Beiträge von Manuwar

    Servus zusammen,

    auch ich habe letztes Jahr meinen Imkerkurs gemacht. An sich ist/war der Kurs keine schlechte Sache, man hat zumindest mal alles gehört was es geben kann. Allerdings wird nicht jeder Punkt in der Ausführlichkeit besprochen wie es in der Praxis von Nöten wäre. Da macht man dann bei seinen Bienen daheim die Kiste auf und die Mädels schauen einen an und fragen sich was will der bloß und ich denke mir, was wollen die von mir? Alles nicht so einfach wenn eben in einem Imkerkurs 20 Leute in eine Kiste schauen, weil die beiden anderen Imkerkollegen kurzfristig abgesagt haben. Mein Imkerkurs ging ein Jahr, was aus meiner Sicht eindeutig zu wenig ist, und leider stellt der Verein auch keinen Imkerpaten zur Verfügung, trotzdem frag ich einfach bei dem ein oder anderen an.

    Viel Wissen habe ich hier aus dem Forum geholt und mich nebenbei noch mit entsprechender Literatur ausgestattet und eingelesen. Aber auch das ist nicht immer einfach und hilft weiter, da hier und in der Literatur die Meinungen zu diversen Themen auseinander gehen oder unterschiedlich beschrieben werden. 3 Imker - 5 Meinungen. Da muss man sich dann irgendwann für rechts oder links entscheiden und für sich dann im Nachgang entscheiden ob es richtig war oder nicht.

    Ich denke bei uns Newbies ist auch das Problem, das viele Dinge im Kurs nur in der Theorie angesprochen worden sind und man dann auf einmal das gehörte und mitgeschriebene in die Praxis umsetzen muss. Da will man sich dann halt auch nochmal hier im Forum die Absolution holen das das, was man vor hat,auch richtig ist.

    Gruß Manu

    Servus zusammen,


    nochmal vielen Dank für die positiven und konstruktiven Rückmeldungen. Wir stecken tatsächlich in der Zwickmühle was unser Etikett betrifft. Auf der einen Seite hätte ich gerne etwas "edles", auf der anderen Seite wird von der besseren Hälfte etwas mehr verspieltes gefordert, da wir eben auch mit unseren Kindern das Thema Bienen angehen und diese fleißig mitarbeiten dürfen. Iht habt mehrfach die Schrift bemängelt, was würdet ihr denn als passend empfinden? Eine Schrift die sich mehr abgrenzt und nicht ganz so "verspielt" ist? Klare Kanten? Unsere Alternative besteht aus einem selbstgemaltem Bild von den Kindern als Hintergrund. So ganz glücklich bin ich damit aber nicht, das wirkt für micht nicht ganz so "professionell"

    Klar könnte man einen Designer auf das Etikett ansetzen, aber sind das dann wirklich noch wir? Außerdem bin ich da nicht bereit die Kosten dafür zu tragen, wie so manch anderer auch. Ich bin froh unser Etikett hier eingestellt zu haben und eine ehrliche Rückmeldung erhalten zu haebn, Vor allem weil niemand an den "rechtlichen Anforderungen" gemeckert hat, damit sollte in dieser Hinsicht ja alles passen. Jetzt geht es nur noch um das Design, ihr werdet von uns hören.


    Gruß Manu

    Vielen Dank für eure Rückmeldungen. Das sind genau die Punkte die wir hier auch daheim diskutiert haben und uns entschlossen haben trotzdem so ins Rennen zu gehen um zu schauen wie es andere sehen.


    Dann bessern wir mal noch ein wenig nach und melden uns demnächst wieder.


    Nochmal vielen Dank und einen schönen 1. Mai.


    Gruß Manu

    Servus Werner,


    danke für deine Rückmeldung. Wir sind uns da auch noch nicht so sicher, denken aber das unser "düsteres" Etikett mit dem gold, gelben Honig im Glas gut harmonieren wird. Werden aber mal mit der Hintergrundfarbe spielen und schauen ob wir noch was ändern werden. Mal schauen was sonst noch an Rückmeldungen kommt.


    Gruß Manu

    Servus zusammen,


    nach langem Überlegen haben wir uns doch entschieden hier mal unsere ersten Etiketten zu präsentieren. Die Adresse ist im Original natürlich vollständig. Also Feuer frei,ich bin gespannt was ihr so zu sagen habt.


    Gruß Manu


    Frühtracht:


    Sommertracht:

    Servus zusammen,


    ich hab für meine Besuche am Bienenstand einen großen Fensterputzeimer. Darin ist ausreichend Platz und lässt sich gut tragen.




