Beiträge von Elbdorfbiene

    Moin,


    Bei mir ist der Futterverbrauch, trotz des langen Herbstes, noch normal, allerdings dürfte es hier bald auch losgehen. Futterteig steht bei Bedarf in ausreichender Menge zur Verfügung.


    Beste Grüße


    Peter

    Moin,


    Ich habe heute wieder Met angesetzt, 5Kg Honig mit 9,5l Wasser, Zitronensäure, Nährsalze, rehydrierte Reinzuchttrockenhefe (Portwein).


    Bereits vier Stunden nach dem Ansetzen ist die Gärung im Gärspund zu beobachten, spätestens übermorgen wird es im Keller wohl überall nach jungem Wein riechen - meine Königin ist schon begeistert 8o


    Beste Grüße


    Peter

    Moin,


    Ernsthaft, Futterwaben schleudern? Oder hast du mit Honig gefüttert?


    Ich würde sie entsorgen. Bei der Gelegenheit solltest du dir eine Kofferwaage besorgen, dann überfütterst du auch nicht.


    Kannst du bitte einmal beschreiben, was du seit dem Ende des Einfütterns an den Bienen gemacht hast?

    Ja das wird es wahrscheinlich sein. Übersäuert. 2-3 so kleine Päckchen Zitronensäure hab ich rein für den Geschmack und es schmeckt wie eine Mischung aus Zitronenlimo und Federweißer. Schon sehr lecker aber es befördert Dich umgehend auf die Toilette 😂



    Optional kann ich auch noch Kaltstart Hefe nehmen

    Moin,


    Für 4,5 Kg Honig nehme ich je nach Honig 20g-25g Zitronensäure. Wieviel ist bei dir ein Päckchen?


    Malaga ist schon gut, aber wirklich:Trockenreinzucht schlägt flüssig.


    Wenn's jetzt übersäuert ist würde ich es wegschütten, und neu ansetzen. Aber bitte nach bewährtem Rezept, es klingt etwas sehr Freihand was du machst.


    Beste Grüße und gutes Gelingen


    Peter

    Hi,


    Bernhard Grübel hatte es hier im Forum sehr gut beschrieben. Auch kann ich dir Stücklers "Met - Honigwein" ans Herz legen, denn die Zusammenhänge sollte man beim Winzern, genau wie beim Imkern, verstanden haben ;)


    Bist du nach einem bewährten Verfahren vorgegangen? Schon allein der Gärstarter ist, meiner Erfahrung nach, suboptimal, da mit einer Flüssighefe keine so guten Resultate mit Met erzielt werden. Viel besser ist da z.B. eine rehydrierte Reinzuchthefe, die fängt nach 20 Minuten sehr zügig mit der Gärung an, auch wenn 4,5 Kg Honig in 9l Wasser sind.


    Beste Grüße


    Peter

    Hi,


    meine grundsätzliche Meinung zum öffentlichen Entgelt: Im Vergleich zu vielen Unternehmen sind die Gehaltsbänder einfach viel zu niedrig. Besonders deutlich zeigt sich das in technischen Bereichen. Allerdings basieren die Entgeltgruppen auf den Laufbahngruppen der Beamten (A-Gruppen), und die hängen praktisch immer am Bildungsweg. Besonders verheerend ist dabei beispielsweise das nebeneinander von Beamten und Angestellten, wo schnell Unterschiede im Nettogehalt von mehreren hundert Euro im Monat, bei gleicher Tätigkeit, entstehen. Besonders deutlich zeigt sich das in der Lehrerschaft.


    Diese Stelle im Tread ist sogar bereits dem gehobenen Dienst zuzuordnen, so dass die Anforderungen neben der Ausbildung aus Sicht des Arbeitgebers sogar angemessen sind.


    Wie immer bei Lohn und Gehalt ist es aber auch eine Frage der Region, und der Branche. Landwirtschaft & Friends sind leider (noch) keine Tätigkeitsfelder zum reich werden. Lukrativer dürften da natürlich Bayer & Co sein.



    Beste Grüße


    Peter

    Moin,


    es gibt wohl den einen Berufs- oder Nebenerwerbsimker, der sich so ein zweites Standbein schafft (gut, dann normalerweise mit 50%-Stellen).


    Das Anforderungsprofil ist durchaus typisch für Stellen im öffentlichen Dienst, da wird entlang des die Entgeltgruppe bestimmenden Bildungsweges gerne alles mit angeflanscht, was irgendwie gebraucht werden könnte.


    Im konkreten Fall, sowie vielen anderen Stellenausschreibungen im öffentlichen Bereich, frage ich mich, wie hoch der durchschnittliche Erfüllungsgrad der Anforderungen bei den erfolgreichen Bewerbern letztendlich ist. Ich wäre nicht verwundert, wenn er niedrig ist.



