Beiträge von SpectrumP

    Heute ist es der Wahnsinn, bis jetzt sind laut Stockwaage schon 7.2 kg eingetragen, und sie fliegen noch munter weiter. Ich dachte eigentlich mit dem Raps wäre es vorbei.

    @wasgau: ok, davon wusste ich nichts, aber ich wüsste jetzt keine andere Quelle, wo man das so kaufen kann und ich bezweifle, dass man damit gross was verdient.


    Ich hatte mir vorher so nen Rahmen für das Absperrgitter druntergeschraubt.

    Bei H*mann gibst die mit Adapterhölzern. Ich kann aber Forumsmitglied Meister Miezebien empfehlen, der vertreibt die perfekt verarbeitet und vor allem mit dem notwendigen Abstandsrahmen unten, damit der Beespace stimmt. Da bin ich am Anfang ganz schön auf die Nase gefallen, ohne den Abstand.


    Bei schlechter Verarbeitung hatte ich Wespen und Ameisenbesuch in der Futterzarge.

    ich habe gerade zwei Königinnenableger erstellt. Die eine Königin war (und ist weiterhin) fleißig am Tuten. Ist das der Aufruf zum Schwarm? Ich dachte bisher, die schlüpfende Königin macht das.


    Frage ist nun, kann ich an Kö-Ableger jetzt bei Abenddämmerung (am neuen Stellplatz 3km entfernt ) schon das Flugloch aufmachen oder sollte ich abwarten, bis die Königin mit dem Tuten aufhört ( Schwarm aufgibt) ?

    Ich hatte heute laut Stockwaagen 3.8kg und 2kg Zuwachs, gestern etwas weniger. Davor zu kalt. Leider ist es dann morgen wohl wieder vorbei, weil es voraussichtlich 1 Woche noch mal kalt wird. Ob danach noch Blüte da ist?

    Hi,


    bei mir ist so ähnlich gelaufen, der Brutsammler der TBE ist sehr stark über den Winter gekommen. Der im Herbst nach dem BS nachfolgende SaSa hat erst spät eine Königin gezogen und ist gerade so über den Winter gekommen. Den SaSa hatte ich dann auf den BS über Absperrgitter aufgesetzt und er hat sich sehr gut erholt, aber das vormals starke Volk ist jetzt nicht gut aufgestellt. Beim Auseinandersetzen war auf dem Boden auch ausgeräumte Brut.


    Ich vermute, viele Bienen sind in das aufgesetzte Volk nach oben gegangen und unten fehlte es an Wärme für die Brut.

    Hallo zusammen,


    ich habe ein schwaches Volk, dass auf Grund später Bildung im Herbst nur schwer durch den Winter kam, vor ca. vier Wochen auf ein anderes Volk aufgesetzt.

    Das Volk hat kurz danach versucht umzuweiseln, die Zelle habe ich aber entfernt, da die Königin in der Zwischenzeit schon gut gelegt hatte. Sie hatten (glaube ich) einfach nicht genug Bienenmasse zum Pflegen der Brut. Sie haben sich in der Zwischenzeit gut gemacht, die Königin hat ein Brutnest auf 4 Waben Dadant angelegt und sie sitzen auf 5 Rähmchen dicht besetzt.

    Da es nun wohl endlich Frühlung wird, der Raps ist hier kurz vor Blüte, überlege ich die beiden Völker wieder zu trennen bevor viele Flugbienen sich auf den Standplatz eingestellt haben.

    Was meint ihr ? Wann ist der Zeitpunkt zur Trennung ?

    Mit so einer Kaltphase habe ich nicht mehr gerechnet, ganz klare Fehleinschätzung. Ist halt immer noch April. Futterwaben sind bei mir raus, in den wärmeren Tagen am letzten Wochenende wurde noch ordentlich Nektar eingetragen und meine zwei Stockwaagen zeigen eigentlich noch ausreichend Gewicht, aber jetzt wird auch ordentlich verbraucht und ich bin unsicher, ob ich doch wieder Futterwaben zusetzen sollte ....

    ...Bio-Zucker...Damit können wir Imker über die Nachfrage für bessere Anbaubedingungen sorgen.

    ...wenn wir nicht auf einschlägige Sonderangebote zurückgreifen (z.B. angeblicher Biozucker 1,38 EU/kg), der aus südamerikanischem Zuckerrohr gefertigt wird...

    Zum Fadenthema: Außerdem steht zu vermuten, daß auch der einheimische Biobauer alles unternehmen wird, um übermäßigen Blattlausbefall, resp. eine nenneswerte Honigtautracht seiner Biorübenkultur zu verhindern.

    Und das sei ihm im Notfall auch gestattet, Hauptsache er verwendet nicht prophylaktisch schon mal gebeizte Samen, die das Gift dauerhaft an den Boden und in der Pflanze abgeben,

    Dann war mein Entscheidung mit den HR am 20. gar nicht so falsch. Anbei mal der weitere Verlauf von der Stockwaage. Nach Gabe des HR am 20.03., habe ich am 22.03. bei Nachschauen, warum soviel Gewicht reinkommt sehr viel Futter auf allen Waben gesehen und entschieden, bereits alle Futterwaben rauszunehmen. Zu sehen als 9kg Abnahme im Diagramm. Ich hatte das Gewicht ja im Auge und hätte Futter zuhängen können, falls es knapp geworden wäre. Aber im Gegenteil, mittlerweile ist das Gewicht wie vor der Entnahme der Futterwaben. Somit sollte genug Futter vorhanden sein und hoffentlich das in die Brutwaben deponierte Futter verbrütet, bzw. im HR sein.


    Mir wäre als Imker die Beizung lieber gewesen.

    Das ist eine weit verbreitete, aber in meinen Augen nicht ganz zu Ende überlegte Meinung. Wenn ich durch Beizung eine Pflanze schützen will brauche ich ungleich mehr Wirkstoff um die Zielorganismen zu erreichen als wenn ich diese direkt (be)spritze. Zumal man mit durchdachten Ausbringmethoden die Gefahr deutlich verringern kann.

    Durch so bei der Beizung bedingte, relativ hohe Konzentrationen (oder Wirksamkeiten) werden die Böden und das Wasser stark und oft länger als angegeben verseucht. Gerade dieses Wasser ist eine mindestens genau so ernst zu nehmende Gefahr für Bestäuber wie die Abdrift beim Spritzen.

    Außerdem ist es oft eine Behandlung ohne jeglichen Bedarf. Das ist Murks.

    Die Kombination, dass die Pestizidvertriebler gleichzeitig für die Beratung der Landwirte zuständig sind, ist in allen Fällen ein grauslicher Fehler.

    Hinzu kommt noch, dass die Schadinsekten Zeit haben, Resistenzen gegen die Mittel auszubilden. Dies ist bereits bei über 20 Schadinsektenarten geschehen.

    https://www.bcp.fu-berlin.de/b…und-Verbuendete_April.pdf