.

    Ich hab Fluglochkeile gebastelt mit einem größeren Flugloch und einem kleinen Flugloch. Das größere Flugloch ist bei Wespenalarm verschließbar. Der Keil ist etwa 50 mm tief und das kleine Flugloch ist oben mit einem Alublech abgedeckt. Dadurch entsteht ein etwa 50 mm tiefer Korridor. Ich habe den Eindruck, dass dieser Korridor wesentlich besser gegen Wespen und Räuberbienen verteidigt werden kann als eine einfache Öffnung.


    Bei den Bildern handelt es sich um den Prototyp. In Serie liegen die Fluglöcher eng beieinander und weiter an der Seite. Es gibt dann linke und rechte, damit das Flugloch immer im Brutbereich plaziert werden kann. Das kleine Flugloch ist nicht verschließbar, damit will ich es eventuellen Vandalen nicht so einfach machen, die Fluglöcher komplett zu verschließen.

    Ich hab Fluglochkeile gebastelt mit einem größeren Flugloch und einem kleinen Flugloch. Das größere Flugloch ist bei Wespenalarm verschließbar. Der Keil ist etwa 50 mm tief und das kleine Flugloch ist oben mit einem Alublech abgedeckt. Dadurch entsteht ein etwa 50 mm tiefer Korridor. Ich habe den Eindruck, dass dieser Korridor wesentlich besser gegen Wespen und Räuberbienen verteidigt werden kann als eine einfache Öffnung.


    Bei den Bildern handelt es sich um den Prototyp. In Serie liegen die Fluglöcher eng beieinander und weiter an der Seite. Es gibt dann linke und rechte, damit das Flugloch immer im Brutbereich plaziert werden kann. Das kleine Flugloch ist nicht verschließbar, damit will ich es eventuellen Vandalen nicht so einfach machen, die Fluglöcher komplett zu verschließen.

    Beuten desinfizieren kann man mit einem Dampfwachsschmelzer, wenn die Beutenteile in den Schmelzer passen. Allerdings hilft Wasserdampf mit 100 °C nicht gegen Faulbrutsporen.


    Pulverbeschichtung ist eine heute übliche Oberflächenbeschichtung für metallische Oberflächen. Firmen, die pulverbeschichten, gibt's fast in jedem größeren Ort. Das Pulver wird in Wärmekammern bei Temperaturen von 180 bis 220 ° C aufgeschmolzen und verbindet sich mit der Metalloberfläche. Die Wärmekammern sind oft sehr groß, da auch große und sperrige Teile beschichtet werden können.


    Wenn man mit den Leuten spricht, sterilisieren sie in der Wärmekammer auch mal Bienenbeuten bei 150 oder 180 Grad eine halbe Stunde. Allerdings sollte man dabei nicht rauchen und mit Styroporbeuten dürfte es auch nicht funktionieren.

    ich habe vor 2 Jahren 15kg verarbeitet mit einer wassergekühlten DNM, 45s reine Presszeit am 2.Abend, nachdem Temperatur und Presszeit bzgl Ablösen optimiert waren, dazu kamen Ausleihen,( Erstinbetriebnahme, Adapter-Leitungen anpassen,) Aufbau, Anheizen, reinfüllen, abfüllen stapeln, Scharnier reinigen, Wachs refill aus Wasserschale, evt beschneiden, Nachfüllwachs erwärmen ...

    ich hätte mir mindestens eine 2. Presse gewünscht

    siehe youtube Honigmaul

    hab's schon mal gepostet



    Das ist mein Imkerkollege. Ich schaffe allerdings an nur einer Presse an diesem Aufbau 40 bis 50 pro Stunde. Mit 2 Pressen geht's nur sinnvoll mit viel Übung, und nach Optimierung aller Bewegungsabläufe. Für Grobmotoriker gibt's nur die Empfehlung "Mittelwände kaufen".

    Ich würde 5 x 4 machen.


    Tag 0 / 4 / 8 / 12 / 16


    Die Milbe steigt einen oder 2 Tage vor dem Verdeckeln zu der Larve in die Zelle, ist somit 2+12=14 Tage nicht von der Oxalsäure erreichbar. Bei 4 x 4 sprühst du am Tag 12 zum letzten mal und erreichst den letzten Milbensatz nicht mehr.

    Am Reptilienhalter verschenken oder verkaufen. Der Trester ist hervorragend geeignet als Substrat zur Aufzucht von Wachsmotten. Deren Larven sind ein begehrtes Futter für Reptilien.

    Da muss ich jetzt mal dumm nachfragen. Trester ist für mich das, was nach dem Einschmelzen im Sonnen- oder Dampfwachsschmelzer übrig bleibt. Wo kommen da die Wachsmotten her?

    Oder schneidet Ihr nur die Waben aus und bezeichnet das als Trester. Das würde für mich auch die Meldung von HaroldBerlin erklären mit dem Wachs in der Müllverbrennung.

    Der Trester ist das Sammelsurium, das auf dem Dampfwachsschmelzerboden liegen bleibt, bestehend aus Nympfenhäutchen, Pollen, etc. Die Imker versuchen ja, das Wachs aus den Waben so vollständig wie möglich auszuschmelzen. Somit enthält der Trester nur wenig Wachs. Die Wachsmottenlarven brauchen kein Wachs, sie ernähren sich vorzugsweise aus den Nympfenhäutchen.


    Nach dem Ausschmelzen sind keine lebenden Wachsmotteneier mehr im Trester. Das ist aber kein Problem, die Wachsmottenzüchter bringen diese aus älteren Ansätzen ein und die Wachsmotten vermehren sich prächtig in dem alten Schmodder.