    Beste Grüße


    Peter

    Moin,


    nach fünf Jahren Hoffmannseiten werde ich dieses Jahr anfangen, jedes Volk nach TBE in Rähmchen mit geraden Seiten zu setzen. Grund hierfür ist einfach das starke Verkitten, was insbesondere im Spätherbst/Frühwinter und zum Saisonbeginn das Wabenziehen zum Kraftakt macht, und erhebliche Unruhe in die Völker bringt. Die bereits erwähnten Bienenbriefmarken die man so produziert sind auch nicht so toll. Da ich mit einem Brutraum imkere sind "quellende" Bienen bei mir im Sommer normal, was die Hoffmänner nochmal ungünstiger werden lässt.


    Von der Umstellung auf Polsternägel und Stahlschienen erhoffe ich mir:


    - Einfaches, erschütterungsarmes Wabenziehen zu jeder Jahreszeit

    - Weitestgehendes Ende des Bienenquetschens

    - Minimierung der Quetschgefahr für die Königin


    Mit Hoffmännern sind obige Punkte bei mir ein Thema.


    In den Honigräumen werde ich Rähmchen mit Hoffmannseiten jedoch weiterhin verwenden.



    Beste Grüße


    Peter

    Moin,


    In der NBZ sind eigentlich immer ganz interessante Hinweise in den Monatsbetrachtungen zu finden, Dr. Aumeier ist da allerdings regelmäßige Beitragsschreiberin, also finde ich es jetzt auch nicht so sensationell, dass sie die nächsten elf Ausgaben fest dabei ist.


    Richtig kontrovers fand ich Jürgen Binder, der alles komplett anders macht als es die Segeberger Lehre vorsieht.


    Fackel- und mistgabelfreie Grüße


    Peter

    Moin,


    Alles unproblematisch, die Ableger müssen voraussichtlich ab März mit Futterteig unterstützt werden. Bei frühem Trachtbeginn (wie hier 2019) würde es möglicherweise auch ohne gehen.


    Alle paar Wochen wiegen, so behältst du den Überblick.


    Beste Grüße


    Peter

    Moin


    Anfang Dezember habe ich den Rest der Völker beträufelt, und mir den Milbenfall nach drei Tagen angeschaut. Alle Völker lagen dabei im unteren bis mittleren zweistelligen Bereich. Ich nehme an, dass die Milbenzahlen in den Völkern nur noch einstellig sein dürften. Milben sind somit vorerst kein Thema, nun ist Winter (ok, dem Wetter nach nicht, aber bestimmt bald!), und bis März werde ich nur noch monatlich zur Futterkontrolle wiegen.


    Beste Grüße


    Peter

    Von daher würde mich wirklich interessieren, wie man das Zerlegen der Völker in dieser Jahreszeit zügig und ruhig bewerkstelligen kann, ich schaffe es nämlich nicht!

    Polsternägel als Abstandshalter und Metallschiene als Auflage für die Rähmchen, dann können die Mädels nicht alles so stark verkitten!

    Liebe Susanna,


    einmal ganz herzlichen Dank für den Hinweis, ich habe mich in älteren Forenbeiträgen etwas schlauer gelesen und werde im kommenden Jahr im Rahmen der anstehenden TBE die Hoffmann-Seitenteile und Kunststoffschienen aus den Bruträumen verbannen. Dann bin ich auch deutlich zuversichtlicher was das Sprühen angeht!


    Beste Grüße


    Peter

    Moin Jörg,


    die letzten griffigen Abkömmlige der Promenadenmischungen mit denen ich in die Imkerei gestartet bin haben sich mit dem Ende des Sommers in die ewigen Sammelgründe verabschiedet, da ist alles sanftmütig und wabenstet. Mein "Problem" ist tatsächlich, dass die Rähmchen bombenfest miteinander verkittet sind. Im Frühjahr und natürlich im Sommer ist das kein Thema, aber womöglich ist das auch eine Kopfsache, bei der ich ohnehin nicht das Beste Gefühl dabei habe, die Bienen jetzt zu stören.


    Beste Grüße


    Peter

    Moin,


    ich habe meine Vier-Waben-Tangentialschleuder von Logar seit 2017 in Betrieb, und bin mit ihr sehr zufrieden.


    Mit fünf Völkern ist eine Radialschleuder vielleicht etwas überdimensioniert, eine Tangentialschleuder für vier Waben sollte vollkommen ausreichend sein.


    Was ich tatsächlich nicht so richtig nachvollziehen kann, ist der verbreitete Wunsch nach einem Motor bei einstelligen Völkerzahlen. Das Schleudern von Hand ist bei solchen Wabenzahlen weder körperlich anstrengend noch signifikant zeitaufwändiger als das motorisierte Schleudern.


    Der zeitliche Flaschenhals ist meiner Erfahrung nach eher das Entdeckeln, und ab dem vierten Volk das Doppelsieb. Für Ersteres holt man sich ein Helferlein, für Letzteres ein zweites (oder drittes, oder...) Doppelsieb ;)


    Beste Grüße


    Peter