Beiträge von SpectrumP

    Bei mir war in diesem Jahr auch nicht viel Zeit zum Rühren. Honig teilweise in den Waben kristalisiert und sehr trocken. Ich mag die Bohrmaschine nicht und rühre mit "Auf und Ab" einmal täglich. Ich habe in der Woche beruflich einfach nicht mehr Zeit.

    Wenn er im Eimer schon fest wird, rühre ich noch mal auf und er wird dann durch einen Siebkübel abgefüllt. Ich bilde mir ein durch die beiden Siebe wird noch mal gut gemischt.

    Ergebnis ist relativ fester, aber meiner Meinung nach immer noch cremiger Honig.

    Ich finde den zu sehr durchgerührten eigentlich gar nicht erstrebenswert.

    Ich habe selbst keine Erfahrung damit, auf Youtube gibt es aber ein paar Beispiele, wie man mit einer Art umgekehrtem Trichter mit der Zeit immer mehr Bienen draußen hält und bei passendem Angebot von neuer Behausung dazu bringt dort einzuziehen.

    Z. B.:

    Externer Inhalt m.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ich verzweifle gerade etwas an den verstopften Spitzsieben. Ich gehe vom Siebkübel in Eimer. Eimer in Abfühler und dann noch mal durch Spitzsieb ( ich glaube 0.5 oder 0.35) in den Eimer. Der Honig ist so zähflüssig und voller Pollen, das ich dauernd das Spitzsieb reinigen muss. Letztes Jahr ging die Methode eigentlich gut.

    20 % der Waben sind kristallisiert, vielleicht liegt's auch daran?

    Ich habe heute morgen die Bienenfluchten eingelegt. Waben nur teilweise verdeckelt aber einiges schon kristallisiert. Bin gespannt, ob das rausgeht.


    Der Trend geht zum Deckelwachsschmelzer ...

    Na dann berichte mal. Ich kann nur sagen, dass mein Trockner schon zu tun hat, wenn ich den ganzen Tag schleudere und dabei auch ziemlich schwitze. Es kommt da ganz schön viel Wasser zusammen.

    Ich habe keinen Vergleich mit anderen Geräten, aber die Raumfeuchte halte ich bei mir da gerade bis 55%.

    Es ist eben so, dass man nicht den Hobby Imker mit fünf Völkern und den Profi gleichsetzen kann. Die Profis haben zig Völker und entsprechende Qualität, Zucht und Optimierung der Arbeitsabläufe. Ich kann also nicht meinen Hobby Imker Arbeitsaufwand berechnen, und muss auch noch im Preis weiter nachgeben, weil meine Völker nicht so gute Königinnen haben werden.


    Von daher sehe ich den Hobby Imker Völker Preis bei *deutlich* unter 200 EUR.

    Willkommen auch von mir.


    Zur Bienenkiste kann ich sagen, dass ich auch über ähnliche Überlegungen wie Deine zu den Bienen gekommen bin. Nach einigem Lesen hier im Forum und dann einem abruptem Anfang über meinen Imkerpaten (morgens mit ihm an den Völkern geholfen -" oh es regnet, wir müssen aufhören, dann kommste' heute abend vorbei und holst Dir zwei Ableger ab ..."), nun vier Jahre weiter, kann ich nur dazu raten erst mal mit Ablegern in gängigen Beuten anzufangen. Man ist neugierig, will erst mal alles lernen und kann damit gut an die Bienen. In der Bienenkiste ist das alles deutlich schwieriger. Und bei Problemen (Milben, Krankheiten, Königinnenverlust, Buckelbrütigkeit, usw.) wird es sehr "unhandlich".

    Ich sehe die BK eher als Spaß für Profis (kenne aber eigentlich keinen, der das wirklich Spassig findet)

    Just my 2cts.

