Beiträge von Elbdorfbiene

    Hi,


    Genau, Waben mit möglichst verdeckelter Brut und ansitzende Bienen (natürlich ohne Königin) zuhängen. Diese werden dann zügig in das schwache Volk integriert, die schlüpfenden Bienen verstärken es zusätzlich. Brutwaben bringen natürlich, u.a., das Problem neuer Varroamilben mit sich, Honigraumbienen wären da weniger belastet.


    Da es ein Ableger ist wird die Königin auch bis weit in den Oktober hinein fleißig legen, aber dieses Volk muss jetzt beginnend Winterbienen aufziehen, bauen und Vorräte für den Winter lagern. Dafür brauchen sie definitiv Verstärkung.


    Beste Grüße


    Peter

    Moin,


    Ende Juni / Anfang Juli hast du einen Ableger mit zwei Brutwaben bekommen? Das ist nicht besonders stark. Sinnvoll wäre es, diesen mit mindestens zwei Brutwaben zu verstärken. So habe ich Zweifel, dass das Volk erfolgreich überwintern wird.


    Eine andere sinnvolle Möglichkeit zum verstärken wäre es, einen Honigraum mit Bienen über Bienenflucht aufzusetzen. Aber auch hier müsste dich jemand mit Bienenmasse unterstützen.


    Wurde denn schon gegen Varroa behandelt?


    Beste Grüße


    Peter

    Heute mal die Honigräume gewogen, sieht nach bis zu 35 Kg in den besten Völkern aus. Linde ist hier praktisch durch, in einer Woche wird geschleudert.

    Am 27.06. hatten wir hier sehr warmes Gewitterwetter, an diesem Tag zeigte die Stockwaage eines nahen Volkes im Trachtnet eine Zunahme um fast sechs Kg!


    Im Trachtnet ist dabei sehr gut zu sehen, dass zwischen 01.06. und dem Start der Winterlinde am 20.06. kaum etwas passiert, ab dem 20.06. aber tägliche Zunahmen von über 1 Kg und mehr normal sind. Mit dem Lindenwetter scheint es nun bis auf weiteres erstmal vorbei zu sein, gegen den 10.07. schätze ich hier das Trachtende, am 15.07. will ich schleudern.

    Ich würde den Honig nicht ESSEN. Was ich eklig finde, würde ich niemals meine Kunden anbieten. Ob der Honigraum nun 3 oder 4 Wochen später nach der Behandlung raufkommt wäre egal. Es befindet sich im Volk und verteilt sich dort. Auf den Waben und den unten gelagerten Honig Kränzen. Selbst wenn es als bedenkenlos zwecks Rückstände sein soll, bezweifle ich das.

    Hi,


    Steht dir natürlich frei. Mich würde dann wiederum interessieren, ab wann du es nicht mehr eklig findest. Und warum ab dann erst.


    Beste Grüße


    Peter

    Ihr Lieben,


    Bitte nicht soviel Aufregung, im Grunde ist es doch geklärt. Die Zulassung hat OS zum Sprühen, und wenn man nach der Behandlung HR aufsetzt, insbesondere bei einem bauenden Schwarm, kommt da schon vom Bauchgefühl kaum etwas davon im Honig an. Ich habe in meinem Fall gerade mal fünf Waben/Mittelwände (Und natürlich die Beutenwand!) besprühen müssen. Schon rein rechnerisch ist das nicht relevant.


    Sprühende Grüße


    Peter

    Moin,


    Habe Anfang Mai einen Schwarm gefangen und diesen zwei Tage später besprüht. Vier Wochen später hat der Schwarm einen Honigraum bekommen, den Honig werde ich normal schleudern und verkaufen.


    Die Anforderungen hierfür sind erfüllt, also gibt es keinen Grund, diesen Honig anders zu behandeln.


    Beste Grüße


    Peter

    Moin,


    Ich verwende ASG aus Edelstahl, so wie du es beschreibst sollte es bei mir auch sein, nur werden sehr großflächige Wachsbrücken gebaut.


    Beste Grüße


    Peter

    Hallo Troll,


    Mitte Juli stelle ich geplant x mehr als die Hälfte der Völker per TBE auf modifizierte Rähmchen mit Abstandsnägeln um, wäre schön, wenn das hilft. Dazu dann noch ASG im Holzrahmen für nächstes Jahr!



    Beste Grüße


    Peter

    Das Absperrgitter liegt bündig auf den Oberträgern der Brutwaben,

    Das dürfte das Problem sein. Ich kenn das nur so, dass hier der Beespace zwischen Gitter und Oberträger eingehalten werden muss.

    Wie ist der Abstand zwischen Unterträger und Gitter?

    Die Unterträger liegen fast direkt auf.


    Mich wundert das sehr, schließlich ist das Segeberger System ja an sich gut. Gibt es denn Absperrgitter in eigenem Rahmen für Segeberger? So etwas habe ich im Handel noch nie gesehen.


    Beste Grüße


    Peter

    Liebes Forum,


    Was mir auch schon in den letzten Jahren Bauchschmerzen bereitet hat: Meine Bienen bauen die Unterträger der untersten Honigwaben bombenfest an das Absperrgitter. Leider bauen sie die Oberträger der Brutwaben fast genau so fest an das Absperrgitter, so dass ich beim Abheben des untersten Honigraums auch schon die Hälfte der Brutwaben gezogen habe.


    Meine Bienen und ich sind damit nicht einverstanden!


    Das Absperrgitter liegt bündig auf den Oberträgern der Brutwaben, Oberkante der Brutwabe und Oberkante der Brutzarge sind auf einer Höhe. Trotzdem findet ein massiver Verbau statt. Meine sonst sehr entspannten Immen werden durch den kraftintensiven Vorgang des Honigraumabnehmens überaus grantig, was mir wiederum den Gang zu meinen Bienen verleidet.


    Ich bin gerade echt etwas deprimiert (mal davon abgesehen, dass es heute keine gute Idee war, eine kurze Hose zu tragen), hattet ihr auch schon mal mit so etwas zu kämpfen? Die Zargen sind alle vom selben Hersteller, der Verbau findet bei allen Völkern statt, egal ob gefangener Schwarm mit einem, oder Wirtschaftsvolk mit drei Honigräumen.


    Gestochene Grüße


    Peter

    Moin,


    Die wenigen Sommerlinden hier nähern sich der Vollblüte. Viel spannender sind natürlich die Winterlinden, die 98% des Bestandes ausmachen. Meine Referenzlinde am Haus braucht nur noch wenige Tage.


    Ich finde das wirklich verwunderlich, denn das Jahr war bislang ähnlich warm und sonnig wie das Letzte, trotzdem liegt der Start der Linde wieder im langjährigen Mittel.