    Darin hab ich als Standardausrüstung immer folgendes dabei:


    - Kleiner Lappen

    - stockmeißel

    - Abkehrbesen

    - Flasche Wasser

    - Eimerle für abgekratztes Wachs

    - Eimerle mit meinem Rauchgut

    - Ein paar kleine Kartonstückle für den Smoker

    - Ein kleiner Gasbrenner zum Smoker anzünden

    - Ersatzfeuerzeug

    - Sprühfläschle mit Essig

    - ein paar Einweghandschuhe

    - Ein Müllbeutel

    - Stockkarte mit Stift

    - Smoker


    Bei "größeren" Arbeiten kommt die entsprechende Hardware (Zargen,ASG usw.) dann noch mit ins Auto und fertig.


    Gruß Manu

    Servus zusammen,


    vielen Dank für eure Ratschläge und Hinweise. Ich werde jetzt erstmal vermutlich alles so lassen wie es ist und schauen wie lang unser Honig überhaupt gelagert werden muss. Evtl. ist das ganze ja auch gar nicht wirklich nötig und der anfängliche Eifer war/ist übertrieben. Sollten sich meine Mädels in Zukunft rapide vermehren und ich deutlich mehr Honig ernten können, dann habe ich zumindest mehrere Ansätze in petto dieses Thema erneut anzugehen.


    Nochmal vielen Dank und weiterhin viel Spaß beim Honigschlotzen


    Gruß Manu

    Servus ChrisAusEssen,


    wir sind noch nicht lang im Geschäft und haben im Moment 2 Völker. Es ist überhaupt unser erster Honig und in erster Linie ist der Honig für uns selber. Wenn aber jemand ein Glas haben möchte, dann kriegt er auch eins. Aus diesem Grund müssen wir unseren Honig länger lagern, da er ja nicht verkauft wird, und jeden Tag ein Glas zu schlecken ist mir dann auch too much. Daher lagern wir auch nicht in großen Hobbocks, sondern in handlichen 12,5 kg Eimern. Unser Keller ist eben gut isoliert und kann fast nicht unter 18°C gebracht werden. Deswegen die suche nach einer Kühlmöglichkeit ohne gleich ein Kühlhaus bauen zu müssen. Klar kann ich einen Kühlschrank nehmen und den Honig reinpacken (ausschließlich Honig, nichts anderes), aber ist das energietechnisch zu vertreten? Für mich eben nicht. Als wir unser Haus geplant und gebaut haben war noch nicht abzusehen das wir dieses tolle Hobby angehen werden.


    Die Idee von Pirschstock mit dem Getränkekühlschrank find ich ne gute Idee und ich werd mal schauen was sich da machen lässt. Die können ja wohl mit "höheren" Temperaturen betrieben werden.


    Den Punkt mit dem cremigen Honig durch einfrieren muss ich mir mal in Ruhe durchlesen, danke für den Hinweis.


    Gruß Manu

    Servus Donaldo,


    danke für den Hinweis über die Funktionsweise eines Kühlschranks. Ich kenne aber keinen Kühlschrank den ich auf 15 Grad einstellen kann, daher die Frage ob jemand so etwas in der Art im Einsatz hat und welche Erfahrungen er damit gemacht hat ( z.B. Feuchtigkeit im Kühlschrank usw.)


    Gruß Manu

    Servus miteinander,


    erst einmal ein herzliches Servus in die Runde.


    Ich lese hier schon seit einiger Zeit interessiert mit und muss jetzt doch meinen ersten Beitrag verfassen. Da wir in einem Neubau wohnen haben wir leider einen isolierten Keller in dem die Temperatur nicht unter 18 °C sinken will. Auch das nächtliche Lüften bringt hier nicht viel. Ich würde unseren Honig (im Moment nur für den Eigenbedarf) aber gerne bei niedrigeren Temperaturen lagern.

    Immer wieder wird hier davon geredet einen Kühlschrank entsprechend zu modifizieren, um diesen als Auftau- bzw. Wärmeschrank zu benutzen. Kann man das auch andersherum nutzen, also einen Kühlschrank mit einem Universalthermostat (UT-200) ausstatten und nur laufen lassen, wenn die Temperatur im Kühlschrank > 15 °C ist? Sollte die Temperatur wieder unter 15 °C fallen schält das Thermostat den Kühlschrank ab (Stichwort Hysterese).


    Was haltet ihr davon? Schon jemand Erfahrungen mit so einem Kühlschrank gemacht? Bei Fragen einfach melden.


    Schon mal vielen Dank für eure Antworten


    Gruß Manu