Beiträge von RoWa Bielitz

    Dazu mal eine Frage: Ich habe es so gelernt und man liest es ja auch immer wieder, dass Futterteig von oben gegeben wird. Habe ich vergangenes Jahr auch erfolgreich praktiziert, ebenso in Einfriertüten wie oben beschrieben, die ratzeputz leergefressen wurden.

    In verschiedenen Videos zum Thema "Notfütterung" wird jedoch auch oft Flüssigfutter UNTER die Waben gestellt. Die Überlegung dazu: was spricht dagegen, den Beutel mit Futterteig ebenso unter die Waben zu packen? Quasi flachgepresst durchs Flugloch schieben. Würde das Beute öffnen von oben ersparen, damit's den Mädels nicht so kalt wird. Oder würden sie vom Teig bei Kälte eventuell nicht mehr zu den Rähmchen hoch kommen? (DAS Problem hätte man bei Flüssigfütterung ja genau so, zudem besteht da die Gefahr des Ertrinkens.)

    Die Frage ist (noch?) rein theoretischer Natur, noch brauche ich keine Notfütterung machen. Aber interessieren würde es mich trotzdem mal.

    Genau so meinte ich das auch in meiner ersten Antwort.


    Beste Grüße,

    Ralf

    Moin. Nun noch mal mit einer Nacht Abstand...

    Warum schreibst du es dann nicht so? Hätte uns dann vermutlich das Missverständnis erspart. Dein Einzeiler enthielt für mich Null Argumente und ließ sich auch mal schnell als "Lass den Rookie mal die Küche einsauen, der hat eh nicht lange Bienen" interpretieren. Ok, war so wohl nicht gemeint, hab ich jetzt verstanden.

    Also nochmal: Ich möchte weder dir noch sonst jemandem "ans Bein pinkeln", ich möchte einfach nur argumentierte Meinungen und Ratschläge von Imkern bekommen, die mehr Ahnung und Erfahrung haben als ich (was vermutlich der Großteil der User hier ist), weil ich als Anfänger so viel wie möglich richtig machen will und mich gern vorab theoretisch mit Themen auseinander setze, um sie dann nachher nicht völlig blauäugig in die Praxis umzusetzen.

    Shalom?

    Moin Ulrich.


    Die Alternative wäre der bereits angesprochene Heuboden. Wobei mir das nicht so lieb wäre, weil ich dann alles hoch- und runtertragen müsste. Erdgeschoss wäre klar mein Favorit. :-)

    Momentan sind es drei Völker, maximal plane ich bisher 6-7, allerhöchstens 10.

    Gerne. Und für den Rest, geschenkt. Wenn Du mir ans Bein pinkeln möchtest, stell Dir den Wecker was früher.

    Meine Güte, hast du die Zeitumstellung nicht verkraftet?? Aber irgendwie war es ja klar, dass das wieder so kommen musste...

    Wer will dir denn hier ans Bein pinkeln?? Lieber rase , ich lese hier lange genug mit um zu wissen, dass du einer der erfahrensten Leute hier im Forum bist und ich respektiere deine Fachkenntnis und Kompetenz. Aber Antworten auf meine Frage "ich wills nicht in der Küche haben, reichen 15 m²?" wie "mach's in der Küche" ohne jedwede Argumentation und dann wieder dieses kindische Gehabe wie schon an manch anderer Stelle - sorry, aber das nervt. Also bitte lass uns hier einfach beim Thema bleiben und den Faden nicht auch mit kindischem Gezänk zerreden. Prost!

    Erstmal danke für die zahlreichen Antworten!

    Genau DAMIT es NICHT erst zum "Krakenthema" wird, will ich ja von Anfang an die Trennung zu Küche und Wohnbereich. Warum man damit nun ein oder zwei Jahre warten soll, wenn der Platz nun mal verfügbar ist, leuchtet mir noch nicht wirklich ein. Warum? Um zu sehen, ob die Imkerei ein Strohfeuer ist?? Das kann ich schon mal ausschließen.

    Du schreibst, dass ungenutzte Raum verfügbar ist; schon mal gut. Aber so ein Umbau inkl. Wasserver- und Entsorgung kostet ja erheblich Geld....

    Das hält sich zum Glück in Grenzen. Die Wasserleitung zur Scheune geht sowieso da durch, es fehlt quasi nur ein Abzweig. Abfluss ist aus auch in unmittelbarer Nähe vorhanden. Und die meisten Arbeiten kann ich selbst erledigen, es beschränkt sich also fast ausschließlich auf's Material.


