Beiträge von Elbdorfbiene

    Dann nimm beim nächsten Mal besser eine gute Lupe ;)

    Ich will zugeben, dass das Auswählen der jüngsten Larven bei mir noch ein zu reifender Prozess ist, aber da erwarte ich nächstes Jahr noch mehr Fortschritt. Eine Sekunde Sehhilfe benötige ich dazu aber (noch) nicht :P


    Um zum Punkt zur Frage des Themenerstellers zurück zu kommen: eine Überprüfung von Annahme und Pflege der Larven ist nach einigen Tagen sinnvoll möglich, schon da erkennt man, ob eine Königin ins Pflegevolk gelangt ist.

    Moin,


    Woher weißt du, dass alles ok ist?


    Spätestens drei Tage nach umlarven kannst du sehen, welche Zellen wirklich angenommen und gepflegt werden, nach vier Tagen verschulst du. Wenn das nichts wird ist entweder eine Königin drin, oder beim Umlarven läuft etwas schief.


    Such dir doch für nächstes Jahr einen erfahrenen Kollegen und bitte ihn darum, gemeinsam umlarven.


    Beste Grüße


    Peter

    Moin,


    Die Frage die du dir auch stellen musst: was machst du mit den Bienen, wenn du ihnen die Königin genommen hast?


    Mein Vorschlag: Wenn du mit den Ablegerkästen arbeitest bilde für jede Umweiselungskönigin zwei Ableger jeweils mit Königin, dann kannst du mit der Entnahme einer Königin jeweils zwei vereinen, jede Königin sollte dann mindestens 5000 Bienen pro Ableger bekommen. Hat natürlich den Nachteil, dass noch Völker aufgebaut werden ;)


    Beste Grüße


    Peter

    Hi,


    Genau, Waben mit möglichst verdeckelter Brut und ansitzende Bienen (natürlich ohne Königin) zuhängen. Diese werden dann zügig in das schwache Volk integriert, die schlüpfenden Bienen verstärken es zusätzlich. Brutwaben bringen natürlich, u.a., das Problem neuer Varroamilben mit sich, Honigraumbienen wären da weniger belastet.


    Da es ein Ableger ist wird die Königin auch bis weit in den Oktober hinein fleißig legen, aber dieses Volk muss jetzt beginnend Winterbienen aufziehen, bauen und Vorräte für den Winter lagern. Dafür brauchen sie definitiv Verstärkung.


    Beste Grüße


    Peter

    Moin,


    Ende Juni / Anfang Juli hast du einen Ableger mit zwei Brutwaben bekommen? Das ist nicht besonders stark. Sinnvoll wäre es, diesen mit mindestens zwei Brutwaben zu verstärken. So habe ich Zweifel, dass das Volk erfolgreich überwintern wird.


    Eine andere sinnvolle Möglichkeit zum verstärken wäre es, einen Honigraum mit Bienen über Bienenflucht aufzusetzen. Aber auch hier müsste dich jemand mit Bienenmasse unterstützen.


    Wurde denn schon gegen Varroa behandelt?


    Beste Grüße


    Peter

    Heute mal die Honigräume gewogen, sieht nach bis zu 35 Kg in den besten Völkern aus. Linde ist hier praktisch durch, in einer Woche wird geschleudert.

    Am 27.06. hatten wir hier sehr warmes Gewitterwetter, an diesem Tag zeigte die Stockwaage eines nahen Volkes im Trachtnet eine Zunahme um fast sechs Kg!


    Im Trachtnet ist dabei sehr gut zu sehen, dass zwischen 01.06. und dem Start der Winterlinde am 20.06. kaum etwas passiert, ab dem 20.06. aber tägliche Zunahmen von über 1 Kg und mehr normal sind. Mit dem Lindenwetter scheint es nun bis auf weiteres erstmal vorbei zu sein, gegen den 10.07. schätze ich hier das Trachtende, am 15.07. will ich schleudern.

    Ich würde den Honig nicht ESSEN. Was ich eklig finde, würde ich niemals meine Kunden anbieten. Ob der Honigraum nun 3 oder 4 Wochen später nach der Behandlung raufkommt wäre egal. Es befindet sich im Volk und verteilt sich dort. Auf den Waben und den unten gelagerten Honig Kränzen. Selbst wenn es als bedenkenlos zwecks Rückstände sein soll, bezweifle ich das.

    Hi,


    Steht dir natürlich frei. Mich würde dann wiederum interessieren, ab wann du es nicht mehr eklig findest. Und warum ab dann erst.


    Beste Grüße


    Peter

    Ihr Lieben,


    Bitte nicht soviel Aufregung, im Grunde ist es doch geklärt. Die Zulassung hat OS zum Sprühen, und wenn man nach der Behandlung HR aufsetzt, insbesondere bei einem bauenden Schwarm, kommt da schon vom Bauchgefühl kaum etwas davon im Honig an. Ich habe in meinem Fall gerade mal fünf Waben/Mittelwände (Und natürlich die Beutenwand!) besprühen müssen. Schon rein rechnerisch ist das nicht relevant.


    Sprühende Grüße


    Peter

    Moin,


    Habe Anfang Mai einen Schwarm gefangen und diesen zwei Tage später besprüht. Vier Wochen später hat der Schwarm einen Honigraum bekommen, den Honig werde ich normal schleudern und verkaufen.


    Die Anforderungen hierfür sind erfüllt, also gibt es keinen Grund, diesen Honig anders zu behandeln.


    Beste Grüße


    Peter

    Moin,


    Ich verwende ASG aus Edelstahl, so wie du es beschreibst sollte es bei mir auch sein, nur werden sehr großflächige Wachsbrücken gebaut.


    Beste Grüße


    Peter