Beiträge von Elbdorfbiene

    Moin,


    Ich habe letzte Woche eine Inselkönigin mit Bienen noch aus dem EWK an einen Anfänger verkauft. Die Königin und die 2000 Bienen (waren auch noch die aus einem Kieler dabei) hatte ich auf Leerwaben gesetzt. Das sah so aus wie auf den Fotos.


    Der Anfänger wollte damit freilich einen weisellosen Ableger retten.

    Auch das habe ich aus dem Internet: sommerbau - die rähmchen längst zum Flugloch. Winterbau - die rähmchen quer zum Flugloch . Damit die Luft leichter warm gehalten werden kann .

    Moin,


    Mach bitte auch noch einen richtigen Kurs. Wenn's virtuell sein muss ist der der Honigmacher wirklich zu empfehlen.


    Könntest du bitte einmal die Quelle für obige Information nennen? Das klingt für mich nämlich nach einem grausamen Scherz.

    Ich habe gestern die Sommertracht geschleudert. Hier stehen hunderte prächtiger Linden, so dass ein hoher Lindenanteil praktisch immer garantiert ist. Das Wetter war gut, auch Regen war ordentlich gefallen.


    Der geerntete Honig hat nur nichts mit Linde zu tun: Malzig, dunkler Bernstein, Konsistenz wie Kefir, Wasser um 17%. Tau.


    Ich finde ihn super, nur leider eben keine Linde ;)

    Moin,


    Habe heute Fluchten eingesetzt, Mittwoch wird geschleudert, gleichzeitig zwei TBE durchgeführt.


    Tracht ist hier durch, aber die Sommertracht war auch gut, ich schätze nach Gewicht der Honigräume im Schnitt 30 Kg pro Volk. Frühtracht war 10Kg, also scheint es ein gutes Honigjahr gewesen zu sein.

    Dann nimm beim nächsten Mal besser eine gute Lupe ;)

    Ich will zugeben, dass das Auswählen der jüngsten Larven bei mir noch ein zu reifender Prozess ist, aber da erwarte ich nächstes Jahr noch mehr Fortschritt. Eine Sekunde Sehhilfe benötige ich dazu aber (noch) nicht :P


    Um zum Punkt zur Frage des Themenerstellers zurück zu kommen: eine Überprüfung von Annahme und Pflege der Larven ist nach einigen Tagen sinnvoll möglich, schon da erkennt man, ob eine Königin ins Pflegevolk gelangt ist.

    Moin,


    Woher weißt du, dass alles ok ist?


    Spätestens drei Tage nach umlarven kannst du sehen, welche Zellen wirklich angenommen und gepflegt werden, nach vier Tagen verschulst du. Wenn das nichts wird ist entweder eine Königin drin, oder beim Umlarven läuft etwas schief.


    Such dir doch für nächstes Jahr einen erfahrenen Kollegen und bitte ihn darum, gemeinsam umlarven.


    Beste Grüße


    Peter

    Moin,


    Die Frage die du dir auch stellen musst: was machst du mit den Bienen, wenn du ihnen die Königin genommen hast?


    Mein Vorschlag: Wenn du mit den Ablegerkästen arbeitest bilde für jede Umweiselungskönigin zwei Ableger jeweils mit Königin, dann kannst du mit der Entnahme einer Königin jeweils zwei vereinen, jede Königin sollte dann mindestens 5000 Bienen pro Ableger bekommen. Hat natürlich den Nachteil, dass noch Völker aufgebaut werden ;)


    Beste Grüße


    Peter

    Hi,


    Genau, Waben mit möglichst verdeckelter Brut und ansitzende Bienen (natürlich ohne Königin) zuhängen. Diese werden dann zügig in das schwache Volk integriert, die schlüpfenden Bienen verstärken es zusätzlich. Brutwaben bringen natürlich, u.a., das Problem neuer Varroamilben mit sich, Honigraumbienen wären da weniger belastet.


    Da es ein Ableger ist wird die Königin auch bis weit in den Oktober hinein fleißig legen, aber dieses Volk muss jetzt beginnend Winterbienen aufziehen, bauen und Vorräte für den Winter lagern. Dafür brauchen sie definitiv Verstärkung.


    Beste Grüße


    Peter

    Moin,


    Ende Juni / Anfang Juli hast du einen Ableger mit zwei Brutwaben bekommen? Das ist nicht besonders stark. Sinnvoll wäre es, diesen mit mindestens zwei Brutwaben zu verstärken. So habe ich Zweifel, dass das Volk erfolgreich überwintern wird.


    Eine andere sinnvolle Möglichkeit zum verstärken wäre es, einen Honigraum mit Bienen über Bienenflucht aufzusetzen. Aber auch hier müsste dich jemand mit Bienenmasse unterstützen.


    Wurde denn schon gegen Varroa behandelt?


    Beste Grüße


    Peter