    Ich habe den Ursprungs Thread jetzt auch gelesen, das war doch alles sehr konstruktiv und fair. Natürlich mit den Hinweisen, dass dem Thread Ersteller wohl noch deutlich zu wenig Wissen hatte, um Bienen zu halten


    Etwas rauher ging es erst zu, als er sich nicht besonders kritikfähig zeigte.


    Ich schäm' mich da kein Stück.

    Andererseits bin ich optimistisch, wenn Kunststoff so instabil ist, dass sich auch die Micro- und Nanopartikel nicht lange halten.




    Nicht alles ist von der "Qualität" Plutonium oder Klimagase. Vom sauren Regen spricht keiner mehr und das Ozonloch schließt sich auch. Ein bischen weniger "German Angst" ist manchmal angebracht. Was ich nicht verstehe, Plastiktüten waren schon mal aus den Läden verschwunden und plötzlich wieder da.

    hmm, naja, Plastik braucht bis zu 600 Jahre um zersetzt zu werden. (https://de.statista.com/infogr…-von-plastikmuell-im-meer


    Vom saurem Regen spricht keiner mehr weil das Problem durch die Entschwefelung von Rauchgasen weitgehend gellst wurde.

    (http://daten.didaktikchemie.un…uchgasentschwefelung.html)


    Das Ozonloch ist auf Grund der Klimaerwärmung zur Zeit relativ klein und es wurde durch den Verbot der FCKWs gegengesteuert. Trotzdem wird es noch lange dauern, bis der Ozongehalt in der oberen Atmosphäre wieder frühere Werte annimmt. (https://www.heise.de/amp/meldu…n-nicht-mehr-4582499.html)


    Meine Eltern haben noch Plastikteile mit in den Kompost geworfen, ich bin froh, dass wir heute sensibler sind.


    Wo ich Plastik vermeiden kann, tu ich es, und ich arbeite an den täglichen Ausrutschern im Alltag. Das ist noch ein langer Weg, aber wir müssen langsam mal einsehen, dass wir als Menschheit seit dem letzten Jahrhundert die Welt voll gegen die Wand fahren.

    Im letzen Jahr habe ich bei 8 Völkern eine TBE gemacht, mit 1x Fangwabe und Oxalsäure sprühen bei Brutfreiheit. Die Brutsammler und Fangwaben ergaben noch zwei weitere Völker, die mit AS behandelt wurden.

    In diesem Jahr bin ich nach Ablegern und Vereinigen eines Volkes bei 12 WV, die TBE wäre mir in diesem Jahr zu viel Materialschlacht gewesen und ich brauche nicht noch mehr Völker. Brut vernichten ist ja auch nicht so angenehm.


    Deshalb habe ich alle Völker in diesem Jahr (wie 2017) mit AS und Nassenheider Pro behandelt. Es sind bei drei Völkern sehr viele Milben gefallen - bei dem ehemaligen Samler und bei zwei starken WV. Die anderen Völker hatten sehr wenig Milbenfall. Jedenfalls sind alle Völker aus der Brut gegangen und haben jetzt wieder angefangen, womit sich vielleicht auch die gute Wirksamkeit der AS erklärt. Königinnenverluste hatte ich zum Glück so noch nie (Ich setzte den Nassenheider Pro über HR Zarge auf).


    Mal sehen was der natürliche Milbenfall im September sagt.

    Es waren deutlich weniger Bienen in den Honigräumen aber immer noch zu viele. Also bei allen Völkern die Honigrähmchen abkehren. War ne heftige Aktion... Räuberei ect.

    Das macht man gut bei 1-2 Völkern aber nicht bei 20 und mehr...

    Gruss immen_hannes :S

    Stark mit Bienen besetzte HR Rähmchen kehre ich je Volk in den mitgebrachten großen Hobbock.

    Die bleiben da recht ruhig und man kann sie anschliessend recht locker einfach wieder entweder vor die Beute (mit Anflugbrett) oder oben drauf abschütten.


    Als Bienenfluchten nehme ich zwei Stück von den großen runden, dann geht es eigentlich ganz gut. Mit den kleinen runden war das nicht so gut.