    Bei der Kombi Imker-/Kreativraum wird's aber wohl tatsächlich auf die Raumspartreppe nach oben hinaus laufen - die holde Weisel hat bereits Bedenken angemeldet, v.a. auch wegen dem nötigen, hier auch schon erwähnten Zuschneidetisch. Zudem wird der Raum sicherlich im Winter auch Lager werden, da ist die Trennung wohl sinnvoll.

    Moin moin,


    nachdem unsere 3 Ableger aus dem letzten Jahr es offenbar allesamt unbeschadet durch den Winter geschafft haben :) , bereiten meine Nachwuchsimkerin und ich uns nun auf die erste Saison mit Honigernte usw. vor. Daher stellte sich nun die Frage nach einem geeigneten Raum für Arbeiten wie Entdeckeln, Schleudern, Abfüllen usw.. Sicher könnte man das alles provisorisch in der Küche machen und Platz für die Gerätschaften im Carportschuppen wäre auch genug, da ich aber a) die liebe Regier... ähm Ehefrau ;) nicht zu stark in "ihrer" Küche strapazieren will und b) das Glück habe, über quasi ungenutzten Platz zu verfügen, schwebt mir gerade eine andere Idee vor: Wir haben im Haus eine nicht als solche genutzte Garage mit ca. 15 m² (Länge 5 m, Breite ca. 3 m). Über dieser befindet sich ein bisher als Baustofflager genutzter ehemaliger Heuboden. Meine Idee ist es, die Garage zum "Imkerraum" umzubauen. Garagentor würde rausfliegen, die Öffnung geschlossen und mit einer Nebeneingangstür versehen werden.

    Meine Frage dabei: wieviel Platz braucht man aus eurer Erfahrung für einen solchen Raum? Fließend Wasser würde ich dort auch noch hinlegen, so dass man quasi völlig unabhängig von Küche usw. wäre.

    Die "Spinnerei" geht noch weiter: Mein Frauchen ist ziemlich kreativ und arbeitet viel mit Nähmaschinen (der Trend geht zur Zweitnähmaschine... :huh:), diversen Modelliermassen usw. usf. und ich wollte ihr eigentlich dafür auch irgendwann mal eine separate Räumlichkeit schaffen.

    Reichen meine 15 m² für beide Vorhaben aus oder wird das zu eng? Durch den Heuboden oben drüber hätte ich die Möglichkeit, diesen per Raumspartreppe von der "Imkergarage" aus zugänglich zu machen (momentaner Zugang nur von der Scheune aus über eine Bauleiter), was natürlich Aufwand und Finanzbedarf signifikant erhöhen würde.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Reichen meine 15 m² eurer Meinung nach für einen halbwegs komfortablen Imkerraum, eventuell sogar für einen zusätzlichen Handarbeitstresen für die Weisel des Hauses und woran sollte ich bei der Planung/Einrichtung des Raumes noch denken?

    Ich würde diesen Schwarm einmal seperat stellen , und die Varroabehandlung dem Bien anpassen und dabei auf eine Abweichung zu meinen anderen Völker achten !!!

    Genau das ist auch meine Idee bei dem Ganzen! :thumbup:


    Warum dann wieder so geistreiche/abwertende Kommentare wie von manne sein müssen... Gehört hier wohl dazu. Was fasziniert andere Leute daran, an einem Gummiseil von ner 40 m hohen Brücke zu springen? Oder ein Modell vom Eifelturm aus Streichhölzern zu bauen? Oder ... ? Ich weiß es nicht - aber ich lasse sie einfach machen.

    Hallo ROWA,

    ... allso keine Chance sie da noch heraus zu bekommen .

    Die Bienen sterben fast jedes Jahr ab, und im darauffolgendem Jahr ziehen wieder welche ein .

    Nächstes Jahr möchte ich es dort mit dem " russischem Spross" u. einer Schwarmlockbeute mochmal probieren .

    Moin Bertl,

    nein, wieder heraus bekommen hab ich auch nicht geplant. Ich wollte versuchen, einen abgehenden Schwarm zu "erwischen". Allerdings habe ich genau die Befürchtung, dass es eben NICHT das selbe, überlebende Volk ist, was dort nun über 3 Jahre beobachtet wurde sondern - wie in deinem Fall - jedes Jahr ein neues ist. Das werde ich aber versuchen, über den Winter zu beobachten.

    Den "russischen Spross" kannte ich noch nicht. Sieht interessant aus und das, was ich so mal quer gelesen habe, klingt ja vielversprechend. Viel Erfolg dabei! :-)